Fanfic: Do you know what I mean (part 8)

Kapitel: Do you know what I mean (part 8)

Konnichi wa!<br />
Ha, bin mal wieder da um eure nerven zu Strapazieren *g*.<br />
Na ja, da ihr sooooo lange auf diesen Teil warten musstest werde ich mich mit dem nächsten besonders beeilen *übertriebengrins*! Schreibt mir bitte viele Kommentare (büdde)!<br />
Noch was, diesen Teil widme ich „Ahn“, einer Freundin von mir.<br />
Genug der vorrede viel spaß mit:<br />
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DO YOU KNOW WHAT I MEAN<br />
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Teil 8: Wenn das leben endet…<br />
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Mit schnellen schritten liefen die Zwei in Richtung Neko Hanten.<br />
Der Atem des Jungen Mädchens wurde immer schneller und der Schweiß lief ihr über die Stirn. „Sag mal… keuch…müssen …huf.. wir ..ha… eigentlich so .. rennen?“ <br />
Ranma musterte seine Verlobte, ein lächeln huschte ihm über dien Lippen: „Das Fräulein macht schlapp? Soll ich dich tragen?“ sofort verfinsterte sich ihr Gesichtsausdruck: „Lass die dummen Scherze!“<br />
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Gelangweilt studierte Ranma die Gegend: „Na gut, ich hab´s dir angeboten. Aber komm dann nachher nicht ich hätte nichts gemacht!“ „Schon gut!“<br />
Müde strich sie sich eine Schwarzblaue Strähne aus dem Gesicht. Langsam atmete sie tief ein: „Du….“ „Was ist?“ Akane biss sich auf die Unterlippe: „Was war das für ein Pulver das die Alte dir gegeben hat? Du hast gesagt ich werde es erfahren!“<br />
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Angst stieg ihm in die Augen, dann kramte er in seiner Hosentasche herum und… hielt das Säckchen in der Hand. Doch dann tat er etwas was Akane nicht erwartet hatte, er zerriss das Säckchen in 100 Stücke. Wie gebannt starrte seine Verlobte auf seine Hände, dann begann sie langsam zu sprechen: „Was sollte das!“ Ranma lächelte ihr schwach entgegen: „ Aishiteru*!“<br />
Akane merkte wie ihr langsam die röte ins Gesicht lief. Sie versuchte ihr Gesicht zu verbergen, doch er hatte es schon bemerkt: „Warum wirst du jetzt rot, das hast du doch nicht zum ersten mal gehört!“ Er versuchte ein lächeln aus ihr heraus zu bekommen doch ihre einzige Reaktion war ein „Pfff“.<br />
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Sanft legte er ihr den Arm um die Schulter und gab ihr immer wieder kleine Küsse am Hals (etwas Pervers geschildert). Akane gefiel die Liebkosung ihres Verlobten doch jetzt war nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt, vorsichtig schob sie ihn ein Stück von sich weg: „Nicht hier Ranma, komm schon!“ Sie griff schnell seine Hand und ihn mit sich.<br />
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„Was hast du es denn so eilig?“ Sanft boxte sie ihm in die Rippen doch er spürte sofort dass sie auf eine seltsam zu beschreibende art Wütend war. „ Komm, was ist denn los mit dir, machst du dir solche Sorgen um Shampoo? Also mir ist egal wo die sich rum treibt, solange sie uns in ruhe lässt!“ schon wieder traf ihn Akane´s Faust im Magen: „Du regst mich auf, wie kann man bloß so gleichgültig sein, was wenn ihr was passiert ist?“ Ranma schaute sie mit einem<br />
Komm-entspann-dich-es-ist-alles-in-Ordnung-Blick an. „Shampoo geht es sicher gut, die bringt nichts so schnell um!“ Wie sehr er sich doch irrte.<br />
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(Krankenhaus Notoko)<br />
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Doc. Magenta saß aufgeregt an ihrem Schreibtisch, vor ihr lagen berge von Vormularen diese sie anscheinend völlig ignorierte. Sie hatte ihren Blick starr auf den Coputer gerichtet, immer wieder verschob sie nervös den Mauszeiger. Man konnte ihren Schnellen Atem laut hören doch sie trug nichts zur unterbrechung dieser Stille bei. Auf einemal wurde die Tür aufgeschleudert, Doc. Fuji kam schwer keuchend herein: „ Ikono, ich habe wichtige Neuichkeiten!“ rief er ganz aufgebracht. Doc. Magentas Gesichtsausdruck veränderte sich schlagartig: „ Wann habe ich ihnen erlaubt mich mit meinem Vornamen anzusprechenß“ knurrte sie ärgerlich. Doc.Fuji winkte ab: „ Regen sie sich nicht auf, es ist zu wichtig. Die Katzen Gene im Körper der Toten haben sich vollständig zurück entwikelt, auserdem hat sich bis jetzt kein Möglicher Verwanter des Opfers zu erkennen gegeben!“ Doc. Magenta rückte ihr brille zurecht: „Warum sind sie auf einmal so mit diesem Fall beschäftigt, vorher war ihr Interesse um einiges geringer, was Springt für sie heraus?“<br />
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„Nichts!“ „Lügen sie mich nicht an, ROMA-SAN (doc. Fuji´s Vorname)!“<br />
