Fanfic: Turn back the Pendulum //MM FF//
Kapitel: Die ersten Monate in der Akademie
Also hier ist das nächste Kapitel ^.^! Ich wünsch euch VIEL Spaß =)!
Kapitel 3 – Die ersten Monate in der Akademie (mir ist kein besserer Titel eingefallen ^.^)
(Kleine Info: Also ich weiß dass die Geschichte, vor allem wegen den Klasseneinteilungen nicht mit der eigentlichen Story übereinstimmen. Habt ihr ja z.B. gesehen das Aizen und Renji in der gleichen Klasse sind. Aber es soll hauptsächlich meine Geschichte werden und deshalb mach ich das einfach so. Ich sag’s euch jetzt weil es so sein wird, dass Toushiro auch auf die Akademie geht nur ein paar Monate früher angefangen hat. Was für einige sicher komisch klingt, da Aizen lange vor ihm fertig war, aber ich werd es dann auch so machen, dass Aizen früher fertig ist als Toushiro ^.^ Außerdem wird die Schulzeit nicht mehr lange beschrieben. Wahrscheinlich noch dieses und dann max. noch zwei Kapitel davon. Dann mach ich einen Zeitsprung. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem noch ^.^)
Hikari ging so schnell sie konnte. Wenn sie sich beeilen würde, könnte sie wenigstens noch etwas Zeit mit ihm verbringen, bevor er seine Ruhe wollte. Also beeilte sie sich so gut sie konnte um zu ihm zu kommen. Nach kurzer Zeit war sie dann auch vor seinem Haus. Aufgrund der Ausbildung ist er genauso wie sie selbst hier her gezogen. Weit weg von ihrem eigentlichen zu Hause. Hikari sah gen Sonne. „Es ist schon sehr spät. Die Sonne geht bald unter.“ Sagte sie zu sich selbst. Dann ging sie zur Tür um daran zu klopfen doch sie wurde ihr vorher geöffnet. „Hikari? Was machst du denn hier?“ fragte der ihr Gegenüber. „Ich dachte…naja ich dachte ich komm dich besuchen. Heute war mein erster Tag.“ „Ich weiß. Ich muss noch etwas einkaufen gehen. Sonst hab ich nichts zum Essen zu Hause. Kommst du mit? Dann kannst du mir alles erzählen.“ Sagte Toushiro und schloss die Tür hinter sich. Hikari nickte. „Gut. Oke!“ sagte sie und freute sich mit ihm einen Spaziergang bei diesem wunderschönen Sonnenuntergang zu machen. „Also. Erzähl mal wie es war?“ Es hatte den Anschein als wäre Toushiro wirklich sehr interessiert wie es Hikari am ersten Tag ging. Ein Grund dafür war wahrscheinlich jener, dass beide schon seit Kindestagen an Freunde waren. „Ja also…ich hab schon ein paar nette Leute kennengelernt und denk dass wir sicher Freunde werden. Eine von ihnen, Evolet, hatte auch eine Schlägerei mit einem Typen begonnen, dem sie vorher ein Kunstwerk auf das Gesicht malte als dieser schlief.“ Hikari musste grinsen als sie an das Spektakel dachte. „Klingt ja so, als ob es in deiner Klasse hoch her kommt.“ „Nein eigentlich nicht. Wenn wir nicht wären, dann wär die Klasse ruhiger als Schneeflocken die im Winter fallen.“ Toushiro musste bei diesem Vergleich lächeln. Mittlerweile waren sie bei einem kleinen Lebensmittel Geschäft angekommen. Es hatte immer länger offen als andere Geschäfte, hatte aber nur das nötigste. Doch dass war Toushiro egal. Er brauchte immerhin nur das nötigste.
