Kiss the girl
tadada!!!
Kiss the girl
Hey! Nach langem melde ich mich auch mal wieder! Wer ich bin? Temari Sabakuno!!! Also habt ihr mich doch vergessen... Ist ja nicht schlimm. Erinnert ihr euch an meine Geschichte „Lovestory“? Nein? Okay. Nicht schlimm. Das hier wird nämlich wieder gaaaanz anders!!! Also! Have fun!
Es waren einmal zwei Mädchen, die um einen Jungen kämpften. ( Ich kann auch nichts dafür. Geschichten fangen immer so an!) Auf der einen Seite stand Temari Sabakuno und auf der anderen Ino Yamanaka. Ino war ziemlich arrogant und bildete sich gerne etwas ein. Temari dagegen war aus einfachem Hause und war ziemlich frech und vorlaut. Die beiden Mädchen konnten sich zum Teufel nicht ausstehen. Beide liebten sie Shikamaru Nara, den schlausten -jedoch auch den faulsten- Jungen der Klasse.
Temari Sabakuno saß schon auf ihrem Platz letzte Reihe am Fenster. Sie sah hinaus und träumte vor sich hin. Ganz in Gedanken versunken bemerkte sie nicht, wie sich jemand neben sie setzte. „Guten Morgen, Temari.“, wurde sie von ihrer Freundin Tenten begrüßt. Erst dann drehte die Sabakuno sich zu ihr um. Tenten hatte wie immer ihre „Teddybärohren“. Temari grinste. Wenn es um schräge Frisuren ging, waren die beiden top! „Morgen, Teddy!“ Temari steckte ihr die Zunge entgegen. Tenten lachte. „Lass meine Zöpfe in Ruhe, Schmetterling.“, kicherte sie. Temari lachte mit. Schmetterling passte. Sie hatte ihre kurzen Haare zu vier Zöpfen gebunden. „Was hast du denn an?“, fragte Tenten plötzlich. Temari sah an sich runter. „Sieht aus wie mein Schlafanzug.“, murmelte sie. Auf die Antwort mussten beide wieder lachen. „Tenten Ama! Sie sind aber auch nicht besser!“, meinte der „Schmetterling“ dann. Die Braunhaarige sah an sich runter und grinste. Sie hatte einen Kimono an. „Irgendwie müssen wir ja Aufmerksamkeit bekommen.“, scherzte die Sabakuno. „Ist dein Kleiderschrank zu klein für genug Sachen oder warum hast du deinen Schlafanzug an?“, fragte Ino Yamanaka, welche gerade zu dem Tisch kam. „Falls du es wissen willst, dass ist der neuste Schrei.“, antwortete Temari zickig. „Tenten, du kannst immer noch zu uns zurück kommen. Sie hat einen schlechten Einfluss auf dich. Sieh dich doch an! Einen Kimono?“, sagte Sakura Haruno. Sakura und Ino hatten beide das gleiche Kleid an – weiß mit gelben Blumen. Ino hatte ihre Haare, wie immer, zu einem langen Zopf zusammen gebunden und Sakura hatte einen Haarreifen in ihren rosafarbenen Haaren. „Wieso sollte sie?! Damit sie rumläuft wie ihr Modepüppchen? Ihr zieht euch gleich an und denkt dann, ihr wärt cool! Das seit ihr aber nicht im geringsten.“, schrie Temari aufgebracht. Sie hasste es, wenn ihr jemand Tenten wieder wegnehmen wollte. Tenten sah wütend auf die beiden Mädchen. „Vergesst es! Temari ist eine viel bessere Freundin als ihr beide zusammen. Mit ihr hat man Spaß.“ Sie blieb ganz ruhig. Temari hatte schon für genug Aufmerksamkeit gesorgt. Alle sahen zu den vier. Sasuke kam auf sie zu. „Sakura, was ist los?“, fragte er ruhig. „Ach nichts.“, sagte sie und gab ihm einen Kuss. „Könnt ihr woanders knutschen?“, fragte Temari frech. Sasuke funkelte sie wütend an. „Was?“, zischte er. „Ob ihr woanders knutschen könnt!“, wiederholte sie sich. „Du kleine...“, fing er an, aber wurde von Shikamaru unterbrochen. „Könnt ihr euch mal zusammen reißen? Das nervt voll!“ Temari schenkte ihm ein Lächeln. Dann kam Kakashi Hatake in den Raum und begann den Unterricht.
