Fanfic: Never forget were you come from!
Kapitel: Never forget were you come from!
Vorwort:
<br />
Meine erste FF hier auf dieser Seite! Also schreibt mir kraeftig Kommentare und Kritiken! Ich hoffe, dass ihr meine FF moegt!
<br />
Trunks ist 19, Goten und Pan sind Zwillinge und 18, Bra und Marron sind 17. Bei den anderen Charas ist es so ziemlich egal, wie alt sie sind. Wuensch euch noch viel Spass beim lesen! Und schon geht es los!
<br />
<br />
*~~~~*~~~~*Beginn*~~~~*~~~~*
<br />
<br />
Never forget where you come from!!!
<br />
<br />
<br />
*~~~~*~~~~*PROLOG*~~~~*~~~~*
<br />
<br />
<br />
Explosionen. Überall Explosionen. Eine kleine, blonde Saiyajin rannte. Sie rannte so schnell sie konnte weg vom Palast auf Vegeta-sei. Als sie weit genug vom Palast weg war und sicher war, dass sie gefahrlos davonfliegen konnte, hob sie ab und schwebte knapp über den Wäldern weiter. Sie flog noch schneller, als sie die Explosionen näher kommen hörte. Sie zog den Kopf ein und hoffte so sehr, dass sie schnell bei der geheimen Basis ankommen würde. Sie hatte Glück und schon wenig später hatte sie den Eingang erreicht. Sie lächelte, jetzt konnte sie niemand mehr aufhalten. Zumindest konnte niemand mehr das Projekt aufhalten. Jetzt wo sie da war. Sie, die letzte, die letzte der Widerstandsgruppe. Sie öffnete mit ihrem DNA-Code die geheime Tür und verschwand darin. Hinter ihr schloss sich der Eingang wieder. Von außen war nichts mehr davon zu sehen.
<br />
Die blonde Frau hastete durch die langen Gänge und kam schließlich an einer großen Silbertür an. Dort legte sie erneut ihre Hand auf einen jetzt sichtbaren Scanner. Dieser piepste auf, als er ihre DNA erkannte und ließ die Tür langsam und zischend zur Seite gleiten. Die Frau trat eine und stand in einer großen Halle in der 14 Saiyajinüberlebenskapseln standen und mehrere Saiyajinkapseln. In den Überlebenskapseln lagen 14 Saiyajin Kinder im Alter von ungefähr 16 Jahren. Darunter war auch ihre Tochter. Sie, Akima, Kopf des Widerstandes würde nun die Abschussfrequenz der ersten sieben Kapseln einleiten. Vorher musste sie allerdings noch in jeder der 14 Kapseln einen Holorecorder platzieren. Den ihrer Tochter musste sie noch besprechen. Dies tat sie. Sie schaltete den Recorder ein und stellte sich davor. Bevor sie jedoch zu sprechen beginnen konnte, explodierte irgendwo in der Nähe etwas. Akima sah sich kurz um und besprach dann den Recorder. Dann brachte sie diese Recorder an den Handgelenken der schlafenden Saiyajins an. Sie rannte wieder zurück auf die Kommandobrücke und leitete die Startfrequenz der ersten sieben Kapseln ein. Sie mussten genau zur gleichen Zeit wie das Hologramm, das auf der anderen Seite des Planeten auftauchen würde, abgeschossen werden, damit sie nicht vom Raumschiff Freezers auf einer Umlaufbahn um Vegeta-sei bemerkt wurden. Es schien zu klappen, doch dann drehte das Schiff bei. Akima sah sich gezwungen, einen Ionenstrahl auf das Schiff abzuschießen, wobei einige Kapseln beschädigt wurden. Als die Kapseln verschwunden waren schickte sie die nächsten sieben Kapseln los und feuerte wieder auf das Schiff im Orbit von Vegeta-sei. Die anderen sieben Kapseln schafften die Flucht nicht ohne beschädigt zu werden.
