Fanfic: Feindliche Freundschaft

Kapitel: Vergangenheit

(Mariks Sicht)

Es war frühs,also für mich und Bakura. 18:30 Uhr. Bakura war schlecht gelaunt. "Jetzt sei nicht so. Du kannst doch dann weiter schlafen.",versuchte ich ihn abzulenken. "Ich will aber jetzt schlafen,und nicht dann.",brummelte er. "Hör auf so schlecht gelaunt zu sein.",schmollte ich. "Ok,ok. Aber verlange ja nicht das ich höflich zu diesen Mariku bin. Er hat dich angegriffen.",meinte er. "Und was ist mit Ryou?",fragte ich nach. "Bei ihn werde ich gnade weiten.",sagte er. "Mit Mariku muss ich auch noch klar kommen. Ich kenne ihn nicht. Und er macht sich über Ryou sorgen. Wie du über mich.",erklärte ich. "Hmm.",meinte er nur. Ich verdrehte die Augen. Wir waren in den Park. Er sah wie ein normaler Park aus. Überall standen Bäume und Sträuche. Ein paar Half-Pipes und Sandkasten mit Spielplätze. Hier und da rannten ein paar Menschen,manche fuhren auch Fahrrad,Skateboard oder Inline-Skates. Ich war früher auch jeden Tag hier. Bis zu den einen Tag an den ich verwandelt wurde.

(Rückblende)

Ich wurde 17 Jahre alt. Meine Freunde und ich feierten zuerst im Park. Wir fuhren Skateboard um die Wette. Ich war der Beste und gewann. Meine Freunde kannt ich seit den Kindergarten. Die Sonne schien,ich trug eine schwarze Sonnenbrille und war rundum glücklich. Meine braune Haut war mein Erkennungszeichen. Kaum jemand hatte so eine Bräune. Ich war ein beliebter Schuljunge. Viele mochten mich. Meine Freunde halfen mir durch all meine Probleme. Als ich 12 war starben meine Eltern und Geschwister. Ich blieb am Leben. Meine Schwester schickte mich durch einen Geheimgang. Aber das war egal.

Mein allerbester Freund war etwas verrückt. Er hieß Christian. Seine Haare waren Pechschwarz. Die Augen waren dunkelblau. Seine Haute war nicht dunkel,aber auch nicht hell. Er trug am liebsten schwarz oder sonst alles,nur halt dunkel. Christian hat mich Abends aus den Zimmer meiner Pflegefamilie raus geholt. Er wollte an meinen Geburtstag etwas besonderes machen. Christian kletterte mit mir auf einen Hochhaus. Wir feierten auf den Dach. Ohne Alkohol. Er war gegen Alkohol. Aus welchen Grund auch immer. Unsere Lieblingbeschäftigung war campen und reden. Christian hatte ein Zelt aufgebaut. Wir machten ein Feuer an und setzten uns neben einander.

Er erzählte gerne Gruselgeschichten. Am liebsten über Vampire. An meinen Geburtstag schien der Blutmond. Was es natürlich um einiges gruseliger machte. Ich kuschelte mich in eine Decke und horchte Christians Stimme. Es ging um zwei Jungs die campten und nachts einen spaziergang machten. Der eine Junge war schreckhaft. Der Andere war ein masoschistischer Junge. Er machte jeden zum Gespött. Als ein Knacken aus den Busch neben ihnen kam. Der Kleinere schreckhafte Junge schrie auf. Doch der Andere,lachte über ihn. Er rannte vor und lies den kleinen Jungen alleine. Der lief ihn nach.

Als ein Schrei kam. Der kleine Junge schrie auf als eine schwarze Gestalt auf ihn zukam. Er weinte,kniete sich hin und flehte das sie ihn nichts tun sollten. Als der Schatten ins Licht kam,trug er einen leblosen Körper hinter sich her. Es war ein Mann,er hatte Bluttropfen an den Kinn und guckte den vor ihn kninden Jungen kalt an. Er warf den leblosen Körper zu ihn. Es war sein Begleiter. Der kleine Junge schreckte zurück und weinte bitterlich. Der Mann beugte sich runter und sagte ihn das er keine Angst haben solle. Er würde nicht sterben. Aber ein neues Leben anfangen. Als Vampir.

