Moon Night

In eine andere Welt

Enemy attack!

Derweil in der Höhle. //Manchmal frage ich mich wer ich bin, was ich hier tue, weshalb das alles Geschieht!// dachte Ikumi und schaute um sich, die anderen schliefen noch, doch nach einer weile wachten sie ebenfalls auf. „Verschwinden wir von hier!“ meinte Kisame und schulterte sein Schwert. Ikumi stand auf und ging nach draußen, die anderen folgten. Sie liefen durch den Wald, die Sonne kam hinter einer Wolke hervor. Der Wald wurde heller und Vögel begannen zu singen.


Im Lager von den Mädels wurden sie derweil von Feindlichen Ninjas angegriffen. „Verdammt warum muss das ausgerechnet jetzt passieren!“ fluchte Kaori und machte dabei einen Feind unschädlich. „Die haben es irgendwie auf uns abgesehen!“ meinte Neko und beschwörte Moe, Ryo und Shiro, danach rief sie: „Angriff!“ die Panther stürzten sich auf die Feinden und zerfetzten sie, schmerzerfüllte Schreie drangen durch den Wald. „Hey du!“ rief Kaori zu einem der Feindlichen Ninjas. „Ja genau dich meine ich! Du kämpfst wie Mädchen!“ sagte sie dann weiter. Der Ninja wurde wütend und rannte auf Kaori zu. „Selbst meine Oma kämpft besser als du!“ sagte sie als sie den Schlägen des Ninjas geschickt auswich. „Pass auf was du sagst!“ fauchte der Feindliche Ninja zurück und trat ihr in die Magengegend. Die Mädchen merkten nicht dass sie von den anderen getrennt wurden, erst zu spät merkten sie es, da waren sie auch nur noch alleine im Lager. „Verdammt, die versuchen uns zu trennen!“ fluchte Neko. „Alleine werden wir die niemals besiegen!“ meinte Sayo. „Die hatten das von Anfang an geplant.“ grummelte Kaori. „Ich würde sagen weg hier!“ erklärte Sayo. „Moe! Ryo! Shiro!“ rief Neko. Dann sprang sie auch schon auf Shiro auf, der zu ihr kam. „Kaori hinter dir!“ rief Sayo, zu spät! Einer der Ninjas traf Kaori mit einem Kunai in den Magen. Sie spuckte Blut, grade noch rechtzeitig schnappte Ryo sich Kaori und preschte davon. Sayo sprang auf Moe und preschte hinter her! „Verdammt, ausgerechnet jetzt!“ sagte Kaori schmerz erfüllt und hielt sich die Wunde. „Wir brauchen einen Arzt schonst verblutet sie uns noch!“ meinte Sayo besorgt. „Ja toll, aber wo her sollen wir einen Arzt herbekommen, zudem werden wir verfolgt!“


„Ikumi was ist los?“ fragte Deidara. „Im Wald tobt ein Kampf!“ antwortete Ikumi. „Dann sollten wir zum See gehen!“ meinte Kisame und rannte los, Ikumi und die anderen folgten.


Auch die Mädchen waren auf dem Weg zum See, jedoch unbewusst. „Verdammt die hohlen auf!“ rief Neko. „Die werden uns sicher einhohlen!“ meinte Moe. „Mädels wir haben ein Problem!“ meinte Sayo. „Auch schon gemerkt dass wir eine Klippe runter stürzen!“ schrie Neko, dann tauchten sie auch schon in das Wasser ein, was sie noch hörten war eine Explosion. Dann sahen sie wie eine Hand nach ihrem Kragen griff und sie nach oben zog. „Oh man ihr zieht ärger magisch an!“ sagte ein Junger Mann. Die Mädchen spuckten das Wasser das sie im Mund hatten aus, aus Kaoris Mund kam jedoch auch noch Blut. „Deidara!“ brachte sie noch hervor. Neben Deidara war Itachi, der Sayo aus dem Wasser zog, daneben Kisame der Neko herauszog. Die Panther waren ans Ufer geschwommen. Die Mädchen wurden von den drei Männern ans Ufer getragen. „Ikumi!“ rief Deidara. Ikumi kam aus einer kleinen Höhle hervor in die sie zuvor gegangen war und schaute ihn fragend an. „Kannst du sie heilen? Sie ist Schwer Verletzt!“ fragte Deidara. Sofort sagte sie: „Legt sie dort in die Höhle! Kisame besorg mir Quellwasser von der Quelle dort hinten!“ Deidara brachte Kaori in die kleine Höhle, dann wurde er auch schon raus geschmissen! Ikumi machte sich daran Kaori´s Wunde von den Klamotten zu befreien. „Können wir dir helfen?“ fragte Neko. Ikumi nickte und sagte dann: „Kisame hat Wasser geholt, das kannst du rein bringen!“ „Und was kann ich tun?“ fragte Sayo. „Sie festhalten!“ antwortete Ikumi, während sie vorsichtig das Kurnai heraus zog. Kaori schrie auf vor schmerz. Neko kam mit dem Wasser wieder. Ikumi tauchte ihren Finger hinein. „Schaut mal kurz weg, ich glaube kaum, das euch der Anblick gefallen wird!“ sagte Ikumi. Schon drehten sich die Mädchen um. Ikumi zog ihren Finger aus dem Wasser, das ihrem Finger bis zur Wunde folgte und in die Wunde eindrang, das war sehr schmerzlich, dennoch so holte Ikumi den Dreck aus der Wunde, danach führte sie den Finger wieder zu Schale wo sie das Wasser fallen lies. Danach setzte sie ihr Heiljutsu ein. „Wo für ein Kind bist du sehr begabt.“ meinte Neko und stieß an Ikumis Tasche. Gleich darauf kam etwas heraus gerollt. „Was ist das denn?“ fragte Sayo und nahm die Kugel in die Hand. Ikumi war weiter damit beschäftigt Kaoris Wunde zu versorgen.

