Wo bin ich?

Ich bin Mizuki Kaisen

Heute ist echt ein bescheuerter Tag, ging es mir durch den Kopf, naja eigentlich ist jeder Tag so. „Guten Morgen Mutter. Guten Morgen Vater“, begrüßte ich meine Eltern, als ich in die Küche kam. „Morgen“, kam es von beiden als desinteressierten Antwort. WOW so eine nette Begrüßung hatte ich lange nicht mehr. „Heute habe ich ein Kickbox-Turnier. Ich würde mich freuen wenn ihr kommen könntet.“ Die werden sowieso nein sagen. „Tut mir Leid, Spatz. Ich habe ein wichtiges Mitding welches erst gegen 8 Uhr zu ende ist.“ Klar das Mom keine Zeit hat, aber das Mitding mit Jack ist ja sehr wichtig. „Hm... Um wie viel Uhr fängt es an?“ „18 Uhr.“ „Ich werde kommen. Leo schuldet mir noch ein gefallen, der kann mir schön helfen.“ Daddy kommt? Ein Weltwunder ist geschehen! Wird er Morgen sterben oder so? Na ja, auch egal. Das ist das erste Mal, dass er zu einer meiner Veranstaltungen kommt. „Das ist toll Daddy. Es ist in der Arena von..... dir.“ Mein Vater ist ein Banker und finanziert für Jugendsportler eine Ausbildung. Der ich beitritt, um weg von meiner Mutter und eigentlich auch von meinen Vater zu sein, doch seit dem ich beigetreten bin und die beste in fast allen Kampfsportarten bin, verstehe ich mich besser mit ihm. „Dann werde ich sie wohl finden. Du musst mindestens ins Finale kommen. Du musst doch deinen alten Herren stolz machen. Immerhin, war ich der beste Jugend-Kampfsportler meiner Zeit.“ „Klar doch.“ Es ist echt selten, dass ich mich so gut mit meinen Vater verstehe. „Tschüss, ich muss los.“ „Bis später, Engelchen.“

Als ich aus dem Haus bin, sah ich schon meine Freundin, Ran, ankommen. „Morgen mein Sonnenschein“, sagte sei mit einen lächeln zu mir. „Morgen mein gutes ich“, antwortete ich mit einen genauso freundlichem Lächeln. „Heute mal gute Laune?“ „Yep.“
„Okay, das ist unheimlich. Ich kriege Angst.“
„Das ist mir egal. Mein Vater kommt zum Turnier.“
„Diesmal ist es Kickboxen, oder?“
„Ja.“
„Darin bis du auch super. Weiß er, dass du bei den Jungen mitmachst?“
„Nope.“
„Dann wird er sich freuen, weil du die im schlaff fertig machen kannst. Es dauert nicht mehr lange, dann wirst du auch in Karate dahin versetzt.“
„Glaube ich nicht.“
„Du müsstest aber dein Schwertkampf und Bogenschießen trainieren.“
„Ja, aber erstmal ist Kickboxen dran. Hey, wir sind schon an der Schule?“
„Du hast es ohne nörgeln geschafft. Ich bin so stolz auf dich“, scherzte Ran herum.
„Ich kann auch anfangen zu nörgeln.“
„Ne, lass mal. Es reicht schon, dass wir Französisch in der ersten haben.“
„Nananana. Wer fängt denn hier an zu nörgeln?“

