Fanfic: Être et Avoir
Kapitel: Être et Avoir
Hi!! Also, ich habe die Stimme gezählt und gewonnen hat:<br />
>Tatatatatatat<<br />
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<font color="red"> Etre et Avoir! </font><br />
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Also, das war etwas schwierig, weil einige nur Tipps und verbesserungen abgegeben haben, aber etre et avoir gewonnen.<br />
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@Sojachan: Ich weiß *gg* Ich bin fies.<br />
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@LadyKate: Danke, dass du mir deine ff gewidmet hast!!<br />
Also, du hast gar nicht geschrieben, welche ff du willst!! Ich hab jetzt angenommen, dass du etre et avoir nimmst!! ~,~ <br />
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@Devil: Oh! Danke dass du das gesagt hast!! <br />
Ich habe das einmal geschrieben und dann immer nur kopiert!! *rotwerd*<br />
Danke! Du hast aber auch keinen Favoriten angegeben. Da du so viel über erte et avoir geschrieben hast, habe ich deine stimme dazu getan!<br />
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@belezza : waren wirklich beide gut?? Also ich fand die erste eigentlich was besser!! Aber die hattest du ja schon so halb gelesen!! :-D<br />
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@Azaya: Nö, die 2. hat nicht gewonnen!! Danke für deinen Kommie!<br />
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@süße-Akane14: Kann ich machen!! Ich frag mal, ob die anderen die 2. ff dann auch noch lesen würden. Ich muss aber auch noch Kaze ni naru und Angelo Inviato schreiben *heul*<br />
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@Matty-j: Danke!!<br />
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soooo, <br />
aber jetzt noch mal an alle danke, die kommies geschrieben haben!! <br />
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Ps: Sagt mal *arme vor brust verschränkt* „Ihr seid sooooo gemein!! *heul*. Wieso habe ich bei Kaze ni naru nur 3 kommis gekriegt? War die ff so schlecht??? Buhuhu! <br />
*jetzt fies grins*<br />
Kaze ni naru kann noch ein paar wochen dauern! Habe überhaupt keine zeit!!<br />
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Etre e avoir I : Visionen des Todes<br />
Etre e avoir II : Traum der Vergangenheit<br />
Etre e avoir III : Mord oder Unfall ? <br />
Etre e avoir IV : Des Rätsels Lösung<br />
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Kleine Legende:<br />
„sprechen“<br />
~denken~<br />
~~~~~Realität bzw. Vision~~~~<br />
`Akane’ = Wenn diese Zeichen vor ihrem Namen sind, dann ist es die Person, die Akane selbst ist, also wen sie sieht. Zum Beispiel, wenn sie sich selbst sieht, wie sie gerade im Moment in der Vision stirbt.<br />
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Ich habe die ersten zeilen auch noch mitreingenommen! Das kapitel war noch nicht ganz zu ende!!!<br />
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Es war ein früher Samstag morgen, als Akane erwachte. Sie fühlte sich wie ein Fisch im Wasser und sprang aus dem Bett.<br />
Sie riss mit einem Schwung den Vorhang bei Seite und klappte das Fenster auf.<br />
Mit einem wilden Geflatter und Gekreische stoben die Vögel auseinander, die auf dem Sims gehockt hatten. Akane lachte ihr Glockenhelles Lachen und drehte sich um.<br />
Ihr Schrank sah heute verführerisch aus und Akane machte ihn auf. <br />
Dann nahm sie ein Kleid nach dem Anderen heraus und legte es an.<br />
