Black-Wolves
Was als nächtes kommt...
Wir flogen davon und landeten erst in Süd-Amerika. „Was machen wir hier?“ fragte ich ihn verwirrt. Er lächelte, ein warmes lächeln. „Hier wird unser neues Leben beginnen. Ich kenne da einen Typen der schuldet mir noch einen gefallen, der wird uns die Papiere besorgen, vor allem wenn ich solch eine Schönheit bei mir habe. Aber zu vor brauchen wir Kleidung und müssen uns umstylen.“ Meinte er und küsste mich. Jetzt lächelte ich auch und nickte. Zwei Stunden später standen wir in neuen Klamotten da, meine Haare waren jetzt wieder kurz, aber braun gefärbt, so wie die seinen. Jetzt sahen wir ganz normal aus, bzw. wie Touristen eben. Oskar führte mich ohne Probleme durch die kleine Stadt und wir fanden schnell unsere Anlaufstelle. Er klingelte und kurze Zeit später öffnete sich die Tür. „Hallo, was kann ich für sie tun?“ fragte er in Englisch mit starkem Akzent. „Du müsstest mich doch noch kennen, Alex, das ist doch nicht dein Ernst.“ Meinte Oskar. Die Augen von Alex weiteten sich. „Kommt rein.“ Sagte er in perfektem Englisch. „Was kann ich für euch tun?“ fragte er und ich spürte seinen Blick auf meinem Hintern. „Wir brauchen neue Papiere.“ Sagte Oskar ein bisschen unfreundlicher als zu vor, sofort wendete sich Alex wieder ihm zu. „Was braucht ihr denn?“ fragte er nach. „Reisepässe, Personalausweise, Geburturkunden, Führerscheine.“ Sagte Oskar sachlich. „Alter und Name?“ fragte Alex. „Mmmmh. Mark Sunbow und Alice Sunbow, verheiratet. Bist du mit Alice einverstanden?“ fragte er mich. „So wollte ich schon immer heißen.“ „Alter?“ „21 und 19.“ Meinte Oskar und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Wann sind sie fertig?“ fragte er. „In zwei Tagen, ich bräuchte noch Fotos von euch.“ Oskar nickte und reichte ihm zwei die wir vorher gemacht hatten. „Sucht euch ein Hotel und übermorgen seit jemand ganz anderes.“ Meinte Alex und verschwand. Wir kehrten in unser Hotel zurück und warteten.
Zwei tage später wurden wir an die Rezeption gerufen. „Eure Sachen.“ Meinte Alex und verschwand. „Können wir ihm vertrauen?“ fragte ich vorsichtig. „Ich denke schon, er ist zwar ein Vollidiot aber so was hat er drauf.“ Sagte Oskar. Die letzten zwei Tage waren die besten meines Lebens. Oskar hatte mich richtig verwöhnt. Oder besser gesagt Mike, ich musste mich immer noch an seinen neuen Namen gewöhnen, während er meinen recht schnell drauf hatte. „Dann lass uns Flüge buchen, wo willst du hin?“ fragte er mich auf dem Hotelzimmer. „Wie wär’s mit England?“ fragte ich ihn zurück. Er stöhnte. „Bloß nicht, wie wär’s mit Irland?“ fragte er mich lächelnd. Ich nickte. „Das ist Ok, dann brauchen wir nur noch einen Job, eine Wohnung und ein neues leben.“ Meinte ich und lächelte, so wie er. Vier stunden später saßen wir im Flugzeug, er telefonierte bereits mit einer großen Firma, in der er anscheinend „Kontakte“ hatte. Ich seufzte und schloss die Augen. Rasant war alles an mir vorbei gezogen, zeit um mal alles auf einen Nenner zu bringen. Ich habe mich total verändert, wurde entführt,, arbeitete als Killerin, habe mich verliebt, die Mafia getötet und bin jetzt auf dem Weg in ein neues leben. Tolles Resümee, die Hälfte von all dem hätte ich gerne ausgelassen. Langsam wurde ich müde und schon war ich eingeschlafen.
Wach wurde ich durch Mark (Oskar), der mich Wachküsste. „Aufwachen Prinzessin, wir landen gleich.“ Meinte er liebevoll. Ich lächelte und gab ihm einen Stups auf die Nase. Dann landeten wir, in London. Wir mussten uns beeilen um den Anschlussflug nach Dublin nicht zu verpassen. In Dublin fuhren wir ins Hotel. „Willkommen in deiner neuen Heimat.“ War das einzige was Mike sagte. Ich musste lächeln. Heimat, wie absurd sich das anhörte. Zwei tage später hatten wir beide einen Job, er als Manager, ich als Kickboxlehrerin. Das war mehr als ich mir je erhofft hatte. Rein rechtlich waren wir auch verheiratet, leider ohne Hochzeit. „Die holen wir nach:“ hatte Mike gesagt und mir über die Wange gestrichen. Ja, darauf freute ich mich sosehr wie auf unser erstes Haus, das bald darauf auch uns gehörte. Es war ein Schnuckeliges, zweistöckiges haus. Es war grün angestrichen und die Fenster weiß. Es hatte drei Schlafzimmer, ein Bad, eine winzige Küche, ein kleines Wohnzimmer und eine kleine Bibliothek. In sie und den garten verliebte ich mich sofort und so wurde dieses haus unser Eigentum. Wer sich jetzt fragt woher wir das Geld hatten, dann denkt an die Konten von den Blck-Wolves auf die wir Zugang hatten und die gut gefüllt waren. So wurde unser leben eigentlich ganz angenehm.
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Ja, ja ich weis das Kapitel ist ziemlich Kurz und ziemlich abgehakt, aber ich musste aufnen Punkt kommen.
Also das war das vorletzte Kapitel von dieser FF, der Epilog kommt noch.
Ich möchte schon mal meiner Kommischreiberin DieForMe danken, ohne deine Kommis wär’s echt langweilig geworden und meinen Schwarzlesern, Jessy und Bienchen, thanks.