Fanfic: Vegeta zwei mal 11
Kapitel: Vegeta zwei mal 11
Danke an die beiden Kommi-Schreiber, vor allem an blacksheep.<br />
Das hat mich echt mal aufgebaut.<br />
Also, hier kommt der nächste Teil – aber es gibt auch ne schlechte Nachricht, die Story is bald zu Ende, das ist der vorletzte Teil, aber keine Angst, es passiert schon noch was und außerdem hab ich noch ein paar in Reserve.<br />
Aber jetzt genug gelabert, wir kommen zum wesentlichen Teil<br />
Tadaa...<br />
<br />
<br />
<br />
Die zwei Monate dauerten lange für Kamai, denn sie durfte Vegeta ja nicht besuchen, aber sie wusste aus verlässlichen Quelle, dass es ihm gut ging. Außerdem war der Arzt gut und verstand was er tat, auch wenn er ein bisschen komisch war.<br />
Eines Morgens, Kamai war gerade aufgestanden und wollte sich etwas zu essen machen, als es draußen klopfte. Sie rief herein und erwartete wie jeden Morgen natürlich Nappa, aber es war nicht Nappa, der kam, sondern Vegeta. Dieser war putzmunter und gut gelaunt.<br />
Kamai lief auf ihn zu und fragte erfreut: „Ich hoffe dir geht es gut! Aber so wie du aussiehst geht es dir gut. Warum bist du so gut gelaunt? Ist etwas passiert was ich wissen sollte?“ „Erst mal guten Morgen! Ja, es ist etwas passiert, erstens geht es mir wieder gut und zweitens beträgt meine Kampfkraft jetzt 30000! Das heißt, dass ich es locker mit meinem Vater aufnehmen kann. Jetzt weißt du auch warum ich so gut gelaunt bin!“ „Das sind echt gute Nachrichten. Warte ich hole Nappa her, dass er sie auch hört!“ „Nein, ich will ihm meine Kraft zeigen, außerdem wird er bald kommen, denn wie ich weiß ist er dein Nachrichtendienst und es gibt wirklich Neuigkeiten, die dir wohl besser er erzählt.“ Kamai verstand nicht was er meinte, aber schon nach einigen Minuten kam Nappa. Vegeta war hinter der Tür verschwunden, so dass Nappa ihn nicht sehen konnte.<br />
„Guten Morgen, eure Majestät! Ich habe wichtige Nachrichten für Euch! Nun ja, also . . . Vegeta ist wieder bei Bewusstsein und wenn er noch nicht hier ist, so wie es aussieht, dann wird er auch gleich hier eintreffen. Aber er hat ziemlichen Schaden angerichtet. Zwei Wachen sind von ihm getötet worden und er hat den Thronsaal demoliert, aber wirklich so stark, dass die halbe Halle eingestürzt ist.“ Kamai drehte sich zur Tür, hinter der Vegeta stand, dann sagte sie: „Vegeta! Was sollte das? Warum hast du die beiden Wachen umgebracht? Den Thronsaal zu zerstören hätte doch wirklich gereicht.“ Nappa drehte sich auf dem Absatz herum und sah in das Gesicht von Vegeta, der wieder ganz der Alte war und hämisch grinste. „Du? Hier?“ „Glaubst du etwa deinen eigenen Nachrichten nicht, Nappa?“ fragte Vegeta scheinheilig und kam ganz hinter der Tür hervor. „Was starrst du mich so an? Ich bin eben wieder stärker geworden. Und diesmal. . . „ er sah Nappa finster an „ . . . werde ich mich an Kg Vegeta rächen. Ach ja, übrigens“, er lächelte Nappa wieder hinterlistig an „ . . . ich habe jetzt eine Kampfkraft von 30000!“ Nappa blieb der Mund offen stehen, aber er machte ihn sofort wieder zu und dachte: „Das war ja klar. Vegeta wird einfach immer stärker, egal wie, aber er wird stärker!“<br />
<br />
