Lovestory
One and only
Hallo! Mein Name ist Temari und ich lebe in Sunagakure. Wie alt ich bin? Eine Dame sagt ihr Alter nicht! Ich wollte euch nur eine kleine Geschichte erzählen. Was ihr wollt nicht? Na dann geht endlich nach Hause. Ach jetzt wollt ihr doch? Entscheidet euch verdammt. Na gut, na gut! Also diese Geschichte ist 100% ausgedacht. Von wem? Na ja mehr oder weniger von mir. Ich fang einfach an okay? Gut!
Lovestory ~ Temari´s Geschichte???
Es war einmal ein wunderschönes, junges Mädchen mit dem Namen Temari. (Wie ich übertreibe? Ich übertreibe nicht!) Ihre beste Freundin war Ino Yamanaka. Familie Yamanaka war eine sehr reiche Familie und hatte viel Einfluss. Ino verschaffte Temari einen Job in ihrem Haus. (Natürlich habe ich es nicht nötig zu arbeiten, aber in der Geschichte ist es erforderlich.) Temari nahm das Angebot dankend an. Sie arbeitete jetzt schon seit 2 Jahren dort. Ihr machte es immer weniger Spaß und die Freundschaft zu Ino wurde auch immer weniger. Ino traf sich mehr mit Jungen und Mädchen, die ebenfalls reich waren. Temari ging voll und ganz unter.
Es war Winter geworden. Temari war gerade dabei Schnee zu schieben. Sie hasste diese Arbeit. Es schneite wie verrückt und in einer Stunde konnte sie gleich von vorne anfangen. Sie seufzte. „Temari, geh Schnee schieben! Temari mach Essen! Temari mach dies, mach das!“, motzte sie während sie wieder eine Schaufel voll Schnee zur Seite kippte. „Sie haben doch noch mehr Angestellte! Warum arbeite ich hier nochmal? Genau wegen Ino!“ Doch so sehr sie Ino auch verabscheute, ihre Freundschaft hielt es aus. Temari sah auf den Weg, den sie frei geräumt hatte. „Eine Stunde und er ist wieder voll Schnee.“, sagte sie traurig. Dann seufzte sie und ging zurück ins Haus. „Temari? Mach Kaffee! Wir bekommen gleich Besuch!“, rief Herr Yamanaka. Die Angestellte begab sich sofort in die Küche und machte die Kaffeemaschine an. „Das hätte er auch selber machen können.“, murmelte sie vor sich hin. „Vergiss den Kuchen nicht!“, rief er ihr nochmal zu. „Wie könnte ich?“, fragte sie sich sarkastisch. Sie holte die Schokotorte aus dem Kühlschrank und brachte ihn zum Tisch. Danach deckte sie den Tisch fertig. Teller, Untertassen, Tassen und Löffel. Sie holte noch die Milch und den Zucker und zum Schluss den Kaffee. „Danke, Temari. Nun geh und mach deine Arbeit draußen zu Ende.“, sagte Herr Yamanaka und das Mädchen sah aus den Fenster. Der Weg war wieder mit Schnee bedeckt. Sie seufzte leise und zog sich ihre Jacke über und ihre Handschuhe an. „Wieder an die Arbeit.“, sagte sie leise und holte die Schneeschaufel.
