Fanfic: Catch me If you can letzter Teil

Kapitel: Catch me If you can letzter Teil

Catch me If you can Teil 3<br />
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I am the golden queen of shadow <br />
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&quot;was hat Akane denn?&quot;<br />
Ranma wandte sich an Soun. &quot;sie wissen das nicht?&quot;<br />
&quot;nein, Ranma!&quot;<br />
&quot;Ich weiß nicht, ob ich das erzählen darf!&quot;<br />
&quot;Ranma...&quot;<br />
&quot;ich weiß. Aber nur, wenn Nabiki verspricht, nichts zu erzählen.&quot;<br />
Alle starrten Nabiki an und sie war in einer fetten Zwickmühle.<br />
Sie gab nach. &quot;okay..okay. ich verspreche es!&quot;<br />
Sie hob die hand. &quot;gut...&quot;<br />
Ranma wollte gerade anfangen, als die Türe aufging und...<br />
Ranma erschrak und stürzte zur Tür. &quot;oh mein Gott!&quot; hörte man ihn rufen.<br />
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Die restlichen Familienmitglieder waren versteinert sitzen geblieben. Ranma versperrte mit seinem Körper die sicht auf das, was im Flur war.<br />
Etwas knallte auf die erde und Ranma lief auf den Flur. Vorher zog er aber die Türe zu.<br />
Als Soun sie dann aufriss, war Ranma und das, was er gesehen hatte fort.<br />
&quot;was war das denn?&quot; Kasumi wirkte erschreckt.<br />
Soun zuckte mit den schultern.<br />
&quot;es muss etwas sehr schlimmes gewesen sein!&quot; sagte eine stimme vom Tisch her. <br />
&quot;oh Saotome-san... woher wollen sie das wissen?&quot; fragte Kasumi freundlich.<br />
Genma wandte den blick zu Kasumi.<br />
&quot;Ranma hat vor nichts angst. Außer vor Katzen... aber, es muss mit Akane zusammenhängen, denn nur bei ihr reagiert er so. Bei uns würde er nur, &quot;wie ist das denn passiert&quot; rufen. Er versuchte , das, was er sah vor uns zu verbergen.&quot;<br />
&quot;aber...&quot;sagte Soun.<br />
Genma winkte ab. &quot;ich weiß nicht, was passiert ist!&quot;<br />
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Ranma stand keuchend vor der Dôjôtür.<br />
Akane lag bewusstlos auf dem Boden.<br />
Ranma vergewisserte sich, dass die Türe fest verschlossen war.<br />
Er kniete sich hinunter und betrachtete Akane. Sie hatte viele schürwunden und schnitte auf Gesicht und Körper.<br />
Er überlegte. Was hatte sie ihm zugeflüstert.<br />
&quot;Vorsicht, sie greifen an&quot; ??<br />
Akane´s Augenlider zuckten. Sie öffnete die Augen und stöhnte.<br />
&quot;meine arme!&quot;<br />
&quot;Akane!&quot; Ranma sprang auf. &quot;was ist passiert?&quot;<br />
Akane drehte sich.<br />
&quot;siehst du sie denn nicht? Hier überall?&quot;<br />
&quot;Nein. Wen denn?&quot;<br />
&quot;Es sind die Seelen der Toten Lunaê.Sie...&quot;<br />
Akane schrie auf.<br />
Blut spritzte. Ranma konnte es sehen.<br />
Ein tiefer schnitt war an Akane´s Arm zu sehen.<br />
Schmerzend hielt sie das Blut auf.<br />
&quot;wir müssen sofort zum Arzt!&quot;<br />
&quot;nein. Sie lassen uns nicht gehen!&quot;<br />
&quot;aber warum?&quot;<br />
&quot;weil ich die letzte bin...&quot;<br />
&quot;aber...warum wollen sie dich aufhalten?&quot;<br />
&quot;Weil ich alles zerstören kann. Das weißt du doch. Sie hat es dir doch erzählt!&quot;<br />
Akane blickte schnell auf den Boden und kleine Blutperlen tropften auf den boden.<br />
Mit Stöhnen stand sie auf.<br />
