Fanfic: Wahre Liebe

Kapitel: Wahre Liebe

Wahre Liebe???
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Nun ja, dass hier wird jetzt meine erste Geschichte, aber vielleicht gefällt sie euch ja …
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(Upps, da hab ich ausversehen den ersten Teil gelöschte. *räusper*. Vielleicht erbarmt ihr euch ja dazu mir nochmal ein paar kleine Kommis zu schreiben.)
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Es war wieder mal ein ganz normaler Tag im Hause Tendo. Ranma hatte mal wieder verschlafen, aber Akane hatte ihn nicht geweckt. Sie war immer noch sauer auf ihn.
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Am letzten Abend hatte sie mit Ranma im Dojo trainiert. Er hatte sie nur ausgelacht. Sie wäre ja so ein Macho-Weib und hätte ja einen so fetten Hintern. Akane war sehr traurig darüber, aber da würde sie nie zugeben. Um ihre Traurigkeit zu überspielen, wollte sie gerade auf Ranma losgehen, als plötzlich Shampoo auftauchte. Sie stürzte sich sogleich auf Ranma und umarmte ihn. Der stand zwar nur mit weit aufgerissenen Augen da und versuchte Shampoo loszuwerden, aber dennoch machte es Akane traurig. War es vielleicht, weil sie Ranma nie ihre Gefühle auf diese Weise zeigen konnte? Wie gerne würde sie auch einmal so in Ranmas Armen liegen. Schnell lief sie hinaus, damit Ranma nicht ihre Tränen sehen konnte. Ranma rief ihr noch hinterher:“ Aber Akane, bleib doch bitte hier!!“ Aber sie war schon verschwunden.
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Nun ja, wie gesagt hatte Akane Ranma nicht geweckt und war deswegen schon alleine aufgebrochen.
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Als Ranma nun endlich aufwachte und bemerkte wie spät es schon war, regte er sich erst einmal auf: „Akane, du dumme Gans, wieso hast du mich nicht geweckt?!“ Als er Kasumi fragte wo Akane sei, sagte diese nur, dass sie schon zur Schule gegangen wäre und so beeilte Ranma sich um sie noch einzuholen. Auf dem ganzen Schulweg schaute er sich ununterbrochen um, aber nirgendswo war eine Spur von Akane. Als er in der Schule ankam und fragte wo Akane sei, sagten ihm alle nur, dass sie sie noch nicht gesehen hätten. Auch im Klassenzimmer fand er sie nicht und sie kreuzte auch den ganzen Tag nicht auch. Mittlerweile machte sich Ranma richtig Sorgen. Nach der Schule stürmte er nach Hause, aber dort war Akane auch nicht zu finden.
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Als Akane am Morgen zur Schule gegangen war, befand sie sich ganz in Gedanken. Sie war jetzt nur noch sauer auf Ranma und auch sauer auf sich selbst, da sie mal wieder weggerannt war und wegen diesem blöden Typen Tränen vergossen hatte. Deswegen bemerkte sie auch nicht, wie Mousse von hinten auf sie zukam. Er schlug sie nieder, fesselte sie und brachte sie in sein zuvor hergerichtetes Versteck. Sein Plan war natürlich wieder Ranma zu erpressen und ihn zu zwingen die Finger von Shampoo zu lassen. Er war erfreut darüber, dass sein Plan dieses Mal so glatt aufging.
