Fanfic: Eine kleine Geschichte III

Kapitel: Eine kleine Geschichte III

Eine kleine Geschichte – chapter two <br />
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Konbanwa erstmal *gääähhnn* <br />
Bin schon müde, dachte mir aber mal, dass ich gut ein bisschen weiter schreiben könnte :)<br />
Natürlich noch mal einen kleiner Knutscher für alle, die mir beim letzten Mal ein Kommi geschrieben haben <br />
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@Xevious: *freu* Schön das du wieder da bist … *flüster* hab dich sogar ein bissel vermisst *schüchternknuddel* ^^<br />
@Martini: Ja stimmt, Ranma und Akane bleiben immer originell … und danke für dein Kommi *liebdrück*<br />
@Sojachan: ^^ wirklich supiii? Ich hoffe dieser Teil auch ^^<br />
@ Nikki: Mir macht das nichts aus, wenn du nicht weißt was du sagen sollst, hab dich trotzdem lieb :) <br />
@Lilli: Hier kommt die Fortsetzung … *-* hoffe nicht zu spät ^^<br />
@Firebird: Skaten ist schöö~ön … besonders bei dem Wetter *nick* Und vielleicht wird die FF ja doch ein bisschen was besonderes, auch wenn es das Thema schon mal gab ^^<br />
@Süße Akane-14: Wenn du dich fragst wer mit Opa gemeint ist, musst du dir den Prolog noch mal durchlesen … ^^<br />
@Nihao: Nein, ich bin dir doch nicht böse … Kritik ist immer gut und *flüster* diesmal wird das auch kein Dark-End geben *heiligesblumenehrenwort*<br />
@Ak-Chan: *zwinker* ich kann dich aber beruhigen, es wird gaaaannnnzzzz happy … ihr sollt ja schließlich glücklich sein<br />
@Bahamut: ich weiß, war wieder nicht so schnell, aber ich glaub ein bisschen länger als das letzte Mal ^^<br />
@Kiuaigen: Tja … mhh … was soll ich denn nun wieder sagen … bei deinen so schön gewählten Worten fehlt mir immer die Sprache … aber ich denke ein kleiner Knuddler ist auch Aufheiterung genug oder? *knuddel* ^^<br />
Tabea-Kid: ^^ Danke für deinen Kommi … vielleicht bekomm ich ja noch einen …<br />
@Yunchen: :) Ja .. als Opa und Oma ist schon mal ne listige Vorstellung ^^ HDAGDL<br />
@Naoki: Na … hast du denn auch schon weiter geschrieben???<br />
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Mit gemischten Gefühlen faltete Akane das Blatt zusammen und blickte kurz aus dem Fenster. Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, stellte sie sich vor, wie Ranma und sie bei Mondschein und ruhiger Musik eng umschlungen mit einander tanzen würden. Kopfschüttelnd schloss sie die Augen. Immerhin war es gar nicht ihre Art überhaupt zu tanzen und dann auch noch mit Ranma …<br />
Erschrocken fuhr sie zusammen, als sie auf einmal ein kleines Papierkügelchen am Kopf traf und auf ihren Tisch sprang. Verwundert faltete sie es auseinander. *Worüber denkst nach?* Schnell drehte sie sich um und blickte in das grinsende Gesicht von Ranma. *Das geht dich gar nichts an!* schrieb sie schnell auf einen Zettel und schnippte ihn zu Ranma. Mürrisch sah dieser sie an und streckte ihr seine Zunge entgegen. Schon wollte Akane etwas erwidern, als jemand sie sanft an der Schulter packte und nach oben zog. Verwirrt schaute sie sich um und blickte in das lächelnde Gesicht von Kazuo, der auch noch Ranma von seinem Platz holte. <br />
„Ich denke wir haben unser erstes Tanzpaar gefunden!“<br />
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„Hast du wirklich mit Opa getanzt??“ Aufgeregt sprang das junge Mädchen von Akanes Schoß auf und sah sie mit großen Augen an. „Habt ihr euch da auch geküsst?“ <br />
Kopfschüttelnd und doch lächelnd sah Akane in das strahlende Gesicht ihrer Enkelin und strich ihr leicht durch das lange rote Haar. „Es ist doch alles ganz anders gekommen, als du denkst …“<br />
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Stolz sah Kazuo in die entgeisterten Gesichter von Akane und Ranma, als er auch schon von dem anderen Lehrer beiseite geschoben wurde. Lachend klopfte er ihm auf die Schulter. „Na da haben sie aber ein schönes Paar gefunden Kazuo!“ Mit einem Grinsen auf den Lippen deutete er Akane und Ranma sich hinzusetzten. Sprachlos starrten diese vor sich hin, sagten aber kein Wort, denn im Grunde genommen waren sie sich gar nicht so sicher ob sie das nun gut oder schlecht finden sollten …<br />
Langsam begann der Lehrer mit dem Unterricht. Er erzählte und erzählte von der Geschichte Japans, während Akane immer mehr in ihren Gedanken versank und sich selbst in die Edo-Zeit zurückversetzte …<br />
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Staunend schaute Akane an sich herunter. Ein seidiger weißer Kimono mit großen blauen Blüten zierte ihren schmalen Körper. Leicht und angenehm schmiegte er sich an ihre Haut und ließ ihr Gesicht erstrahlen. Misstrauisch sah Akane sich um und betrachtete mit großen Augen, die vielen Menschen in alten Trachten und die riesigen altertümlichen Häuser um sich herum. Die Sonne erhellte die ganze Straße, erfreute die Menschen und brachte auch Akane zum Lächeln. Zwinkernd sah sie hinauf in den blauen Himmel, während ihr eine leichte Brise um die Nase wehte. <br />