Elegant warf er sein Haar zurück: „Na gut, Doc. Speaker hat mir angeboten mich zu befördern wenn ich diesen fall beende!“ Doc. Magentas Gesicht verzerrte sich vor Wut: „ WAS? Das kann nicht sein, ich habe doch die volle verantwortung übertragen bekommen, nicht sie, ICH!“ Gelangweilt kaute doc.Fuji auf seinem Kaugummi herum: „ Ach, wissen sie was, meine Dame, ich habe nicht nur die Verantwortung übernommen ich werde auch davür sorgen das sie nie mehr auch nur einen Schritt in dieses Krankenhaus setzten dürfen!“<br />
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Ein Bösartiges Lächeln erschiehn auf seinem Gesicht, als er sah wie Doc. Magenta Tränen in die Augen stiehgen. Angst machte sich in ihr breit, in ihrem Körper, ihrer Seele: „nein…“<br />
Schluchtzte sie leise „… Nein, DAS WERDE ICH NICHT ZULASSEN!“ mit einer schnellen bewegung riss sie einen Brieföffner von ihrem Schreibtisch und stürtzte sich auf Doc. Fuji.<br />
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Dieser Wich ihr aus hielt ihr Hand fest, entnam ihr den Brieföffner und stach in ihr in die Brust, sie viel zu Boden, Blut befleckte ihre Kleidung unf langsam hörte ihr Herz auf zu schlagen, Leblos.<br />
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(Cat café)<br />
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Mit gesenktem Blick stand die Alte Amazone im Zimmer ihrer Enkelin. Ihr Gesicht war mit Trännen Verklebt, doch ihr war es scheinbar egal wie sie aussah. <br />
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Dann hörte sie schritte die in dem Café umherkliefen, schnell volgte sie dem Lärm,<br />
und sah zwei Menschen in der mitte des Raumes stehen, Hand in Hand.<br />
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Ich sehe sie….<br />
Dastehend, nichts Wissend.<br />
Sie warten…<br />
Nur auf dich,<br />
doch du wirst nicht wiederkehren…<br />
niemals.<br />
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Ich sehe sie mir dem denn du wolltest,<br />
denn du Liebtest,<br />
doch der deine Liebe nicht erwiederte.<br />
Denn glanz in seinen Augen,<br />
denn Glanz in ihren…<br />
wie gerne hätte ich ihn in deinen Gesehen,<br />
Denn Glanz der Freude.<br />
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Du musstest gehen ohne jemals zu erfahren,<br />
Was es heißt wahrhaft geliebt zu werden von dem, <br />
den man selbst verehrt.<br />
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Ich weiß nicht wo du bist,<br />
ich weiß nur das du nicht mehr da bißt….<br />
Nicht mehr vohrhanden auf dieser Welt.<br />
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Ich hoffe du lernst an diesem Ort <br />
Das Glück kennen.<br />
Das Glück geliebt zu werden,<br />
denn du bist nicht mehr hier…..<br />
und ich hoffe an einem Besseren Ort.<br />
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Die Trännen liefen der Alten Frau an den Faltigen Wangen herab, die Amazone spürte zwei Arme die sie umschlangen, zwei Starke, Mänliche Arme.<br />
Sie schaute der Gestalt in die Augen und ihre Stimme verfinsterte sich: „Pfoten weg Mousse!“<br />
Verwirrt schob sich dieser seine Brille auf die Nase, nam sie wieder ab und zog eine Neue hervor.<br />
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„Wie das sein kann, ich dachten du Shampoo!“ wieder zitterten die Augen Colognes.<br />
Sie hielt sich die Hand vor die Brust und schluckte schwer: „Mousse, wir haben ausgemacht nich darüber zu reden, SHAMPOO IST TOT!“ <br />
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Ihre Stimme hallte im Café wieder, und Akane hielt sich vor schreck den Mund zu.<br />
Cologne beobachtete wie Ranma sie zärtlich in die Arme schloß und dem weinenden Mädchen über den Kopf streichelte. Er selbst weinte nicht doch sein Blick war erschrocken.<br />
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Mehr als das, man konnte sehen das er sich selbst beschuldigte. Cologne lächelte, zwar nur leich aber sie lächelte *auch wenn du sie nicht geliebt hast so gibst du dir doch jetzt schuld sie nicht beschützt zu haben*.<br />
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Doch sie irrte sich, nicht deshalb wirkte Ranma so niedergeschlagen, sondern WEIL er schuld war. Immer noch lag seine Verlobte in seinen Armen und weinte, sein hemd musste noch ganz durch nässt sein noch er blieb in seiner Positzion: „Pst, komm bishoujo* hör auf zu weinen. <br />
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Ranma blickte sich einmal im Cat Café um, alles hier erinnerte an Shampoo.<br />
Er seufzte schwer: „Wenn das leben zu ende geht……“<br />
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To be continued….<br />
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Zeichnerklärung:<br />
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Aishiteru: Ich liebe dich<br />
Bishoujo: Meine Hübsche, hübsches mädchen.<br />
By Sojachan^^<br />