Fanfic: Fullmoon (MMFF)
Kapitel: Stellenanzeiegn und viele Zufälle!
Fullmoon
Benjamin life grade durch die Einkaufsstraße. Er musste sich etwas überlegen um etwas Geld aufzutreiben. Er und seine Schwester Ashlyn hatten sich gerade eine Wohnung gemietet und jetzt hieß es, sie auch zu bezahlen. Er ging an eine Telefonzelle um seine Schwester anzurufen und wieder mal zu sagen, dass er keinen Job gefunden hat. Er seufzte und wollte schon die Nummer wählen, als er einen Zettel an der Wand der Telefonzelle sah. „Gebäude zu Vermieten. Bei Interesse Melde.“ Langsam begann sie Gehirn eine Idee auszubrüten. Plötzlich fiel es ihn wie Schuppen von den Augen. „Ich hab’s!“ rief er begeistert und wählte heftig die Nummer. „ja, hallo?“ fragte eine schlechtgelaunte Stimme. „Guten tag, hier spricht Benjamin Stewart. Ich interessiere mich für dieses Gebäude!“ er wartete auf eine Antwort. „gut, ich zeige es ihnen in einer Woche!“ kam die Antwort.
2 Tage später, Nach dem Anruf von Ben
Maya lass die Zeitung nach Stellenangaben. Nachdem ihr fünfte Arbeit schief ging, weil sie mehrere Nächte durchmachte und um weder verschlafen oder gar nicht erst zu Arbeit zu erscheinen, wurde sie gefeuert. Sie trank etwas Kaffe und blätterte zur nächsten Seite. Mit ihrem Freund hatte sie nach drei Tagen Schluss gemacht, weil er einfach keine Herausforderung war. Sie trank aus ihrer “Good Morning“ Tasse und starte auf die Zeitung. Das schwarze Gebräu spuckte prompt aus und stürmte zu den Telefonen. Sie wählte eine Nummer und wartete Ungeduldig bis das Tuten verschwand. „Stewart.“ Meldete sich eine weibliche Stimme. „hallo, ist ein gewisser Benjamin Stewart da?“ „ja, wer ist da?“ „Maya Creed!“ antwortete sie schnell. „warten sie einen Moment!“
Ashlyn rief ihren Bruder laut. Bestimmt war es wegen der Bar! Dachte sie sich. Ihr Bruder kam in ein Handtuch gewickelt an. „zieh dir gefälligst was an!“ rief sie und gab ihm dass Telefone. „ja?“ Ashlyn verdrehte die Augen und ging in ihr Zimmer. Zum Glück durfte sie nun doch bei der bar mitmachen. Am Anfang wollte ihr Bruder es nicht. Sie musste ihn erst mit vielen Argumenten überzeugen. Aber nun würden sie doch noch mitmachen!
3 Tage später, nach dem Anruf von Ben
Taro saß in einer Eisdiele und betrachtete sein Eis. Er ignorierte die Mädchen, die versuchten ihn anzumachen. Er war nun zum sechsten Mal umgezogen. Er wurde gefeuert, nur weil er einen guten Freund beschützte und ihm am Ende auch noch Sitzen ließ. Er verdrehte die Augen. Er war wohl doch kein echter Freund. Er sah sich um und suchte wie immer nach einer neuen arbeit. Er brauchte jetzt dringend das Geld. sein Vorrat an essen bestand jetzt nur noch aus Tütensuppen und Wasser. Er konnte sich das Eis nur leisten, weil er einen Gutschein hatte. Er aß den letzten Rest und bezahlte mit dem Gutschein. Es war wohl Zufall, dass er an dem Zeitungsstand vorbei ging und eine Seite mit Stellenangaben. Er griff danach und wollte schon lesen, als siech der Verkäufer zu Wort meldete. „die müssen sie aber bezahlen!“ sagte er ärgerlich. Taro griff in seine Hosentaschen und suchte seinen letzten Euro raus. „Bitte!“ sagte er sarkastisch und ging mit der Zeitung an eine Bank. Er sah eine geeignete Stelle. Er suchte nochmals verzweifelt nach ein paar Euros. Er fand nur zwanzig Cent. Das muss reichen! Dachte er Positiv und ging zur nächsten Telefonzelle.