Aber nichts schien ihr heute zu gefallen.<br />
Akane seufzte, steckte die Kleider in einem dicken Knäuel zurück in den Schrank und zog Hot Pants an.<br />
Doch nun fand sie kein Oberteil.<br />
Etwas quiekte und Akane drehte sich lachend um. „Guten Morgen P-chan!“ <br />
Das kleine süße schwarze Ferkel hopste vom Bett und Akane drückte es stürmisch gegen ihre Brust.<br />
Die war aber Sekunden später mit Blut gesprenkelt. P-chan hatte schlimmes Nasenbluten bekommen.<br />
„Oh Gott, P-chan!“ rief Akane und stürmte aus dem Zimmer.<br />
Sie hatte wohl `vergessen’ , dass sie noch immer kein Oberteil trug.<br />
Akane rannte ins Bad und drehte den Wasserhahn voll auf. Das war aber zu viel des Guten und alles wurde klitschnass.<br />
Ranma kam ins Bad getorkelt und fragte. „Was ist denn los? Wir haben erst halb neun! Was schreist du in aller frühe hier herum?“<br />
Er stutzte und starrte Akane an.<br />
Akane fing sofort an zu meckern.<br />
„Du fragst hier so blöd und mein armer P-chan stirbt gerade. Sie hob anklagend das bewusstlose Ferkel hoch und starrte verdutzt auf ihren nackten Arm. Dann sah sie an sich herunter.<br />
Erst waren es nur die Wangen, die rot wurden, dann nur eine Sekunde später war ihr ganzer Kopf rot. Sie stürzte an Ranma vorbei und funkelten ihn im Vorbeirennen böse an.<br />
Ihr Blick symbolisierte so etwas wie: „Du Spanner! Das hat Folgen!“<br />
Ranma zuckte die Achseln und trollte sich zurück in sein Zimmer, legte sich zurück ins Bett und schlief erneut ein.<br />
Akane bebte förmlich. Ihr Kopf war glühend heiß und sie zog sich schnell ein kurzes Top an.<br />
~Man war das peinlich! Wieso passiert das immer nur mir?~<br />
Sie vergrub ihr Gesicht in den Händen und seufzte. ~Hoffentlich hat er nicht allzu genau hingesehen!~<br />
P-chan´s Nasenbluten war zurück gegangen und er lag nun seelenruhig auf Akane´s Bett.<br />
Akane setzte sich neben ihn und sagte: „Du hast es so gut, P-chan! Du brauchst nicht in die Schule, hast keinen Verlobten und kannst faul zu Hause liegen.“ <br />
Akane stieß einen Seufzer aus. P-chan sprang auf und wackelte auf sie zu. Dann schmiegte er sich an ihren Arm und quiekte leise.<br />
„Ach P-chan…Manchmal habe ich das Gefühl, du verstehst alles was ich sage!“<br />
Sie streichelte ihn sanft am Ohr und stand dann auf. „So… Genug gelabert. Ich habe Hunger!“<br />
Freudig quiekend sprang P-chan vom Bett und schoss aus dem Zimmer. Akane lachte und lief ihm hinterher.<br />
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„Morgen Paps! Morgen Herr Saotome!“<br />
Akane lachte hell und setzte sich.<br />
Nabiki kam gerade hinter ihr in das Wohnzimmer.<br />
„Morgen!“ nuschelte sie und setzte sich auf ihren Platz.<br />
Soun räusperte sich und wandte sich an Akane. „Akane Liebes, Kannst du Ranma wecken gehen?“<br />
„ÄH…“ Akane wurde knallrot, als sie sich an gerade eben erinnerte. „Ähm, ich… ähm.“<br />
Kasumi kam aus der Küche. „Oh ja. Wärst du so lieb? Sonst ist nichts mehr da, wenn Ranma aufsteht!“<br />
Akane seufzte geschlagen und stand auf. „Na gut!“<br />
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Mit leisen Schritten ging Akane die Treppe hoch und klopfte an die Tür von Ranma und Herrn Saotome´s Zimmer.<br />
„Ranma?“ fragte sie und machte die Tür mit einem leisen Klick auf.<br />
Ranma lag auf seinem Futon und hatte die Decke weggestrampelt.<br />