„Wieso bleibst du stehen?“ fragte Sora. Sie und Sousuke waren vor einer Kreuzung. „Ich muss hier entlang.“ Sagte er. Sora sah in die Richtung. °In derselben Richtung liegt auch die 13te Division. Ach vielleicht sollt ich doch noch zu Jushiro. Auch wenn es schon spät ist. ° „Worüber denkst du nach Sora?“ wollte Sousuke wissen. „Ach…ich glaub ich geh mit dir. Ich werd noch einen guten Freund besuchen.“ Aizen sah sie an und lächelte. „Freut mich. Sonst hätt ich dich wahrscheinlich nach Hause begleitet.“ Sora sah ihn an. „Was? Meinst du ich kann nicht auf mich aufpassen?“ fragte sie ihn. „Nein, dass nicht. Aber eine Frau lässt man nicht einfach allein durch die Gegend laufen.“ Sagte er. Sora ging zu ihm. „Da hat wohl jemand bei der Vergabe von Höflichkeit ganz vorne gestanden.“ Sagte Sora und grinste ihn an. „Gehen wir?“ war das Einzige was er darauf zu sagen hatte und machte sich langsam auf den Weg. Sora blieb noch kurz stehen und sah ihn von hinten an. „Hey Sousuke!“ rief sie. Er drehte sich wieder zu ihr um und sah sie fragend an. „Danke.“ Sagte Sora zu ihm und ging dann mit ihm die Straße entlang.
Jushiro, welcher gerade von einem Spaziergang zurück kommt, sah das Sora zusammen mit einem für ihn unbekannten Mann vor der 13ten Division stand. Noch bevor er etwas sagen konnte, sah er wie der unbekannte ging und ihm Sora nach winkte. „Hey Sora.“ Rief er zu ihr. „Oh Hey Jushiro!“ entgegnete sie ihm fröhlich. „Sieht so aus als ob dein erster Tag gar nicht so schlimm war, oder?“ fragte er mit der Anspielung auf Sousuke. Sora nickte. „Ja, das war Sousuke Aizen. Er geht mit mir in die Klasse. Er ist ganz sympathisch. Ich hab auch schon Kontakte mit anderen geknüpft.“ „Hab ich dir ja gesagt dass es nicht lange dauert. Hast du Lust auf eine Tasse Tee?“ Sora nickte. „Klar, immer doch.“
Währenddessen war Usagi zu Hause und war gerade dabei das Essen zu machen. Sie machte sich etwas sorgen. Denn in letzter Zeit war es ziemlich unruhig in der Soul Society. Sie fürchtete um ihren Bruder. „Ach was. Ich sollte ihm einfach vertrauen! Er ist sehr stark. So leicht lässt er sich nicht unterkriegen.“ Sie versuchte sich selbst auf Positive Gedanken zu bringen.
Nach ein paar Stunden saß Usagi immer noch am Esstisch und wartete darauf dass ihr Bruder endlich heim kommt. „Also ich glaube, er kommt heute nicht mehr. Zumindest nicht zum Essen.“ Usagi stand seufzend auf und nahm den Teller von Nobu. Sie packte alles in Folie ein und stellte den Teller in den Kühlschrank. Darauf legte sie einen kleinen Zettel mit „Dein Abendessen Nobu. Mahlzeit!“ Danach ging Usagi auf ihr Zimmer und nahm sich ein paar Sachen um anschließend ins Bad zu gehen. Dort lies sie die Badewanne mit heißem Wasser voll laufen und zog sich langsam aus. Als sie in der Badewanne lag, dachte sie über den ersten Tag an der Akademie nach. Sie seufzte und tauchte weiter in der Badewanne unter.
April ging in ihrem kleinen Haus auf und ab. „Oh man.“ Seufzte sie. Für die Ausbildung zum Shinigami zog sie extra, so wie viele andere auch, hierher. Doch jetzt war es für sie noch langweiliger als vorher. „Niemand ist hier den ich kenne. Und die, die ich heute kennen gelernt hab, haben alle was vor.“ Sie ließ den Kopf hängen. Sie ließ sich dann auf ihre Couch fallen. „Was soll ich nur mit all dieser Freizeit machen? Das ist doch nicht normal.“ Nach ein paar Minuten stand sie wieder auf. „Ich geh eine Runde spazieren. Vielleicht tut sich ja draußen was. Also nahm sie ihren Schlüssel und ging ziemlich schnell aus dem Haus. Die Tür ließ sie noch ins Schloss fallen und ging dann wahllos in eine Richtung.
