Fanfic: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[7]

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Kapitel: Die Rose der Schwarzen Nachtigall...[7]

Vielen, vielen, vielen Dank für die Kommis!
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Goku-kun...*hehe* kann schon sein, dass sie das schon wusste, aber ich vergess sowas immer *-.-&quot;*
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Teil 7!
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Kapitel 7: &quot;Vegeta-sei&quot;
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Mit einem Affenzahn sauste das Raumschiff durch die Schwärze des Alls. Vegeta hatte beschlossen nur Bulma und Son-Goku mitzunehmen. Warum? Naja,
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Son-Goku sollte mal seinen Heimatplaneten sehen und Bulma? Naja, er würde es nicht zugeben, aber er würde vielleicht etwas seelische Unterstützung benötigen.
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Denn immerhin sah er seine geliebte Safanad wieder, wer weiß, was da so alles passieren könnte...
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In drei Stunden würden sie den Planeten erreichen und dann wäre es bald soweit. Unwillkürlich trippelte er nervös hin und her, konnte nicht für 3 Sekunden still
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sitzen und trainieren ging auch nicht, da ihm völlig die Konzentration fehlte. Son-Goku war damit beschäftigt Bulam das Fliegen beizubringen, da sie ihn dazu
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gequängelt hatte und Vegeta ihr das partout nicht beibringen wollte.
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Plötzlich krachte es. Das ganze Raumschiff bebte und die Nieten lösten sich aus den Halterungen. Es quietschte udn ergab einen höllischen Lärm. Das Licht erlosch
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und ein Schrei ertönte als das Raumschiff auseinander fiel.
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Sofort bauten die Trümmer ein Sauerstofffeld um das Raumschiff auf, eine neue Erfindung von Bulmas Vater, das sich nun als äußerst wichtig erwies.
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Bulma hustete den Staub aus ihren Lungen und sah sich erschrocken um. Sie schwebte, aber nicht aus eigener Kraft sondern aus Gravitationsmangel. Als sie Vegeta
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erblickte, der sich den Kopf haltend, an ein Trümmerstück schmiegte, japste sie kurz auf. Blut rann von seiner Stirn. &quot;Vegeta!&quot;, rief sie, doch gleich verschlug es ihr
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wieder die Sprache, denn urplötzlich schwebte Schwarze Nachtigall, schwarz beflügelt, vor ihr in Richtung Vegeta gedreht.
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&quot;Ach du Schreck!&quot;, rief diese überrascht und lies Vegeta aufschauen. Dieser erschrak heftig doch fasste sich gleich wieder.
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&quot;Manchmal glaub ich shcon an das, was die Sterne damals behauptet hatten...&quot;, meinte sie mit einem spöttischen Unterton. &quot;Ich bin einfach zu efährlich! Wo ich bin
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gibts immer nur Unheil, achherje!&quot;
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Bulma konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. &quot;Alles in Ordnung, Dicker?&quot;, fragte Schwarze Nachtigall nun.
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&quot;Ja, und nenn mich nicht wieder Dicker!&quot;, fauchte Vegeta und ballte die Fäuste. Somit gab er freie Sicht auf seine Platzwunde am Kopf. Sofort war die Diebin zur
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Stelle und tastete sie Wunde ab. Es schmerzte ein wenig, aber Vegeta würde das nie zugeben. Sorgevoll verarztete Schwarze Nachtigall den Prinzen der Saiyajins
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und und fragte danach: &quot;Wo wollt ihr drei eigentlich hin?&quot;
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&quot;Vegeta-sei!&quot;, plapperte Goku heraus. Bulam tadelte ihn mit einem scharfen Blick.
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Vegeta sah fest in die Augen der Diebin. Wieso faszinierten sie ihn? Was fand er nur so toll an ihr? `Toll? Vegeta du spinnst!`
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&quot;Vegeta-sei...&quot;, flüsterte Schwarze Nachtigall etwas abwesend.
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&quot;Und da kommen wir jetzt ohne Raumschiff nicht mehr hin! Was war hier los? Und warum bist du gleich zur Stelle?&quot;, farget Bulam vorwurfsvoll.
