Moon Night

In eine andere Welt

Caution should be exercised

„Pain wir sind nicht hier um uns zu endschuldigen, das wir geboren wurden!“ kam es von Zetsu kalt. „Abgesehen davon, Ikumi hat den neunschwänzigen gesehen!“ meinte Kisame. Sofort wurde Pain aus den: °Es tut mir Leid, das ich geboren wurde!° Gedanken gerissen. „Was hast du da gesagt? Ihr wart in Konoha?“ sagte Pain kalt. „Wir haben drei Mädchen getroffen, ich bin mir sicher dass die nicht aus Konoha sind!“ sagte Kisame. „Mädchen? Hm, jetzt wird es langsam interessant!“ grinste Hidan, in diesem Moment sprang Ikumi auf und rannte auf ihn zu, dann sprang sie auf ihn, kniff ihn in das Gesicht und zog dieses lang.

„Ich glaube ich werde mich gut mit ihr verstehen!“ grinste Pain, da Ikumi, Hidan seine Perversen Gedanken austrieb. „Aha, kann mir eine diese kleine Bestie von mir nehmen!“ reif er, nun verzog sich das Gesicht von Ikumi zu einer noch dunkleren Mine, ihre Augen funkelte ihn bedrohlich an, bevor sie von Itachi gerufen wurde, der dann sagte: „Ikumi-chan, das hast du gut gemacht, bevor das Mädchen zu Itachi ging trat sie Hidan mit voller Power gegen das Schienbein, das dann total schmerzte, Hidan fing wieder an zu fluchen und Itachi musste ihre Ohren zu halten, was eigentlich nichts half.

„Sie gefällt mir immer mehr!“ meinte Deidara. „Dieses Kleine Miststück, ich bring sie um!“ fluchte Hidan und humpelte auf sie zu. Itachi drängte Ikumi hinter sich. „Geh mir aus den Weg!“ schrie Hidan und schon bekam Itachi seine Faust zu spüren und flog nach hinten. Hidan war so sauer auf Itachi, das er diesen Schlug, doch der dritte Schlag wurde abgefangen. Ikumi stand vor ihm und hielt Hidan´s Faust fest. „Na warte du….!“ begann Hidan zu schreien doch schon bekam er von Konan die Faust in das Gesicht. „Du bist widerlich Hidan! Man schlägt keine Kinder!“ fauchte sie.

Ikumi schaute Itachi fragend an. „Alles in Ordnung!“ sagte dieser leise. Das glaubte sie aber nicht, seine Wange war aufgeplatzt und Blut floss daraus. „Das sieht übel aus!“ meinte Konan. Ikumi faste einen Entschluss, sie ging auf Itachi zu, konzentrierte sich und schon begannen ihre Finger hellgrün zu Leuchten, gleich darauf berührte sie Itachi´s Wange, die sich begann zu schließen. Alle waren erstaunt, bis auf Hidan der immer noch fluchte. „Danke!“ murmelte Itachi und stand auf.

„Die kleine ist echt bemerkenswert, sie traut sich ganz schön was!“ sagte Pain. „Stimmt!“ sagte nun eine weitere Person. „Kakuzu Das ist das erste mal das du einem von uns zustimmst!“ meine Konan. „Weil ihr nicht oft meiner Meinung seit!“ grummelte Kakuzu. „Kommt halt vor!“ meinte Deidara. „Seltsam finde ich nur, dass die Kleine kein einziges Wort gesagt hat!“ meinte Kakuzu. „Das ist war!“ meinte Tobi.

Ikumi´s Augen weiteten sich, dann hielt sie sich an den Kopf und sackte zusammen, dann nahm sie die Hände wieder vom Kopf, ihre Augen waren noch leerer als zuvor, ihre Hände strichen über den Boden, in einer hohen Geschwindigkeit, die nicht einmal das Sharingan Auge erfassen konnte, da es einfach zu schnell war.

Am ende hockte Ikumi zusammen gekauert in einem Bild und wankte vor und zurück. Alle Augen richteten auf das Bild und weiteten sich auf dem Boden war das Bild von einem Jungen zu sehen, der fast aussieht wie Itachi. Ebenfalls auf dem Bild ist Deidara, der mit dem Jungen zu Kämpfen scheint, unter dem Bild war eine Zahl, die aussah wie ein Datum.

„Was zum Teufel…!“ weiter kam Deidara nicht. „Dieser Tag ist in zwei Wochen!“ unter brach Konan ihn. „Was hat das alles zu bedeuten?“ sagte Pain. Die Blicke wurden auf Ikumi gerichtet, die aber immer noch da hockte, sie schien ebenfalls verwirrt zu sein, denn sie wankte immer noch vor und zurück, wenn man sie ansprach gab es keine Reaktion. Sie blieb einfach stumm sitzen und gab kein laut von sich, bis Itachi seine Hand auf ihr Schultern legte.

„Du willst sicher mit dem Bild sagen, das es ein schwerer Kampf werden wird! Habe ich recht?“ meinte Itachi. Ikumi schaute ihn an und nickte nach einer weile, dann stand sie auf und Itachi nahm ihre Hand. „Sie scheint etwas Besonderes zu sein! So wie du Tobi!“ lachte Kakuzu, das °So wie du Tobi!° betonte er extra.