Christian beendete die Geschichte als ein Mann auf uns zu kam. Wir bemerkten ihn erst als er vor uns stand. Er hatte lange schwarze Haare und guckte und von oben an. Ich schluckte. Dieser Typ war mir nicht gehäuer. "Wer ist das?",fragte ich meinen besten Freund. Der zuckte nur mit den Schultern. Als ich hoch gerissen wurde und gegen einen Kasten flog. Christian schrie. Mir durchfuhr eine Welle aus Schmerz. Ich fühlte das ich blutete,an der Seite. Ich blinzelte zu Christian. Der wurde hoch gerissen. Sein Kopf wurde nach hinten gezogen. Ein Mann kam zu mir. "Willst du das dein Freund am Leben bleibt?",fragte er. "Ja. Ich mache alles.",schniefte ich und eine Träne lief über meine Wange. Er beugte sich runter und wischte sie weg. "Shh. Wein nicht Schönheit. Bleib ganz ruhig. Wir werden keinen von euch töten.",beruhigte er mich.

Ich schluckte und guckte in zwei dunkelblaue Augen. Er machte meinen Hals frei von Haaren und hauchte nochmal:"Bleib ruhig." Dann spürte ich einen Schmerz. Zwei Zähne borten sich in meinen Hals. Ich wurde schwächer. Kurz bevor mir schwarz vor Augen wurde bekam ich ein Gefühl von Kühlheit an den Hals. Der Fremde guckte mir ins Gesicht. Er biss sich in Handgelenkadern und drückte mir sein Blut an den Mund. Erst geschockt öffnete ich den Mund als ich seinen Blick sah. Ich schluckte sein Blut mit einen Brechreiz. Als ich endlich wieder Luft schnappen konnte kamen mir Tränen. Der Fremde schnippste. Sie liesen Christian los. Er war ohnmächtig. Ich stand langsam auf. Mir war eiskalt. Ich wollte zu Christian. Als ich fest gehalten wurde. Vom Fremden. "Lass mich los! Ich will zu Christian!",schrie ich schmerzhaft.

Die Hand lies mich los. Ich stolperte zu meinen besten Freund. "Christian? Wach auf.",flüsterte ich in sein Ohr. Mein Freund blinzelte:"Marik. Mir gehts gut." Seine Stimme war schwach. Ich drehte mich um. Sah aber keinen mehr. Ich hoffte inständig das es nur ein Traum wäre. Christian stand auf. "Komm wir gehen.",flüsterte ich und zog ihn mit mir. Ich brachte ihn zu sich nach Hause. Danach ging ich mit Tränen in den Augen nach Hause,kletterte durchs Fenster in mein Zimmer. Da machte ich das Licht an. "Wie geht es dir Schönheit?",fragte eine sanfte Stimme hinter mir. Ich erschrack sehr und drehte mich sofort um. "Was sollen sie?",fragte ich ängstlich und drückte mich an die Wand. "Du brauchst keine Angst zu haben. Ich möchte nur mit dir reden."erklärte er.

"Ich bin Bakura. Du heißt Marik.",sagte er. Ich nickte.
Bakura hatte mich verwandelt. Er erklärte mir alles und wurde mein neuer Lehrer. Am Anfang hörte ich nie auf ihn,ich hatte ihn zur Weißglut getrieben. Nach und Nach wurde unsere Beziehung immer besser. Wir vertrauten uns immer mehr. Ich durfte Christian besuchen. Zwar nur unter Aufsicht von Bakura. Aber jedenfalls etwas. Irgendwann haben wir es gemacht. Wir taten so als ob ich gestorben wäre. ich konnte nicht mir ansehen wie alle die ich kannte älter worden. Und ich? Ich blieb für immer 17.

