Naruto pictures Present: Akatsuki

Die Endstehung

Schwäche...

Sie vernahm ein bibbern und schreckte auf.
Nagato hockte auf dem Boden, die Arme überkreuzt auf dem Bett und darauf den Kopf gebettet neben ihr. Seine Augenlider zuckten unruhig und an seinem ruhigen und tiefen Atemzügen zuurteilen schlief er.
Leise stand Konan, immer drauf achtend ihn nicht zu wecken.
Lautlos stieg sie aus dem Bett und setzte sich neben ihm.
Seid 3 Tagen hatte er nicht mehr geschlafen, hatte an ihrem Bett gewacht. Konan wusste das er unglaubliche angst hatte sie könnte auch noch verschwinden, ihn alleine lassen… Wie bei Yahiko….
Eine Träne rollte ihre Wange hinunter und klatschte mit einem dumpfen ’Plopp’ auf dem Boden.
Klar, sie vertraute auf Nagatos handeln und wusste das er richtig entschied wenn es drauf ankam doch nichts desto Trotz vermisste sie ihren ehemaligen Teamkameraden schrecklich.
Es war zwar erst ein paar Wochen her dass er sie alleine gelassen hatte doch fühlte sich das in ihrem Herzen eine Ewigkeit an!
Sie war unglaublich erleichtert gewesen das Tobi sie beide zu sich nach Hause gebeten hatte doch schon nach ein paar Stunden wurde ihr klar das ALLES seinen Preis hatte.
Und so würden sie ihm immer mehr schulden… Tag für Tag…

Die Fingernägel kratzten über die Dachrinne.
„WAS?!“
„Tut mir leid. Das ist alles was ich herausgefunden habe Meister….“
Der Vertraute Geist verschwand in einer Rauchwolke und Tobi war außer sich.
Er fluchte noch ein Mal lauthals und seine Maske verzerrte sich, kurz später war er verschwunden.

Konan hatte mittlerweile Nagato auf ihr Bett gelegt und nach Draußen gegangen.
Ame war einfach nur Trostlos. Wenn mal nicht die Menschen weinten tat es der Himmel für sie.
Mit dem Rücken gegen die Wand gelehnt spähte sie in die Dunkelheit. Sie zuckte zusammen.
„Wer ist da?“
Langsam, kaum merklich verschwand die linke Hand in ihre Ausrüstungstasche und Griff nach ein paar Blättern Papier.
Die Nacht blieb ruhig… Ein Schauer legte sich über ihren Rücken.
Sie konzentrierte Chaka in der linken Hand und warf ein Blatt Papier, Welches sich zu einem Shuriken formte in die Richtung vorher das Geräusch Herkam.
Langsam Trat ein Schatten heraus und warf ihr ein Papierknüddel vor die Füße.
„Du bist gut Konan.“
Erklang eine vertraute Stimme.
Obwohl sie die Person Mittlerweile erkannte blieb sie angespannt.
Tobi stand nun direkt vor ihr und sprach weiter:
„Du musst aber noch eine Ganze menge lernen!“
Das Rechte! So etwas konnte, und wollte sie sich nicht bieten lassen.
Die Blätter flogen in die Luft und sie machte ein paar Fingerzeichen.
„Papierschuriken!“
Tobi blieb stehen währen die Shurikens immer näher kamen.
Bevor sie realisieren konnte was geschehen war, steckten alle Papiere um Tobi herum im Boden.
„Was zum-“
Bevor sie weiter sprechen konnte, wurde sie mit dem Gesicht zur Wand gedrückt.
„Das Nächste mal bin ich nicht so sanft!“ Zischte Tobi an ihr Ohr und löste sich in Luft auf.