Fanfic: Hexerei und ihre Folgen teil 9
ich über meinen Alptraum nach und was in Zukunft geschehen wird. “ Arr, nein, es reicht<br />
für Heute. Dieser Alptraum hat mir für Heute gereicht”, sagte ich mir und trocknete mich ab.<br />
Urplötzlich meldete sich mein Magen. Ich hatte ja schon lange nichts mehr gegessen. Tja war nun<br />
höchste Zeit dazu also wickelte ich mir einen Tuch um meinen Körper und ging geradewegs zur<br />
Küche. Dabei schaute ich mich in den Gängen um wo hin und wieder Gemälde und Portrais an den<br />
Wänden hingen. “ Schön oder?”. Etwas erschrocken drehte ich mich um und sah geradewegs in<br />
zwei ozeanblaue Augen. Trunks lächelte mich an und erkundigte sich was ich bislange gemacht<br />
habe und was ich gerade vor hatte. “ Ich wollte was essen gehen. Kommst du mit?”. “<br />
Hmm...warum nicht?”, lächelte er mich an und zusammen setzten wir den Weg zur Küche fort.<br />
Fünf Minuten später saß Trunks am voll bedeckten Tisch und stopfte sich Würstchen hinein,<br />
während ich mir Milch in meine Tasse einschenkte. Wir unterhielten uns eine Zeit lang, bis ich<br />
unser Gespräch unterbrach. “ Was ist denn?”, fragte Trunks. “ Hast du das nicht gehört?”. “ Was<br />
gehört??”. Ich stand auf und näherte mich der geschlossenen Küchentür und lauschte. “ Da war<br />
was! Genau sagen kann ich es aber nicht, es war ein undeutlichen Geräuch...komisch!”, sagte ich<br />
und drehte mich wierder zu Trunks und schaute ihn fragend an wobei er nur die Schultern zuckte. “<br />
Du hast dir das sicher nur eingebildet!”, komentierte er und bediente sich ein Käsebrötchen. Ich<br />
atmete einemal tief ein und setzte mich wieder hin. “ Ach ja, sag ma...”, fing Trunks an doch er<br />
beendete seinen Satz nicht worauf ich ihn dann anschaute und heftig erschrak. Er schaute auf die<br />
Wand hinter mir und in seinem Blick lag pures Entsetzen, Angst und Ungläubigkeit. Und plötzlich<br />
fühlte ich es...ich spürte Blicke hinter meinen Rücken und dabei schoss mir ein grausiges Bild<br />
durch den Kopf, und zwar das Bild satans, als er meiner Mutter und den anderen Hexen erschien.<br />
Diese Erinnerung ließ mich erschaudern und langsam, gaaanz langsam drehte ich mich um. Obwohl<br />
ich nicht wissen wollte was sich hinter mir befand drehte ich mich um. Es war stärker als ich! Doch<br />
urplötzlich wurde ich vom Stuhl weggerissen und spürte nur noch ein schleimiges Etwas. Instinktiv<br />
und ohne lang nach zu denken schrie ich so laute ich konnte Trunks zwei Namen zu,: “ Lynn und<br />
Tania!!”. Dann wurde mir schwarz vor Augen und ich verlor das Bewusstsein!