Akane kicherte leise. „Wie ein kleines Baby!“ flüsterte sie und ging in die Hocke. Vorsichtig rüttelte sie Ranma. „He Ranma! Ranma!” Ranma schlief seelenruhig weiter. Ein Lächeln umspielte Akane´s Mund und sie überlegtre kurz. Dann kam sie Ranma´s Ohr näher und sagte etwas lauter. „Oh Ai Ren!“<br />
((Ai Ren ist nicht falsch geschrieben! *nicknick* Es heißt auch Wo de Ai Ren!))<br />
Sofort war Ranma hellwach und sprang aus dem Bett. Noch in Trance fragte er. „Was willst du, Shampoo?“ Er zwinkerte mit den Augen und erkannte, dass es gar nicht Shampoo war.<br />
„Akane?“ fragte er verdutzt. Akane zog eine Augenbraue hoch. „Komm, es gibt Frühstück! Ich glaube, Herr Saotome würde gerne deinen Teil essen!“<br />
Ranma , eben noch hundemüde, wurde hellwach. „Das könnte dem Alten so passen!“ knurrte er und griff sich seine Klamotten.<br />
Akane ging aus dem Zimmer und ging langsam die Treppe hinunter.<br />
Mitten auf der Treppe blieb sie aber stehen und riss ihre Augen auf. Panisch griff sie zu ihrem Hals und umklammerte ihre Kette, die sie von ihrer Mutter geschenkt bekommen hatte, als würde sie das Unheil, dass Akane drohte, fernhalten.<br />
Auf Akane´s Stirn bildeten sich Schweißperlen und sie wankte leicht nach vorne.<br />
Sie atmete schwer und alles um sie herum wurde schwarz. Ihr war todübel und sie fühlte sich merkwürdig schwer.<br />
Ein Bild erschien vor ihren Augen. „Was…“ entfuhr es ihr und sie konzentrierte sich auf das Bild<br />
Langsam kam das Bild näher und sie erkannte Personen.<br />
Ein Mädchen lag auf dem Boden. Sie lebte nicht mehr. Neben ihr kniete ein Junge, der verzweifelt versuchte, sie wiederzubeleben.<br />
Das Mädchen lag unterhalb von einer Treppe. Akane konnte nicht erkennen, ob sie hinuntergefallen oder ob sie geschubst worden war.<br />
Sie erschrak, als sie erkannte wer das Mädchen war, dass da leblos auf der Erde lag. Es war Akane selbst. Der Junge war Ranma…<br />
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Ein Schrei entwich Akane´s Kehle und sie wurde zurück in die Wirklichkeit katapultiert.<br />
Akane´s Augen, sie vorher matt und leer gewesen waren bekamen wieder Glanz. Sie war mitten in ihrer Bewegung erstarrt, löste sich aber jetzt wieder. Sie fiel nach vorne.<br />
Sie sah den Boden auf sich zurasen und dachte panisch: ~Hier ist es… Hier werde ich sterben!~<br />
Sie machte sich auf den schmerzvollen Aufprall gefasst, aber er blieb aus.<br />
Vorsichtig öffnete sie ihre Augen wieder und erkannte Ranma, der sie aufgefangen hatte.<br />
Er war wohl über das Geländer gesprungen und hatte sie so von unten aufgefangen.<br />
„He Akane! Was machst du denn?“<br />
Akane schaute Ranma in die Augen und atmete schnell.<br />
„Die Vision…“ murmelte sie. Ihre Hände zitterten und sie war kalkweiß.<br />
Ranma stellte sie auf ihre Beine. Akane zitterte aber sosehr, dass ihre Beine sie nicht tragen konnten, sie sank auf den Boden. Akane schlug die Hände vor ihr Gesicht und schluchzte. „Die Vision…“ sagte sie noch mal. Ranma beugte sich über sie und streichelte ihr über das Haar.<br />
„Welche Vision?“ fragte er seine Verlobte sanft.<br />
Akane ließ die Hände sinken und sah Ranma in die Augen. Für einen kurzen Moment schien die Zeit still zu stehen.<br />
Akane schluchzte erneut und warf sich Ranma in die Arme.<br />
„Es ist… es ist schrecklich!“ schluchzte sie.<br />
„Ich… Ich…“ Sie zitterte wie wild.<br />
Ranma hörte Schritte aus dem Wohnzimmer und schnell hob er Akane auf seine Arme. Dann sprang er die Treppe hoch und in Akanes Zimmer hinein.<br