Fanfic: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[6]
Kapitel: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[6]
Ich hab fleißig weitergeschriebn und bedanke mich für das Kommi von Paen *merci*
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Hier Teil Nummero 6!
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Kapitel 6: "Die Rose der Schwarzen Nachtigall 2"
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Alle starrten sie an. Mordwaffe? Eine Rose als Mordwaffe? Das war doch ausgemachter Blödsinn! So eine Rose konnte höchstens etwas stacheln, aber umbringen
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konnte man einen doch nicht damit!
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"Ja, glaubt mir! Ihr wisst nicht zufällig, wie die Rose eigentlich heißt!? Man nennt sie Rose der Schwarzen Nachtigall, weil nur sie welche davon hat und zwar
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tausende. Sie vergibt sie nur selten, viele kämpfen hart darum so eine Rose zu bekommen. Eigentlich heißt sie, so nennt sie jedenfalls Schwarze Nachtigall, Rose des
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Todes, da man damit jemanden ganz einfach killen kann, ohne dass man viel Grips oder Kraft bräuchte. Wer von dem Ding getroffen wird, den saugt die Rose in
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sich auf. Zerbricht man die Rose, zerbröckelt sie zu Staub, mit ihrem Gefangenen! Tod der Rose bedeutet dann auch Tod ihres Gefangenen! Logisch oder nicht?"
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Sie sah sich um. Von entsetzten Blicken, bishin zu verständnislosen, war eine ganze Skale besetzt. Das gabs doch einfach nicht! Wer benutzt denn eine Rose als
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Mordwaffe?
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Vegeta starrte nun auf das schwarze Etwas mit dem grünen Stängel und ein paar Blättern daran. Dieses Ding sollte jemanden einfangen? Was brachte das, jemanden
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auf die Weise kalt zu stellen? Das war doch feige!
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"Dann brauch ich sie nicht!", meinte Vegeta und drückte sie Jîtas in die Hand. Diese schüttelte den Kopf.
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"Schwarze Nachtigall gibt nicht jedem so eine Rose! Es heißt schon was, das du sie bekommen hast! Sie wird sich schon was dabei gedacht haben!"
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"Ich bin doch nicht feige und so schwach, dass das Töten mit einer Rose einfacher sein soll, als ihn mit einem Energieball zur Strecke zu bringen!", nörgelte er, in
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seinem Stolz verletzt.
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Jîtas zwang die Hand Vegetas, die Rose wieder aufzunehmen. Knurrend gab Vegeta nach.
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"Na also!", freute sie sich und wandt sich dann Son-Goku zu. "War Schwarze Nachtigall hier auf der Erde?"
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Stille...
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"Sie ist kein Erdling?" fragte Bulma verdutzt.
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"Natürlich nicht!"
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"Ja, sie war hier, eine knappe Woche lang. Sie hat einen Kristall gestolen...", beantwortete Vegeta die Frage seiner Schwester.
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"Aja, Nummero 6. Noch einer fehlt ihr, da werden sie lauern, nehme ich an. Sie ist in Gefahr...", meinte Jîtas betrübt.
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"Wieso in Gefahr?"
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"Naja, das ist eine lange Geschichte..."
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"Erzähl!", rief Bulma und setzte sich hin. Die anderen folgten ihrem Beispiel.
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"Also...", begann Jîtas. "Schwarze Nachtigall entstammt dem Blut der Amazonen und ist damit eine der gefürchtesten Krieger überhaupt. Eine Amazone hat von
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Geburt an eine enorme Kampfkraft und weiß mit ca. 4-5 Jahren perfekt damit umzugehen. Ihr guckt so fragend, wie man eine Amazone erkennt? Ganz einfach! Die
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Elfenohren, der Silberschimmer in der Haut und die balue Spiegelung der eigentlich schwarzen Haare. Am typischsten sind die Flügel, schwarz für gewöhnlich. Diese
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können sie aber verschwinden lassen, da sie eine enorme Spannweite haben und diese so manchmal etwas stören könnten.
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Es gibt übrigens auch reine Amazonen. Man nennt sie so, da man glaubt diese Amazonen wären rein gutmütig. Diese haben blonde Haare, trotzdem schwarze Augen
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und weiße Federn an den Flügeln. Der sogenannte goldene Engel ist die Amazone, dessen weiße Federn goldene Ränder haben. Diese soll besonders mächtig sein...
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Doch nun zu der Tatsache mit der Gefahr. Dazu müsst ihr folgendes wissen.
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Es gab damals einen gefährlichen Gegner für die Sterne. Diese können übrigens mit uns kommunizieren, wie Lebewesen. Dieser Gegner hieß Fantika und diese
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mächtige Frau wollte Herrscherin des Alls werden. Das All hat ja 8 Versen und das Universum ist nur eins davon! Stellt euch das doch mal vor, was für ein
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Machtgebiet das ist! Also brauchten die Sterne um zu verhindern, dass die Tyrannin auf den Tron kam, einen Kämpfer in dem Falle eine Kämpferin...
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Schwarze Nachtigall!
