Fanfic: Der weite Weg durch das Leben ~abgeschlossen~

Untertitel: Hikari-chan und ihre Geschichte

Kapitel: Ist das wahr?

Naruto, ich und Vulona kamen am Trainingsplatz an. Sowie am Tag zuvor waren Sasuke und Sakura bereits da. Nur von Kakashi-sensei fehlte wie es wohl üblich war jede Spur. Außer der Hokage, Sensei, Onee-san, mir und natürlich den Akatsukis, wusste niemand von dem gestrigen Vorfall. So auch nicht unsere beiden Teamkameraden. Wie wir nachdem Itachi und der Rest gegangen waren festgestellt hatten, hatte erstgenannter ein Genjutsu benutzt, sodass niemand wie z.B. die ANBU etwas von ihrem Besuch mitbekam. Unsicher ob wir es ihnen erzählen sollten schwiegen wir vorerst. Ich schien leicht abwesend gewesen zu sein, denn ich erschrack ziemlich, als etwas an meinem Hosenbein zog. "Kari-neechan." ,machte sich die kleine Füchsin aufmerksam. "Oh, Schwester." ,murmelte ich wieder leicht abwesend. "Du sollst doch nicht soviel grübeln." Kommt es tadelnd von unten. Ich bücke mich und hebe sie wie so oft auf meinen Arm. "SAg mal, was mich interessieren würde- Warum nennst du sie," der Blonde deutete auf das Fellknäul auf meinem Arm. "immer Schwester?" "Naja Naruto, du weißt ja was es mit mir und Vulona-san auf sich hat, das ist ein Grund, ein anderer ist, dass wir soviel zusammen erlebt haben, dass wir uns blind vertrauen. Mehr noch wir sind sowas wie eine Familie." Der Uzumaki blickte ungewohnt ernst und nickte. "Ich glaube ich weiß was du meinst."
Für seine verhhältnisse früh, kam dann auch unser Sensei, mit nur 1 Stunde verspätung. Er warf mir und Naruto einen Seitenblick zu bevor er mit seiner üblichen Ausrede, das Training eröffnete. Wir sollten die Chakrakontrolle wiederholen, langweilig wie Sasuke sagte, für mich aber etwas völlig neues. Soetwas hatte ich noch nie trainiert. Leicht verunsichert, beobachtete ich wie die anderen drei auf dem See liefen. Angestrengt versuchte ich herauszufinden, wie sie das Chakra konzentrierten, um das ebenfalls hinzubekommen. Vulona sah dem treiben ebenfalls zu, hielt sich aber vornehm zurück. Unbemerkt linste der Hatake über sein Buch zu mir herüber. "Hey, Kari worauf wartest du? Na komm, ist gar nicht so schwer." ,rief der Blonde fröhlich zu mir herüber. Sakura himmelte still Sasuke an, der vom Wasser aus Wurftraining auf einige Bäume machte. Da sonst niemand notiz von mir zu nehmen schien machte ich einen Versuch.
Erst den einen, dann den anderen Fuß. Immer wenn ich drohte zu versinken, weil ich entweder zu viel, oder zu wenig konzentrierte, versuchte ich es auszugleichen, um nicht in die kühlen fluten zu stürzen. Naruto musterte mich interessiert. Ab und zu kicherte er über meinen angestrengten Gesichtsausdruck, was ich aber nicht wahrnahm. Tatsächlich schaffte ich das scheinbar unmögliche, ich kam trocken in der mitte des Gewässers, bei dem Uzumaki an. Jedoch hatte auch meine große schwester sich an der Übung versuchen wollen, sodass auch sie ihre Pfoten auf die Wasseroberfläche legte. Dann passierte das ärgerliche, in dem Moment in dem sie ihr Chakra konzentrierte, änderte sich auf Grunddessen mein chakrahaushalt, der zum Teil von ihrem gespeist wurde, und so viel ich wie ein Stein ins Nass. Aber durch meinen Unfall geriet die Füchsin aus der Konzentration und fiel ebenfalls. prustend kamen wir wieder an die Luft, aber im gegensatz zu mir, konnte Vulona nicht schwimmen.
Wild paddelnd versuchte sich meine Partnerin an der Oberfläche zu halten, mit mäßigem erfolg. Zugegeben, ich war noch nie die schnellste schwimmerin, aber wenn man jahrelang mit kisame auskommen muss, hat man ein gutes Training.
