Sonic Adventure Story

Crossover 1 - Black Metal Sonic Appers

Das Kristallkönigreich! Crystal City wir kommen

Als die beiden auf der anderen Seite an kamen, erstreckte vor ihnen ein riesiger Finsterer Wald, Exiem machte einen genervten Eindruck.

„Wo sind wir jetzt gelandet? Das kann unmöglich das Königreich sein.“, dachte dieser genervt.

„Super überall Wald und nichts von einer Zivilisation zu sehen.“, stellte er fest und gähnte.

„Ich schwebe mal nach oben und verschaffe mir einen Überblick.“, schlug er vor und schwebte langsam nach oben.

Nicht weit entfernt, an einem großen Kristallklaren See, saß ein Mädchen im Schatten eines Baumes. Sie streckte sich und fühlte die Wärme der Sonne die vereinzelt durch das blätterdach schien.
Exiem leuchtete rötlich als wäre er von einer Aura umgeben, er flog durch die Lüfte und erblickte von Oben die Frau die sich an dem See ausruhte.

„Wer ist das denn?“, fragte er sich.

Exiem schwebte weiter runter zu der Frau und versteckte sich im Kleid des Baumes. Sie spürte den Neuankömmling sofort.

„Komm raus ich weiß, dass du da bist! Was willst du?“, sagte sie scharf.

Exiem kam aus dem Baumkleid heraus und guckte das Mädchen Neugierig an.

„Was machst du den hier so ganz alleine im Wald?“, sagte er und gleitet langsam zu Boden.

Sie musterte den fremden vor sich.

„Ich beobachte nur, aber was machst du hier? In diesem Wald ist es gefährlich.“, sagte sie und grinste ein undefinierbares grinsen.

Exiem fing an ebenfalls zu grinsen.

„Ich glaube kaum, dass es hier etwas Gefährlicheres gibt als mich.“, sagte er selbstbewusst.

„Sei nicht so vorlaut du Angeber. Hier in diesem Wald gibt es weit gefährlichere Kreaturen als du dir vorstellen kannst und sie zögern nicht irgendwelche Leute an zu greifen, wenn diese ihren Wald betreten.“, sagte sie ernst.

Man hörte es rascheln in den Büschen.

„Da kommst du ja endlich wo warst du denn die ganze Zeit über?“, sagte er.

Aus dem Busch kam ein weiterer weißer Hedgehog zum Vorschein.

„Mensch Exiem was soll der Aufstand? Ich wurde aufgehalten von so einen Monster.“

Der Igel hatte viel Blut an den Händen, er ging zum See ohne das er Überhaupt das Mädchen war genommen hat und wäscht sich das Blut von den Händen.
Sie schaute den Neuankömmling neugierig und skeptisch an.

„Er war also nicht allein.“, dachte sie, „Was macht ihr hier im Mystic Forrest? Habt ihr das Schild nicht gesehen? Wenn ihr auf dem Pfad geblieben wärt, wäre das nicht passiert.“, sagte sie scharf und zeigte auf die Wunden des weißen Hedgehogs.

„Was meint sie Exiem?“

Exiem blieb still und schmunzelte nur vor sich hin, der weiße Igel zeigte dem Mädchen seine Hände, er selbst war unverletzt.

„Ich bin nicht derjenige der den kürzeren gezogen hat. Zum Glück ist meine Jacke verschont geblieben vor diesem Räudigen Vieh.“, sagte er und richtete sich seine Jacke.

Sie staunte nicht schlecht als sie das sah.

„Respekt. Du hast also gegen einen der Chaoskreaturen Gekämpft und gewonnen, dass schafft nicht jeder, aber nun zum Thema zurück, was wollt ihr hier?“

„Ich und mein Kumpel wollten uns die Stadt angucken und Private Angelegenheiten regeln. Aber wie du sicherlich schon gemerkt hast, sind wir wohl vom Weg abgekommen.“, antwortete dieser Freundlich.

„Wie heißt du überhaupt Lady die sich um uns sorgt?“, sagte sein Kumpel darauf.

