Sweet Secrets - Alles hat sein Geheimnis

Kurz vor dem Tod

Hier mal das erste Kapi!
Viel Spaß beim lesen ;)

Lachend verlies ich das Haus.
"Doch die gibts!Es gibt Beweise!Es gibt Vampire!" Schrie meine Freundin gespielt empört und lief mir hinterher.
"Nein die gibt es nicht!Erzähl doch keine Märchen!" Sagte ich lachend und umarmte sie hastig.
"Ich muss gehen!Ich muss noch lernen!Bis Morgen!" Fügte ich hinzu und ging winkend zur Hauptstraße.
"Sei vorsichtig!Ciao!" Schrie sie noch.
Ich nahm die Abkürzung durch eine Gasse.
Wieder musste ich lachen.Sie amüsierte mich immer und immer wieder.
Die Gassen waren durch das schwache Licht Straßenlaternen beleuchtet.
Mich lies aber nicht das Gefühl los, dass ich verfolgt wurde.
Langsam blieb ich stehen und sah mich achtsam um.
Das schwache Licht lies die Schneeflocken, die einzeln auf den Boden fielen, funkeln.
Ich war mir sicher, nein, ich wusste, dass da etwas war.
Nervös ging ich mit beschleunigten Schritten weiter.
Mein schneller Atem verriet meine Angst.
Wieder blieb ich stehen.
Langsam drehte ich mich um.
Da war ein Schatten!Er kam langsam aus der Dunkelheit raus.
Ich sah wieder nach vorne, doch ich war wie festgefroren.
Keine Bewegung, kein Laut, ich tat nichts.
Ich spannte mich mit einem Mal an.
Ich spürte wie mir Jemand näher kam.
Ich hielt den Atem an und schloss meine Augen, in der Hoffnung es würde vorbei gehen...
Plötzlich spürte ich einen Schmerz in meiner Brust.
Ich rieß meine Augen auf.
Kein Schrei entwich meinen trockenen Lippen.
Er zog es raus.
War es Messer?Ein Dolch?Oder doch etwas Anderes?
Er rieß mir meine Tasche aus der Hand und rannte weg.
Ich erkannte noch eine schwache Gestalt mit einem Messer in der einen Hand und meiner Tasche in der anderen Hand wegrennen.
Meine Augenlieder wurden schwerer und schwerer.
Ich fiel auf die Knie, konnte mich aber nicht aufrechthalten.
So fiel ich endgültig zu Boden, auf den Schnee.
Ich lag auf dem Schneeboden, in meinem Blut.
Der Schmerz, der durch meine Brust ging, war schrecklich.
Als würde er immer und immer wieder zustechen.
Ich hustete und hielt meine Hand vor meinem Gesicht.
Vorsichtig sah ich mir meine Hand an.
Ich hatte Blut gehustet!
Mein Hand legte ich sanft auf meinen Bauch.
Mit Tränen gefüllten Augen sah hoch.
Der Himmerl war bewölkt.
Weder der Mond noch die Sterne waren in der kalten Dezembernacht zusehen.
Die Tränen liefen mein Gesicht runter und ich wünschte mir alles wäre ein Traum.
Aufeinmal erschien ein Gesicht übermir.
Es kam mir bekannt vor und doch war es mir so fremd.
Meine Hand ballte sich zu einer Faust und ich legte meinen Kopf stief um ihm nicht in die Augen zusehen.
Er legte seine Hand sanft auf mein Gesicht, aber ich war zu schwach um mich zu währen.
Er kam mir näher, bis er direkt vor meinem Gesicht war.
Wollte er mich etwa küssen?
Dunkle Augen hatte er.
Doch dann sah er zu meinem Hals.
Ich schloss meine Augen und konnte nicht mehr meinen Atem kontrolieren.
Ich spürte seinen heißen Atem auf meiner Haut.
Doch dann spürte ich etwas spitzes in meinen Hals.
Mir entwich ein kleiner Schrei, doch das schien ihn nicht zu stören.
Das spitze Etwas wurde raus gezogen und es brannte.
Ich drückte die Augen fest zu, aber das würde den Schmerz auch nicht lindern.
Ich spürte wie etwas warmes meinen Hals entlang lief.
War das auch Blut?Warum?Warum musste das passieren?
Die Person verschwand eben so schnell wie sie gekommen war.
Nach einer Weile verlor ich das Bewusst sein.

So lang ich da.Halbtot, in einem Blutbad.
Auf Hilfe konnte ich nicht hoffen, nein, ich war verloren.Verloren in einer kalten Dezembernacht, auf dem Schnee.

So!
Ich persönlich finde es nicht gelungen...aber damit muss man leben xD
Ich werde so schnell wie möglich weiterschreiben!

LG Xela