Fanfic: V/B Mal Anders herum part 2

Kapitel: V/B Mal Anders herum part 2

Hi Leute!<br />
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Wie geht’s euch allen so?<br />
Ich wollte zwar erst keine fortsetzung schreiben, aber ich wurde ja förmlich dazu gezwungen *lol*<br />
Hab echt keine Die, was so passieren soll.<br />
Ich lass mich einfach überraschen...na dann...<br />
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Vegeta hätte sich für seine Worte am liebsten selber geohrfeigt. Er wusste nicht, was in ihn gefahren war. Er machte sich also auf den Weg in den GR, um sich ersteinmal zu „entspannen“.<br />
Die immernoch etwas überraschten Geburtstagsgäste waren die letzten 2 Stunden nach dem Unfall in der CC geblieben. Unter ihnen war immer noch Yamshu,der beschlossen hatte, sich noch einmal bei Bulma für alles zu entschuldigen.<br />
Diese lag immer noch in ihrem Bett und dachte über alles nach. Über ihre Überraschungsfeier, den Unfall.<br />
Sie konnte sich daran kaum noch erinnern. Sie wuuste nur, dass sie etwas leuchtendes gerettet hatte.<br />
„Wer war das? Etwa Vegeta?“ Diese Frage ging ihr die ganze Zeit durch den Kopf, bis sich die tür zum Krankenzimmer öffente und ihre Mutter eintrat.<br />
„Liebes, wie geht es dir? Hast du irgendwelche Schmerzen?“<br />
Bulma ignorierte ihre Mutter. Sie warf ihr nur ein lächeln zu, das bedeuten sollte „Es geht mir den Umständen entsprechend gut.“<br />
„Schatz, würde es dir etwas ausmachen, wenn Chichi einen Augenblick zu dir kommen würde? Sie macht sich große Sorgen um dich. Die anderen auch.“<br />
„Ist mir egal. Sie kann ruhig kommen.“<br />
Mrs Briefs wollte gerade das Krankenzimmer verlassen, als Bulma sie noch etwas fragte.<br />
„Was ist eigentlich mit Vegeta?“<br />
„Vegeta?`Der trainiert. Wieso?“<br />
„Nur so...“<br />
Sie war eigentlich eher enttäuscht, als alles andere. <br />
&gt;Vielleicht war das alles vorhin doch nur einbildung... Vegeta würde doch gar nicht auf die Idee kommen, nicht zu retten, geschweige denn, an meinem Bett aufzupassen...&lt;<br />
„Bulma, wie geht es dir?“<br />
Mit diesen Worten wurde sie aus ihren Gedanken. Chichi saß schon an ihrem Bett und wollte natürlich wissen was passierte und warum sie wegrann. Das erste erzählte sie ihr, aber das 2. Ließ sie aus. Sie schwieg einfach. Bis jetzt hatte sie keinem von ihrer Trennung erzählt. Nicht einmal ihren Eltern. Alles traf sie zu sehr.<br />
Später kam auch Son Goku zu ihr ins Zimmer. Aber selbst ihrem besten freund verschwieg sie die Wahrheit.<br />
Doch alles half nichts. Um 21.00 gingen auch die letzten Gäste. Alle, bis auf einer.<br />
Yamshu betrat ihr Zimmer. Sie schlief. Er setzte sich an ihr Bett und streichelte ihr über die Wange. Plötzlich wachte sie.<br />
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Währenddessen war Vegeta mit dem Training fertig.Er war ausgepowert und wollte sich gerade was zu essen holen, als ergewimmer und geschreie aus Bulmas Zimmer. Er rannt so schnell es ging dorthin, doch was er dort vorfand, verschlug ihm die Sprache:<br />
Yamshu wollte sich erst bei Bulma entschuldigen, worauf sie ihm eine Ohrfege verpaste, Er fand dies alles andere als lustig und wurde ihr gegenüber Handgreiflich geworden schrie sie an.<br />
„KAPPIER ES ENDLICH!! DU GEHÖRST ZU MIR! KEIN ANDERER WILL DICH!“<br />
Er ging ihr Mittlerweile schon an die Wäsche. Bulma konnte sich gegen diese Kraft nicht wehren. Sie schrie und weinte. <br />
