Fanfic: Neumond(2) - Detektivmorde

Kapitel: Neumond(2) - Detektivmorde

Hätte nicht gedacht, so schnell weiter zu kommen ^.^<br />
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&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;FONT color=&quot;#2D3586&quot;&gt;Neumond-2 Detektivmorde&lt;/FONT&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;<br />
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Schon saßen die drei (Conan, Ran und Kogoro) im Taxi. Was war es wohl, was Megure noch sagen wollte? Irgendetwas unter vier Augen mit Kogoro.<br />
Ein viertes Opfer...<br />
Sobald er Zeit hätte, würde Conan Ai anrufen, und fragen, was es damit auf sich hatte. Schließlich war sie nicht mehr bei der Organisation. Gab es noch jemand anderen, der das nötige Können hatte, ein solches Gift herzustellen, oder weiter zu entwickeln.<br />
...<br />
Als sie am Tatort ankamen kam Megure schon auf sie zu. Anders als bei dem Mord in Shinichis Haus, war nur ein Reporter zu sehen, der auf dem Boden saß und seinen Film wechselte. Und eine Frau, die scheinbar zu ihm gehörte.<br />
Er hatte blondes verwuscheltes kurzes Haar. Sie hatte lange schöne schwarze Haare. Conan wurde etwas rot, denn sie war wirklich sehr schön. Plötzlich sah sie auf und kam näher zu Conan. Ein verschmitztes Grinsen auf ihrem Gesicht wechselte sich mit einem total freundlichen Lächeln ab. Sie beugte sich runter zu Conan.<br />
Na Kleiner, wie gehts denn so?<br />
Conan: Gut, danke und ihnen?<br />
Uii, ein kleiner Kavalier! Danke, mir geht es auch sehr gut. Hey, möchtest du in die Zeitung kommen? Du weißt ja bestimmt einiges über das hier Geschehene. Würdest du es der lieben Tante erzählen? Ich hab auch einpaar ganz tolle Sachen für dich!<br />
Conan: Ääh...<br />
Conan war unschlüssig, aber seine Rettung kam in Form von Ran.<br />
Ran: Lassen sie Conan in Ruhe! Was glaben sie eigentlich wer sie sind? - Komm Conan, Paps ist schon vorgegangen!<br />
So zog sie Conan mit sich ins Haus hinein.<br />
Die Reporterin grinste aber immer noch verschmitzt.<br />
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Megure: Sie haben verstanden? Alle bisherigen Opfer waren Detektive, also schweben auch sie in höchster Gefahr! Ich möchte nicht, dass ihnen etwas passiert, deshalb habe ich diese zwei Polizisten zu ihrem Schutz hergeholt. Sie werden sich in einem Klein-Bus vor ihrem Haus postieren, und sie beschützen. Wie sie, Kogoro, irgendwohin ausgehen, dann kommen die beiden mit! Außerdem sollten sie es vermeiden allein in einem Zimmer zu sein. Bleiben sie immer bei Ran und Conan. HABEN SIE VERSTANDEN???<br />
Kogoro: Ja, aber sie brauchen nicht so zu schreien...<br />
Megure: Tut mir Leid, aber ich bin wirklich sehr besorgt...<br />
Kogoro: Wo ist der Tote denn?<br />
Megure: Noch in seinem Schlafzimmer, aber die Spurensicherung ist noch nicht fertig. Sie müssen sich einen Moment gedulden.<br />
Die beiden Schutz-Polizisten schienen recht freundlich zu sein, gleichzeitig aber auch sehr ernst, was in diesem Beruf aber auch sehr wichtig war.<br />
Der eine war ein Riese. 1.94m groß (haha, größer als ChibiVeggi *g*) und schwarzhaarig. Der andere war 1.82m groß und hatte kurze braune Haare. <br />
Der Riese hieß Masanori Furuhata und schien bekannt für seinen zynischen Humor zu sein, er sprach aber recht wenig, was ihn ein wenig bedrohlich wirken ließ.<br />
Der andere hieß Soichiro Tsuda und lächelte die ganze Zeit, auch irgendwie seltsam...<br />
Zusammen , hieß es, seien sie ein unschlagbares Team und bekamen die schlimmsten Verbrecher hinter Gitter. Ein Dieb sollte sich sogar einmal freiwillig gestellt haben, weil er vor Furuhatas verückter Lache Angst bekommen hatte, und sich im Gefängnis sicherer fühlte! (HAHA)<br />
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Der Tote hieß Sho Nakamura und war ein durchschnittlich verdienender Detektiv. Zur Zeit hatte er jedoch keine Fälle gehabt. Was also hatte ihn zur Zielscheibe der ,vermutlich, schwarzen Organisation gemacht?<br />
Vielleicht einer seiner früheren Fälle? <br />
Conan wusste, dass die Spurensicherung noch ihre Zeit brauchen würde, weshalb er beschloss im Arbeitszimmer Furuhatas in seinen Unterlagen nach Hinweisen zu suchen. Er machte sich unbemerkt davon und schlich leise ins Arbeitszimmer. Es schien niemand da zu sein, aber aus irgendeinem Grund glaubte Conan leise sein zu müssen.<br />
Er tappte also leise vor sich hin als er plötzlich einen Luftzug und ein Geräusch vernahm.<br />
Er schaute zur Tür, aber da war niemand. Er drehte sich wieder um und..<br />
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&lt;FONT color=&quot;#2D3586&quot;&gt;[+ + + N + E + U + M + O + N + D + + +]&lt;/FONT&gt;<br />
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Conan war plötzlich verschwunden.<br />
Ran: Mal wieder typisch für ihn...murmelte sie vor sich hin.<br />
Immer musste sie ihn suchen, und wenn sie ihn fand, hatte er sich meistens in irgendeine Sache verstrickt! TYPISCH!<br />
Sie schaute sich also ein wenig in der Wohnung um. <br />
Sie kam in die Küche, wo die Spurensicherung schon fertig war.<br />
Alles schien so, als wäre die Zeit an einem ganz normalen Tag stehen geblieben.<br />
Auf dem Herd stand ein Topf, der allerdings nicht benutzt war.<br />
Auf dem kleinen Tisch stand ein Teller mit Brotkrümeln, daneben ein Glas mit Wasser. Außerdem lagen auf dem Tisch ein paar Werbeprospekte mit Gewinnspiel-Werbungen. Alles schien so schrecklich normal, dass man nicht glauben könnte, dass der Besitzer der Wohnung tatsächlich ...<br />
An der Wand hingen einige gerahmte Photos. Scheinbar von Familienmitgliedern.<br />
Ein Schatten schien außerdem umher zu irren. Auf der Suche nach einer Antwort.<br />
&lt;i&gt;Würde dieser Geist je seine Ruhe finden?&lt;/i&gt;<br />
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&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;FONT color=&quot;#2D3586&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;FORTSETZUNG FOLGT&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/div&gt;