„Mein Name ist Chaos the Hedgehog.“, sagte sie ernst.

„Wenn das nicht mal ein schöner Name für eine Frau ist dann weis ich auch nicht.“

Der weiße Igel fasst sich an den Kopf.

„Exiem! Das ist ein Spitzname von ihr. Glaubst du wirklich jemand würde sein Kind Chaos nennen? Ok außer du aber du bist ja schon immer anderes gewesen.“

„Kannst du uns den Weg nach Crystal City zeigen, Chaos?“

„Du bist ein Blitzmerker wie ich sehe. Na gut, folgt mir einfach. Ich werde euch sicher in die Stadt bringen.“, sie drehte sich um und ging in die Richtung in der die Stadt lag.

Chaos brachte die beiden Hedgehogs auf den Weg, der sie direkt nach Crystal City bringt.

„Wenn wir uns nicht beeilen, wird es bald dunkel und Exiem hat ja Angst in der Dunkelheit.“, sagte er lächelnd.

„Klappe Ryko! Aber ich freue mich schon auf nette Gesellschaft. Die könnte ich gut gebrauchen. Chaos du kannst ja nachher mitkommen, bei mir wird es nie langweilig.“, sagte Exiem und guckte Chaos etwas verträumt an.

„Exiem als würde sich eine Frau für dich interessieren. Nur weil du deine beste Jacke angezogen hast läuft dir nicht jede automatisch hinter dir her, du Casanova.“

Beide schauten sich gegenseitig in die Augen und mussten anfangen zu lachen.
Chaos reagierte jedoch nicht auf Exiems Anspielung.

„Von woher kommt ihr eigentlich?“, fragte Chaos.

„Wir kommen aus Live City das liegt ganz weit im Norden. Da ist ganz schön kühl und frostig.“, antwortete Exiem.

„Ja und wie. Wo kommst du denn genau her Chaos?“, fragte Ryko.

Sie drehte sich zu den beiden um und lief rückwärts.

„Live City? Hab ich bisher noch nie gehört. Ich komme aus Crystal City, bin dort geboren.“

„Dann sind wir ja richtig froh, dass wir dich getroffen haben. Sonst wären wir noch ewig im Wald umher geirrt, weil ein gewisser Mr. Caius die Karte verloren hat.“, sagte Ryko guckte Exiem etwas genervt an.

„Jetzt reicht es aber langsam. Wir sollten uns mal gründlich unterhalten Bürschchen.“, sagte er angekratzt.

Ihre Blicke trafen sich und man konnte in ihren Augen sehen, wie das Feuer langsam entfachte.

„Was ist denn mit denen los?“, dachte sich Chaos.

Sie fing an zu lachen, als sie den Gesichtsausdruck der beiden Hedgehogs sah.

„Ha, Ha. Ihr seht irgendwie albern aus, wenn ihr so guckt. Ha, Ha.“, sagte sie Lachend.

„Siehst du was du angerichtet hast?“, sagte Exiem laut.

„Jetzt gib mir noch die Schuld oder was? Du bist einfach nur Peinlich.“, keifte er zurück.

„Chaos ist das die Stadt von der du uns erzählt hast?“, fragte Exiem und zeigt auf die Stadt die man vom Pfad aus schon sehen konnte.

Sie drehte sich wieder um, in Richtung der Stadt, die in der Ferne über den Bäumen ragte.

„Ja das ist Crystal City. Seid ihr zum ersten Mal in unserer Stadt?“, antwortet sie.

„Wir waren noch nie in dieser Gegend unterwegs.“, sagte Ryko und fing an zu lächeln, „So ihr beiden wollen wir doch mal sehen, was du drauf hast Chaos.

Exiem und Ryko fingen an vorzulaufen.

„Komm schon!“, rief Ryko Chaos zu.

„Ihr wollt ein rennen? Na schön, ich bin dabei.“, sagte sie Grinsend.

