Fanfic: One More Time 2
Kapitel: One More Time 2
HalliHallo ^^<br />
Da bin ich wieder ^^<br />
Mensch, wnen man erst um 16 Uhr aufwacht, dauert es ziemlich lange, bis man zum weiterschreiben kommt... >.< <br />
Auf jeden Fall danke, dass ihr den erstn Teil gelesen habt ^^<br />
@ChiChi-Chan: Hihö Süsse ^^ Hab mich für dich jetzt angestrengt und weitergeschrieben ^^ und es freut mich dass du die FF liest, auch wenn BeyBlade nicht so dein Fall ist... ^^<br />
@Wild Angel: Freut mich dass es dir gefällt ^^ Dieser Teil ist etwas durcheinander und verwirrend, ber ich gebe mir mühe, dass sie dir weiterhin gefallen wird ^^<br />
@VegetaW17: danke für das Lob ^^ Ich schreib schon weiter keine Bange ^^<br />
@Shiruy: freut mich, dass sie dir gefällt ^^ ich schreib auch fleißig weiter ^^ Am Schlss beantwortet sich deine Frage in diesem Teil glaube von selbst... ^^<br />
So nun lest selbst ^^<br />
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„1...2...3...let it rip!!!“, schrie Kenny. Ray hielt eine Stoppuhr in der Hand. „Scheißeeeee!“, schrie Tyson. „2:30.“, sagte Ray. „Ts...Amateur bleibt eben Amateur.“, sagte Kai verachtend wie immer, nahm seinen Dranzer und ging von der kleinen Hütte weg, Richtung Strand. Seit sie zu diesem Trainingslager ans Meer gefahren waren, war er so schlecht drauf. Klar, Kai gehörte zu den immer schlecht gelaunten Leuten, aber das hier war ein deutlicher Unterschied. Er redete kaum mehr mit ihnen und mied die Gesellschaft jedes seiner Teammitglieder. Er schlief nicht mal mit ihnen zusammen. Jede Nacht verbrachte er wo anders. Ob er überhaupt schlief, wussten sie nicht. Er war Tyson nur zufällig über den Weg gelaufen. In der Hoffnung, herauszufinden, was mit ihm los war, forderte dieser ihn zu einem Duell heraus, welches er in nur 2 einhalb Sekunden verlor. Grimmig verschwand er dann wieder. Am Abend gingen die BladeBreakers wieder in ihre Hütte und machten sich Bettfertig. Alle, bis auf Ray. „Ich... werde ihn mal suchen sehen.“, meinte er und verschwand. Der Rest schlief unbekümmert ein. Kenny hatte die letzten Nächte wie immer mit dem verbessern der Blades verbracht und war nun hundemüde. Tyson regte sich über Kai auf und Max war einfach müde.<br />
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„Ich frage mich, was mit ihm los ist...er war sonst nicht so abweisend zu uns... jedenfalls nicht so sehr..“ Ray machte sich irgendwie Sorgen über Kai. Am Strand angekommen schaute er sich erstmals um. Es dauerte nicht lang, bis er Kai erblickte. Allerdings ganz anders, als er es erwartet hatte: er kauerte im Sand und wühlte mit dem Zeigefinger im Sand... So jämmerlich hatte er ihn noch nie erlebt. Leise schlich er sich an ihn heran. Kai war so in seinen Gedanken versunken, dass er Ray gar nicht bemerkte, der hinter ihm stand und über seine Schulter lugte. Deshalb malte er unbeschwert weiter. „Wer ist das denn?“, fragte Ray schließlich neugierig. Kai schrie und warf sich auf die eigene Zeichnung. Dann drehte er den Kopf vorsichtig und langsam nach hinten. „RAY VERDAMMT WAS FÄLLT DIR EIN?!!“ Ray wich erschrocken einen Schritt zurück. „Was denn?“ Kai stand auf und verwischte die Zeichnung schnell. Dann klopfte er den Sand von seinen Klamotten. „Wenn du jemandem auch nur einen Mucks davon erzählst bring ich dich um!“, fauchte er wütend und rannte weg. Völlig perplex sah Ray ihm nach. War das eben wirklich Kai, oder hatte er sich das nur eingebildet? Verwirrt sah er zu der verwischten Zeichnung herüber. Wer diese Person da wohl gewesen war...?<br />