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Achja, Amazonen gab es nur sehr wenige! Im ganzen All, waren das vielleicht 10 Amazonen, die es gab und das All eigentlich beschützten. Doch Fanatika hatte es
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tatsächlich geschafft, alle Amazonen außer eine zu vernichten. Die stärkste ließ sie am Leben weil sie so jung war, gerade mal 3 Jahre... Erst wollte sie diese erziehen,
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doch das erwies sich als äußerst schwierig, da die Erziehung von Amazonen sehr schwer ist. Schon allein ihre ungezügelte Macht ist gefährlich! Also ließ Fanatika
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das sein und versuchte das All zu erobern. Die Sterne wussten von Schwarzer Nachtigall, sorgten dafür, dass diese sich auf ihre Seite stellte und gegen Fanatika
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antrat. 5 Jahre war sie alt und der Kampf dauerte gerade mal 10 Minuten. Erst soll es ein heftiges Gemetzel gewesen sein, bei dem sogar das halbe Universum
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draufgegangen sein soll. Dann aber zog die Amazone einen schnellen Schlussstrich. Schwarze Nachtigall war berühmt für ihre Kunst mit Pflanzen umzugehen.
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Pflanzen waren regelrecht ihre Diener und taten das was sie wollte... Das war die Generalprobe und gleichzeitig die Premiere der Todesrose. Zack und Fanatika war
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darin eingeschlossen. Schwarze Nachtigall knickte den Stängel und Fanatika war Geschichte...
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Aber die Sterne wussten, dass sie gefährlich war. Sie war stärker als normale Amazonen und bedeutete mit ihrer ungezügelten Kraft nur Unheil. Also beschlossen die
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Sterne Schwarze Nachtigall einzuschläfern, wie einen Hund, zu betäuben für eine OP. 50 Jahre schlief sie...
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Doch dann wachte sie unerwartet auf. Sie sprengte das Labor in dem sie in einer mit irgendwas gefüllten Glasröhre gefangen war und flog davon, auf nimmer
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wiedersehen. Sie ist zwar jetzt älter, aber nichtsdesto trotz gefährlich! Die Sterne wollen sie wieder schlafen legen, das weiß sie aber nicht! Wir brauchen sie aber,
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das ist das Problem! Denn Fanatika hat eine Tochter!"
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Ihre Stimme steigerte sich in die Hysterik. Erschrocken saßen alle da, gebannt von der Story.
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"So genug mit Geschichte!", meinte Jîtas erschöpft und sprang auf.
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"Ich wollte dir nur sagen, dass du auf dich aufpassen musst... Der Grund ist erstmal unwichtig und noch etwas musst du wissen!
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Das Saiyanische Volk lebt wieder! Dein Vater möchte, dass du sobald wie möglich heiratest! Du hast in 3 Tagen auf Vegeta-sei zu sein, kannst Bulma und Co.
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mitnehmen, dass interessiert eh keinen! Sie darf diener Braut nur nicht Konkurrenz machen, rat ich dir Bulma!" Dann hob sie winkend ab und düste in die Bläue des
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Himmels.
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"Das war eine schöne, spannende Stunde in Geschichte!", jubelte Son-Goku. "Echt genial!"
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"Du musst heiraten?", fragte Bulma.
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"Ja...", antwortete Vegeta knapp und gedankenversunken.
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"Wen denn?", fargte Son-Goku.
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"Kennst du nicht!"
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"Na und? Sag schon!"
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"Nein, kennst du eh nicht!"
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"Na und? Rück raus!"
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"Wozu?"
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"Weil ichs wissen will!"
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"Das ist mir doch egal, Unterklassenkrieger!"
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"Safanad..."
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"Sag schon... och Safanad? Wer ist das denn?"
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"Oh Goku, du bist echt sowas von doof!", fluchte ChiChi und zog ihn am Ohrläppchen zur Tür. "Wir gehen dann auchmal! Cya!"
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Nun waren Bulma und Vegeta wieder allein. Doch Vegeta schien nicht anwesend zu sein.
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In Gedanken sah er ein hübsches junges Saiyajinmädchen mit blonden Haaren vor seiner Linse herumhüpfen, quiekfröhlich und spaßig aufgelegt. `Safanad` durchfuhr
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es ihm immer wieder...
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Er erinnerte sich darin, dass sie fast immer alles für ihn getan hat, obwohl sie seinem Vater nicht einaml einen Gefallen, geschweige denn einen Befehl ausgeführt hätte.
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Er musste schmunzeln. Sie war einfach reizend. Wie oft hatte er doch von ihrem samtigen Haaren geträumt, wie sie ihre Zeit zusammen verbracht hatten, Eis
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geschlürft (ja das gabs auch auf Vegeta-sei *g*) und Hascher gespielt hatten. Sie war einfach immer gut gelaunt und schlug ihrem Prinzen selten etwas ab. Doch
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belehrte sie ihn auch oft und verwunderlicherweise nahm er all ihre Sitten an. Dann meinte sein Vater auf einmal, als er die beiden beim Spielen so betrachtete,
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"Hiermit seid ihr verlobt!"
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Seitdem war er dazu `verdammt`, naja hatte er das Glück sie später heiraten zu dürfen. Und später war jetzt! Er müsste Bulma, Trunks und Bra verlassen, die
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Konkurrenzkämpfe mit Kakarott sein lassen, das alles! Würde er es schaffen? Er hätte ja noch die Wahl. Entweder er heiratet Safanad, was er eigentlich mit
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Herzenswunsch machen würde, aber wegen Bulma nicht sollte, oder er würde gar keine heiraten. Für was sollte er sich entscheiden?
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Nächster Teil: "Vegeta-sei"