Fanfic: Fighting in the moonlight (ende)

Kapitel: Fighting in the moonlight (ende)

Konnichi wa @ll !!!!!<br />
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He, he hier kommt der letzte Teil von Fighting in the Moonlight. Ich hab es umbenannt weil es so nicht gestimmt hat *g*.<br />
Ich hoffe Teil 3 Gefällt euch^^<br />
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„ FIGHTING IN THE MOONLIGHT“<br />
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„ AKANEEEEE!!!!“ <br />
Mein Herz begann zu rasen, es Brannte. War es meine Schuld?<br />
Ich rannte ihm hinterher, ein Stück Stoff am Kleid behinderte mich deshalb riss ich es ohne zu zögern einfach ab. Ich hatte Angst, Panische Angst so wie noch nie in meinem Leben.<br />
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Ich konnte Ranma nicht mehr sehen, und doch rannt ich Quer durch das Haus, ich musste sie finden. Dann hörte ich ein Wackeln über mir noch bevor ich nach oben blicken konnte traf mich ein riesiger Holzbalken, ich verlor das Bewusstsein.<br />
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Als ich wieder zu mir kam lag ich auf einer Weißen Matte die auf dem Grundstück der Tendo´s ausgerollt war, ich begutachtete meinen Körper außer ein Paar brandwunden fehlte mir anscheinend nichts, doch dieses Gefühl. Und dann viel es mir wieder ein: „Ich muss Akane retten!“ rief ich Ängstlich, ein Mann vom Roten kreuz (gibt es das in Japan?) <br />
Drückte mich vorsichtig mit der Hand wieder zurück. <br />
„Was ist mit Akane!“ schrie ich den Mann halb zornig, halb Verzweifelt an.<br />
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Der Mann blickte mich etwas verwirrt an: „Wir haben sie im Brennenden Haus vorgefunden,<br />
nicht nur sie, unter anderem, Ukyo Kujonji, Kasumi Tendo, Ryoga Hibiki und Akane Tendo.<br />
Es Tut mir leid, sie und Akane Tendo sind die einzigen die Überlebt haben die anderen die sich im Haus Befanden sind Verbrannt!“ mein Atem wurde schneller und mein Kopf glühte,<br />
ich wollte Sprechen, Weinen und davon rennen, weil ich ihnen nicht geholfen hatte doch es war zu Späht.<br />
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Sie waren Tot, alle. Ich sprang auf, Tränen brannten mir in den Augen und ich hatte Schwierigkeiten zu stehen doch ich rannt los ich wollte zu Akane.<br />
Ich wollte sie sehen, einen Beweis haben das sie am Leben war, sie in den Arm nehmen mit ihr Sprechen. Dann hörte ich einen Schrei, so laut wie ich noch nie eine Stimme gehört hatte, ein Lautes Schluchzen, und immer wieder diesen Ruf: „Nein!“<br />
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Ich wusste wer es war, und ich musste zu ihm was war Geschehen, ich musste zu Ranma.<br />
Als ich ihn endlich gefunden hatte erschrak ich, er stand nicht wie sonst aufrecht und voller Anmut da, nein, er lag auf dem Boden die Hände zu Fäusten geballt und das Gesicht verzerrt.<br />
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Ich hörte seine stimme erst leise doch das immer Lauter: „sie ist nicht tot, Sie ist nicht Tot, SIE IST NICHT TOT!!!!!“ Ich wusste was geschehen war diesen Blick so leer und trostlos verzweifelt und Schwach, ich hatte ihn noch nie so gesehen, nie.<br />
Ich sah wie zwei Männer eine Trage schulterten, ich konnte eine Erhöhung erkennen, und wusste wer darunter lag. Plötzlich sprang er auf, die Tränen rannen ihm immer noch ohne aufzuhören über das Gesicht, er griff nach der Trage und schleuderte einen der Männer der ihn aufhalten wollte, weg, als wäre er eine Mücke. Er riss das Lacken weg und griff nach einer zierlichen Gestalt die sich darunter befand: Akane.<br />
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Behutsam legte er sie in seine Arme, flüsterte ihr zu sie solle aufwachen, rüttelte an ihr,<br />
doch ihre Augen waren Geschlossen, und sie sollte sich nie wieder öffnen.<br />
Egal wie oft die Sanitäter versuchten ihm seine Verlobte abzunehmen, es gelang nicht.<br />
Er lies sie nicht los, klammerte ihren Leblosen Körper fest an sich, und schaute sie wieder mit diesem Blick an, es war das Letzte mal das er diesen Blick aufgesetzt hatte, ich sah ihn danach nie wieder.<br />
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Ich selbst fühlte mich verloren, ich hatte alles verloren, meine beste Freundin, Meine Großmutter und meine große Liebe. Ich brach zusammen, meine Beine knickten um und ließen mich den Boden Küssen, doch es war mir so egal.<br />
Ich konnte nicht mehr, das hielt mein Herz nicht mehr aus, mein Körper hielt dem Enormen druck nicht stand und ich fiel knallte mit dem Kopf hart auf und begann zu bluten.<br />
Mein Blaues Haar wurde von Rotem Blut getränkt und mein Atem wurde immer unregelmäßiger, ich schaute ein letztes Mal in den Himmel, in ein Schwarz das ich niemals vergessen sollte, eine Nacht die ich niemals Vergessen sollte.<br />