Sayo befreite die Kugel von dem Dreck, es war eine pink schimmernde Kugel: „Wie schön!“ sagte Neko und betrachtet die Kugel in Sayo´s Hand. Nun bemerkte Ikumi das Sayo die Kugel in der Hand hatte und wollte sie ihr aus der Hand reisen. Doch kaum berührte sie die Kugel, sah sie und Sayo Bilder, Bilder die vom Anfang ihrer Reise stammten. Erschrocken lies Sayo die Kugel los. „Was… Was… Was war das?“ fragte sie erschrocken. „Du… Du… Du konntest es sehen?“ fragte Ikumi Sayo, beide starrten sich erschrocken an. Ikumi hatte immer noch die Kugel in der Hand. „Sonst würde ich ja nicht fragen!“ meinte Sayo. „Ich weis nicht was die Bilder bedeuten, warum das alles passiert und wer ich bin weis ich alles nicht!“ heulte Ikumi. „Du hast deine Erinnerungen verloren?“ fragte Neko. Ikumi nickte. „Das einzige was ich noch weis ist das ich Ikumi heiße und meine Fähigkeiten habe ich auch nicht vergessen!“ erklärte das kleine blonde Mädchen, den beiden. „Vielleicht hat das ja einen Grund, dass du deine Erinnerungen verloren hast!“ meinte Neko. „Wahrscheinlich, aber aus welchem Grund, das ist die Frage!“ sagte Ikumi traurig. „Ikumi, das ist ein schöner Name!“ sagte Sayo. „Danke, dein Name war Sayo oder?“ fragte Ikumi. Sayo nickte. „Weist du wir sind auch hier aus irgendeinem Grund gelandet!“ erzählte Neko. „Wir kommen aus einer anderen Welt!“ erzählte Sayo weiter. „Dann wollt ihr sicher nach Hause!“ meinte Ikumi.

„Ja das schon, aber vielleicht bleibe ich auch hier. Mir gefällt es hier. Endlich habe ich Freunde, die mich akzeptieren wie ich bin und das ist mir wichtig!“ lächelte Sayo. „Ich habe niemanden außer Itachi und Deidara. Sie haben sich immer um mich gekümmert. Kisame und Tobi helfen mir auch oft. Aber es fehlt mir immer noch etwas!“ murmelte Ikumi traurig. „Dir fehlen Freunde!“ sagte Kaori und rappelte sich auf. Ikumi´s Augen weiteten sich. „Freunde…..!“ stieß sie hervor, jetzt wurde sie noch trauriger. „Weißt du ich wäre gerne deine Freundin!“ sagte Sayo und reichte ihr die Hand. „Ich bin auch dabei!“ grinste Neko. „Na und ich darf natürlich nicht fehlen!“ stieß Kaori mit einem Schmerzverzogenen Gesicht hervor. „Na so wie es aussieht geht es dir besser!“ sagte nun Deidara, der in die Höhle kam. „Blendend es tut nur noch etwas weh!“ grinste Kaori. „Du hattest wirklich glück ein stück weiter und du währst verblutet!“ meinte Ikumi nun. „Tja ich bin eben ein Glückpilz.“ lachte Kaori. „Ruh dich noch etwas aus, schon bald wirst du dann wieder auf den Beinen sein!“ meinte Ikumi und strich sich ein paar Strähnen aus dem Gesicht. Kaori nickte kurz und schaute nun zu den anderen beiden Mädchen, deren Kleidung etwas zerfetzt waren, wie ihre eigene. Ikumi verstand sofort das Problem, fuhr einmal kurz über die Kleidung und schon waren die risse verschwunden. „Wie hast du jetzt das wieder gemacht?“ fragte Sayo erschrocken. „Das bleibt mein Geheimnis!“ gab Ikumi von sich und zwinkerte mit einem Augen. Dann hörten sie das kreischen, eines Adlers der über den See flog. So schnell wie Ikumi draußen war konnte man gar nicht schauen, dann beschwor sie auch schon Anzu, die weiße Eule breitete sofort die Flügel aus. „Was wünscht du?“ fragte sie. „Der Adler, bring ihn dazu das er hier her kommt, du kannst du mit anderen Vögel reden!“ sagte sie und zeigte auf den Adler. „Sofort!“ sagte Anzu und kam wenige Minuten wieder neben ihr der Adler der vor ihr landete. „Er das er eine Nachricht nach Konoha bringen muss!“ erklärte die Eule. „Weis er was darin steht?“ fragte Ikumi. „Er sagt, das da drin steht, das sie die drei Gen-nin, bei einem Feindlichen angriff verloren haben, sie aber weiter die Mission fort führen müssen, weil die Spur grade sehr heiß ist und bitten daher den Hokage eine Suchmannschaft los zu schicken!“ übersetzte Anzu. „Das ist mal wieder Typisch für die!“ fluchte Neko sauer, als sie aus der Höhle kam, gefolgt von Sayo. „Reg dich nicht darüber auf, wenn wir nicht von den anderen getrennt worden wären, hätten wir doch nie Ikumi als Freundin!“ lächelte Sayo. „Da hast du recht!“ lachte Neko. „Danke, dass du uns das erzählt hast!“ bedankte sich Ikumi bei dem Adler, der sich gleich darauf in die Lüfte erhob.

Wie wird es wohl weiter gehen? Mehr im nächsten Kapitel und BITTE hinterlasst ein Kommi und net schwarz lesen. : )

Eure Medi-chan(mediumofakasuki), ChockyQueen(girlxDShino), VamKniNaru und Luna_Minaru