Moon Night

In eine andere Welt

Meeting

Ein kleines Mädchen rannte durch die Nacht. Immer wieder hörte sie: „Sie darf uns nicht entkommen! Schnapp das Monster!“ genau das spornte sie an schneller zu rennen, ob wohl sie schon außer Atem war. Nein sie durften sie einfach nicht erwischen. Sie würden sie nur wieder quälen und ihr unerträgliche Schmerzen zufügen. Das durfte auf gar keinen fall passieren, eher würde sie sich umbringen. Sie trug eine umhege Tasche bei sich, in dem man etwas Rundes erkennen konnte.

Das Mädchen hielt an, vor ihr war ein Abgrund, ein Fluss schlängelte sich durch den Spalt, viele Felsen ragten aus dem Wasser, die Stimmen kamen immer näher und eine der Stimmen rief: „Jetzt haben wir sie! Da vorne sind die Klippen, sie kann uns nicht entkommen.“ Sie wurde eingekreist, über all sah sie finstere Gestalten. „Komm wieder mit zurück und dir wird nichts gesehen!“ sagte ein Mann. Die kleine schüttelte den Kopf und machte einige Schritte rückwärts. Hinter ihr der Abgrund, das Mädchen umklammerte ihre Tasche, einige der Gestalten bewarfen sie mit Steine. Sie setze einen Entschluss.

Sie drehte sich um und sprang in die Tiefe. Einige Männer schrieen entsetzt: „Ihr Idioten!“ ein paar andere sagten hingegen: „Das wird sie nicht überleben!“ dann zogen sie sich zurück. Das Mädchen wurde mit den Wassermassen mitgerissen, bewusstlos trieb sie im Wasser, zum Glück mit dem Kopf nach oben. Sie wurde an einer flachen stelle an Land gespült. Nach einigen Stunden erwachte sie und schaute sich um, ihr tat alles weh.

Sie wusste nicht mehr was gesehen war, wo her sie kam und warum sie blutete. Alles war weg bis auf wie sie hieß und über welche Kräfte sie verfügte. Der Rest war weg, als wären ihre Erinnerungen mit dem Fluss mit davon gespült worden. An dem Arm der kleinen lief Blut herunter, ihr war klar, sie musste hier weg, ganz egal wie. Sie rappelte sich auf, hielt ihren Arm und versuchte so gut wie möglich zu laufen, was ihr einigermaßen gelang. Immer wieder flog sie hin, an ihren Beinen bildeten sich durch das viele hinfliegen Wunden. Ihre Kleidung war mit Dreck überseht, aber nicht nur ihre Kleidung auch ihr Gesicht, das Blut hatte sich mit dem Dreck vermischt und brannte wie die Hölle.

Als das Mädchen nach einer weile wieder hinflog, konnte sie nicht mehr aufstehen, sie zwang ihren Körper aber er gehorchte nicht, sie blieb regungslos mitten im Wald liegen. Sie nahm Schritte war, die auf sie zu kamen. Würde sie sterben? An einem so dunkeln und unheimlichen Orte? Sie hörte wie eine Stimme sie fragte: „Alles in Ordnung Kleine?“ Sie wurde von jemand leicht aufgesetzt, es war ein Mann, er blickte in ihre Leeren, schmerzerfüllten Augen von ihr. Ihr zarten Wangen waren voll mit Dreck, der Mann hob sie auf, das spürte sie ganz deutlich, bevor sie bewusstlos wurde. Sie wurde zu einer Hölle gebracht und ans warme Feuer gelegt, sie war sehr kalt. „Was hast du den da angeschleppt?“ wurde der Mann von jemand anderes gefragt, der ebenfalls am Feuer sahs. „Sie lag da hinten im Wald, ich glaube sie wird uns noch sehr nützlich sein!“ sagte der eine Mann. „Wie du meinst!“ sagte der andere Mann und legte sich hin. Neben ihm war etwas längliches das in einem Verband eingewickelt war.

„Das sagst du doch immer!“ sagte der andere Mann wieder, dann begann er die Wunden von dem Dreck zu reinigen. Es begann zu Regnen, das Mädchen öffnete die Augen, dann setze sie sich auf und schaute sich um. Auf ihr lag ein Mantel mit roten Wolken, der sie warm hielt. „Oh, du bist aufgewacht hast du Hunger?“ fragte der Mann und reichte ihr einen gebraten Fisch, den sie sofort nahm und aß, sie hatte großen Hunger und verdrückte satte vier Fische. „Besser?“ fragte der Mann und sie nickte. „Ich heiße Itachi und du?“ fragte der Mann. Sie schwieg. „Gibs auf sie wird kein Wort sagen!“ meinte der andere Mann. „Sei still Kisame!“ meinte Itachi, dabei verfinsterte sich sein Blick. Das Mädchen malte Große Buchstaben in den Sand der in einer ecke der Höhle war. Die Buchstaben I, k, u, m und noch ein I waren zu lesen. „Ikumi?“ fragte Itachi, das Mädchen nickte. Draußen wurde es langsam hell, es regnete aber dennoch weiter ununterbrochen. „Kisame wir sollten gehen!“ meinte Itachi, nahm seinen Mantel und zog ihn an.


Bei den drei Mädchen:
Am nächsten morgen regnete es in strömen, bei den Mädchen gingen die Wecker los. „Was, wie, wo!“ schreckte Sayo. Wegen dem regen kamen Naruto und Jiraiya bei den dreien vorbei um im Haus etwas zu Trainieren, im Keller des Hauses befand sich ein großer Trainingsraum in dem viel Platz für verschiedene Übungen und einige Übungsgegenstände waren. „Ihr solltet heute am besten den gebrauch von Waffen lernen. Ich glaube wir sollten mit den Waffen anfangen.“

Mit diesen Worten holte er eine Schriftrolle aus seiner Tasche und rollte sie erst einmal aus.
Auf der weißen Seite, waren einige Siegel in denen Waffen und andere Sachen versiegelt waren damit man sie leichter transportieren konnte. Schnell biss er sich in den Finger und glitt damit über die Siegel. Die Mädchen konnten nicht glauben was passiert war, denn nachdem der Nebel sich gelegt hatte, waren im Raum überall Waffen.