Leicht panisch schwamm ich so schnell ich konnte zu Vulona und versuchte gleichzeitig, sie vor dem ertrinken zu retten und gleichzeitig selbst über wasser zu bleiben. Endlich kam auch leben in die anderen und sakura erwachte aus ihrer Starre. Trotzdem war Kakashi-sensei der erste der mir zur Hilfe eilte. Er beeilte sich mich hochzu ziehen und somit auch die füchsin. Nur wenig später lagen standen wie am ufer, und ich hatte mich über meine Schwester gebeugt. "Onee-san, alles in ordnung?" "Ja." ,kam die äußerst knappe antwort. "Tut, mir leid, dass ich deinen Chakrakreislauf durcheinander gebracht habe, schwesterchen." ,lächelte sie verlegen. Ich winkte ab und wendete mich an unseren Retter. "Arigatou, Kakashi-sensei."
Ohne auf meinen Dank zu reagieren stellte er fest: "Eure Charkranetzwerke sind also verbunden, interessant. Ich frage mich welches Siegel verwendet wurde." Mir war nicht ganz klar, ob er mit mir oder mit sich selbst geredet hatte, deswegen schwieg ich einfach.
Ein Wassertropfen rann mir über das Gesicht, erstaunt verfolgte ich mit den Augen seinen Verlauf. Nun bemerkte ich, dass ich zitterte. Der kalte Wind auf meiner feuchten Haut, ließ mich erzittern.
Wie aus dem nichts legte sich etwas warmes über meine Schultern. Ein breit grinsender Naruto stand hinter mir, und hatte seine Overalljacke ausgezogen. Diese hing nun über meinem Rücken. "Du solltest dir was anderes anziehen, Kari." Ich nickte nur. "Sag mal, wo hast du eigendlich deine Klamoten? Dein Rucksack war doch leer." "Weil ich Vulona-oneesan darin hatte, war kein Platz mehr für sowas..." "Das ist ein Problem... oder auch nicht." Ehe ich nachfragen konnte was der Blonde damit meinte, hatte er mich schon an der Hand gepackt und mich richtung ausgang des Platzes gezogen. "Wir kommen gleich wieder." ,rief er nur noch über die Schulter, ehe er mich wieder zurück zu seiner Wohnung zog. Die Füchsin blieb beim Rest des Teams.
Naruto ließ im Flur angekommen meinen Arm los, und verschwand in seinem Zimmer. Ich blieb unschlüssig stehen, bis der Blonschopf mich aus seinem Zimmer rief. Schnell ging ich zu ihm und sah etwas verwirrt auf die Kleidung die er mir hinhielt. Sie bestand aus einer blauen Ninjahose, einem Netzshirt, Ninjaschuhen und einem schwarzen T-Shirt mit rotem Wirbel darauf. "Als wir auf die Ninjaakademie kamen, hat sich jeder so ein hemd, schuhe und ne Hose gekauft, aber fast alle tragen noch immer ihre eigenen Klamotten." ,erklärte er. "Das Shirt ist aus meinem eigenen Bestand, es ist schon älter, müsste dir aber passen." Ein wenig überrumpelt nahm ich ihm die sachen ab und dankte ihm. "Du weißt ja wo dur Hantücher findest, ich warte in der Küche."
Schnell schlüpfte ich im Bad in die Sachen und zum Glück passten sie. Ich trocknete meine Haare notdürftig und verließ mit dem wartenden Naruto wieder seine Wohnung. Kaum am Trainingsplatz angekommen, rannte mir schon meine große Schwester entgegen. "Kari-neechan. Wir sollen zur Hokage!" "Wir?" "Ja, das ganze Team 7. Nun kommt, wir warten schon."
Nach einer kurzen Musterung von Sakura, Kakashi-sensei und Sasuke, der eine augenbraue bei meinem anblick hob, machten wir uns auf dem Weg zum Hokagenturm. Diesesmal hatte ich ein weniger schlechtes gefühl im Bauch.
"Da seid ihr ja endlich, warum habt ihr solange gebraucht?" Unser Teamführer erklärte kurz die vorgegangene Situation, und auch die Hokage besah sich meine Kleidung genauer. Es kam mir so vor, als würde sie versuchen, sich ein grinsen zu verkneifen. "Also, ich habe euch herbestellt, weil ich eine Mission für euch habe."
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Oh man, das kapi hat sich echt beim schreiben gezogen... wie lang hab ich dran gesessen ^.^°
naja, trotzdem hoffe ich es hat gefallen xD
falls jemand eine idee hat, was es für eine mission sein soll, einfach in den kommi schreiben ;)
glg
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