Nach ein paar Minuten war sie schon wieder fertig, weil nicht viel Schnee auf dem Weg lag. Dann kam eine Familie. Die Frau und der Mann gingen stumm an Temari vorbei. Der Junge, welchen Temari super süß fand, blieb vor ihr stehen und musterte sie. „Was gibt es so zu glotzen?“, fragte sie frech. „Du bist nur eine Angestellte, oder?“, fragte der Junge. Sie sah ihn wütend an. „Ja, na und? Wer bist du überhaupt? Ich habe doch noch nie zuvor gesehen.“, antwortete sie immer noch frech. „Mein Name ist Shikamaru Nara.“, sagte er höflich. Temari sah ihn mit weit geöffneten Augen an und verbeugte sich dann. Sie hatte den Namen Nara schon so oft gehört. Herr Nara war ein großer Mann. Ihm gehörten eine riesige Reihe an Hotels. „Es tut mir Leid, Herr Nara.“, entschuldigte sie sich flüsternd. Er grinste sie an. „Ist es nicht super nervig hier den ganzen Tag Schnee zu schieben?“, fragte er. Temari funkelte ihn wütend an. Dann ging der Nara kichernd weiter. Doch er hatte nicht aufgepasst. Er rutschte auf dem Schnee aus und saß auf dem Boden. Die Blondine konnte nicht anders, als zu lachen. Der braunhaarige Junge stand auf und sah sie wütend an. Er nahm ihr die Schaufel ab und bedeckte den ganzen Weg wieder mit Schnee. „Bist du verrückt?“, schrie Temari. Das konnte er doch nicht machen! Dann ging Shikamaru ohne ein weiteres Wort ins Haus. „Ich bezahle dich nicht fürs rum stehen!“, schrie Herr Yamanaka und Temari sah wütend auf den Schnee vor ihr. „Ich hasse ihn!“, knurrte sie.
Nach einigen Stunden wollte die Familie Nara wieder gehen. Temari erledigte gerade den Abwasch und lauschte, was die anderen im Nebenraum erzählten. „Mein lieber Inoichi, ich lade dich mit deiner ganzen Familie ein, nächstes Wochenende in meinem Hotel zu wohnen. Ihr werdet sehen, dass es sich lohnt in meinen Hotels nach einem Zimmer zu suchen.“, sagte Herr Shikaku Nara. „Es tut mir Leid, mein lieber Freund, aber ich habe an diesem Wochenende schon eine wichtige Geschäftsreise.“, meinte Herr Yamanaka. „Sehr bedauerlich und in nächster Zeit sind meine Hotels alle ausgebucht.“, meinte der Hotelführer. „Vater, vielleicht könnte ich ja das Angebot annehmen. Ich wollte sowieso nicht mit auf diese doofe Reise.“, meinte Ino. Ihr Vater stimmte zu und es wurde beschlossen, dass Temari mit sollte, um Ino jeden Wunsch zu erfüllen. Dann ging die Familie Nara. „Jetzt bekomme ich nicht einmal am Wochenende frei.“, beschwerte sich Temari. Sie war endlich fertig mit dem Abwasch. Doch sie war stinksauer. 1.) wurde sie nicht einmal gefragt, ob sie mit ins Hotel wollte, 2.) wollte sie eigentlich ihre Mutter besuchen und 3.) hatte Familie Yamanaka einen Geschirrspüler, der aber nicht benutzt werden sollte. Warum schafften sie sich einen Geschirrspüler an, wenn sie ihn eh nicht benutzten? Ino kam in die Küche und umarmte ihre Freundin. „Weißt du was? Ich bin verlobt!“, freute sie sich. Temari sah sie verständnislos an. „Mit wem?“ „Shikamaku Nara!“, schrie Ino. Temari musste kichern. „Er heißt aber Shikamaru.“, verbesserte sie das reiche Mädchen. „Wie auch immer. Wir müssen noch einkaufen gehen! Ich brauche einen neuen Bikini für das Wochenende.“, sagte Ino und zerrte Temari hinter sich her.
