Fanfic: After Future 4
Kapitel: After Future 4
Das ist jetzt schon er VIERTE Teil. Viel Spaß damit!<br />
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@babypanxx: Also, erst mal danke, danke, danke für den Kommi.<br />
Goku liebt Chichi natürlich schon noch, aber er hat reagiert, wie jeder andere Mann auch * gg*<br />
Chichi weiß das und deshalb verzeiht sie Bulma. Bulma war Chichis Meinung nach nicht Schuld, sondern Goku hätte sie verführt. Außerdem übertreibt Chichi gern etwas <br />
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„Was hat sich Kakarott nur dabei gedacht! Einfach mit meiner Mutter zu ...!“, sagte Trunks aufgebracht und stand so schnell auf, dass der Stuhl, auf dem er soeben noch gesessen hatte, umfiel. „Und dann hat Mum noch MITGEMACHT! Ich bringe dieses Schwein um.“ „Aber Trunks. Wenn er deine Mutter doch liebt... man kann doch nichts für seine Gefühle...“, versuchte C21 ihn zu beruhigen. „Komm, wir gehen ein bisschen spazieren. Das bringt dich auf andere Gedanken. Komm schon.“, schlug C21 vor. Beide hatten in letzter Zeit viel Zeit zusammen verbracht. Sie gingen oft spazieren und redeten über alles mögliche. Trunks vernachlässigte sogar schon sein Training. Sie gingen hinaus in den nahegelegenen Wald und dort zu ihrem Geheimversteck, dass die beiden auf einem ihrer langen Spaziergänge gefunden hatten. Es war ein kleine Lichtung, in der ein Bach floß. Alles hier war grün und die Luft war erfüllt mit dem Gezwitscher der Vögel und dem Summen der Bienen. Beide fanden, es war der schönste Ort der Welt. Sie setzten sich ins weiche Gras und schwiegen einen Moment. C21 bemerkte nicht die Blicke von Trunks, die er ihr zuwarf. „Sie ist so wunderschön. Wenn ich sie nur küssen könnte. Aber ich bin viel zu feige. Ich traue mich, gegen Gegner zu kämpfen, denen ich meilenweit unterlegen bin, aber ich traue mich nicht, ihr zu sagen, was ich für sie empfinde. Sie würde mich bestimmt nur auslachen. Das kann ich nicht. Ich bin einfach nur ein mieser Feigling.“, dachte Trunks bei sich, während er ihr wunderschönes Profil ansah. „Was sie wohl im Moment denkt?“, fragte er sich. „Wenn er doch nur meine Gefühle für ihn erwidern würde. Aber wenn ich es ihm sage, denkt er bestimmt ich spinne. Er würde mich bestimmt auslachen und ich könnte ihm nicht mehr unter die Augen treten. Aber ich liebe ihn doch. Es wird wohl nie geschehen. Was wohl in seinem Kopf vorgeht? Bestimmt überlegt er mit welcher Ausrede ich zufrieden wäre, dass er von hier abhauen kann.“, überlegte sie. Plötzlich unterbrach Trunks die Stille: „Ich muss dir etwas sagen, ich...“ er wurde rot und sprach stotternd weiter „...ich ähm... wollte es dir schon länger sagen...“ „ENDLICH“, dachte C21. „Ja?“, sagte sie. „Du... ich meine... du hast was in den Haaren.“, sagte Trunks. „Scheiße! Ich bin so ein Schlappschwanz!!!!“ dachte er bei sich, während C21 ganz enttäuscht die Haare durchwuschelte, dass das, was in den Haaren war herausfiel. „Gehen wir wieder?“, fragte Trunks. „Ja! Das wäre das beste.“ „Gut, dann los.“ Und Trunks ging los und schaute noch mal nach hinten und fasste dann die Hand von C21. Diese folgte ihm. C21 blieb noch einmal stehen. Trunks drehte sich zu ihr um. „Was ist?“, fragte er. Er ging einen Schritt auf sie zu. „Ist etwas? Geht es dir nicht gut? Los sag schon!“ sagte er. Trunks legte die Arme um sie. „Oh, Gott! Ich stelle mich bestimmt dumm an.“, dachte Trunks bei sich. Beide sahen sich ganz tief in die Augen. In diesen Augen könnte ich versinken, dachte C21 und legte nun auch ihre Arme um ihn. Er beugte sich langsam zu ihr herunter und ihre Gesichter näherten sich immer mehr einander. „So etwas romantisches habe ich noch nie erlebt...“, dachte C21, während sich ihre Lippen mit denen von Trunks trafen und sie sich sanft küssten. „Ich liebe dich!“, sagte Trunks, nach einem langen Kuss. „Ich habe mich schon seit ich dich das erste mal gesehen habe in dich verliebt und lasse dich nie wieder los!“ sagte er. Ihre Lippen trafen sich wieder. Eng umschlungen standen sie da. „Hey, Trunks! Wo bist du?“, rief eine bekannte Stimme über ihnen, die Goten gehörte. Die beiden hörten ihn nicht und standen immer noch küssend da. Goten landete und ging auf sie zu. „Oh! Ich wollte euch nicht stören!