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Als Akane wieder zu sich kam, bemerkte sie als erstes ihre starken Kopfschmerzen. Außerdem erkannte sie den Ort nicht an dem war, sondern nur ein dümmlich grinsendes Gesicht mit einer viel zu großen Brille. Während Akane versuchte ihre Hände zu befreien, schrie sie Mousse an: „Mousse, was soll denn das? Lass mich frei!“ „Nein, bestimmt nicht. Erst wenn ich Ranma besiegt habe.“ „Ranma? Du willst RANMA besiegen?“ Akane musste sich ein Lächeln verkneifen, aber aus den leuchtenden Augen wurden plötzlich traurige. „Ich glaube nicht, dass er hier auftauchen wird.“ „Hähh, wieso denn das nicht? Ich hab ihm doch extra einen Brief geschrieben.“ „Na ja, er hat bestimmt etwas Besseres vor“, antwortete Akane betrübt. Aber Mousse setzte nur ein dümmliches Lächeln auf und sagte: „Du wirst schon sehen, diesmal klappt mein Plan. Shampoo, du wirst schon bald wieder mein sein! Ha, Ha, Ha!!“
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Als Ranma zu Hause festgestellt hatte, dass Akane weder zu Hause ist noch war, setzte er sich verzweifelt an den Teich. *Wo war sie bloß? Wie konnte sie nur weggehen ohne ihm Bescheid zu sagen, diese dumme Gans!* Ranma spürte einen stechenden Schmerz in seiner Brust aufsteigen. *Hoffentlich war alles okay mit ihr.*
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Da kam auf einmal Genma als Panda an. Tänzelnd brachte er Ranma einen Brief. Brummend hüpfte er wieder davon. Verdutzt schaute Ranma den Brief an. In einer krickeligen Schrift stand darauf geschrieben: An Ranma Saotome!
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In dem Brief stand:
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Ranma, komme sofort (also am Nachmittag) zu den Klippen, wenn du Akane jemals wieder sehen möchtest. Ich werde hier auf dich warten und wir werden kämpfen!!! Wenn du gewinnst, bekommst du Akane zurück. Wenn du allerdings verlierst, nehme ich Akane wieder mit und auch Shampoo wird einzig und allein mir gehören!! Ha, Ha, Ha , Mousse.
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Verzweifelt aus Angst um Akane stürmte Ranma los. Nach einer ihm unendlich erscheinenden Zeit kam er endlich bei den Klippen an. Und dort stand schon Mousse. Doch wo war Akane? Außer sich vor Wut schrie Ranma: „Was hast du mit Akane gemacht? Wo ist sie?“
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„RANMA, ich bin hier“, ertönte ein Stimme von weiter hinten. Ranma blickte sich um und entdeckte Akane gefesselt an einem Baum hängen. „Akane, ich komme. Geht es dir gut??“ Schon wollte Ranma losstürmen, als Mousse sich lachend in den Weg stellte: „Wohin denn so schnell, Saotome?“
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Wütend griff Ranma Mousse an und ein harter Kampf begann. Ranma musste sogar seine Spezialtechnik anwenden, worauf Mousse mit seinen üblichen Tricks reagierte. Er holte wieder einmal hunderte von Sachen aus seinen Ärmeln, mit denen er Ranma attackierte. Ranma wich geschickt den Angriffen aus. Leider bedachte er aber nicht, dass Akane wehrlos an dem Baum hinter ihm hing. Zu spät bemerkte er, dass einer von den Gegenständen genau auf sie zuflog und sie schwer am Kopf traf. Akane schrie nur kurz auf und wurde dann bewusstlos.
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Ranma drehte sich blitzschnell um „AKANE!!!“ Er wollte sofort zu ihr eilen, doch Mousse stellt sich wieder einmal in den Weg. Wutentbrannt und voller Zorn ging Ranma auf ihn los …
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Währendessen war auch Ryoga wieder in der Stadt. Ganz zufälligerweise befand er sich in der Nähe der Klippen. Als er Akanes Schrei hörte, stürmte er sofort zu dem Kampfplatz (diesmal fand er erstaunlicher Weise sofort den Weg). Er sah Akane bewusttlos am Baum hängen. Er sprang zu ihr, befreite sie von den Fesseln, nahm sie in den Arm und sprang mit ihr auf den sicheren Boden. Er schrie Ranma zu: „Ranma du Schuft! Wie konntest Akane das nur antun?“
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Gerade in diesem Moment besiegte Ranma Mousse. Als er sah, wie Akane in Ryogas Armen lag, entflammte in ihm erneut der Zorn. Seine Augen flackerten vor Eifersucht …
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„Ryoga, gibt mir sofort mein Akane zurück!!!“
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Soo, jetzt hör ich erst einmal auf. Ich hoffe euch hat das jedenfalls ein bisschen gefallen oder, dass ihn zumindest jemand gelesen hat. Bis bald, eure Bulmablume
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