Es war soweit. Ino und Temari fuhren mit Ino´s Limosine zum berühmtesten Hotel Konoha´s. „Das kann ja lustig werden.“, dachte Temari als sie das riesige Hotel betraten. „Willkommen Fräulein Yamanaka.“, sagte ein Mann. „Nein mein Name ist nicht Yamanaka sondern Ino.“, sagte das reiche Mädchen lächelnd. Temari schlug sich die Hand auf die Stirn. Der Mann zeigte den Mädchen ihr Zimmer. Es gab ein großes Doppelbett. „Jiha! Mein Bett.“, freute sich Ino. Temari drehte sich zu dem Mann. „Wie heißen sie?“, fragte sie höflich. „Ich heiße Baki.“, sagte er. „Also Baki. Wo soll ich schlafen?“, fragte das Mädchen weiter. Baki zuckte mit den Schultern. „Das ist klasse. Also auf dem Sofa. Bekomme ich wenigstens eine Decke?“, fragte sie weiter. Er zuckte wieder mit den Schultern. Dann ging Baki aus dem Raum. „Ist schön hier oder?“, fragte Ino. Temari nickte. Es war wirklich schön. Dort war ein Balkon mit vielen Pflanzen, ein Kamin mit einem großem Sofa davor. Dann im Schlafzimmer stand das große Bett, ein riesiger Schrank, wieder riesige Fenster und ein Fernseher. Es gab sogar eine Küche. Diese war in einem edelen Schwarz. Das Bad war riesig mit einem Wirepool, einer Dusche, einer Badewanna und den ganzen restlichen Zeug. Temari stellte sich vor, wie viel sie dafür ausgeben müsste, wenn sie bezahlen müsste. Ihr stockte der Atem. Solche Hotels waren nur etwas für Mädchen wie Ino. „Komm! Wir gehen ins Schwimmbad!“, sagte Ino. Die Mädchen packten ihre Sachen und verließen ihr Hotelzimmer oder auch Apartment. Sie gingen in den Fahrstuhl. Temari drückte auf den Knopf, auf dem Schwimmbad stand. Nach wenigen Minuten waren sie endlich da. (Man braucht auch mit einem Fahrstuhl Minuten um vom 10 Stock in den Keller zu fahren.) Sie gingen in die Umkleidekabinen und zogen ihre Bikinis an. Temari trug einen lila und Ino einen pinken Bikini. Sie zogen viele Blicke auf sich. „Temari? Siehst du irgendwo Shikamaku?“, fragte Ino. „Nein, ich sehe ShikaMARU nicht.“, antwortete das andere Mädchen. Ino kannte nicht einmal den Namen ihres Verlobten. „Ich bin gleich wieder da.“, sagte Ino und lief weg. Temari sah ihr hinterher. Sie lief zu einem Jungen mit schwarzen Haaren. Er sah wirklich sweet aus. „So sieht man sich wieder. Du bist also Temari.“, sagte eine bekannte Stimme hinter Temari und diese drehte sich um. Vor ihr stand nun Shikamaru Nara. „Ich bin immer noch sauer auf dich.“, fauchte sie. „Ich habe doch wirklich nichts gemacht.“, behauptete er. „Nur dafür gesorgt, dass ich Ärger bekomme.“ Sie sah ihn wütend an. Erst dann sah sie ihn genau an. Ihr Atem stockte kurz und ihr Herz schlug schneller. „Verdammt! Der hat aber einen geilen Oberkörper.“, dachte sie. Er hatte nur eine knielange, grüne Badehose an. Temari sah schnell wieder in sein Gesicht. „Das war ja kein Problem. Es war viel zu leicht.“, lachte er. Sie funkelte ihn wieder wütend an und nahm sich einen Eimer von einem Kind und füllte diesen mit Wasser, um ihn über Shikamaru zu leeren. Dann gab sie dem Kind den Eimer wieder. Shikamaru sah Temari wütend an. Sie hatte -wie immer- vier blonde Zöpfe. Er fand sie ziemlich süß und dann musterte auch er sie genau. „Fest geguckt?“, fragte sie, als sein Blick auf ihrer Oberweite hängen blieb. „Nein.“, sagte er kurz. „Echt? Ich meine, du brauchst nicht zu Lügen.“, sagte sie. Er nahm sie und schmiss sie ins Wasser, aber sie hielt seine Hand fest und flog mit. „Bist du verrückt?“, fragte Temari, als sie wieder auftauchte. „Das wollte ich dich auch gerade fragen.“, antwortete der Junge. Sie hielt sich an seinem Nacken fest und er nahm sie auf die Arme. „Dafür bringst du mich jetzt hier raus.“, verlangte sie. Er lächelte sie an. Ihre Gesichter kamen sich immer näher. „Temari? Wo bist du?“, rief Ino. Temari schüttelte ihren Kopf und ließ Shikamaru los und schwamm an den Beckenrand. „Hier bin ich.“, rief sie Ino zu. Sie drehte sich