<br />
Akima atmete auf und lehnte sich einen Moment an das Geländer der Brücke. Dann leitete sie die Selbstzerstörungsfrequenz der Basis ein und startete mit einer Saiyajinkapsel selbst ins All. Doch sie wurde von Freezers Schiff geschnappt und ihm vorgeführt. Dieser hielt es für besser, sich gleich zu liquidieren, damit sie nicht noch mehr Ärger machte. Doch vorher wurde sie denen ihm treu ergebenen Saiyajin vorgeworfen, die mit ihr etwas Spaß haben konnten. Akima durchlebte die schlimmsten 48 Stunden ihres Lebens, doch sie wusste, dass sie dieses Opfer nicht umsonst gebracht hatte. 14 Kapseln mit Saiyajins waren auf dem Weg zu einem Planeten, der noch nicht in Freezers Augen gefallen war. Dort würde eine neue Generation von Saiyajins heranwachsen und diese Generation würde die grausamen Morde an ihr und den anderen Saiyajins vom Projekt >Hope Saiyan< rächen. Sie würden die grausamen Racheengel sein. Sie würden Freezer ausschalten. Und mit ihm diese widerlichen Überläufer.
<br />
<br />
<br />
*~~~~*~~~~*START*~~~~*~~~~*
<br />
<br />
<br />
Durchs All flogen sieben sargartige, längliche Kapseln. Sie flogen in einer perfekten Formation. Jede der Kapseln hatte an der Oberseite ein großes längliches Panzerglasfenster in der Form eines Rechteckes, mit einem aufgesetzten Dreieck. Die Panzerglasfenster hatten unterschiedliche Farben, so dass man nicht hindurch sah. In jeder der Kapseln lag eine Person im Tiefschlaf. Die Kapseln waren schon sehr lange durch die Galaxie unterwegs. Ihr Ziel war die Erde, der blaue Planet. Sie waren die letzten einer längst ausgestorbenen Rasse, oder doch nicht?
<br />
Die Kapseln flogen vorbei am Jupiter, bis hin zur Erde. Beim Eintritt durch die Erdatmosphäre wurden sechs der sieben Kapseln zerstört, sie waren von einer Explosion beschädigt worden. Ihre Insassen starben, ohne etwas davon mitzubekommen. Die letzte ganze Kapsel setzte ihre Weg fort und landete auf der Erde in der Nähe der westlichen Hauptstadt. Mit der Landung wurde auch die Reanimation der Person gestartet, die sich in der Kapsel befand.
<br />
Wenige Stunden später war die Reanimation abgeschlossen. Die Kapsel piepte und das Panzerglasfenster verschwand mit einem zischen in den Seitenwänden der Kapsel. Bläulicher Rauch quoll aus der Kapsel. Die Person, die in der Kapsel lag, schlug langsam ihre Augen auf. Ihre azurblauen Augen schauten ängstlich nach ob in den Sternenhimmel der Erde. Sie streckte ihre Arme aus, hob sich an den Seitenwänden der Kapsel und zog sich hoch. Sie trug weiße Handschuhe, die ihre bis knapp vor die Ellbogen reichten. Ihr Oberkörper wurde von einem Brustpanzer geschützt, der so aussah wie der von Vegeta, nur mit weiblichen Rundungen. Darunter hatte sie ein schwarzes Oberteil an, das unter den Schultern aufhörte. Auf der linken Schulter war ein Tribal zu sehen. Sie stützte sich auf den Seitenwänden ab und richtete sich zögernd ganz auf. Ihre Beine waren noch mit bläulichem Rauch umgeben. Ihre blonden Haare standen vom Kopf ab, nur vorne hingen zahlreiche, kinnlange Ponys sanft nach unten. Auf ihrer Stirn saß, in einer Linie mit der Nase, ein kleiner smaragdgrüner Stein. Sie trug ein schwarzes, kurzes Röckchen und weiße, wadenhohe Stiefel. Um ihre Taille legte sich ein Affenschwänzchen. Vorsichtig setzte sie einen Fuß aus der Kapsel auf den Erdboden, so als hätte sie Angst davor. Doch dann