&quot;Sie wollen mich haben! Ich gehe zu ihnen. Freiwillig!&quot;<br />
&quot;das kannst du nicht!&quot;<br />
Ranma war verzweifelt.<br />
er lief auf Akane zu und hielt sie fest in seinen armen. &quot;du darfst nicht gehen!&quot;<br />
Akane lächelte. &quot;ich muss Aber!&quot;<br />
Sachte schob sie in von sich.<br />
Sie überlegte kurz und griff dann mit beiden Händen nach Ranma´s Kopf.<br />
Wie in Zeitlupe ließ Ranma es geschehen und ehe er sich versah, küsste Akane ihn auf den Mund.<br />
&quot;ich liebe dich, Ranma!&quot;<br />
Sie wandte sich ab und stürzte mit einem schrei zur Tür. Im Flug sprang sie auf die Türe und zerschmetterte diese.<br />
Zahllose Blutspritzer verteilten sich über Ranma. Als er sich wieder im klaren war, rannte er auf die Türe zu.<br />
Dort lag Akane und bewegte sich nicht. Sie blutete aus vielen Wunden.<br />
Ranma bekam einen Schock.<br />
Dann rannte er panisch ins Haus und rief Dr. Tofu an.<br />
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&quot;hmm...&quot;<br />
Diesen Laut machte er schon die ganze zeit.<br />
Ranma platzte vor Ungeduld.&quot; was ist denn Doktor?&quot;<br />
&quot;hmm... Sie hat ziemlich viel Blut verloren. Vielleicht könnte sie eine Bluttransfusion retten!&quot;<br />
Er blickte Ranma in die Augen und bemerkte in diesen die schiere Verzweiflung.<br />
&quot;keine Sorge Ranma! Sie wird bestimmt wieder gesund!&quot;<br />
Ranma wandte sich ab. Da kam ein weiterer Arzt aus der Klapptüre mit der Aufschrift ,,OP´´<br />
Ruckartig drehte sich Ranma um.<br />
&quot;Sie braucht sofort Blutgruppe 0. Sofort. In einer halben stunde kann es zu spät sein.<br />
Ranma starrte den jungen Mann an. &quot;oh nein!&quot; <br />
Dr. Tofu starrte den Mann ebenfalls an.<br />
Dann sprintete er los.<br />
Jetzt starrte Ranma Dr.Tofu hinterher.<br />
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Nach 5 Minuten Wartens kam Dr.Tofu endlich.<br />
Als er fast die Tür erreicht hatte, glitt er aus. In hohem Boden sprang das Fläschchen aus seiner hand.<br />
Ranma bekam einen schreck und sprang sofort nach ihr. Kurz vorm Boden fing er sie noch auf.<br />
Ihm standen Schweißperlen auf der Stirn und Dr. Tofu rief. „Gott sei Dank, Ranma. Du hast es noch gefangen!“ <br />
Ranma gab es ihm zurück und setzte sich wieder auf den Stuhl.<br />
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Die Stunden vergingen wie Jahre. Ranma lief herum, blätterte in Zeitschriften und stütze den Kopf in die Hände. Manchmal kamen Ärzte und gingen Ärzte. Ranma machte dies schier verrückt.<br />
Dr. Tofu hatte gesagt, in einer halben Stunde würde es zu spät sein. Diese halbe Stunde war schon längst vorbei. Was, wenn Akane nun starb? Ranma machte sich Vorwürfe, dass er sie nicht aufgehalten hatte. Er hatte ihr nicht mal sagen können, dass er sie liebte.<br />
Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und Dr. Tofu rannte aus dem OP. <br />
Er umarmte Ranma stürmisch und tanzte mit ihm durch den Flur.<br />
„Sie hat es überstanden, Ranma. Sie ist wieder bei Bewusstsein!“<br />
Ranma riss die Augen auf und stürzte mit Dr.Tofu am Hals in den OP- Saal.<br />
„AKANE!“ schrie er und rannte auf das Bett zu.<br />
Einige Ärzte stellten sich davor und hielten Ranma fest.<br />
„Sie braucht jetzt Ruhe! Bitte gehen sie oder warten sie im Wartezimmer!“<br />
sagte einer und schob Ranma wieder aus dem Saal.<br />