Evolet war immer noch auf dem Weg zu sich nach Hause. Sie hatte sich auf den Weg alles Mögliche angesehen und deshalb getrödelt. Doch nun hatte sie es endlich geschafft. Sie war in ihrem Heim angekommen. Evolet fand es komisch jetzt alleine zu Leben. Bis jetzt waren immer ihre Brüder an ihrer Seite. Sie beschloss sich etwas zum Essen zu machen und nach kurzer Zeit machte sie es sich beim Esstisch gemütlich. Gerade wollte sie anfangen zu Essen, da klingelte es an der Tür. „Das kann ja nicht wahr sein. Ich hoffe mal es ist wichtig.“ Sagte sie zu sich selbst. Evolet ging Widerwillen zur Tür und öffnete sie. „Hisagi!“ rief sie und umarmte ihren besten Freund. „Hey. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wie geht’s dir Vio?“ „Mir geht’s gut. Danke, und dir? Komm doch rein. Willst du was essen?“ sie schloss hinter Hisagi die Tür. „Nein danke. Ich wollt einfach vorbei schauen und fragen wie dein erster Tag auf der Akademie war.“ „Ach das willst du gar nicht wissen. Ich hab mir schon Feinde gemacht. Irgend so ein Rothaariges Etwas.“ „Warte mal Vio. Wenn du sagst du hast dir Feinde gemacht, dann hast du sicher was angestellt. Also erzähl schon.“ Evolet schmollte ihn etwas an. „Ich hab ihm, während er schlief, ein Kunstwerk auf das Gesicht gemalt. Ist doch nicht schlimm. Andere würden sich freuen.“ Sagte sie. Hisagi musste lachen. „Wenn du es sagst…“ Danach verbrachten die beiden noch einen schönen Abend und Evolet machte Hisagi trotz des Widerwillens etwas zum Essen.
Yoko hingegen saß wie zuvor April in ihrem Haus und dachte nach. „Was könnt ich denn noch machen?“ sie sah sich in ihren vier Wänden um und kam zu dem Entschluss dass sie alles Aufgeräumt hatte. „So schnell war ich glaub ich noch nie.“ Sie dachte weiter nach. „Vielleicht sollte ich etwas lernen. Immerhin will ich so schnell wie möglich mit der Akademie fertig werden und in eine Division kommen.“ Also stand sie auf und ging in ihr kleines Arbeitszimmer. Es bestand auf einem Schreibtisch der an der Wand stand. Es war ein großes Fenster im Zimmer welches den Raum gut ausleuchtete. Doch das Tageslicht reichte nicht mehr aus und so musste sie etwas nachhelfen. Es standen viele Bücher im Bücherregal und auch Pflanzen waren im Zimmer. Yoko ging zum Bücherregal und ging mit einem Finger die Titel der Bücher durch. Bis sie bei einem Buch stehen blieb und es herausholte. „Ja…über Kido kann man nie genug wissen.“ Dachte sie sich und nahm sich das Buch mit. Sie ging wieder ins Wohnzimmer und legte sich gemütlich auf die Couch.
Alles in allem war der Tag gelungen und vor allem überstanden. In der nächsten Zeit war es für alle nicht leicht. Es gab viel Neues zu lernen. Bei den meisten haderte es weniger an der Durchführung als an der Theorie. Etwas zu zeigen war eines, etwas zu erklären, war anders. Toushiro hatte Hikari angeboten dass er ihr hilft beim lernen, was Hikari anfangs nur zögernd annahm. Doch mittlerweile treffen sie sich regelmäßig und gehen den Stoff durch. Er hatte bemerkt dass sie in der Durchführung wirklich gut war. Eigentlich war er erstaunt darüber dass sie so viel drauf hatte. Nichts desto trotz musste sich noch viel lernen