Zögerlich ging Akane einen kleinen Schritt weiter, doch um sich herum konnte sie nur das rege Treiben der vielen Leute beobachten. Seufzend drehte und wendete sie sich, in der Hoffnung etwas Bekanntes zu erkennen, als ihr plötzlich eine männliche Gestalt auffiel, die zielstrebig auf sie zuging. Erwartungsvoll sah sie dieser Person entgegen, als sie auf einmal mit Staunen erkannte, dass es Ranma war, der sich ihr näherte. Räuspernd sah sie zu Boden, als er auch schon vor ihr stand und zärtlich ihre Hand mit der seinen umschloss. Verwirrt sah Akane wieder auf und spürte sogleich ein Kribbeln in sich aufsteigen, als sie in Ranmas lächelndes Gesicht blickte. Schweigend reichte er ihr eine blaue Blume und zog sie dann an der Hand sanft hinter sich her … „Wir wollen doch zum Tanz gehen …“ <br />
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Erschrocken fuhr Akane auf. Vor ihr stand Ranma mit weit aufgerissenem Mund und brüllte sie an. „Akane! Akane! Wach endlich auf, die Stunde ist zu Ende!“ Verwundert erhob Akane sich von ihrem Tisch, auf dem sie mit dem Oberkörper gelegen hatte und strich sie schnell ein paar Haare aus dem Gesicht. Zögernd blickte sie auf zu Ranma, der mit einem schelmischen Grinsen vor ihr stand, sagte aber nichts. Eine kleine Röte überzog ihr Gesicht, als sie an ihren kleinen Traum dachte, doch sie schüttelte schnell den Kopf und murmelte zu sich selbst: „Es war nur ein Traum Akane … nur ein Traum.“ Stockend hielt sie in ihrer Bewegung inne und senkte traurig die Augen. Erst jetzt wurde ihr wirklich klar, dass es nur ein Traum war, der nichts mit der Wirklichkeit zu tun hatte …<br />
Tief durchatmend schnappte Akane sich ihre Tasche und rauchte an Ranma vorbei. In der Tür aber drehte sie sich noch einmal um und steckte Ranma die Zunge entgegen. „Du bist ein Trottel Ranma!“ rief sie noch bevor sie endgültig auf dem Flur verschwand und einen verdutzten Ranma zurückließ. <br />
Warum sie Ranma nun wieder angeschrieen hatte, konnte sich Akane auch nichts wirklich erklären … doch vielleicht war es aus Wut und Enttäuschung darüber, dass ihr Traum, der tief in ihrem Herzen ruhte, vielleicht nie wahr werden würde …<br />
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Eine leichte Abendröte überzog das Land als Akane keuchend durch das Tor in den Garten des Tendo-Anwesens lief. Schwitzend stütze sie sich auf ihren Knien ab und atmete tief durch, so dass ihr Körper sich leicht streckte und dann wieder in eine Ruhephase verfiel. <br />
Aus dem Schatten des Tores beobachtete Ranma, der auf der großen Mauer hockte, wie Akane in gleichmäßigen Zügen ihre Dehnungsübungen machte. Ein kleines Lächeln gefolgt von einem roten Schimmer überzog sein Gesicht, als er wie gebannt auf die langen Beine und den zierlichen Körper seiner Verlobten starrte. Schnell riss er sich wieder aus seinen Gedanken und sprang mit einem kleinen Satz hinunter in den Garten. <br />
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Verwundert drehte Akane sich um, wendete sich aber erleichtert wieder ihren Übungen zu, als sie Ranma erkannte. Ohne ihn anzusehen, erinnerte sie in dann mit einer leicht nuschelnden Stimme, dass an diesem Abend das erste Tanztrainig sei und sie bald los müssten. Genervt verzog Ranma das Gesicht. „Da müssen wir doch nicht wirklich hin oder? Tanzen ist doch nur etwas für Weicheier und außerdem kann so ein Trampel wie du doch sowieso nicht tanzen!“<br />
Schweigend und mit einem ausdruckslosen Ton in den Augen richtete Akane sich auf und ging hinüber zum Dojo, schloss leise die Tür hinter sich und ließ sich dann langsam an einer Wand hinunter auf den Boden rutschen. Sie hatte mit so einer Reaktion gerechnet, hatte erwartet, dass er wieder etwas Gemeines zu ihr sagen würde, wusste, dass Ranma tanzen nicht mögen würde und doch hatte sie sich irgendwie Hoffnung gemacht … eine Hoffnung, die nun zerstört wurde …<br />
Seufzend rümpfte Akane die Nase. Sie wollte wirklich nicht traurig sein wegen so einem blöden Ball und schon gar nicht wegen Ranma … aber den schimmernden Glanz in ihren Augen konnte sie dennoch nicht vertreiben …<br />
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Traurig sah Ranma Akane hinterher. Er hatte ihr Gesicht nicht sehen können und doch wusste er, dass er sie wieder verletzt hatte, obwohl er das gar nicht wollte. Trotzdem konnte er nun doch nicht den Mut aufbringen und ihr einfach hinterher gehen, ihr sagen, dass es ihm Leid tat und dass er sich eigentlich auf den Ball freute …<br />
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Die fröhliche Stimme von Kasumi riss Ranma auf einmal aus seinen Gedanken. Lächelnd kam sie auf ihn zu und reichte ihm ein großes Glas Milch. „Kannst du das hier bitte Akane geben? Sie ist doch gerade vom Joggen wieder gekommen und sollte nun wirklich etwas trinken!“ Ohne eine Antwort abzuwarten lief Kasumi wieder ins Haus hinein, ließ Ranma ganz allein zurück …<br />
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Mit zusammengekniffenen Lippen drehte Ranma sich zum Dojo und ging mit schweren Schritten auf