Fanfic: Never Ending Pain 2
Kapitel: Never Ending Pain 2
Hi all ^^<br />
So, hab heute auch mal weitergeschrieben (bin ich nicht nett?) ^^‘‘<br />
Danke, dass ihr diese FF gelesen habt ^^<br />
@ChiChi-Chan14: hihö Süsse ^^ freut mich echt, dass dir diese FF gefällt ^^ hab heute bis 16 Uhr geschlafen und dann endlich weitergeschrieben ^^°<br />
@Black Cat Noa: Danke für da Lob ^^ Ich hoffe es wird dir auch weterhin gefallen^^<br />
@DawnAkane: wow ^^ bei so viel Begeisterung kann ich mich doch nur geehrt fühlen ^^ Ich hoffe es wird dir auch weiterhin gefallen<br />
@Troka: huch? Ich schreib ja schon ^^‘<br />
@Shiruy: freut mich sehr dass es dir gefällt und hoffentlich bleibt das auch so ^.~<br />
Nun aber weiter mit der FF ^^ <br />
Hope you’ll enjoy it ^^<br />
<br />
----- <br />
<br />
Langsam öffnete ich meine Augen. Wo war ich? Es war alles weiß... dann blau... ein Himmel? Ja und da war de Sonne... Aber wo war ich? Ich setzte mich auf. Dabei merkte ich, dass Kaya zum Teil auf mir lag. Ich weckte sie auf. Auch sie hatte keine Ahnung wo sie war, was ich daran erkannte, dass auch sie sich ratlos umsah. „Ist bei dir alles in Ordnung?“, fragte ich besorgt. „Ja... und bei dir?“ „Soweit alles dran.“, lächelte ich. Wir saßen auf einer Blumenwiese. Aber wir waren nicht mehr in unserem Städtchen. Dieses lag ziemlich im Gebirge, dort gab es solche Blumenwiesen nicht. Und vor allem... wo war denn der Fluss geblieben? Weit und breit kein Wasser... „Ich hab keine Ahnung wo wir sind, du etwa?“, fragte ich sie ratlos. „Nein, nicht die geringste... Aber am besten, wir sehen uns hier mal um, wenn wir nur dumm rumsitzen, passiert nichts.“ Da hatte sie recht. Wir standen auf und gingen eine Weile. Die Wiese schien kein Ende nehmen zu wollen. So verging eine Stunde, die wir schon in diesem Blumenmeer herumirrten. Plötzlich fiel mir etwas auf. Da vorn rannte etwas... Ein... Junge? Der war aber schlecht gezeichnet. Moment... GEZEICHNET? Was zum Teufel lief hier ab? Ich sah Kaya an... dann meine eigenen Hände... wir waren... tatsächlich gezeichnet.. „Kaya... kneif mich mal..“ „Du mich zuerst...“ Wir konnten beide nicht glauben, was wir sahen. „Shin-Chan! Bleib stehen! Ich hab gesagt bleib Stehen!!“ „Das ist die Stimme von Mopsi.“, sagten wir beide ungläubig im Chor. Der kleine Racker kam uns entgegengerannt und Kaya fing ihn auf. „Wooooah Geilo! Hey Zuckerschnecke willst du dem lieben Shin-Chan nicht mal ein Küsschen geben?“, machte er sie dumm an. „Nur über meine Leiche.“, gab sie entsetzt zurück. „Du brichst mir das Herz...“, spielte er. „Ich brech dir gleich was ganz anderes!“, schrie seine Mutter, die angerannt kam. „Danke, dass sie ihn für mich gefangen haben.“ Sie nahm ihren Jungen von Kaya und ging mit ihm weg. „Wo... sind wir hier?“, fragte sie mich verdutzt. „Ich hab nicht die leiseste Ahnung... Oder träumen wir das einfach?“ „Vielleicht... gibt es wirklich diese Zeichentrickwelt...“ „Mach keine Witze.“ „Wie willst du es dir denn sonst erklären“?, fragte sie mich. Ich zuckte mit den Schultern. Sie lächelte. „Fang mich doch!“ „Wie?“ Schon war sie weggerannt. Als ich endlich realisierte, dass sie mit mir Fange spielen wollte, rannte ich ihr hinterher. Erst jetzt fiel mir ein, dass Kaya noch kein einziges Mal im Sportunterricht mitgemacht hatte... ob sie erkältet war? Wohl eher kaum... <br />