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‚Das hat ihn ja wohl gar nichts anzugehen! Ach ich hasse das Meer! Wieso denk ich dabei auch an...‘ Kai blieb stehen und schlug sich gegen den Kopf. „Ich bin Kai Hiwatari, ein stolzer BeyBlader. In meinem Leben zählt nur der Kampf und der Sieg. Sonst nichts.“, wiederholte er seinen Standartsatz um wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen. Er seufzte tief und ging dann weiter seines Weges... Dies war die erste Nacht, die er in seinem Bett verbrachte. Er schlief jedoch nur wenige Stunden, denn noch bevor die Sonne aufging, war er schon wieder wach. Ray stand bei Sonnenaufgang auf. „Wo willst du denn hin?“, fragte ihn Kai. Ray, überrascht darüber, dass ihn das überhaupt interessierte, gab ihm als Antwort: „Ich werde in die Stadt gehen und einkaufen, damit ich auch wieder was zu Essen kochen kann.“ „Oh, achso...“ „Willst du mit?“ „Naja, hab grad nichts besseres zu tun...“ Er benahm sich echt seltsam...<br />
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„Buuuh! Was ist das denn für ne lahme Ente?!“, hörten sie eine Menschenmenge rufen. Interessiert folgte Ray den Rufen. Kai watschelte ihm hinterher. „Naja... wie es aussieht, habt ihr für unsere zweite Teilnehmer noch weniger übrig gehabt als für die erste... nun aber, die dritte Teilnehmerin des Tanz- und Singwettbewerbes!“, kündigte ein älterer Mann an. Ray wusste, dass dies der Bürgermeister war. Das hatte er vor wenigen Minuten irgendwo gehört. „Tanz- und Singwettbewerb?“ Er zog beide Augenbrauen hoch. Kai zuckte mit den Schultern. „Wenn denen sonst nichts besseres einfällt..“ Er drehte sich um und ging ein paar Schritte. „It seemed to be like the perfect thing for you and me. It’s so ironic you’re what I had pictured you to be... but there are facts in our lifes we can never change...“, erklang eine wunderschöne Stimme. „Kommst du Ray?“, fragte Kai total desinteressiert. „Kai schau doch...“, sagte dieser nur. „Hm?“ Kai drehte sich um und sah auf das Mädchen, welches soeben dort tanzte und sang. Diese geschmeidigen Bewegungen... Die Stimme war ihm zwar fremd... aber ... „Sie hat genau solche Streifen wie du, nur in dunkelrot.“, brachte es Ray auf den Punkt. Kai kannte nur eine Person, die diese Streifen hatte. Nur eine Person, die dieses hellblaue, fast silberne Haar mit diesen zwei dunkelblauen Streifen hatte... nur eine einzige Person... die diese wunderschönen violetten Augen hatte... „ist es nicht die die du gezeichnet hattest?“, fragte Ray, was Kai am allermeisten von ihm befürchtet hatte. „NEIN ICH KENNE SIE NICHT NEIN!!“, schrie dieser ihn an und rannte weg. Total verstört blickte ihm Ray hinterher. Dem Jungen war doch absolut nicht mehr zu helfen... er wandte seinen Blick wieder der Schönheit. „Und somit geht der erste Preis an die schöne Unbekannte!“ „Danke ihnen!“ Sie zählte zufrieden die Geldscheine durch und schritt in Gedanken versunken vorwärts. Bis sie schließlich mit Ray zusammenstieß. „Oh, entschuldige...“ „Ich muss mich entschuldigen..“ „Gehst du einkaufen?“, fragte sie ihn. „Ähm... ja. Muss heute für meine Freunde kochen da unsere Vorräte ausgegangen sind. Wir haben einen echten Vielfraß unter uns, musst du wissen...“ Sie kicherte. „Wenn du willst, helf ich dir, ich bekomme immer alles billiger.“ Sie zwinkerte ihm zu. „Gern...“ Ray wurde leicht rot. <br />
