Fanfic: Das unzertrennliche Paar 12
Kapitel: Das unzertrennliche Paar 12
Gomen ne, das ich nicht so schnell weiter geschrieben habe. Wahrscheinlich könnt ihr euch schon mal darauf einstellen das nur noch 1oder 2 Teile kommen. Ich hab nämlich eine neue Story angefangen und will diese recht schnell fertig kriegen. Ihr könnt, wenn ihr Lust habt ja mal bei der anderen vorbei schauen. ^^<br />
<br />
Meine Widmungen gehen heute an: FireAngelgirl und Dax meinen beiden letzten Kommischreibern.<br />
<br />
„……“ = Geredet<br />
>……< = Gedacht<br />
<br />
<br />
Teil 12 Heimkehr…da Pan es nicht mehr mit Vegeta aushält…<br />
<br />
„Verdammt dieser Kerl macht mich krank“, faucht Pan und schleudert ein paar Ki-Bälle durch die Gegend. Vegeta geht ihr nämlich schon die ganze zeit auf den Nerv, da er nur noch Nudeln aus der Dose zu Essen bekommt.<br />
<br />
-----°Flashback°-----<br />
<br />
„Warum gibt es hier nie etwas Richtiges zu Essen??!!“, brüllt Vegeta Pan an und schmeißt die Dose Nudeln an die Wand. „Weil nichts Anderes mehr da ist“, gibt Pan ruhig zurück. „Weil nichts Anderes mehr da ist??!! Ich, der Prinz der Saiyajins, isst doch keine Nudeln aus der Dose. Willst du mich verarschen Weib??!!“ „Verdammt Vegeta. Musst du eigentlich überall rummeckern? Es gibt eben nichts anderes und was kann ich dafür dass nur noch diese Nudeln da sind??? Kannst du mir das mal sagen? Nein wahrscheinlich nicht.“, mit diesen Worten hat sie den Tisch entzwei gehauen und stampft aus dem Raumschiff…<br />
<br />
-----°Flashback Ende°-----<br />
<br />
„Ich hab es verdammt noch mal satt“ Sie fliegt zurück ins Raumschiff und geht geradewegs in die Küche wo Vegeta seine Nudeln isst. „Wir fliegen wieder auf die Erde“, zischt sie. „Meinetwegen. Dann bekomme ich jedenfalls wieder was Richtiges zu Essen.“ Pan marschiert weiter ins Cockpit und startet das Raumschiff. >Dende sei dank sind wir nur 4 Tage von der Erde entfernt<, denkt sie und geht in den eingebauten GR um zu trainieren. Die letzten 4 Tage vergingen äußerst ruhig und das Raumschiff landet in dem Garten der Briefs. Bulma kommt sofort angelaufen und fällt ihrem Mann um den Hals. Dieser schiebt sie aber nur weg und verschwindet im Haus. Bulma folgt ihm kurz darauf. Pan fliegt zurück zu ihrer Familie, wo sie gleich stürmisch begrüßt wird. Sie geht erstmal duschen und zieht sich einen schwarzen Mini-Rock und ein dunkelblaues Top an. Dazu passende schwarze Stiefel. „Und was könnte ich jetzt machen?“, fragt sie sich. „Ich guck einfach mal bei Trunks vorbei.“ Sie versucht seine Aura zu orten, findet sie aber nicht. >Hmm muss er wohl gelöscht haben…Dann eben nicht< Sie verabschiedet sich von ihren Eltern und sagt sie ginge einfach nur in die Stadt, weil sie sich auch noch nach einem Job umsehen möchte. Videl begeistert, dass ihre Tochter einen Job haben will, muss erstmal einen Kuchen backen. <br />
<br />
Pan geht langsam die lange Einkaufsstraße entlang. Überall gab es Restaurants und Geschäfte aller Art. Vor einem fein aussehenden Restaurant bleibt sie stehen und ließt ein Schild mit der Aufschrift: Junge Kellnerin gesucht! Durch. >Genau das Richtige. < Sie spricht kurz mit dem Mann dem das Restaurant gehört und dieser ist hell auf begeistert so eine hübsche Kellnerin bekommen zu haben. Gleich morgen kann sie anfangen. Zufrieden verlässt sie das Gebäude wieder und kauft sich noch eine Uniform für ihre Arbeit. In einem Cafe isst sie noch ein Eis und geht dann langsam wieder zurück. <br />