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Ich blieb lange so liegen und schaute auf Ranma, den Jungen den ich einst so sehr liebte und in dessen Herz kein Platz für mich war. Ich litt weil er es tat, weil ich seine Trauer nicht ertragen konnte.<br />
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Es vergingen nicht viele Tage, vielleicht war es gerade mal einer denn ich hörte auf die Zeit zu zählen. Doch dann kam dieser Tag: Ranma saß da schaute in den Teich, das einzige das vom Tendoanwesen geblieben war, Genma war verreist und alle wussten das es für immer war, die Tendo´s hatten sich nach dem Tot von Akane und Kasumi zurückgezogen, alle litten.<br />
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Doch einer litt am meisten, er: Ranma. Er aas nicht mehr und er Trank nicht mehr, er saß nur auf diesem einen Stein und blickte ins Wasser. Es war der Stein auf dem Er einst auf sie gewartet hatte, wo sie zusammen gesessen und sich Küssten, zum letzten Mal.<br />
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Ich setzte mich neben ihn, und auf einmal begann er zu sprechen: „Ich wollte ihr einen Antrag machen, ich wollte sie Heiraten…“ begann er, ich hörte ihm mitleidig zu „… ich hab sie Geliebt… und…und jetzt ist sie Tot….. ich werde sie nie wieder sehen!“ als ich damals seine Worte hörte erinnerte ich mich an die Kerze, ich erinnerte mich daran das ich schuld an ihrem Tot war, ich allein. Ich wollte gerade etwas sagen doch er lies mich nicht zu Wort kommen: „Aber dir ist das vermutlich nicht so wichtig!“ „Was redest du da …..?“ „Für dich ist es doch nur Halb so schlimm wie für mich!“ ich verstummte: „ Nein, Akane war meine Freundin, sie war meine Beste Freundin!“ das war das letzte was ich sagte dann griff ich nach meiner Tasche und zog die Schatulle mit dem Ring heraus und warf sie ihm zu.<br />
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Auf der Schatulle war ein Zettel mit der Aufschrift: „Von Akane für meinen Ranma“<br />
Er erstarrte und sein Blick wurde noch verzweifelter als er es sowie schon war.<br />
Er zog den Ring aus der Schatulle und steckte ihn sich an den kleinen Finger lange beobachtete, wieder lief ihm eine kleine Träne über das Gesicht. „ Du weinst ja!“<br />
Er drehte sich weg: „lass mich in Frieden!“<br />
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Ich folgte seinem Rat, lies ihn dort wo er war, noch ein letztes mal schaute ich ihm in seine trostlosen Augen. Ich lies ihn einfach in ruhe, war es ein Fehler?<br />
Ich sah in zum letzten Mal doch das war mir nicht bewusst.<br />
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Als ich einst wieder zu diesem Verfluchten Ort war, saß er nicht wie sonst am Teich und schaute in die leere, er war verschwunden, oder besser gesagt, Tot.<br />
Er hatte sich nicht Ermordet, nein, er war verdurstet, er wollte nicht mehr Trinken, deshalb.<br />
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Ich konnte nichts mehr tun, doch einen Wunsch erfüllte ich ihm noch, es war der Tag der Beerdigung. Ich hatte es fertig gebracht das alles nach Plan laufen würde, sie wurden zusammen beerdigt, in einem Grab. Ich hatte meine ganzen Ersparnisse für den Grabstein ausgegeben er war groß und tiefblau, so wie es auch ihre Haare waren und es waren vollgende Worte eingraviert: „ Ranma &amp; Akane Saotome, mögen sie in Frieden Ruhen“<br />
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~Flashback ende~<br />
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Ich hatte damals, alles verloren, alles. An diesem Tag der Beerdigung trugen sie die Ringe, Akane den seinen und er den ihren, wie ein echtes Ehepaar. Wenn sie auch unter den Augen<br />
Des Himmels nicht verheiratet waren unter meinen waren sie es.<br />
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Ich knie auf dem Boden und Atme den Frischen Wind ein, ich habe meine hand auf einen Großen Grabstein gelegt, auf diesen Grabstein. Heute jährt sich dieser Tag zum dritten Mal<br />
Und ich bin jedes Mal hier und besuche ihre Gräber. Wieder ist es eine Nacht wie damals und die Trauer steigt in mir hinauf, doch ich Kämpfe dagegen an, in dieser Nacht, in dieser Stunde,<br />
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Im Mondschein!<br />
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Ende<br />
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Der tot ist nicht immer das Ende, und Trauer nicht unüberwindbar.<br />
Doch es ist das letzte Mal das ich diesen Ort besuche,<br />
Das letzte mal,<br />
mögen sie in Frieden ruhen.<br />
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Ich hoffe es hat euch gefallen! Soja-chan<br />