„Warte!“, rief ich. Sie war verdammt schnell. „Hihihi! Fang mich doch!“ Als ich sie einholte, war sie in einen Typen, ganz in Schwarz angezogen, hineingerannt. Dieser hatte sie, sobald sie gegen ihn geprallt war, zu sich herangezogen, damit sie nicht umfiel. Er setzte seine Sonnenbrille ab und schaute sie an. „Holla, wen haben wir denn da?“ Kaya war ganz rot und brachte keinen Ton hervor. Ich musterte diesen Typen genauer... Schwarzes abstehendes Haar... schwarze Augen... und ein Casanova. Das konnte nur... „Son-Goten mein Name, wie ist der deine, hübsche Lady?“ Ich mochte Son-Goten schon immer, aber nicht wenn er so eins auf Casanova macht und dabei meine Kaya anmachte... äh... Ich meinte... wenn er sich so an Kaya ranmachte das.... sah doch albern aus...<br />
„Kaya...“ „Ui, welch wunderschöner Name... passt zu dir.“ Oh Gott, wie ich solche Machos verabscheute. Er sollte sie gefälligst in Ruhe lassen! „Wo wollt ihr denn hin?“ „Ähm wir... wir... keine Ahnung...“ Kaya stotterte. Der Typ machte sie also vollkommen verlegen. „Ist das deine Freundin?“; fragte er an mich gewandt. „Nein, nein!“; bestritt ich sofort. Er schmunzelte. „Dann könntet ihr doch mal zu uns kommen.“, schlug er vor. Kaya nickte. Mir blieb ja nichts anderes übrig...<br />
<br />
Goten führte uns in ein Haus, das die Form einer Halbkugel hatte... es sah wirklich aus, wie im Anime... ich konnte es noch immer nicht fassen. Wir trafen auch auf Son-Goku und Son-Gohan. Chi-Chi war ebenfalls da, jedoch viel netter als sie sonst erschien. Der Tag neigte sich langsam seinem Ende und da sie uns angeboten hatten, hier zu übernachten, blieben wir auch über Nacht. Ich hatte die „Ehre“ In Gotens Zimmer zu schlafen. Er hatte dort zwei Betten stehen. Was nicht anders zu erwarten war, hatte er Kaya um den Finger gewickelt, sodass diese nun bei ihm schlief. Auch wenn ich im selben Zimmer war, störte mich das unheimlich... ich wusste aber nicht warum. Ob ich eifersüchtig war? Quatsch! Doch nicht auf den! Vielleicht mochte er ein Frauenheld sein. Aber er ist und blieb eine Animefigur. Was hatte der ihr schon zu bieten? Animefigur... bei diesem Gedanken schossen Bilder in meinen Kopf. Bilder, die ich aus Kayas Zimmer kannte... Ich wusste damals noch gar nicht, wie sehr das, was ich gleich wieder vergessen hatte, von Bedeutung sein würde.<br />
<br />
„Wen?“ „Die Briefs! Wir wollen die Briefs besuchen!“, Kaya war die ganze Zeit über total aufgeregt, seit Goten ihr heute morgen etwas ins Ohr geflüstert hatte. Ich spekulierte die ganze Zeit, was das wohl gewesen sein könnte. Überhaupt hatte ich schlechte Laune. Als ich aufwachte sah ich, wie er im Schlaf die Arme um sie geschlungen und sie ganz nah zu sich gezogen hatte. Ein solches „Guten Morgen“ bekam mir eben nicht gut. „Acha.“, gab ich nur von mir und streckte mich. Die Briefs... das waren dann Trunks, Bra, Vegeta und Bulma. Wie ich gestern erfahren hatte, war Goten 16. Also musste Trunks 17 sein. Und die kleine Bra dem nach 5. Hm... „Nun komm schon!“, drängte sie mich. „Ja doch!“ Sie schnappte mich an der Hand und zog mich zur Tür, wo Goten schon lächelnd wartete. „Kanns losgehen, ihr zwei?“ „Ja!“ Ich verdrehte nur die Augen. Wieso um alles in der Welt freute sie sich nur so sehr? Das war mir völlig unklar..<br />