Nach der Schule musste Ran noch zum Geigenunterricht. Meiner ist wegen dem Turnier ausgefallen. Wie glücklich ich doch deshalb bin. Es ist schon halb 6. Cool. Daddy ist ja schon da. „Guten Tag Vater.“ „Hallo, mein Engelchen. Ich wusste gar nicht, dass du gegen Jungs kämpfen musst.“ „Ach, die schaff ich schon.“ „Das glaube ich. Viel Glück. Ich gehe schon in die Loge.“
Der erste Kampf beginnt. Ich werde gewinnen. „Och, ein kleines Mädchen, will hier mit machen.“ Na toll wieder so ein Idiot, der sich für den besten hält. „Ja, und das kleine, süße Mädchen wird dich in den Boden rammen.“ „Haha, das glaube ich nicht.“ Der Gong ertönt. Sofort habe ich meinen Gegner einen Kinnhacken mit dem Fuß verpasst und eine Drehung auf den Händen ließ ihn noch mal meine Beine spüren und gegen den Ring katapultieren. Er lag bewusstlos auf dem Boden. „Martin hat das Bewusstsein verloren, damit hat Mizuki die erste Runde gewonnen!“ Das Puplikum tobte. Alle waren erstaunt, das ich, ein Mädchen, den Jungen besiegen konnte.
Die nächsten kämpfe waren schnell zu ende. Nun musste ich gegen Tim kämpfen. Da muss ich aufpassen, sein letzten Kampf hat er mit Schnelligkeit gewonnen. „Du bist kein Gegner für mich, Süße.“ Warum denken Typen immer, das Frauen nicht kämpfen können. Wieder erscheint dert Gong. „Du hast einen Schlag frei, Süße.“ Ist der ein Idiot? Er verspielt einfach seine Schnelligkeit, aber wenn er unbedingt will. Ich bekam ein leicht fieses Lächeln auf den Lippen. Ich kam langsam auf ihn zu. „Danke“ Auch er muss lächeln. „Aber das wäre nicht fair.“ „Ich habe es dir angeboten und du könntest mich sowieso nicht verletzen.“ Was ist das für ein Macho? Was fällt ihm ein? Ich fühlte, dass man eine Wutader auf meiner Stirn sehen muss. Ich holte mit meiner Hand aus und verpasste ihm ein Schlag an die Halsschlagader. Da kurz kein Blut mehr durch kam, fiel er bewusstlos zu Boden. Der Ringrichter schaute und meinte dann: „Auch ist Tim bewusstlos, daher gewinnt Mizuki und ist somit im Finale!!!“
Endlich im Finale. „Wow. Beeindruckend, das du so viele Leute besiegen konntest. Du musst eine starke Frau sein. Aber ich werde nicht so zärtlich sein.“ Der Champion des letzten Kampfes, Anton, er ist verdammt gut, ich muss aufpassen. Er scheint auch netter als die anderen und respektiert mich als Gegnerin. „Dir auch viel Glück.“ Der Kampf beginnt. Ich hob mein linken Arm schützend vor mein Hals, um sein versuch meine Halsschlagader zu unterbrechen, zu verhindern. Aber hat echt kraft im Arm. Schnell versuchte ich seine Beine weg zu kicken. Was aber misslang. Er sprang einfach hinüber und wollte mir einen Tritt in den Margen verpassen. Doch ich nahm seinen Fuß und schleuderte ihn mit meiner sämtlichen Kraft auf einen Pfosten zu. Er konnte jedoch ein Salto in der Luft machen und sich mit seinen Füßen an dem Pfosten abblocken. „Ich musste lange nicht mehr so gut kämpfen.“ „Ich auch nicht“, stimmte ich ihm zu. Wir machte uns zum nächsten Angriff bereit und boxten den jeweils anderen in den Magen. Boar, hat der einen Schlag drauf. Ich muss Blut spucken, genau wie er. Ich muss schnell zum nächsten Angriff ansetzen. Bevor er es tut. Schnell kickte ich ihn in die Seite und er fiel zu Boden. Ich war schon außer Atem. Der Ringrichter fing an zu zählen. „Anton ist nicht wieder auf die Beine gekommen somit hat Mizuki das Turnier gewonnen!!!“ Alle applaudierten. Mir wurde der Pokal überreicht und Anton der wieder aufstehen konnte gratulierte mir. Ich war so glücklich.
Ich ging in den Mädchenumkleideraum duschte und zog misch an. Als ich raus kam standen Ran und mein Vater davor.
„Das hast du echt super gemacht.“ „Ja mein Engelchen. Ich lade euch zu einem Eis ein.“ „Danke Vater.“ „Vielen dank Herr Kaisen“
Nachdem Eis gingen wir nach Hause. Zu Hause angekommen wollte ich nur in mein Bett. Doch als ich in mein Zimmer ging verlor ich auf einmal den Boden unter meinen Füßen und fiel.