4 Tage später, nach dem Anruf von Ben
Rhys und Blair standen im Regen, um Drei Uhr morgens an der Haltestelle und warteten auf den Nachtbus. Bis eben waren musste Rhys seine Schwester davon Überzeugen, endlich Nachhause zugehen, sonst würde es anfangen zu Regnen. Wie immer hatte Blair nicht zugehört und sich lieber noch einen Martini bestellt. Und jetzt standen sie im regen. Wie immer hatte er Recht. „ich hab es dir gesagt!“ „jetzt fang nicht schon wieder damit an!“ widersprach sie genervt. Wie immer wollte sie nichts hören. „wir brauchen nen Job!“ sagte er frei raus. Blair seufzte. Das wusste sie. Nur zu gut. Da zieht man mal zusammen und hat schon die ersten Geldprobleme. „An was denkst du den?“ fragte sie ihren Bruder. Er zuckte nur mit den Achseln. „ich hab keine Ahnung.“ Der Bus kam und die beiden stiegen ein. „ich will mein Auto nicht verlieren!“ „war ja klar.“ Sagte sie Langweilig. Eine Frau setzte sich vor sie. Sie setzte sich vor sie und öffnete die Zeitung. Rhys las sie den hinteren Teil der Zeitung durch, weil ihm Langweilig war. Da sah er es. „wir helfen in einer Bar!“ sagte er Spontan und seine Schwester sah ihn seltsam an. „hä?“ war ihre Frage. „sieh doch, da steht es!“ Blair sah auf die Rückseite von der Zeitung. Als sie es las, war sie sofort Feuer und Flamme. Sie nahm ihr Handy aus der Hosentasche und wählte die Nummer. „du willst sie ja wohl nicht JETZT anrufen?“ fragte er misstrauisch. „warum?“ „weil es mitten in der Nacht ist!“ verdutzt sah sie ihn an. „in gewisser weise, ist es morgens!“ so was konnte auch nur sie sagen. Er schüttelte den Kopf. „wir rufen sie heute Mittag mal an.“ Sagte er an und drückte den Stopp Knopf.
5 Tage später, nach dem Anruf von Ben
Yuki ging von ihrem Kung-Fu Training zur einer Ausstellung für Kunst, die sie sich ansehen wollte. Zwar sollte sie sich eine Arbeit suchen, um sich ihr Studium zu Finanzieren. Sie hatte eine weiße Trainingshose an und spazierte zur Ausstellung. Vielleicht würde ihr bei der Ausstellung eine Idee für eine Arbeit kommen. Sie seufzte. Nein, würde ihr nicht. Eine Gruppe von komischen Kerlen kam auf sie zu. „na Süße, schon was vor?“ fragte der größte Depp von ihnen. „Mit dir bestimmt nicht!“ sagte sie lächeln. Er zuckte leicht mit den Augenwinkeln. „das war keine bitte Schätzchen!“ „Und das eben war auch nicht Freundlich gemeint!“ sagte sie mit zusammen gekniffenem Auge. „verpiss dich, connard!“ „was hast du gesagt?“ fragte er sauer. „ach, verstehst du mich nicht?“ fragte sie unfreundlich. „was bist du denn für eine Tusse?“ Fragte verächtlich. „Willst wohl dringend Prügel!“ sagte sie und ging in Kampstellung. Er knackste nur mal eben mit den Knöcheln und ging mit den Andren Kerlen auf sie zu. Einer wollte zuschlagen, doch sie packte den Arm und warf ihn über sich auf den Boden. Das schreckte die ersten weg. Doch der Größte Depp ließ sic nicht beeindrucken und ging weiter auf sie zu. Er wollte sie treten. Schwere Fehler. Sie nahm das Bein und wirbelte ihn auf den harten Asphalt. Er hatte sich wohl die Nase gebrochen. Das Interessierte sie nur wenig und sie ging an den erstaunten Schlägertypen vorbei. Nach ungefähr drei Minuten war sie weit genug entfernt um mal fett zu Grinse. Sie sah auf den Boden, als ihr was auf die Füße flog. Eine Zeitung. Sie nahm sie hoch und sah eine Stellenangabe. Yuki Grinste. Das nenne ich mal ne Arbeit! Sie ging zur nächsten Telefonzelle und wählte die Nummer.
