Fanfic: Neumond-4 Gedanken & Gespräch

Kapitel: Neumond-4 Gedanken & Gespräch

HIDELDIDUU!<br />
Da ist es wieder! Das Babsi-san!<br />
Mit einem neuen Kapitel Neumond (TATTAAATATAAATATAAA) Heiji &amp; Ran kommt morgen der nächste Teil! ^.^ So abwechselnd ist das für mich ampraktischsten!<br />
Hinterlasst ein Kommi und ich mach schnelle *fiesgrins*<br />
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&lt;u&gt;&lt;FONT color=&quot;#2D3000&quot;&gt;Neumond-4 Gedanken &amp; Gespräch&lt;/FONT&gt;&lt;/u&gt;<br />
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&lt;i&gt;Er wusste nicht wie dunkel die Welt war, zu der er gerade das Tor aufgestoßen hatte.&lt;/i&gt;<br />
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Ran: Wo zum Teufel hast du dich jetzt schon wieder rumgetrieben, Conan? Das ist doch nicht gut ,wenn du die ganze Zeit plötzlich irgendwohin verschwindest. Ich habe dann immer schreckliche Angst um dich weißt du..?<br />
Sie blickte zornig zu ihm hinunter, aber in ihem Blick lag auch jene Traurigkeit, die sie immer mit sich herumtrug...<br />
Er ohrfeigte sich geistig mehrere Male, denn schließlich war ER ja der Grund für das alles... <br />
Da fiel sie ihm auf, die Frau, die dort in der Ecke auf einem Stuhl saß.<br />
Sie trug einen langen braunen Zopf und hatte einen bläulichen Designer-Anzug an. Dazu hatte sie sich noch eine Sonnenbrille aufgesetzt, wahrscheinlich, um ihre Tränen zu verdecken. Warum weinte sie? War sie eine Bekannte von Nakamura?<br />
Er überlegte einen Moment und ging dann direkt auf die Frau zu. Aus seiner Tasche(welche Tasche? ~_~;;;) holte er eine Packung Taschentücher hervor und streckte sie der Frau entgegen. Und dann, mit dem nieedlichsten Kindergesicht auf der Welt, mit der unschuldigsten Stimme die man sich nur vorstellen konnte fragte er,<br />
Conan: Warum weinen sie denn? Haben sie sich weh getan?<br />
Dankend nahm die Frau ein aschentuch und wischte sich das Gesicht ab.<br />
Dann setzte sie ein kleines Lächeln auf.<br />
Frau: Ja, in gewisser Weise habe ich mich verletzt. Danke, dass du fragst. Und danke für das Taschentuch, Kleiner.<br />
Sie schwieg einen Moment und schien zu überlegen.<br />
Frau: Irgendwoher kenne ich dein Gesicht doch... HMMM.<br />
Conan bekam einen Schreck. Was wenn sie jetzt herausfinden würde, dass er Shinichi war, Ran hatte ihn damit ja schon oft in die Enge getrieben, aber wenn diese Frau jetzt denselben Verdacht haben würde, dann...<br />
Frau: Du bist doch Conan Edogawa von den Detective Boys, nicht? Letzten Monat kam ein Bericht über euch in der Zeitung. Wer hätte gedacht, dass so kleine Leute, so große Bösewichte hinter Gitter bringen können.<br />
Der letzte Satz hatte schon fast was Bedrohliches meinte Conan, dennoch, diese Frau schien sehr nett zu sein, keine Aufregung also.<br />
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&lt;FONT color=&quot;#2D3000&quot;&gt;[+ + + N + E + U + M + O + N + D + + +]&lt;/FONT&gt;<br />
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*Pah, dieser kleine Wicht. Kaum hockt da eine schöne Frau, schon ist er weg vom Fenster...* dachte sich Ran. Aber als sie mehrmals über diesen Gedanken nachdachte musste sie sich geistig ohrfeigen. Conan war schließlich nichts weiter als ein normaler kleiner Grundschüler.<br />
Aber dennoch, wieder sah sie jenen Schatten, der in Conans Umgebung umherschwirrte. Es war so seltsam. Wieso konnte sie SEINE Gegenwart spüren, wo er doch überhaupt nicht da war... oder war er es? UNd sie wusste es gar nicht.<br />
Sie betrachtete die Frau, die mit Conan sprach genauer. Auch sie kam ihr in irgendeiner Weise bekannt vor. Sie konnte die Augen zwar nicht sehen, aber die Gesichtszüge sprachen Bände. Und irgendetwas quälte diese Frau sehr. Hatte es mit dem Ermordeten zu tun? Hatte sie etwas mit dessen Tod zu schaffen? Sie musste mehr über sie erfahren, denn dem Schatten, dem Geist Nakamuras wollte sie etwas Gutes tun. <br />
Auf dass er in Frieden ruhen möge.<br />
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&lt;FONT color=&quot;#2D3000&quot;&gt;[+ + + N + E + U + M + O + N + D + + +]&lt;/FONT&gt;<br />
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Die Reporterin wollte gerade mit ihrem Kameramann gehen, als plötzlich ein Auto angerast kam. Es bremste heftig, sodass die Reifen quietschten. Kaum hatte es gehalten sprang die Tür auf, und ein Mann stolperte hinaus.<br />
Ohne zu zögern rannte er ins Haus.<br />
Reporterin: Das könnte ja doch noch interessant werden...<br />
Kameramann: Hey, ich bin dann fertig und geh dann, soll ich dich ein Stück mitnehmen?<br />
Reporterin: Nein ich bleib noch ein bisschen hier, vielleicht springt ja doch noch ein Inteview mit dem Inspektor oder so heraus, und meine Wohnung ist ja auch ganz in der Nähe. Geh du nur ruhig. Ich komm zurecht.<br />
Sie verabschiedeten sich nocheinmal von einander und er stieg in das kleine Auto, das auf der anderen Straßenseite parkte.<br />
Die Reporterin mit den schwarzen Haaren lehnte sich an eine Steinmauer. Sie würde hier warten.<br />
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&lt;i&gt; Während dessen wurde Conan von etwas ganz anderem überrascht...&lt;/i&gt;<br />
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&lt;FONT color=&quot;#2D3000&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;FORTSETZUNG FOLGT&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;<br />