Fanfic: Forever together Teil10 (ja, ich will)

Kapitel: Forever together Teil10 (ja, ich will)

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Und hier Lady´s und Gentellman. Hier ist Teil10! Und ich hoffe, er wird euch gefallen!<br />
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Vegeta W17@:so schnell es geht^^.<br />
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Chichi-chan 14@:Danke für dein lob! Ich mache immer so schnell weiter wie ich kann!^^<br />
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Plümi@:geil,geil,geil. Du bist auch geil^^. Aber wie bist du eigentlich auf den namen Plümi gekommen?<br />
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Saniko@:Unser Veggie hatte doch immer schon einen guten Geschmack!<br />
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IceCubesIrini@:Tja unser lieber Vegeta ist immer für ne´Überraschung gut. PS:Cooler name.<br />
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Das_Bäumchen@: Hmmmm, soll das jetzt ein Lob oder ein Kommpliment sein?<br />
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Kapitel 10: Yes, I want to.....Ja, ich will<br />
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Goku, Gohan Son und Vegeta gingen noch ein wenig umher. Schauten sich diesen und jenen Stand an. Nicht besonders interessant, denn Vegi plagten ganz andere Sorgen. Würde sie „ja“ sagen? Ihn nicht auslachen? Oder war es vielleicht doch etwas zu früh und sie würde ihn verlassen? Eins stand auf jeden Fall schon fest, er würde ihr heute noch den Antrag machen, aber wie wusste er noch nicht...<br />
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So gegen 20.00 Uhr waren Son-Goku und Son-Gohan zu Hause. Chichi war völlig aufgebracht. Ihr kleiner Liebling sollte doch schon um 19.30 Uhr im Bett sein.<br />
„Son-Goku wie kannst du nur Son-Gohan so lange mit auf das Fest nehmen? Er muss doch längst ins Bett!“<br />
„Immer mit der Ruhe Liebes, er wird ja jetzt sofort schlafen gehen.“ *Vegeta, ich wünsche dir viel Glück bei deinem Vorhaben*<br />
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Vegeta betrat gerade die Capsule Corporation, als er schon stürmisch von seiner Freundin umarmt wurde und sie ihn küsste.<br />
„Hallo mein Vegi, hat es Spaß gemacht?“<br />
„Könnte man so sagen.“<br />
.....Schweigen.....<br />
„Bulma.“<br />
„Ja!?!“<br />
„Wollen wir noch was spazieren gehen?“<br />
„Gerne.“<br />
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Die Sonne war schon ein wenig im Westen untergegangen und tauchte dem Nach die Westlichehauptstadt in einen goldenen Glanz, der aussah, wie die Locken eines reinen Engels.<br />
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Bulma und Vegeta gingen durch den schönen Stadtpark. Hier trafen sich Pärchen Tagaus Tagein. Überall tanzten die Kirschblüten des Mais und der Findsee, der in der Mitte des Parks war, glänzte im Abendlicht.<br />
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Das verliebte Pärchen beschloss mit dem Paddelboot einwenig auf dem See zu fahren.<br />
Schwäne und ihre Kinder schwammen an dem boot vorbei und Vegeta, der am Ruder war, sah ihnen fröhlich hinterher.<br />
*Eine Familie,.....ja. Ich glaube, jetzt ist der Richtige Zeitpunkt gekommen*<br />
Er wandte den Kopf zu Bulma, die ebenfalls der Schwanenfamilie zuschaute.<br />
„Du....äh...Bulma....“<br />
„Ja?“<br />
Zum ersten Mal bekam der Prinz weiche Knie. Eine Welle von Befürchtungen überkam ihn. Sein nächster Schritt könnte sein ganzes Leben verändern. War es wirklich schon Zeit? Hatte er sich doch nicht zu viel zugemutet?<br />
