Ist es doch

Falsches Jahr!

. Ein kleiner blasser Junge erschien vor uns. Er hatte Schwarzes Haar und Dunkle Augenringe unter den Augen. Blaue Flecken schmückten sein ansehnliches Kindergesicht. Neji entspannte sich. Sakura umklammerte immer noch Neji Arm. Verkrampft starrte sie auf den Jungen. Er sah so seltsam aus. Als wäre er aus seinen Grab wieder ausgestiegen wäre. „hast du uns erschreckt, kleiner. Was machst du hier?“ der Junge schaute zu Seite. Was danach geschah war noch Furchtbarer. Der Kopf löst sich von dem Hals. Fiel mit einen Dumpfen Geräusch auf den Boden. Sakuras Magen grollte und sie sah entsetzt auf den Kopf, der sie aus den kalten Augen anschaute. Sie konnte nichts sagen. Ihre Stimmer versagte. Nicht mal schreien konnte sie. Neji ging mit einen Arm nach vorne, so als wolle er sich erst überzeugen, das es echt war. Der Junge verschwand wie Nebel samt Kopf. Neji schluckte schwer. „Oh mein Gott!“ brach er Heraus. Sein Muskeln spannten sich als er ein knarren hörte. „N-Neji, können wir bitte gehen?“ Neji Atmete tief ein. „das war bestimmte nur eine Täuschung!“ Sakura starrte ihn entsetzt an. „nur eine Täuschung? Der Junge war Real. Er hat vor unseren Augen seinen Kopf verloren!“ Sakura schauderte wieder an die Erinnerung, des Jungens. Neji schaute zu Seite. Eine Falte zierte die mitte in seinen Augenbraunen. „Neji, bitte, bitte vergiss diese Wette. Ich sag einfach das wir die ganze Nacht hier wären aber bitte lass uns von hier verschwinden!“ sie schaute ihn Flehend an. „ich habe Höllische Angst! Bitte!“ Neji nickte „na gut.“ Sakura versuchte zu lächeln. Es war ein gequältes Lächeln. Er nahm sie bei der Hand. Sie gingen Gemeinsam die knarrende Treppe runter. Sie gingen auf die Tür zu. „was ist mit der Tür?“ Neji starrte gebannt auf sie. Die Tür war wieder in den Angeln und zu. Neji ging auf sie zu. Er legte seine Hand auf die Klinke und drückte sie runter. Die Tür ging nicht auf, als er daran zog. „sie ist verschlossen!“ Sakura hatte wieder Angst. Der Wind wehte wieder ums Haus und machte ein Erschreckendes Geräusch. „Neji!“ „ich versuch es, doch sie geht nicht auf. Wir müssen es anders Versuchen!“ eine Stimme lenkte ihre Aufmerksamkeit, hinter sich. „Hallo, ihr Süßen.“ Neji schaute nach hinten. Eine Frau, mit einer unglaublich Hellen Haut, stand vor ihnen. Ein Dunkel Blaues Samtkleid umrahmte ihren schlanken Körper. Ihre Blonden fast weißen haare, waren zu einer Kunstvollen Frisur hochgesteckte. „seid ihr die Neuen?“ Sakura zitterte. Ihre Stimme war unnatürlich. Samtweich, wie als würde sie mit den Bogen über die Seiten von einen Cello gleiten. Neji ging langsam von der Tür weg. „nicht so schüchtern!“ sie ging ein wenig auf uns zu. Sakura zuckte und auch Neji hielt in seiner Bewegung an. „hab ich euch Erschreckt? Das tut mir schrecklich Leid!“ sie hielt an und hielt ihren Kopf schräg. So wie der Junge. Sakura schaute schnell weg. Sie erwartete, dass der Kopf von ihr jeden Moment runterfiel. Es passierte nicht. ein breites lächeln kam über ihre Lippen. Es entböseste ihre strahlend weiße Zähne. Ihr Kopf wurde wieder gerade. „Mädchen, du bist so schüchtern. Du brauchst keine Angst zu haben.“ Sakura öffnete wieder die Augen. Sie spürte eine Hand an ihrer. Sie zuckte zusammen. Neji kam neben sie. Er drückte ihre Hand. Die Frau schaute sie an. Der Hyuga atmete tief ein und wieder aus. „Wer sind sie?“ Nejis stimme klang fest und betont. „du bist ja so Mutig und so Süß!“ sie schien entzückte. „ich bin Susan. Ich leite das Waisenhaus!“ wieder atmete Neji ein und wieder aus. „Waisenhaus?“ sie strahlte wieder. „so mutig bist du. Das Waisenhaus, es wurde vor einen Jahr eröffnet. 1918, als der Krieg zuende war!“ Sakura wich zurück. Auch Neji. „1918, sagen sie?“ „ja, mein Liebling.“ Sakura schüttelte ihren Kopf. „das kann nicht sein! S-Sie sind n-nicht echt!“ sie nahm Nejis Hand fester. Susan schien gekränkte. „Junge Dame! Du müsstest wissen, dass man keine Unwahrheiten sagt.“ Sie sagte es streng und Sakura ging mit Neji noch weiter zurück. Sie ging wieder auf sie zu. „kommt, ich zeige euch das Haus.“ Sie steckte eine Hand aus. Sie erwartete das wir mit ihr gehen. Neji wich von der Hand zurück. „hören sie, Susan. Sie müssen verstehen. Der Krieg ist schon seit langen vorbei! Seit fast über Hundert Jahren. Wir haben schon 2010. das Waisenhaus wurde geschlossen!“ „NEIN!“ sie schrie Neji an. Er ging schützend vor Sakura und drückte sie an die Wand. „Junger Mann! So spricht man nicht mit mir! Entschuldige dich gefälligst!“ „Neji.“ Sakura flüsterte. “Entschuldige dich bei ihr!“ Der Geist nickte. „die Junge Dame hat recht, Neji!“ „Toll, jetzt weiß sie schon mein Namen!“ er zischte. Er ging ihr entgegen. „mir reicht es! Lady, sie sind Tot!“ die Frau ging fest auf Neji zu. „Neji, dass reicht. Das heißt Hauserrest!“ sie fuchtelte mit den Finger vor ihm rum. „was?“ Susan packte nach ihm. Er wich nach links aus und nahm Sakura mit. „das wir mir zu bunt hier!“ er rannte mit ihr nach vorne durch eine Tür, die unter der Treppe lag. Er öffnete sie und ging hinein.