„So, ich denke das wird reichen. Wer will anfangen?“ fragte Jiraiya und schaute zu den dreien rüber. „Neko wie wäre es mit dir?“ Neko seufzte: „Wenns den sein muss!“ „Also Neko, da drüben ist eine Zielscheibe und mit dem Kunai versuchst du jetzt die Mitte zu treffen. Naruto, würdest du den anderen beiden zeigen wie man mit einem Shuriken umgeht?“ fragte Jiraiya
Naruto nickte und zog Shuriken aus seiner Tasche, während Neko sich mit dem Kurenai versuchte. Nachdem Neko fertig war mit ihrer Übung, kam Kaori als nächstes, während Neko sich zu Sayo setzte.

Als Kaori dann endlich mit ihrer Waffenübung fertig war, sollte Sayo hin und die Braunhaarige, ging zurück zu Naruto. Nachdem sie insgesamt 4 Stunden trainiert hatte meinte Jiraya „Also, ihr habt euch wunderbar gemacht. Ihr könnt mit den Kunais und Suriken perfekt umgehen! Gut gemacht, ihr habt jetzt frei und könnt machen was ihr wollt. Komm Naruto wir gehen.“ Und so verschwanden Naruto und Jiraya mit einem Puff und ließen die Mädchen alleine.

In einer Höhle weit entfernt von Konoha wurde Itachi als er gehen wollte, an seinem Mantel festgehalten. „Willst du mitkommen?“ fragte er sanft und schaute Ikumi tief in die Augen. Da sie immer noch nicht die anstallten machte ihn los zu lassen, faste er das als ja auf. Er nahm ihre Hand, dann gingen sie nach draußen in den Regen. „Müssen wir sie wirklich mitnehmen?“ fragte Kisame. „Wenn wir es nicht tun läuft sie uns so wie so hinter her.“ meinte Itachi. Kisame seufzte: „Da wird sich der Leader aber freuen!“

Sie gingen Stundenlang durch den Wald, nach einer weile entdeckten sie einen blondhaarigen auf einen Felsen hocken um ihn hüpfe ein Mann mit einer Maske. „Verdammt Tobi lass den Scheiß!“ schrie er. „Tobi is a good Boy!“ sang er immer wieder, bis er Itachi, Kisame und die kleine Ikumi entdeckte. „Tobi findet die Kleine süß! Wie heißt sie?“ kam es von Masken Typ. „Ikumi!“ sagte Itachi kurz. „Tobi findet Ikumi-chan süß!“ reif Tobi. Ikumi schaute Tobi mit einem Gefühllosenblick an. „Tobi hat sich geirrt, Ikumi-chan ist unheimlich!“ sagte Tobi al er zusammen zuckte bei diesem Blick.

Ikumi ging auf Tobi zu und musterte ihn, dann hob sie ihren Fuß und dann war nur noch ein lauter schrei zu hören. Sie hatte ihm tatsächlich gegen das Schienbein getreten. „Die kleine gefällt mir!“ grinste Deidara. Ikumi lief zu Itachi „Tobi du hast ihr Angst gemacht!“ meinte Kisame. „Ihr solltet euch um den neunschwänzigen kümmern!“ meinte Deidara. „Ich weis wir sind auf den Weg nach Konoha!“ sagte Kisame. „Tobi meint, da könnt ihr die nicht gebrauchen!“ rief Tobi. „Das überlasst uns lieber!“ meinte Kisame. „Wie ihr meint!“ sagte Deidara und verschwand in einer Rauchwolke. „Deidara, warte auf Tobi!“ rief der Maskenträger und verschwand dann ebenfalls.

„Gehen wir weiter sonst erreichen wir nie Konoha!“ meinte Kisame, Ikumi war auf Itachi´s Rücken geklettert, für ihr alter war sie ganz schön kräftig musste Itachi feststellen. Aber wenigstens kamen sie so schneller voran. Nach einer weile merkte er das Ikumi eingeschlafen war. Gegen Abend waren sie Konoha schon ziemlich nah. „Wir gehen Morgenfrüh nach Konoha, wir sollten uns jetzt ausruhen!“ meine Itachi, nahm durch die Hilfe eines Doppelgängers Ikumi von seinem Rücken und lehnte sich mit ihr gegen einen Baum. Zum Glück hatte es aufgehört zu Regnen und der Himmel klarte auf.


Derweil wieder in Konoha, hatten sich die drei Mädchen noch einen schönen Abend gemacht, Sayo Trainierte noch ein wenig den Umgang mit den Kurenais und Shuriken, Neko lief im Haus an der Decke und Koari? Sie versuchte über das Wasser zu gehen und das Wort wörtlich. Naruto hatte erzählt, das wenn man das gut Chakra kontrollieren und man es auf die Füße konzentrierte über das Wasser gehen konnte. Das wollte Kaori gleich ausprobieren, was sie im Bad und bei einer vollen Wanne tat. Zum Glück hatte sie einen Badeanzug an, denn auf Anhieb schaffte sie diesen versuch nicht. Nach diesem anstrengenden Tag gingen sie dann schlafen, sie wussten noch nicht was Morgen auf sie zukommen würde…

So das war Kapitel 4. Hoffentlich hat es euch gefallen!

Eure mediumofakasuki, girlxDShino, VamKniNaru und Luna_Minaru