Chaos streckte sich, ging in Startposition und lief ihnen in einem langsamen Tempo hinterher. Nachdem sie eine Weile gelaufen waren, schaute Exiem hinter sich.

„Guck dir das mal an, wir haben sie abgehängt.“, sagte er als er dies bemerkte.

„Sie war doch gerade hinter uns.“, antwortete Ryko.

„Egal wir sind gleich am Tor. Ich sehe es schon.“

„Du hast recht. Sie wäre nur eine Last für unsere Mission gewesen und Zeugen brauchen wir nicht.“

Als sie am Tor ankam, war Chaos bereits dort und wartete.

„Wo wart ihr nur so lange? Ich dachte schon, ihr hättet euch auf dem weg hier her verlaufen.“, sagte sie Grinsend und verschränkte die Arme.

„Wie jetzt? Wie konntest du uns überholen?“, fragte er sie, „Das geht nicht mit rechten Dingen zu. Wie hat sie das nur gemacht?“, dachte er.

Exiem blieb unbeeindruckt neben seinen erstaunten Kumpel stehen.

„So dann wollen wir mal in die Stad gehen! Und danke, dass du uns den Weg gezeigt hast Chaos. Ich glaube wir kommen jetzt alleine klar.“, sagte Exiem.

„Das hab ich gerne gemacht. Verlauft euch nicht in der Stadt, sie ist riesig. Vielleicht sieht man sich ja mal, see ya.“, sagte sie und lief als erstes durch das Tor.

„Endlich sind wir sie los.“, sagte Exiem als sie nicht mehr zu sehen war.

„Erst willst du dich mit ihr amüsieren und jetzt bist du froh sie los geworden zu sein?“

Exiem Antwortete nicht, ging los und ließ Ryko vor dem Tor stehen.

„Das war ja wieder mal klar von dir Exiem.“

Ryko ging durch das Tor, aber Exiem ist zu weit vorgegangenen. Ryko verlor ihn in der Menschenmenge.

„Mist wo ist er hin? Ach egal ich weiß schon wo ich ihn finde. Jetzt muss ich erst mal ein Lokal finden um mich auszuruhen. Ich bin voll müde und mir fallen gleich die Augen zu.“, stöhnte er.

Chaos ging durch die Straßen und der Menschenmasse entgegen, bis sie zur in der Stadtmitte ankam, wo ein riesiger Brunnen stand. Sie setzte sich an den Rand des Brunnens und schaute in den Himmel.

„Wer die Typen wohl waren? Irgendetwas stimmt mit denen nicht. Hoffentlich kommen die nicht auf die Idee unseren Schatz zu stehlen.“, dachte sie sich.

Ryko betritt das Lokal und bestellt sich ein Zimmer.

„Endlich kann ich mich ausruhen.“, sagte er froh.

Als Plötzlich sein I-Phone ertönt, ging er dran.

„Was ist? -Verstehe Wir werden uns darum kümmern. Gut, Bye. -Ich lege mich erst mal aufs Ohr, Exiem macht das schon alleine. Spätestens in einer Stunde werden die ersten Köpfe rollen.“, sagte er liegend und schloss die Augen.

Zur gleichen Zeit am anderen Ende der Stadt vor den Schloss Mauern des Schlosses versuchte Exiem Ryko über das I-Phone zu erreichen.

„Mist. Mit wenn telefoniert er da den solange? -Jetzt reicht es mir, ich schleife ihn Persönlich, auch wenn es sein muss nochmal den ganzen Weg zurück.“

Exiem machte wieder auf den Weg in die Stadt, als er an einen Brunnen vorbei kam, wo Chaos sich es gemütlich gemacht hatte.

„Die kenne ich doch, ist das nicht die von eben? Was wacht sie da?“, fragte er sich.

Chaos schaute gen Himmel und beobachtete die Sterne, die im sanften abendlich zum Vorschein kamen.

„Es wird langsam Zeit, dass ich nach Hause gehe. Man macht sich bestimmt schon sorgen um mich.“, sagte sie zu sich selbst und stand auf.

Chaos