(Rückblende Ende)

"Marik? Hörst du mir überhaupt zu?",wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. "Was? Tut mir leid Bakura. Ich war in Gedanken.",endschuldigte ich mich. "Ist auch egal. Wir sind da.",sagte er. Ich guckte hoch. Die Schule sah aus wie letztes mal. Das Gebäude war in Hellbraun gehalten. Die Fensterrahmen wurden in schwarz gehalten. Eine Uhr hing oben. Bakura und ich gingen rein und suchten das Zimmer von unseren "Cousins". Ich klopfte an. "Da seid ihr ja endlich!",rief Ryou als er die Tür aufmachte. Wir gingen rein. Ich umarmte Ryou kurz. Ryou selbst gab Bakura nur schüchtern die Hand. Die ähnlichkeit der Beiden ist wirklich verwundernswert. Mariku kam aus einen Raum zu uns.

Er nickte uns nur zu. "Was ist das für eine kalte Begrüßung. Ich bin schließlich dein Cousin.",grinste ich ihn an. "Was willst du denn machen?",fragte er gelangweilt. Ich sagte:"Komm her." Er beugte sich vor. Ich kam an sein Ohr,und gab ihn kurzer Hand einen Kuss auf die Wange. "Wäh.",nahm Mariku abstand. Bakura,Ryou und ich lachten. "Du bist mir ein toller Freund Ryou. Niemand hat mir gesagt das ein Vampire mich küssen darf.",meckerte Mariku. "Das war nur Spaß. Ich werde dir nicht mehr zu nahe kommen.",schmunzelte ich. "Also...Wo werden Marik und ich schlafen?",fragte Bakura. "Ähm...Marik schläft mit Mariku in einen Raum.",sagte Ryou schüchtern. "Was?",fragten ich und Bakura aus eine Mund. "Ja...Unser Direktor hat es so bestimmt.",sagte Ryou. "Ok.",zuckte ich mit den Schultern.

"Aber-",versuchte Bakura zu wiedersprechen. "Bitte Baku-Chan.",flehte ich mit Knopfaugen. "Ok.",gab er wieder mal nach. "Also. Komm schon Cousin. Ich will auspacken. Und du Bakura,benimm dich. Bis dann Ryou.",sagte ich. Ich umarmte Bakura und ging dann mit Mariku. Auf den Weg fragte jemand:"Hallo Mariku. Wer ist denn der Hübsche junge Mann hier?" Mariku drehte sich zu um:"Hallo Yami. Ach das ist mein Cousin Marik. Er ist zu Besuch. Marik das ist ein Freund von mir,Yami." Wir gaben uns die Hände. "Also ich muss wieder los Yami. Ich zeige Marik sein Zimmer.",verabbschiedete Mariku sich und zog mich in ein Zimmer.

(Ryous Sicht)

Mariku ging mit Marik raus. Ich war mit Bakura alleine. "Ähm...Bakura. Hast du was gegen mich?",fragte ich schüchtern. "Nein. Also solange du Marik nichts tust. Ich habe mehr was gegen deinen Freund.",antwortete Bakura. "Ok,du kannst hier schlafen. Tut mir leid das du nicht mit Marik in einen Zimmer schlafen kannst. Aber Mariku fällt es auch sehr schwer.",sagte ich und zeigte ihn das Bett von Mariku. Dann zeigte ich ihn Schränke wo noch Platz war. "Ich hoffe für deinen Freund das er Marik nichts tut.",sagte Bakura beim ausräumen seiner Kleidnung. "Keine Sorge.",sagte ich. "Bakura...Kann ich dich was fragen?",fragte ich mit einen Blick zu ihn. "Klar.",sagte er. "Ähm...Was für ein Verhältins hast du mit Marik?",fragte ich zögerlich.

"Mit Marik? Ganz einfach. Ich habe ihn verwandelt.",sagte er.