Fanfic: Son Goku und Vegeta machen den Führerschein
Kapitel: Son Goku und Vegeta machen den Führerschein
Son Goku und Vegeta machen den Führerschein<br />
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1. Teil<br />
„ NEEEEEIIIIIN!!!!! NEIN, NEIN UND NOCHMALS NEIN!!!!!“ Vegetas lautes Gebrüll hallte durchs ganze Gebäude der Capsule Corp. „ Verdammt Vegeta! Was ist denn so schlimm daran zu lernen Auto zu fahren? Son Goku macht doch auch mit.“ Bulma versuchte den störrischen Prinzen gerade zu überreden zusammen mit Son Goku den Führerschein zu machen. „ Erstens lasse ich mir von einem schwächlichen Menschen nichts beibringen, zweitens finde ich es für mich demütigend in so `ner Gurkenkarre durch die Gegend zu schlurfen und drittens gehört Kakarott auch zu den Gründen warum ich ...“ „ Weshalb du schon wieder bockst, richtig?“ Vegeta wurde etwas rot. „Ich bleib‘ bei meiner Meinung. Nix da mit Führerschein.“ Plötzlich fing Bulma an hämisch zu grinsen. „Wenn du meinst. Aber dann werden sich die nächsten Mahlzeiten wohl etwas herrauszögern, vor allem für dich, mein Süßer.“ Das war der magische Satz. Mit großen Augen starrte Vegeta Bulma an. „ Das .... das meinst du doch jetzt nicht ernst, oder?“ „ Doch, das ist mein voller Ernst. Tut mir Leid Vegeta, aber ich kann dich doch nicht immer überall hinbringen.“ „Wohl vergessen, ich kann auch fliegen.“ meinte er. „ Kannst du dir vorstellen wie die Leute reagieren würden wenn zum Beispiel beim Supermarkt oder bei einem Turnier plötzlich ein Mann vom Himmel schießt? Also keine Widerrede! Du fliegst morgen zu Son Goku, holst ihn ab und dann macht ihr zusammen den Führerschein! Must ihn ja nich‘ heiraten, oder so.“ Der Prinz blickte schief zu Bulma hinüber. „ Da müsstest du mich auch erst für ‘n paar Jährchen auf Diät setzen.“<br />
Am nächsten Morgen. „ VEGETA!!!! AUFSTEHEN!!!!“ Ruckartig schreckte Vegeta aus dem Bett hoch und fiel zur Seite raus. „ JAAAAA!!!“ Verschlafen taumelte er über den Flur. „ Was gibt’s zum Frühstück!!!“ „ Für dich heute nur vier anstatt der üblichen acht bis neun Hühnerbraten!“ Das nächste und letzte Geräusch, dass Bulma von Vegeta hörte war ein dumpfes Aufschlagen. Bulma seufzte. „ Trunks! Hol‘ die Elektrobatterie und die Autostarterkabel! Papa macht schon wieder ‘ne Dramaarie!“<br />
„Is‘ gut Mama!“ <br />
Nach seiner Ohnmacht schaufelte sich Vegeta schnell noch schmollend die vier Hühnchen rein, richtete seine Haare( die sahen nämlich nach den zehn oder zwölf Stromstößen, Zwecks der Wiederbelebung, ziemlich lädiert aus ), zog sich Stiefel, Mantel, Handschuhe (alles aus Leder und in Schwarz, er war grad‘ voll auf’m Matrix-Trip) an und machte sich auf den Weg zu Son Goku. Dort angekommen machte er als aller Erstes eine Bemerkung dazu, wie sehr es ihn anwidern würde, dass ein Unterklassekrieger wie Goku und ein Elitekämpfer seines eigenen Kaliebers zusammen irgendetwas unternehmen würden. Und auch noch eine zu Son Gokus für ihn mehr als geschmacklosem Hawaiihemd. Da zog Son Gohan ihn plötzlich zu sich. <br />
„ Rede lieber nicht schlecht über seinen momentanen Modegeschmack. Auf den Fummel steht er seit er diesen Detektiv der’s mit Tieren treibt ..... äähhhm..... ich meinte, der Fälle mit Tieren BEtreibt im Fernsehen gesehen hat. Na wie heisst der noch gleich..... Ace Venhula oder so ähnlich. Ach übrigens, schickes Outfit. Ich glaub das hab‘ ich letzten Samstag im Film ‚ Zombieschlachter mit Mundgeruch‘ gesehen.“<br />
Da Vegeta Son Gohans Arm sowieso schon gepackt hatte, weil er es nicht ausstehen konnte wenn man ihn einfach so angrabbelte, ergriff er gleich seine Chance und vollzog einen beeindruckenden Weitwurf durch die umstehenden Bäume und einige Felsen mit ihm. „ So. Können wir jetzt gehen Kakarott?“ „ Na gut.“<br />
Bei der Fahrschule. <br />
„ Wie lange wollen die uns eigentlich noch warten lassen! Ich hab‘ Hunger!“ „ Wieso? Du kriegst doch jeden Morgen deine Hühner.“ „ Hey! Ich dachte du hättest kapiert, dass die Idee, mit den ‚ Flach wie’n Brett‘ Mädels von Nebenan morgens einen rein zu schieben wäre nur ein Geg!“ Son Goku grinste. „ Ich meinte die anderen Hühner.“<br />
„ Ach .... echt?“ Im nächsten Moment traten zwei Personen auf die zwei Saiya-jins zu. Ein etwas älterer Herr und eine granatenharte Dame mit einer Hammer Figur. Und alles was unseren zwei Freunden einfiel war ein eintöniges „ Lecker“ .<br />
„ Ok. Wer von ihnen ist Son Goku?“ „ Das bin ich.“ „ Gut. Ich bin Manfred, ihr Fahrlehrer. Dann müssen sie wohl Vegeta sein. Bernadett wird sie unterrichten.“<br />
Vegeta grinste breit und musterte seine Fahrlehrerin. „ Also ehrlich. Ich glaub‘ diese Geschichte fängt an mir Spaß zu machen.“ Goku warf Vegeta einen entgeisterten Blick zu. „< Toll. Echt toll. Bei so ‘ner Schnitte glotzt der überall hin, nur nich‘ auf die Straße.>“, dachte er bei sich. „ Ok. Herr Vegeta, mein Name ist Bernadett. Ich hoffe ihnen werden die Unterrichtsstunden bei mir gefallen.“ „ Bei ihnen würd‘ ich sogar freiwillig Nachhilfe nehmen, oh ja.“ „ Gut. Folgen sie mir bitte. Es ist wichtig,dass sie beim Fahren alles tun was ich sage.“ „ Mach ich, mach ich. Ich steh auf Frauen die Herrschaftsrollen übernehmen.“ Die zwei gingen in eine Garage. <br />
„ Verzeihung“, stammelte Son Goku. „ Ähm, ich möchte mich kurz fassen. Könnten wir das hier so schnell wie möglich beenden? Ich würd‘ nämlich ganz gern verhindern, dass die beiden Kinder meines Kumpels plötzlich noch ‘n paar Halbgeschwister kriegen.“ Plötzlich fing es in der Garage an zu knallen und zu rattern. Im nächsten Moment rasten Vegeta und Bernadett in einem roten Flugauto um die Ecke. Am Steuer saß, gehässig grinsend, der Saiya-jin. Bernadett klammerte sich an ihn, um nicht aus dem Auto zu fliegen. Das Auto schoss an Son Goku und dem Alten vorbei, Vegeta legte eine scharfe Rechtskurve ein und brauste die Straße entlang, vorbei an einigen erstaunten Zuschauern.<br />
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