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&quot;Ihr hängt wohl wegen mir fest.&quot;, antwortete die Diebin. &quot;Also bringe ich euch auch zu eurem Ziel, das bin ich euch schuldig.&quot; Sie betrachtete immernoch die Wunde
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Vegetas, als sei sie der Weltuntergang.
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&quot;Hast du Angst vor Drachen, Bulma?&quot;, farget sie nun.
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&quot;Wie...wieos fragst du?&quot;
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&quot;Naja, ich könnte es mir einfach machen und Pyron euch dorthinschaffen lassen. Dann aknn ich mich weiter um diese Bestien kümmern, weswegen ihr hier eigentlich
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auch in dem Schlamassel sitzt.&quot;, meinet sie grinsend, aber es war ein freudiges Grinsen, fast schon leicht heimzückisch als spinne sie einen witzigen Plan aus.
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Vegetas Herz raste. Warum machte sie ihn so verrückt? Das geht doch gar nicht!
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&quot;Also?&quot;, harkte die Diebin nach.
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&quot;Einverstanden...&quot;, meinte Bulma etwas unschlüssig.
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Schwarze Nachtigall zauberte eine gelbe längliche Pfeife aus einer Art Bambusgewächs herbei und bließ kurz hinein.
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&quot;Hast wohl keine ordentliche Stimme?&quot;, provozierte Bulma.
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&quot;Schon, aber ich will sie mir nicht verderben und eure Trommelfelder nicht platzen lassen!&quot;, grinste die Beflügelte vergnügt.
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Ein Grollen ließ die Luft erbeben.
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&quot;Ist ja heute schnell da, der Dicke. Und bitte nicht erschrecken, er ist etwas groß...&quot;, grinste sie und schwebte langsam etwas der Schwärze entgegen. Plötzlich
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fauchte es gigantisch laut über ihnen, doch da war nichts.
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Bulam versuchte zu Vegeta zu hechten, kam aber ohne Schwerkraft einfach nicht vorwärts. Sie hatte Angst, höllische Angst.
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Aufeinmal verdunkelte das Licht der Sterne, es wurde finster, dann wieder leuchteten die Sterne im Dunkeln. Was war das nur?
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Wieder fauchte es, dann ein lautes Grollen. Über ihnen zeichneten sich einige Konturen ab. Bulma japste bei diesem Anblick auf.
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&quot;Etwas groß? Das Viech ist gigantisch!&quot;, flötete sie.
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&quot;Man kann es ausdrücken, wie man will! Pyron?&quot;
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Bulma lachte innerlich. Erwartete Schwarze Nachtigall, dass er ihr antwortete? Wie lächerlich!
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Doch tatsächlich, nicht zu laut aber deutlich antwortete das schwarze Ungetier, dessen Nasenbeinlänge schon mind. 50 m betrug (ihr könnt euch den Rest des
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Körpers doch denken oder?):&quot; Ja?&quot;, kam es grollend. &quot;Was gibts?&quot;
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&quot;Tu mir bitte den Gefallen udn bring die drei hier nach Vegeta-sei, Universum, Sektor 5682 AFG56, Alpha 78. Danke, Dicker!&quot;
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&quot;Gern geschehen!&quot;, kam es lautstark zurück und Schwarze Nachtigall war schon verschwunden. Sie war wie ein kleines Feuerwerk ohne Geräusche. Es zischte kurz,
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ein paar Funken sanken langsam zu Boden und weg war die Gestalt in der Mitte davon. Bezaubernd einfach.
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Pyron, das Ungetier senkte den Hals so und den Kopf lang gestreckt, dass sie sich bequem auf das Nasenbein setzen konnten und ab ging die Post.
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Bulma fielen fast die Auegn aus, so rasand war das Tier. Vegeta staunte nicht schlecht, als der Drache 1 Minute später vor einem Planeten abbremste, den er nur zu
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gut kannte. Doch das beeindruckende war die Geschwindigkeit des Tieres. Theoretisch hätten sie noch 3 Stunden gebraucht, der Drache dafür nur eine Minute!
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&quot;Das ist er?&quot;, fragte Son-Goku aufgeregt.
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&quot;Vegeta-sei!&quot;, antwortete Vegeta indirekt und verträumt.
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Nächster Teil: &quot;Vegetas Braut&quot;