Auf dem Schulhof setzten sich Temari und Tenten auf eine Bank. „Hast du was dagegen, wenn ich in die Cafeteria gehe? Ich hab eine Verabredung mit Neji.“, fragte Tenten. Temari lächelte sie an. „Na endlich! Ich weiß doch, wie viel er dir bedeutet. Hau schon ab!“ Temari boxte ihre Freundin nochmal auf den Arm und dann ging Tenten grinsend in Richtung Cafeteria. Temari schloss die Augen und spürte die Sonne im Gesicht. „Der Sommer kommt.“, murmelte sie. „Stimmt. Es wird wärmer.“, stimmte Shikamaru zu, als er sich neben sie setzte. Die Sabakuno wurde leicht rot. Wie lange schwärmte sie jetzt schon für ihn? „Danke nochmal für vorhin. Hätte Uchiha mich beleidigt, wäre ich ganz und gar ausgetickt.“, flüsterte sie. Er kicherte. „Dann hätte Sasuke wirklich nichts mehr zu lachen gehabt.“ „Schätzt du mich so brutal ein?“, fragte Temari. Die Traurigkeit in ihrer Stimme nahm er war. „Nein. Du bist schon okay. Du jagst einem vielleicht Angst ein, aber mehr auch nicht.“, behauptete er. „Willst du jetzt sagen ich bin schwach?“, fragte sie angesäuert. Er lachte. „So ein schönes Lachen.“, dachte Temari und wurde wieder rot. Sie sah auf ihre Füße und hoffte, er würde es nicht bemerken. „Warum bist du jetzt rot?“ Er war verwundert. Sollte sie ihm endlich sagen, was sie für ihn empfand? Sie wollte gerade antworten, als Ino kam. „Hey, Shikalein!“, rief sie, obwohl er vor ihr saß. „Temari? Ich muss noch was erledigen. Wir sehen uns.“, sagte er und stand auf. Er ging zu seinen Freunden Shino und Choji. „Duuu! Du bist schuld!“, sagte Ino sauer. „Kann sein. Ich bin eben interessanter als ein Modepüppchen.“, meinte Temari etwas arrogant. „Vergiss es! Du stehst auf ihn, das weiß ich! Ich mache einen Deal mit dir. Ich lasse dich und Shikamaru in Ruhe.“, schlug die Yamanaka vor. Man musste sich echt an sie gewöhnen. Manchmal redete sie verdammt komisches Zeug. „Die Sache hat einen Harken.“, sagte die Sabakuno. „Stimmt! Wenn du verlierst, gehört Shikamaru mir und nur mir! Außerdem wirst du dich meiner Gruppe anschließen und dieselben Kleider tragen, wie wir und musst zum Friseur!“, redete die Langhaarige weiter. „Was soll ich gewinnen?“, fragte Temari. „Wer zuerst von Shikamaru geküsst wird, hat gewonnen.“, sagte Ino. Temari ließ sich das Ganze durch den Kopf gehen. „Okay.“, stimmte sie dann zu und ging, weil es geklingelt hatte.