“, sagte Goten und konnte ein Grinsen nicht verkneifen. Sie lösten sich aus ihrer Umarmung und Trunks stotterte: „Ähhh... es ist nicht so... wie du denkst, wir... äh... haben... ich meine... C21 hatte etwas im Auge und ich... sah nach...äh.. was es ist.“ „Hoffentlich schluckt er es.“, dachte er bei sich. „Genau, jetzt geht es wieder. Es war eine Wimper gewesen, die in meinem Auge war.“ Sagte C21 schnell. „Also ob ich euch DAS glauben kann! Ich weiß nicht.“, sagte Goten mit noch einem größeren Grinsen bei dem Anblick der Zweien, die mit hochroten Köpfen und völlig nervös dastanden. „Keine Sorge! Ich lache euch schon nicht aus. Im Gegenteil: Ich freue mich, dass ihr endlich zusammengekommen seit. Das war ja nicht auszuhalten. Ihr turtelt die ganze Zeit hier `rum und nichts passiert.“, sagte Goten. „Ich habe eure Aura gespürt und wollte dich suchen, um zu fragen, ob du mit mir trainieren willst.“ „Im Moment nicht. Ich... hab nicht so Lust.“, sagte Trunks. „Du kannst ruhig gehen, Trunks. Ich gehe dann mal lieber zurück und helfe Bulma beim Kochen. Tschau!“, sagte C21 und flog schnell davon. Als sie weg war sagte Trunks: „Hättest du nicht wann anders kommen können? Entschuldige! Ich wollte dich nicht anschreien.“ „Macht nichts! Ich weiß ja, wie das ist“ sagte Goten. „Komm, wir gehen! War es denn wenigstens schön?“, fragte er belustigt. „Es war wundervoll! Ich könnte Planeten hochheben, so froh bin ich! Ich war noch nie in jemand anderen verliebt, als in den Kampf! Los! Ich besiege dich jetzt locker im Kampf! Mach schon!“ sagte Trunks aufgeregt. Sie flogen von der Lichtung fort.<br />
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Seit ihrem ersten Kuss waren ein paar Wochen vergangen und sie hatten es bis jetzt geheim halten können.<br />
C21 landete vor der Haustür und öffnete sie. Als sie eintrat stand Bulma schon in Küchenschürze da und rührte in verschiedenen Töpfen herum. „Kann ich irgendwas helfen?“, fragte C21 sie. „Nein, nein! Brauchst du nicht. Ich schaff das schon allein.“ „Ich frage ja nur! Machst du dir immer noch Sorgen um Vegeta? Ihm ist bestimmt nichts passiert.“, fragte sie. „Ja! Ich hätte ihn nicht betrügen dürfen. Dann wäre er jetzt hier bei seiner Familie. Und wenn er nicht mehr zurückkommt? Das könnte ich mir nie verzeihen.“, sagte sie und fing an zu weinen. C21 tröstete sie und sagte: „Er wird schon zurückkommen. Er liebt dich doch.“ „Da bin ich nicht mehr so sicher. Nach dem was ich mir da geleistet hab. Ich muss jetzt weiterkochen, sonst brennt es an.“, sagte Bulma und heulte noch vor sich hin.<br />
Alle saßen schon am Tisch und wollten anfangen, doch es fehlten Trunks und Goten. Diese kamen zuspät, da sie noch im Trainingsraum waren. Als sie ins Zimmer kamen, setzte sich Goten, doch Trunks blieb noch vor C21 stehen und küsste sie, bevor er sich neben sie setzte. Alle starrten die beiden an, außer Goten, der vor sich hin grinste und sich dann seinem Essen widmete. Trunks und C21 taten so, als wäre nichts und fingen an zu essen. Alle fingen an zu klatschen und Bulma fragte: „Wann bist du meine Schwiegertochter, C21?“ C21 grinste verlegen. Trunks zwinkerte Goten zu, der mit dem Daumen nach oben zeigte. <br />
Nach dem Essen, als sich alle erheben wollten, hielt Trunks sie zurück. Trunks sank auf ein Knie herunter und sah zu C21 auf. „C21, ich wollte dich hier vor all unseren Freunden etwas sehr wichtiges fragen. Wenn du diese Frage mit „nein“ beantwortest, dann geht für mich die Welt unter und ich möchte nicht mehr leben. Aber wenn du sie mit „ja“ beantwortest, dann machst du mich zum glücklichsten Saiyajin auf der Welt. ...<br />
WILLST DU MEINE FRAU WERDEN, C21?“<br />
C21 stand auf, küsste Trunks und sagte ganz schüchtern: „Ja, ich will! Und du machst mich zum glücklichsten Cyborg im Universum!!!!“ Trunks steckte ihr den Verlobungsring, den er zuvor gekauft hatte, an den Finger. „Das ist so Romantisch!“, sagte Bulma, zu Tränen gerührt. „Wenn das dein Vater sehen könnte...“. <br />
„Wann ist die Hochzeit?“, fragte Gohan. „Was meinst du, Schatz?“, fragte C21. „Wann du willst, mein Sonnenschein.“ „Also so bald wie möglich, denke ich!“ sagte sie fröhlich.<br />
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Schreibt Kommis, bitte bitte, ich weiß doch sonst net ob’s gut oder schlecht ist.<br />
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Ciao Gestirn<br />
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