Plötzlich merkte sie, wie Kraft nachließ. Jemand hatte sie gerettet. Sie richtete sich etwas hilflos auf und sah in Richtung Yamshu. Dieser wurde an die Wand gedrückt. Vor ihm stand ein sichtlich wütender Vegeta, der die Faust zum Schlag ballte und diese mit aller kraft in Yamshus Magenkuhle beförderte. Er lies ihn los und packte den Bewusstlosen, um ihn im wahrsten Sinne des Wortes vor die Tür der CC zu setzen. Danach eilte er wieder in das Krankenzimmer, wo er eine völlig verstörte Bulma vorfand, die auf ihrem Bett saß. Sie war fertigmit den Nerven und heiße Tränen rollten immer noch ihre Wange herunter. Vegeta setzte sich zu ihr aufdas Bett. Sein Stoz hatte ihn verlassen. Noch bevor er fragen konnte, wie ihr wohl geht, lehnte sich Bulma an seine Brust und heute sich an dieser aus. Ihm war diese Situation unbekannt. Er tat das erst beste, was ihm einfiel und legteeinen Arm um sie und starrte aus dem Fenster. Als er merkte, dass sie mit dem Schluchzen aufgehört hatte, schaute er sie an. Ein komisches gefühl machte sich in ihm breit. Bulma lag in seien Armen und schlief. Ja, sie lagin seinen armen und sie schlief. Ihm huschte ein Lächelnüer sein Gesicht, als ersie dort so hilflos, aber auch friedlich in seinen Armen liegen sah.<br />
Dann wurde ihm die Situation bewusst. Sein Stolz kehrte wieder. Er legte sie schnell richtig in ihr Bett un deckte sie zu.Dann nahm er seine Beine in die Hand und vieließ das Zimmer, um schlafen zu gehen. <br />
Er dachte über vieles nach. Er konnte doch nicht Schwäche zeigen. Er ist immerhin ein stolzer Prinz und Krieger. Er musste der Sache einen Schlussstrich ziehen: Er musste hier weg.<br />
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Einige Tage später war Bulma wieder auf den Beinen. Sie war gerade mal wiederin der Werkstadt, als Vegeta ihr einen „Besuch“ abstattete.<br />
„Weib?“<br />
„Was ist Vegeta?“<br />
Trotz der Ereignesse vor einigen Tagen war die Stimmung zwische ihnen wieder wie vorher: Ums direkt auf den Punkt zu bringen, Scheiße.<br />
„Ist das Raumschiff abflugbereit?“<br />
„Warum? Willst du uns wieder verlassen?“<br />
Enttäuschung war inBulmas Stimme deutlich zu erkennen.<br />
„Ja. So schnell es geht.“<br />
„Ich werde einmal mit Paps darüber reden. Ich bin mir sicher, dass er noch einige Sachen reparieren muss. Als er es nach deiner Zerstörungswut wieder aufgebaut hat, hat er nur noch die Gravitationsmaschinen, aber kein Getriebe zur Reise eingebaut.“<br />
„Also wielange?“<br />
„ich nehme an, 10 tage.“<br />
„.....“<br />
So schnell war das Gespräch wieder beendet.<br />
&gt;Warum will er denn wieder weg? Nur, um zu trainieren, oder wie?&lt;<br />
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Nach diesem Ereignis war die Stimmung von Bulma eher nicht so gut. Sie hatte sch gerade „etwas“ mit Vegeta angefreundet. Da sie Yamshu, ihrer meinung nach zum Glück, nicht mehr hatte, war keiner mehr für sie da, mit dem man etws unternehmen könnte. Bulma war sich sicher, dass Vegeta auch nur wegen ihr weg will. Die s war aber auch nur eine Vermutung...<br />
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Sie konnte sich nicht mehr bei ihrer Arbeit konzentrieren. Sie hatte ihren Vater bereits eingeweiht und dieser erklärte sich bereit, das Raumschiff innerhalb der nächsten 10 tage zu erneuern.<br />
Also hatte sie noch 10 Tage Zeit. 10 Tage, um ihn umzustimmen...<br />
Nur, wie? Ihr wurde klar, dass Vegeta, seit er hier war, einTeil ihres lebens geworden war, ob er wollte, oder nicht. Und das durfte sich auf keinen Fall ändern, denn Bulma wiusste, dass er ihr etwas bedeutete.<br />
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Sie machte sichauf in ihr Zimmer, schnappte sich Zettel und Stift und schmiedete pläne.<br />
Ob diese helfen würden?<br />
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So, jetzt wars das erstmal. <br />
Meine Hände tun schon weh. (Der Computer hat nen knall und hat in der Mitte der Story einfach alles gelöscht, so dass ich alles noch mal schreiben „durfte“.) <br />
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Bis Dann!<br />
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Olli<br />