Am nächsten Morgen ging Temari, diesmal nicht im Schlafanzug sondern neongrünem Top und schwarzer kurzer Hose, zur Schule. Natürlich sahen sich einige nach ihr um. „Hey, Temariiii!!!“, schrie Tenten und raste auf sie zu. Sie hatte ein kurzes, knallrotes Kleid an. Ihr sahen allerdings weniger Jungen hinterher. Sie blieb genau vor Temari stehen. „Neji... zusammen.... gehen.... mir.“, keuchte sie. „Was war das?“, fragte der Schmetterling. Der Teddy grinste. „Also! Ich bin mit Neji zusammen.“, freute sie sich. Dann sprangen die Mädchen im Kreis und kreischten. Einige Schüler blieben um sie rum stehen. Temari hörte auf und machte ein ernstes Gesicht. „Also dieses Gekreische nervt total!“, meckerte sie und fing an zu lachen. „Temari? Hast du einen guten Tag?“, fragte Neji. „Hab ich doch immer.“, antwortete sie und grinste ihm entgegen. Neji nahm Tenten in die Arme und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Ich liebe dich.“, flüsterte er und Tenten erwiderte ein „Ich dich auch“. Temari sah traurig zu ihrer Freundin. „Weißt du, Tenten, ich glaube, du solltest die Pause mit Neji verbringen. Ich komm auch mal ohne dich klar.“, sagte sie und ging. Sie hatte jetzt Sport und Tenten Kunst. Temari zog sich eilig um und warf einige Körbe, bis ihr Lehrer und die anderen Schüler kamen. Sie waren nicht viele in Sport. Sie war das einzige Mädchen, die anderen hatten lieber Kunst. Temari seufzte. Dann sah sie Shikamaru und musste grinsen. Sie durfte nicht gegen Ino verlieren!!! ( Das würde ich nie! ;P) Er grinste zurück. „Das ist meine Chance!“, dachte sie. Doch dann pfiff Anko zum Spiel und der Fußball rollte. Temari wusste nicht mal, in welcher Mannschaft sie spielte. Sie wollte gerade zu Shikamaru, als sie den Fußball an den Kopf bekam und umkippte.
„Könntest du bitte aufwachen? Ich mache mir langsam wirklich Sorgen.“, sagte jemand. Temari öffnete die Augen und sah Shikamaru. Sie lächelte leicht. „Brauchst du nicht, wieso auch? Mein Dickschädel hält das aus.“, sagte sie. Er schüttelte den Kopf und lächelte leicht. „Du hast jetzt eine Stunde auf Bewusstlos gemacht.“, beschuldigte er sie. „Na und?“, erwiderte sie nur. „Da würde sich jeder Sorgen machen!“, behauptete er. „Nicht um mich.“, meinte sie. Er sah ihr in die Augen. „Danke.“, flüsterte sie. „Was?“, fragte er. „Das du hier warst, als ich aufgewacht bin.“, erklärte sie ihm. Sie setzte sich auf. Ihre Köpfe waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. „Deine Augen sind ja blau.“, wunderte sich Shikamaru. „Ja, was denn sonst?“, gab sie frech zurück. Er lächelte. „Braun?“ Sie schüttelte den Kopf. Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und betrachtete es. „Du scheinst keine bleibenden Schäden zu haben. Nur eben diese Beule.“, sagte er amüsiert. Temari verdrehte die Augen. „Wieso Beule?“, fragte sie dann verwirrt. Sie hatte doch nur einen Ball abbekommen und davon bekam man keine Beule! „Du bist umgekippt und ziemlich hart auf den Boden gefallen. Vielleicht hast du eine Gehirnerschütterung.“, sagte er schon fast besorgt. Sie lächelte. „Dann ist ja gut!“ „Wieso gut?“, fragte er. Er hielt immer noch ihr Gesicht fest, so dass sie ihm in die Augen sehen musste. „Weil nichts Schlimmes passiert ist. Es hätte wirklich schlimmer kommen können, aber ne Gehirnerschütterung ist doch gar nichts! Die bekomme ich häufig. Bin und bleibe eben ein Tollpatsch.“, antwortete sie kichernd. Es klingelte zur kurzen Pause. „Dann wollen wir mal!“, rief Temari und sprang vom Bett. Das hätte sie jedoch nicht tun sollen, denn sie schwankte und Shikamaru konnte sie gerade noch so auffangen. „Boah ist das nervig. Erst kippst du in Sport um und jetzt hier.“, murrte er. Sie drehte sich um und stecke ihm die Zunge entgegen. Er zog sie näher zu sich und legte seine Arme fest um sie. „Dann muss wohl oder übel jemand auf dich