Ein Strom voller negativen und verwirrenden Gedanken machten sich in seinem Kopf breit. Irgendetwas in seinem Unterbewusstsein wollte nicht, dass er den Schritt macht, wollte nicht, dass er es Schaft, wollte nicht...., dass er seine Gefühle offenbarte.<br />
Eine gähnende Lehre wehte durch seinem Kopf. Es wurde dunkel um ihn, zappenduster...<br />
Ein Meer voller Dunkelheit ohne Hoffnung. Doch was war das? Da war was... ja, da am Ende. Ein Licht, ein kleines Funkeln in der Dunkelheit. Was machte er? Was war mit ihm los? <br />
Wovor hatte er eigentlich Angst? Vor Ablehnung und Verspottung? Nein.....Es war was anderes, was viel ausschlaggebenderes. Vegeta verstand. Ihn quälte eine Sorge, ein Gedanke,....WÜRDE ER SIE GLÜCKLICHMACHEN KÖNNEN? Der Prinz lachte innerlich. Keiner weis, was die Zukunft bringt. Er müsste hier und jetzt, alles auf eine Karte setzten, der Dunkelheit Lebewohl sagen und seinen Blick gegen dieses kleine Funkeln richten.<br />
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Vegeta wurde von Bulma aus seinem Tagtraum geweckt. Ihm kam es so vor, als wären stunden vergangen. Dabei waren nur ein paar Sekunden vergangen. <br />
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„Was ist denn Vegeta?“<br />
„Bulma...ich.“<br />
„Ja?“<br />
„Ich...ich liebe dich über alles in der Welt und ich weis nicht...ob ich dich jemals glücklich machen kann. Trotzdem Frage ich dich...“<br />
Vegeta holte die Schatulle aus der Tasche und öffnete sie vor Bulma. Ihre Augen glänzten auf, sein Herz raste....seine Wangen schimmerten ein wenig rötlich.<br />
„Wi...wi....willst du meine Frau werden?“<br />
Er kniff die Augen zusammen, er wollte ihr Gesicht nicht sehen. Er wollte nicht von ihrer Ablehnung gepeinigt werden. <br />
Bulma fing Plötzlich an zu lachen. Der Prinz machte die Augen auf und wurde sogleich von seiner Freundin stürmisch in die Arme genommen.<br />
„JA ICH WILL, mein süßer Prinz. Wie lange habe ich darauf gewartet, dass du das fragst?“<br />
„Bu-Bulma nicht so doll, sonnst kippen wir....“<br />
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Doch es war zu spät. Mit einem ruck kenterte ihr Boot und landeten im Wasser.<br />
Veg´ schreckte auf.<br />
„Wo ist der Ring?“ Doch zu ihrem Glück, hielt er noch die Schatulle in der Hand.<br />
Seine Freundin schwamm elegant wie eine Nixe auf ihn zu.<br />
Er sah ihr in die Augen, hob ihre linke Hand und steckte den Ring an ihren Ringfinger.<br />
Beide hatten eine gewisse Röte auf den Wangen.<br />
Der Prinz nahm seine „Prinzessin“ auf den Arm, ließ das Boot ein Boot sein und flog mit ihr von dannen.<br />
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So gegen 23.00 Uhr waren sie an der capsule Corporation angekommen. Bulmas Eltern sollten erst morgen von dem Glück ihres Kindes erfahren, da sie bereits schon schliefen. Bulma und Vegeta gingen FORERST in ihre Zimmer, doch es dauerte nicht lange, bis Bulma die Zimmertür ihres Freundes öffnete und sich an seinem Brustkorb kuschelte.<br />
Ihre Linke Hand mit dem Ring umschlossen seine rechte. Und gemeinsam gerieten sie ins Land der Träume und träumten von ihrer Gemeinsamenzukunft. <br />
Beide...sowohl Bulma als auch Vegeta...wollten nie mehr von dem Anderen ablassen und für alle Zeiten...ewig zusammen bleiben.....Forever together.....<br />
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So, meine Lieben. Das war nun Teil10. ich hoffe auf viele Kommies. Also, bis dann, dann. <br />