<br />
Heute wünsche ich mir, wir wären niemals da hingegangen.. aber woher konnte ich das alles damals wissen?<br />
<br />
„Na hallo! Wer sind denn diese Leute?“, fragte Bulma, nachdem sie Goten gegrüßt hatte. „Diese Schönheit trägt den Namen Kaya. Und der Junge heißt Danny.“ „Und sie sind...?“ „Freunde von mir.“ „Ahja... wollt ihr zu Trunks?“ „Ja. Und zu der Kleinen.“ „Sie spielen im Garten da hinten.“ Sie zeigte mit dem Finger zum Garten hin und musterte Kaya, die sich nun an Goten geklammert hatte und es anscheinend nicht erwarten konnte, jemand bestimmten zu treffen. Ich watschelte nur gelangweilt hinterher. In meinem Kopf fragte ich mich immer noch, wen sie sich hier zu treffen erhoffte. <br />
<br />
Im Garten spielte Trunks mit seiner kleinen Schwester. Er spielte den Patienten, während sie ihn mit ihrem Doktor-Set untersuchte. Sie kicherte und freute sich, sie lachte. Sie möge süß sein wie sie wollte, Kayas Lächeln würde sie niemals übertreffen können. Kaya war wie erstarrt sie schaute in die Richtung der Beiden... nein, ihr Blick war auf jemand ganz bestimmtes gerichtet. „Hey Trunks!“, grüßte ihn Goten lässig. „Hi Goten! Wen hast du denn da wieder mitgebracht?“ „Das ist Kaya und das ist Danny.“, stellte er uns seinem Freund vor. Trunks stand auf und reichte Kaya die Hand. „Freut mich, ich bin Trunks.“ Sie schüttelte ihm die Hand. Anscheinend bemerkte nur ich, wie rot sie geworden war. <br />
<br />
Nachdem wir den ganzen Nachmittag mit Bra gespielt haben, bot uns Trunks an, diese Nacht in der Capsule Corp. Zu bleiben. Dagegen hatte natürlich keiner was einzuwenden. Hätte ich damals gewusst, was alles für Folgen gehabt hätte... ich mach mich ja schon wieder verrückt...<br />
<br />
In dieser Nacht fand ich keinen Schlaf. Ich wusste, dass ich etwas ganz wichtiges vergessen hatte. Etwas, dass mit Kaya zu tun hatte. Mir fiel nur nicht ein, was es war. Ihr Zimmer... was gab es so bemerkenswertes in ihrem Zimmer? Bilder... Bilder an den Wänden... Bilder von... von wem nur?<br />
<br />
Inzwischen hatten wir eine gesamte Woche in der Animewelt verbracht. Einquartiert haben wir uns in der CC: Keiner wusste jedoch, woher wir wirklich kamen, schien auch keinen wirklich zu interessieren. Sie waren froh, das wir da waren und Kaya war es auch. Was ich von der ganzen Sache hielt? Ich genoss die Zeit, die wir mit dem kennenlernen meiner liebsten Anime-Helden verbrachten. Allerdings nervte es mich sehr, dass die männlichen immer alle was von Kaya wollten. Diese jedoch hing fast ständig bei Trunks herum. Die schienen sich ja prächtig zu verstehen... ich verbrachte auch sehr viel Zeit mit der kleinen Bra. Irgendwie war sie mir ans Herz gewachsen. Und Goten wurde so etwas wie mein bester Freund. Gut, bester Freund war vielleicht etwas übertrieben, aber wir verstanden uns wirklich gut, seit er aufgehört hatte, sich so unverschämt an Kaya ranzumachen. Heute machten wir einen Ausflug an einen See. Wir wollten dort über das Wochenende bleiben. Ich war dabei, Bra das Schwimmen beizubringen, was sich allerdings als Schwieriger erwies als ich es mir vorgestellt hatte. Aber