„Ach Pan schön das du wieder da bist. Ich habe ein kleines Festmahl zubereitet“, begrüßt ihre Mutter sie. „Ja ich kommt sofort“, ruft sie nach unten und sitzt auch schon wenige Sekunden am Tisch. Ihr Vater kommt auch und so essen sie in Ruhe und Pan erzählte von ihrer Reise. Dabei verschwieg sie aber dass sie ein paar Leute von einer anderen Rasse getötet hat. Spät geht sie zu Bett da sie morgen wieder Schule hat. <br />
<br />
Pan wacht vor ihrem Wecker auf, duscht gemütlich, zieht sich an und frühstückt. Ihre Eltern schlafen noch, da sie heute nicht zur Arbeit müssen. Pan macht ihnen auch noch ein leckeres Frühstück. In der Schule angekommen trifft sie auch Bra wieder. Die Beiden verstehen sich wieder super und gehen lachend in die Klasse. „Was haben wir in der ersten Stunde?“, fragt Bra. „Mathe“ „Och nö…“ Und so zieht diese Stunde laaaaangsam an den Schülern vorbei. Endlich nach 4 Stunden haben sie Sport mit einer anderen Klasse. „So die Mädchen machen heute mal Geräteturnen und die Jungs spielen Basketball. Schnell ist alles Aufgebaut und er Lehrer teilt die Mädchen in 4 Gruppen ein. Die erste Gruppe ist beim Boden, die Zweite beim Balken, die Dritte am Reck und die Vierte und Letzte am Barren. Bra ist leider, zum bedauern von Pan in der Vierten und sie mit Marron in der Ersten. Der Lehrer will rum gehen und schauen was die Mädchen so können, denn er möchte, was die Schülerinnen noch nicht wissen, welche zum nächsten Turnier aufstellen. Beim Boden soll erstmal jeder zeigen was er kann. Rin, die super Leistungssportlerin, macht sich recht gut und hat vom Lehrer schon mal einen Plus Punkt. Nun kommt Marron an die Reihe. Doch sie weiß überhaupt nicht was sie machen soll und versucht erstmal einen Handstand, der ihr aber vollekanne misslingt. Die Jungs, die ihr Spiel unterbrochen haben um den Mädchen zuzusehen, kugeln sich vor lachen auf dem Boden, da Marron wirklich wie ein Hampelmann dort rum läuft. „Ich hoffe, Miss Son, zeigt mir jetzt auch nicht noch mal so ein Spektakel wie eben.“, ermahnt ihr Lehrer. Pan fängt an und legt eine art Tanz auf den Boden. Es scheint so als schwebe sie über ihn. Sie vollführt Flick –Flacks [hab jetzt kein Plan wie das geschrieben wird -.- Hoffe ihr wisst was ich meine], Überschläge, Luftrollen etc. Die Augen des Lehrers leuchten auf und notiert sie für das, noch unbekannte, Turnier. Die Jungs klatschen Beifall, als sie endet. Marron kocht vor Wut, wirft Pan aber, zu ihrem Verwundern, triumphierende Blicke zu. <br />
Nach dem Sportunterricht gehen alle nach Hause. Pan erledigt ihre Hausaufgaben und macht sich abends für ihre Schicht fertig. Pünktlich kommt sie an und lässt sich einweisen, was sie machen muss. Sie hat viel Spaß daran, aber es ändert sich schlagartig, als ihr zwei zu bekannte Personen das Restaurant betreten. Sie setzten sich an Tisch 10 und unterhalten sich angeregt. Pan versucht sie zu ignorieren und bringt das Essen zu den anderen Gästen. „Pan bitte frag die Leute an Tisch 10 was sie haben wollen“, kommt es aus der Küche. >Mist<, denkt Pan begibt sich aber zu dem Tisch hin. Einen Meter vor dem Tisch beugt sich Trunks plötzlich vor und küsst Marron innig. Pan bleibt das herz stehen fragt aber dann beherrscht: „Habt ihr euch schon entschieden was ihr nehmen wollt?