bemerkte sie, dass ihr nichts geschehen konnte. An ihrem linken Handgelenk war etwas festgemacht, ein Holorecorder. Dieser piepste auf und das Hologramm einer jungen Frau erschien. Sie trug die gleichen Kleider wie das Mädchen. Die Frau blickte sich ängstlich um, wie wenn sie Angst vor etwas hätte und begann dann in einem sanften Ton zu sprechen. „Hallo Yuna! Wenn du diese Nachricht ansiehst, bin ich wahrscheinlich längst tot! Ich bin deine Mutter, Akima! Hier auf Vegeta-sei herrschte Krieg! König Vegeta und seine Elitegruppe haben versucht die Festung von Freezer zu stürmen und sind dabei umgekommen! Daraufhin haben sich weitere Krieger zu der Festung auf Vegeta-sei aufgemacht! Mir und ein paar anderen Saiyajin war sofort klar, dass sie es nicht schaffen würden! Deshalb gründeten wir die Gruppe >Hope Saiyan<! Wir wussten, dass Freezer den Planeten sobald keine Krieger mehr übrig waren in die Luft sprengen würden. Deshalb habe wir 14 Überlebenskapseln losgeschickt, in denen 14 Saiyajins lagen! In einer der Kapseln lagst du! Die Überlebenskapseln verlangsamen die Alterung, halten sie aber nicht völlig auf! Ihr dürftet jetzt alle so ungefähr 18 Jahre sein! Ihr seid die letzten Saiyajins, von euch hängt das Überleben unserer Rasse ab. Es mag makaber klingen, aber du und Tidus, ihr seid euch schon von Geburt an versprochen! Es bedeutet, dass ihr zwei zusammen ein Familie gründen müsst und Kinder haben! In einem Fach am Kopfende der Kapsel liegt ein Energiescouter, mit dem du Energien orten kannst! Er zeigt dir die Namen derer an, deren Auren in ihm eingespeichert sind! Das Fach öffnest du mit deiner Hand, zieh den Handschuh aus und leg sie auf das Feld dort, es ist ein DNA-Scanner! Suche mithilfe des Scouters nach Tidus und den anderen! Du befindest dich übrigens auf der Erde! Ich wünsche dir viel Glück, ich liebe dich meine Kleine! Machs gut!“ sagte das Hologramm. Yuna hatte stumm der Nachricht zugehört, ihr liefen Tränen über die Wangen. Sie erinnerte sich an ihre Mutter und an den Planeten Vegeta-sei. Sie ging zum Kopfende der Kapsel, öffnete das Fach und setzte sich den Scouter auf. Mit einem Mal wusste sie alles, was auf Vegeta-sei passiert war. Sie sah Bilder über den kleinen Bildschirm rauschen, Bilder von sterbenden Saiyajins. Dann hörte sie wieder die Stimme ihrer Mutter. „Ja, wir haben ein kleines Programm eingebaut, es zeigt dir alles, was passiert ist, nachdem wir euch losgeschickt hatten, sie wurden durch einen Sender übertragen! Es sind auch Bilder von den 13 anderen Saiyajins dabei! Bitte mach dich auf die Suche nach den anderen! Sie müssen irgendwo auf der Erde sein. Viel Glück Kleines!“ hörte sie es in ihrem Kopf. Sie nahm den Scouter ab und betrachtete ihn. Sie wusste genau wie man ihn bediente. Sie setzte ihn wieder auf und drückte einige Knöpfe, damit der Scouter nach anderen Energien suchte. Doch in ihrer unmittelbaren Nähe befanden sich keine Energien. Sie setzte sich auf die inzwischen wieder verschlossene Kapsel, zog die Knie zum Gesicht, legte ihre Arme darauf und stütze ihren Kopf darauf auf. Im Osten ging langsam die Sonne auf. Der Himmel färbte sich rotorange. Was sollte sie jetzt machen? Allein und verlassen auf einem Planeten, von dem sie nur den Namen wusste! Sollte sie die anderen Saiyajin suchen, oder nicht? Yuna hatte keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen