Black-Wolves
Epilog oder das Leben ist ein Spiel....
20 Jahre später hat sich so einiges geändert. Naja ich hätte mir nie erträumen lassen das sich so viel verändert hat. Oft wenn ich zurück denke bin ich wirklich erstaunt was mit mir passiert ist. Ich bin tatsächlich die Mutter zweier Söhne, Matt (15 Jahre) und Alex (11 Jahre) geworden und leben noch immer in Irland, mit meinem Ehemann. Wir leben noch immer unter unseren Decknamen, die für uns mittlerweile ganz normal sind. Zja wir leben jetzt in Dublin in einer großen Wohnung als Familie. Wir haben unseren Killer beruf komplett aufgegeben. Max gehört jetzt zu unseren besten Freunden, er arbeitet jetzt immer noch als Waffenhändler, wenn auch legal. Nun ja wenn ich meinen Kinder jetzt erzähle was ich früher gemacht habe, lachen sie mich aus. Sie denken nicht das so etwas passieren kann, mir ist’s recht, nicht das sie auch so etwas anfangen. Von der Mafia, bzw. von den Black-Wolves haben wir nie wieder etwas gehört. Naja Mike arbeitet jetzt als Manager einer anderen Firma als vor 20 Jahren aber er verdient einiges, trotzdem gebe ich noch immer Kickbox unterricht, meine Kinder machen da was anderes. Matt macht Tai Chi, keine Ahnung wie er dazu gekommen ist und Alex ist natürlich im Fußballteam und macht neben her noch ein bisschen Gitarre. Ich bin so Stolz auf sie. Aber warum sollte ich es auch nicht sein?
Es hat sich so viel seitdem geändert und ich habe mir vorgenommen irgendwann einmal ein Buch über mich zu schrieben. Ein Buch das zeigt wie viel manchmal im Leben schief gehen kann. Meine Geschichte ist so selten wie ein Fliegender Fisch und doch gibt es sie öfters, eine Geschichte über Probleme, Gewalt, Einsamkeit und Ich Findung. Das einzige was mir daran schmerzt ist das ich meine Eltern nie wieder sehen werde, oder das sie nicht wissen, dass ich noch lebe, geschweige denn wo ich bin. Aber vielleicht ist es auch gut so, dass sie meine neue Existenz nicht kennen. Sie würden sich Hoffnungen machen denen ich nicht gerecht werden würde.
Mein leben ist ein Spiel, ein spiel mit vielen Feldern, abschnitten und Mitspielern. Ein Spiel dessen Ende ungewiss ist. Mein leben ist ein Spiel in einer unbestimmt Hand, die es führt, die mir gibt oder nimmt. Eine Hand die die Gewalt hat über leben und tot zu entscheiden.
Das Spiel des Lebens
Jeder hat sein eigenes Spiel.
Für die einen ist das zu viel,
für die anderen reicht es nicht aus.
Deswegen suchen sie sich noch andere heraus.
Sie wollen die Spiele der andern verändern,
rütteln und zerren an sämtlichen Rändern.
Sie mischen sich einfach in das Spiel mit ein,
doch irgendwann ist der Spieler wieder allein.
Am Ende ist das Spiel nicht, wie es sein sollte.
Nicht so, wie der Spieler es wollte.
Jeder Spieler spielt sein Spiel für sich,
also pass auf dass niemand deine Regeln bricht!
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Noch mal ein großes danke fürs lesen!
So dann kann ich nur noch sagen das ich jetzt zwei Wochen weg bin um mit hoffentlich vielen Ideen wieder zurück zu kommen um an meiner nächsten FF „How to live as Sister?“ weiter zu schrieben.