“ Trunks und Marron schauen auf und Trunks erstarrt, als er Pan vor sich sieht. Marron guckt nur giftig, sagt aber dann was sie nehmen will. Pan notiert und fragt Trunks noch einmal, da er nicht antwortet. Er bekommt einen Tritt von Marron und sagt dann schnell: „Die Nummer 15, 98, 28 und 76.“ Wortlos geht sie wieder zur Küche und gibt Bescheid. Dann bedient sie weiter die Gäste, fühlt sich aber irgendwie beobachtet. Sie bringt das gewünschte essen zu Marron und Trunks und fragt: „Wollt ihr schon bezahlen?“ Trunks nickt nur abwesend und gibt Pan das Geld. Sie geht wieder in Richtung Küche davon und Trunks guckt ihr traurig und sehnsuchtsvoll hinterher. Marron bekommt dies nicht mit weil sie mit ihrem Essen beschäftigt ist. <br />
<br />
Einzelne kleine salzige Tropfen fallen auf die Fensterbank. Die Nacht ist kalt und schwarz wie ihr Herz. Wie konnte er ihr das nur antun? Sie hat ihm vertraut, sich ihm geöffnet. Und was macht er? Schleppt sich gleich eine Neue an und knutscht vor ihren Augen mit ihr rum. „Warum nur? Warum?“, Pans Stimme ist heiser. Sie sitz auf der Fensterbank und starrt nach Draußen. Es ist 4 Uhr morgens und das hübsche Gesicht der jungen Frau ist von Tränen überströmt. Unaufhörlich fließen sie und bilden bald eine kleine Wasserfläche auf der Fensterbank. >Ich muss ihn zur Rede stellen. Warum er es bloß gemacht hat. War ich ihm nicht gut genug? War ich nur ein Stück seiner Sammlung? Hat er mich überhaupt ein mal geliebt?< Pan geht ins Badezimmer und kühlt sich das Gesicht mit kaltem Wasser. Schnell zieht sie sich eine Jeans und eine Sportjacke über ihre Unterwäsche. Dann fliegt sie in die kühle Nacht hinaus. Der Wind ist wie Balsam für ihre geröteten Augen. Sie sieht die C.C. vor sich und schwebt nun vor Trunks Fenster. Es ist dunkel und sie kann eine Gestalt auf dem Bett erkennen. Das Fenster ist nur angelehnt und so kann sie leise in das Zimmer steigen. Trunks, der das Geräusch gehört hat, dreht sie grummelnd auf die Seite und blinzelt verschlafen. Doch als er Pan sieht, ist er sofort hellwach. „Was…Was machst du denn hier?“, fragt er verdattert. „Was wohl?“, ihre Stimme klingt schneidend. „Oder findest du nicht dass es wichtig ist, dass du mir mal die Sache mit Marron erklärst?“ „Ja also das….“ Pan zieht eine Augenbraue in die Höhe, sieht Trunks aber weiterhin kühl in die Augen. „Sprich dich ruhig aus.“ Eine Zeitlang herrschte noch Stille, bis Trunks wieder anfing zu sprechen: „Ich habe das getan, weil ich weiß das du sowieso nur das Kämpfen im Kopf hast und weil du nie Liebe für mich empfinden könntest. Du hast zu lange ohne Gefühle gelebt, sodass du jetzt welche haben könntest.“ Die hat er bewusst ruhig ausgesprochen, dabei hat er Pan aber nicht in die Augen gesehen. Jetzt wendet er seinen Blick wieder zu ihr. Pan starrt ihn fassungslos an. Sie holt aus und gibt ihm eine schallende Ohrfeige, die seinen Kopf zur linken Seite reißt. „Wie kannst du nur so etwas sagen… Ich habe dir vertraut, mein Herz für dich geöffnet und du? Du