6 Tage später, nachdem Anruf von Ben
Ramona saß auf ihrem Schwarzen Sofa und sah sich gerade Nachrichten an. Ihr war ein wenig Langweilig und sie sah sich in ihrer Wohnung um. Aufgeräumt war es und es gab nichts was sie gerade in Ordnung bringen musste. Sie hatte erst Morgen Tennis und damit nichts zu tun. Wie sie Langeweile doch hasste! Sie musste sich noch eine Arbeit suchen, um etwas Geld aufzutreiben. Sie kaute auf ihrer Unterlippe rum. Vielleicht würde ihr ein Spaziergang beim Denken helfen. Sie nahm sich die Schlüssel und ging aus ihrer Wohnung. Zum Glück wohnte sie im Erdegeschoss, dadurch musste sie nicht die nervigen Treppen nehmen. Sie nahm di U-Bahn um in die Stadt zu fahren. Ihr viel einfach nichts ein. Was mit einem Büro wäre ihr echt zu Öde. Aber sie Erledigt das, auf jeden Fall! Als sie in der Stadt war, sah sie sich ein wenig um. Zwar war der Arbeitsmarkt momentan ein bisschen schwer, doch das würde sie nicht hindern! Ramon ging an einem großen Gebäude vorbei, woran ein Zettel angebracht war. Vermietet. Sie las ein wenig weiter. Hier sucht also jemand nach Leuten! Begeistert nahm sie ihr Handy und klappte es auf. Die Idee war Ausgezeichnet! Eine Bar war etwas, wo sie richtig war. Schnell wählte sie die Nummer und stellte es sich schon vor.
Am gleichen Tag, woanders
Nicole schrie. Eine Fette schwarze Spinne saß in ihrem Bad. Sie lief Raus und holte das Insektenspray. Jetzt wirst du angesprayt! Rief sie innerlich und sprayte die Spinne voll, die danach von der Decke auf sie viel. „AHHHHH!!!“ schrie sie und schüttelte den Kopf bis die Spinne von ihrem Kopf, Leblos auf den Boden fiel. Gruselnd nahm sie einen Besen und fegte sie weg. Sie seufzte und setzte sich zurück in die Küche und aß ihr Brot. Der tag fing schon doof an und jetzt kommt auch noch eine Spinne dazu. Sie musste Langsam die Miete zahlen, doch sie hatte keinen Job und damit auch kein Geld! Echt Deprimierend! Positiv sein! Sagte sie zu sich selbst und biss in ihr Brot. Noch sechs Minuten, bis ein Freund von ihr anrief. Sie aß zu ende und überlegte weiter. So schwer kann es doch nicht sein! Sie setzte sich an ihr Schlagzeug und spielte ein paar Lieder, bis dass Telefone klingelten. Sie hörte auf und sprach rein. „Hallo?“ „hei Nici, ich hab ne arbeit für dich Gefunden!“ hellwach blinzelte sie mehrmals. „Ach ja und was?“ „hast du noch die Zeitung?“ sie sah zu auf den Tisch. „ja, warum?“ „nimm sie dir und sieh auf die Stellenanzeigen!“ sie legte den Hörer kurz zu Seite um sich die Zeitung anzusehen. Ein Eintrag für eine Bar war dort. Man suchte noch Angestellte. Sie flitze zurück und nahm den Hörer. „Tolle Idee, danke!“ „ach, kein Problem, sag bescheid wenn du angenommen wirst!“ sie nickte, auch wenn er es nicht sah. „klar! Bis dann!“ „Bay!“ sagte er zurück. Sie legte auf und wählte gleich die Nummer von Benjamin Stewart.
Puh, endlich Fertig und das hab ich inerhalb von zwei stunden geschafft! Für alle: Connard