Er erhaschte einen letzten Blick auf Akane.<br />
Sie hatte ihre Augen geöffnete. Sie war an komische Geräte angeschlossen und trug eine Sauerstoffmaske. <br />
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Natürlich wartete Ranma im Wartezimmer.<br />
Eine alte Oma laberte ihn voll damit, dass er fast so aussah wie ihr Mann , als sie heirateten.<br />
Ranma ließ sich alles über sich ergehen und musste ca. eine Stunde warten.<br />
Er sah Dr. Tofu als erstes und sprang auf.<br />
„Wie geht es Akane?“ <br />
Dr. Tofu hob die Hand und brachte ihn zum Schweigen.<br />
„Ist sie... ein Mensch?“ fragte er Ranma.<br />
Ranma senkte den Blick und schüttelte den Kopf.<br />
„Nein!“ flüsterte er. „Sie ist eine Lunae!“<br />
Dr. Tofu zog laut die Luft ein. „Eine Lunae, sagst du?“<br />
Ranma nickte. „Diese wunderschönen Mondwächter, die Wünsche erfüllen?“<br />
Wieder nickte Ranma.<br />
Dr. Tofu setzte sich und meinte. „Ich war erstaunt, wie schnell Akane sich mit dem Blut selbst heilen konnte. Kurz nachdem wir es ihr eingespritzt hatten, und du gegangen warst, verheilten die Wunden blitzschnell. Sie war ja schon vorher bei Bewusstsein gewesen, wollte aber gleich schon aufstehen und gehen! Ich erklärte ihr, sie sollte sich noch ausruhen. Sie rief mehrmals deinen Namen! Komm jetzt mit, Ranma!“<br />
Er erhob sich wieder und Ranma folgte ihm durch den Flur zu Akanes Zimmer.<br />
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Akane lag in einem weißen Bett und sah aus dem Fenster. Ranma klopfte und trat ein.<br />
„He, Akane! Wie geht’s dir?“<br />
Akane grinste und sagte. „Super!“<br />
Dann wurde sie rot wie eine Tomate und drehte sich um.<br />
Ihr war es peinlich, ihn anzusehen, weil sie ihn vorher geküsst hatte.<br />
Ranma wurde jetzt auch rot und sagte. „Kommst du gleich wieder mit nach Hause? Dr. Tofu sagt, deine Wunden sind schon vollständig verheilt!“<br />
„hm. Ja!“ Akane lächelte wieder.<br />
Dann stand sie auf, und ging auf Ranma zu. „Komm wir gehen! Ich habe keine Lust mehr, hier zu bleiben!“<br />
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Akane zitterte. Sie lag in ihrem Bett. Aber sie war nicht alleine. Überall standen hübsche Frauen , die durchsichtig und weiß waren.<br />
Eine, die besonders hübsch war, kam auf Akane zu.<br />
°Perila!° flüsterte sie. °Du hast unsere Aufgabe richtig erfüllt. Du hast sie bestanden! Nur wer mit Mut und Herz auf die Feinde zugeht und sich ihnen stellt, ist es wert, eine Lunae zu sein! Ich bin deine Mutter, Perila°<br />
Akane starrte die Frau an. Dann liefen Tränen aus ihren wunderschönen Augen.<br />
„Mutter!“ flüsterte sie und wollte ihre Mutter umarmen.<br />
„Wieso hast du mich damals alleine gelassen?“<br />
°Ich hatte keine Wahl. Ich war tödlich verwundet. Um dich zu schützen, floh ich auf die Erde. Viele meiner Freunde und Verwandte folgten mir. Ich landete in einem Wald und legte dich dorthin. Mit einem Brief. Da wir eine gesamte Sprache haben, die jeder versteht, der es will, stand der Brief in unserer Sprache geschrieben. Ich lief dann weg, weil er dich sonst auch umgebracht hätte.<br />
Er war böse. Aber wir hatten keine Wahl. Einmal kann den Name einer Lunae wissen, dann wird er aus dem Gedächtnis gelöscht. Doch er wünschte sich, dass alle Lunae starben! Irgendwie schaffte ich , dich zu retten und brachte dich eben auf die Erde.°<br