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„Oooooh mein Magen knurrt!“, jammerte Tyson nun seit einer halben Stunde. „Beruhige dich! Ray wird in einer Stunde zurück sein und dann kocht er etwas.“; beruhigte ihn Max. „Nun sind wir seid zwei Jahren die BladeBreakers und du hast dir deine Fressgewohnheiten immer noch nicht abgewöhnt!“, meckerte Kenny. „Ja doch..“ Tyson hatte nicht einmal mehr Kraft, sich darüber aufzuregen. Er wusste nicht, was Kenny immer hatte. Mit 16 Jahren hatte man nun mal viel Hunger, oder? Außerdem brauchte ein guter BeyBlader seiner Meinung nach zuerst einmal einen vollen Magen. Endlich erblickte er die Person, die er schon so ersehnt hatte: Ray! Aber... er war nicht allein. „Kenny...?“ „Ja?“ „Wer ist dieses Mädchen?“ „Welches Mädchen?“ „Na...“ Er zeigte mit dem Zeigefinger auf Rays Begleitung. Sofort sah Kenny in seinem Laptop nach. „Keine Daten.“, sagte Dizzy. „Hey Ray!“ „Oh, das ist er.“, sagte Ray zu dem Mädchen. Sie kicherte. „Tyson, richtig?“ „Äh ja, und du bist?“ „Hihi, ich heiße...“ „WAAAAAH!“, wurden sie von einem entsetzten Schreien unterbrochen und sahen allesamt nach links, von wo der Schrei gekommen war. Kai stand völlig verstört da und sah sie an. Jetzt war er weggerannt, weil er sie nicht sehen wollte, und dann war sie dort, wo er sich erhoffte sie nicht zu treffen. „Was machst du denn hier?“, fragte er entsetzt. Tyson, Max, Kenny und Ray starrten ihn nur verdutzt an. Sonst spielte er doch den Erwachsenen und nun war er wie ein kleines Kind, das einen Geist gesehen hatte. „Kai...?“, stammelte sie nur ungläubig. „Oh Gott...“, gab dieser nur zurück. „KAI!!!“ Sie sprang ihm um den Hals. „La-Lass mich los...“ Er wurde ganz rot und sagte dann leiser: „Was sollen die sonst von mir denken?“ „Oh Kai!“ Sie drückte ihn noch fester. „H-hörst du mir überhaupt zu?“ „Ich hab dich so vermisst...“ „Hey... ich kenn dich doch gar nicht!“, schrie er und stoß sie von sich. Perplex und verständnislos sah sie ihn an. „Lasst mich doch alle in Frieden verdammt!!“ Er rannte wieder weg. Stille. „Du bist so ein Idiot!!“, schrie sie ihm hinterher und ging beleidigt weg. <br />
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„.....hä?.... Was war das denn für ein Traum?“ Kai saß kerzengerade in seinem Bett. Wieso hatte er gerade eben sowas seltsam blödes geträumt? Vielleicht bekam ihm die Meeresluft nicht. Er atmete schwer. In seinem Traum hatte er doch tatsächlich ein Mädchen gesehen, das aussah wie Kiara... aber er wusste doch gar nicht was mit ihr war. Außerdem konnte Kiara nicht sprechen. Seit ihre Beine damals, vor 5 Jahren, gesund geworden waren, war sie plötzlich von heute auf morgen verschwunden. Er hatte sonst nie von ihr geträumt. Warum dann gerade jetzt? Ein Blick auf den Wecker verriet ihm, dass es erst 2 Uhr nachts war Da ihm klar war, dass er keinen Schlaf mehr finden würde, stand er auf und ging hinaus. Draußen streckte er sich. Die Nacht war frisch und es war recht kühl. Immerhin war es ja noch Frühling. Er beschloss zu tun, was er immer