Ohne dass noch ein weiteres Wort geredet werden konnte, riss jemand die Tür auf und stürmte hinein. Aber niemand war überrascht Kg Vegeta zu sehen, der sich vor lauter Wut kaum noch beherrschen konnte.<br />
Sofort donnerte er los: „Wo ist dieser kleine, miese . . .?“ „Hier!“ sagte Vegeta einfach und sah seinen verhassten Vater herausfordernd an. Dieser minderte seine Wurt ein bisschen und drehte sich langsam zu seinem Sohn um. „Ach ja, hätte ich mir eigentlich denken können, dass du hier bist und dich bei deiner Mami ausheulst. Habe ich dir vor etwa – ich glaube knapp zwei Monaten – etwa deinen süßen kleinen Stolz gebrochen, als du vor mir auf die Knie gegangen bist? Wollest du dich etwa rächen? Wie niedlich!“ So wie Kg Vegeta das aussprach brachte Vegeta zur Weißglut. Sein Grinsen verschwand und ohne ein weiteres Wort zu sagen, griff er seinen Vater an. Dieser rettete sich durch einen Sprung aus dem Fenster und flog einige Meter davon, dann hielt er an und rief: „Was das etwa schon alles, Vegeta?“ Vegeta setzte ihm nach. Als sie in einer unbewohnten Gegend waren landete Kg Vegeta und auch Vegeta bremste. Er hatte sich in dieser Zeit beruhigt und sich eine Taktik zurechtgelegt. <br />
Er griff seinen Vater nicht sofort an und ließ auch seine Kraft nicht sofort frei, denn Kg Vegeta benutzte einen Scouter und glaubte daher, dass Vegeta wirklich noch so schwach war wie es der Scouter anzeigte, nämlich gerademal 10000! „Hahahaha. Bist du wirklich so schwach Vegeta? Dann lass ich dich lieber gleich laufen, sonst tust du dir noch weh!“ „Ach ja, glaubst du wirklich? Schlag doch mal richtig zu! Halt dich nicht zurück! Ich werde auch nicht ausweichen!“ „Ich halte dich zwar für blöd, aber auch nicht für so bescheuert, aber wenn du unbedingt willst!“ Er flog auf Vegeta zu und schlug ihm so hart ins Gesicht wie er nur konnte. Vegeta verdrehte zum Schein ein bisschen den Kopf. Doch dann fing er an zu grinsen und drehte seinen Kopf ganz langsam wieder zu seinem Vater, der ihn entgeistert ansah. „So, Saiyajinkönig! Jetzt bin ich aber dran.“ Und damit schlug er seinem Vater voll in die Fresse. Dieser flog zurück und krachte gegen einen Felsen. Vegeta war sofort wieder heran und schlug seinen Vater zusammen und zwar so schnell und hart, dass dieser sich nicht im Mindesten wehren konnte. Nach einigen Minuten ließ Vegeta erst einmal von seinem Vater ab. Dieser stürzte ab und landete unsanft auf dem Boden. Vegeta zielte knapp neben ihn mit einem Ki – Blast und feuerte ab. Sein Vater sah den Ki mit weit aufgerissenen Augen an, aber der Energiestrahl sollte ihn ja auch nicht treffen und so schlug er zwei Meter von ihm entfernt in den Boden ein. Vegetas Vater machte einen Hechtsprung zur Seite und sofort wurde er wieder von Vegeta angegriffen. <br />
Vegeta spielte noch ein bisschen mit seinem Vater, dann ließ er ihn erneut fallen und feuerte wieder auf ihn. Doch diesmal hatte er genau gezielt und Kg Vegetas Schrei erstarb in einer lauten Explosion. <br />
Vegeta grinste böse. Jetzt war sein Vater endlich tot und zwar durch ihn, was er noch viel mehr genoss!<br />
<br />