Ikumi zog einen Geldschein aus ihrer Tasche und wedelte mit diesem vor Kakuzu herum, dieser schnappte diesen und steckte ihn ein. Sie schaute ihn erstaunt an, und lief hinter Deidara, von hinten faste sie dann in seine Lähmtasche, als Deidara diese merkte hatte sie schon einen kleinen Klumpen in der Hand und warf diesen Deidara in den Mund, als dieser was sagen wollte, nach einer weile Spuckte Deidara einen Lehmvogel aus.

„He was sollte das!“ kam es von ihm. Ikumi nahm den Lehmvogel, aus seiner Hand und schlich sich an Hidan an, dieser merkte das natürlich nicht und grummelte weiter vor sich hin. Deidara wusste was sie vor hatte und auch die anderen, wollten wissen was sie vor hatte, Ikumi hüpfte zurück zu Deidara und schaute ihn bettelnd an, dieser seufzte und bildete Fingerzeichen, gleich darauf wurde der Lehmvogel groß und explodierte, mit einem Lauten krach. Hidan wurde durch die Luft gewirbelt und wusste gar nicht was los war, geschweige den was passierte. „Oh, ein fliegender Hidan!“ lachte Konan und auch Pain schien sich köstlich zu amüsieren.

Die anderen mussten lachen, da selbst ein Vogel schöner als Hidan flog. „Nicht schlecht kleine!“ grinste er. Ikumi schaute zu Itachi und lief dann zu ihn, wo sie es schaffte dass er sich hinsetzte, auf seinen Schoss kletterte und einschlief. Nach einer weile kam Hidan wütend angestampft. „Wer zu Teufel war das?“ fragte er sauer. „Keine Ahnung!“ kam es von allen.

Hidan hockte sich wieder in an einen Baum und beobachtete alle. „Also kommen wir zurück, zum eigentlichen Thema!“ sagte Pain. „Es wäre viel zu gefährlich, den neunschwänzigen im Dorf zu Fangen, habe ich das richtig verstanden!“ sagte Pain weiter. „Am besten wäre es, wenn er wieder auf Mission geht!“ sagte Konan dann. „Aber vorher braucht Ikumi etwas neues zum Anziehen.“ meinte Konan dann noch. „Und wo sollen wir ihr etwas zum anziehen besorgen?“ fragte Pain.

„Keine Panik!“ meinte Konan und nahm Ikumi mit. Nach einer weile kam sie mit Ikumi wieder, diese hatte einen Haarreif im Haar, ein halblanges Kleid, mit einigen Bändern verziert, dann noch eine Strumpfhose mit passenden Schuhen, diese mit Rosen verziert waren, am Haarreif und am Kleind war ebenfalls eine Rose befestigt, sie sah einfach zuckersüß darin aus. „Wo her hast du das den?“ fragte Kisame. „Das werde ich dir sicher nicht auf die Nase binden!“ meinte Konan nur.

„Kommen wir wieder zurück zum eigentlichen Thema, Zetsu bringt in Erfahrung wo der dreischwänzige sich befindet, Deidara und Tobi werden diesen dann fangen. Itachi, behaltest du deinen kleinen Bruder im Auge?“ fragte Pain. „Wenn es denn sein muss!“ sagte Itachi leise. „Aber vorerst werdet ihr mit Deidara und Tobi gehen!“ sagte Pain dann: „Hidan, Kakuzu, kümmert ihr euch um den zweischwänzigen!“ sagte Konan, dann gab sie Ikumi eine Kleine Tasche.c„Ich glaube du kannst es besser gebrauchen als ich!“ sagte sie mit einem lächeln. Alle nickten, bis auf Deidara, Tobi, Itachi, Ikumi und Kisame verschwanden alle. Deidara schien etwas sauer zu sein, da er den Uchiha am Hals hatte, jedoch freute er sich, das Ikumi wenigstens dabei war und sie Tobi zum schweigen bringen würde. Diese schlief immer noch tief und fest.


Die drei Mädchen waren derweil damit beschäftigt, Lee ab zu hängen, der ihnen seit die kleine weg war an den Versen klebte. „Der geht einen auf die Nerven!“ fluchte Kaori. „Stimmt!“ meinte Sayo. „Kein wunder warum er keine Freundin hat, er sieht doch aus wie ein Frosch oder eine Kröte in einem Kondom, mit schleife!“ grinste Neko. „Ähm, Kaori!“ sagte Sayo. „WAS!“ fauchte diese, Sayo zeigt nach unten wo ein Lee hockte und ihr unter ihren Rock schaute. „DU PERVERSER LUSTMOLCH, SAG MAL TICKTS DU NICHT RICHTIG? GLOTZ GEFÄLLIGST WO ANDERS HIN!“ schrie Kaori und kickte Lee durch die halbe Stadt, so sauer war sie noch nie, sie machte einem richtig angst. „WoW, toller Kick!“ rief Sayo begeistert. „Wenigstens haben wir ihn los!“ meine Neko und grinste.

„Das hat dieses perverse Kondom verdient! Der ist nicht zum aushalten!“ motzte Kaori. „Du Kaori, ich glaube ich sehe Gespenster, da ist noch mal so ein Kerl!“ meinte Sayo und zeigte auf einen Mann der die Straße entlang kam. „Bloß weg hier! Sonst Flip ich aus!“ rief Kaori, zu Sayo und Neko, zusammen gingen sie nach Hause und bereiteten sich auf das Morgige Training vor.

So Kapitel 7. Ist fertig, wir hoffen es hat euch gefallen!

Eure mediumofakasuki, girlxDShino, VamKniNaru und Luna_Minaru