Vegeta flog zur Stadt zurück und dort sofort zu Kamai, die ihn erleichtert kommen sah. Vegeta erzählte ihr, dass er seinen Vater nun endgültig getötet hatte. Kamai war nicht unbedingt glücklich, denn sie hatte ihn zumindest einigermaßen gemocht. Warum sollte sie ihn sonst geheiratet haben. Zwar hatte dies in letzter Zeit nachgelassen, aber gemocht hatte sie ihn irgendwann einmal. Vegeta verstand sie nicht und hatte auch nicht vor sie verstehen zu wollen. Er war glücklich mit dem Ausgang des Geschehens. Plötzlich schreckte er aber aus seinen Gedanken hoch, als Kamai sagte: „Vegeta! Dann bist du jetzt ja König!“ „Wie? Was? Um was geht’s eigentlich?“ „Du ist jetzt der König der Saiyajins! Du bist der Erbe deines Vaters! Auch wenn er dich nie auf den Thron gelassen hätte, übergebe ich dir hiermit das Amt des Königs!“ Vegeta sah seine Mutter an, dann fing er an zu lachen: „Ich und König? Das ich nicht lache! Was glaubst du? Das ich etwa ein guter König wäre?“ „Ach Vegeta! Freu dich doch! Du kannst jetzt tun und lassen was du willst! Du bist außerdem der Stärkste! Das heißt, dass dir keiner dumm kommen kann! Du hast die totale Macht!“ „Wirklich? Keiner ist stärker wie ich? Naja, außer dieser verdammte Kakarott natürlich!“ „Wer ist Kakarott?“ „Ach, ist egal! Ich hasse den Typ halt! Basta!“ „Jaja, is ja gut!“ Vegeta ging hinaus und traf unterwegs auf Nappa, dem er in kurzen Worten erzählte, dass er Kg Vegeta umgebracht hatte und er jetzt wohl der neue König war. Nappa sah ihn erstaunt an, dann ging er wieder und zeigte Vegeta nur noch in welche Richtung die Zimmer des Königs lagen. Vegeta ging in die Richtung los. <br />
Nappa dagegen ließ wieder zu Kamai, besprach mit ihr wer nun König sei und ging nachdem geklärt war, dass Vegeta jetzt König war wieder zu diesem zurück. Aber nicht ohne jedem zu sagen, dass der König gewechselt hatte. Die Nachricht hatte sich schon verbreitet als Nappa endlich auf der andren Seite des Schlosses und damit bei Vegeta war. Dort hatte sich eine Menge gebildet, die wissen wollten, wer der neue König war. Nappa konnte sich nur mit Mühe hindurchquetschen und kam glücklich durch die Tür, da er einen Schlüssel hatte. Dann verschloss er die Tür wieder und suchte in den etwa zehn Zimmern nach Vegeta. Er fand ihm im vorletzten, das auch gleichzeitig der Durchgang zum Thronsaal war, der ja von Vegeta zerstört worden war. Nappa kam ins Zimmer und sah Vegeta am Fenster stehen. Er machte leise doch Vegeta hörte ihn trotzdem und drehte sich herum. Als er Nappa erkannte griff er sich an den Kopf und stöhnte: „Wird man dich denn nie los? Wie bist du eigentlich hierein gekommen? Ich hatte doch die Tür abgeschlossen!“ „Naja, ich habe einen Generalschlüssel, damit komme ich in fast alle Zimmer und Wohnungen!“ „Wusste der König, dass du zu ihm herein konntest?“ „Äh, nein! Natürlich nicht! Ich arbeite nur im Auftrag der Königin und diese wollte ab und zu etwas von ihrem Mann hören und so hat sie mir den Schlüssel gegeben, dass ich spionieren kann!“ „Kluger Einfall! Aber gib den Schlüssel her!“ „Warum?“ „Weil ich es sage! Ich bin der König! Ich befehle es dir!“ Nappa gab Vegeta murrend den Schlüssel. Vegeta besah ihn genau. Nichts ließ darauf schließen, dass man in so ziemlich jede Wohnung und jedes Zimmer gelangen konnte. Er sah ihn noch einen kurzen Moment an, dann zerbrach er ihn in den Händen. „Vegeta, spinnst du?“ „He, wie redest damit mir? Ich bin der König der Saiyajins!“ „Ach! Du bist zwar der König und viel