Fanfic: Passiert ist passiert - Teil 8

Kapitel: Passiert ist passiert - Teil 8

Passiert ist passiert – Teil 8<br />
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Hi!<br />
Ich weiß, es hat schon wieder etwas länger gedauert. Sorry! Das lag, mal wieder, an der Schule. Wir mussten ’nen Bericht schreiben über ein Projekt, das wir letzte Woche hatten. Darauf hatte ich zwar keine Lust, ich schreib nicht gern Berichte, aber er ging trotzdem vor. Immerhin gibt das eine Note. Na ja, zum Glück ist das Schuljahr bald rum. Nur noch 1 ½ Wochen. <br />
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So, genug gelabert, weiter geht’s! <br />
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Teil 8:<br />
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Er konnte es nicht glauben. Dieses Kind hatte doch tatsächlich Bulmas Aura (hähä, ihr habt doch jetzt bestimmt alle geglaubt, es hätte Son-Gokus Aura, oder? Tja ha, aber so leicht mach ich das Ganze nicht*g*). Na ja, warum auch nicht? Dann würde es diesmal eben eine zweite Bulma geben. <br />
Vegeta legte vorsichtig seine Hand auf Bulmas Bauch, um sie nicht zu wecken, doch sie wachte trotzdem auf. „Was machst du?“ „Ich wollte bloß mal schauen, wem dieses Kind ähneln wird.“ <br />
Ein fragender Blick von Bulma. <br />
„Wenn ich mich auf das Kind konzentriere, kann ich seine Aura spüren. Und daran kann ich erkennen, wem das Kind mehr ähneln wird. Trunks damals hatte so eine ähnliche Aura wie ich, deswegen wusste ich, dass er nach mir kommen wird.“ <br />
Bulma wusste erst nicht, was sie sagen soll. Vegeta konnte also die Aura des Kindes spüren. Was, wenn wirklich Son-Goku der Vater ist? Dann würde er das ja merken. Das wäre eine Katastrophe. Sie traute sich erst gar nicht danach zu fragen, aber sie wollte es auch wissen. „Und?“ „Na ja, sagen wir’s mal so, mir ähnelt das Kind nicht, aber....“ „WAS?!“ Bulma sprang mit einem Satz aus dem Bett. Das war’s! Wenn nicht Vegeta, dann blieb ja nur noch Son-Goku. Sie fühlte, wie ihr die Farbe aus dem Gesicht wich. <br />
Vegeta war etwas verwundert, über Bulmas Reaktion. „Was ist denn? Geht’s dir nicht gut? Du bist so weiß.“ Vegeta wusste nicht, was er von Bulmas Reaktion halten sollte. Er hatte ihr doch nur gesagt, dass das Kind nicht nach ihm kommen würde. Was war denn so schlimm daran? Das verstand er nicht. Er wollte auf Bulma zugehen, doch die wich zurück. „Sag mal, würdest du mir jetzt endlich mal sagen, was du hast?“ Doch Bulma antwortet auf diese Frage nicht. „Und...und wem ähnelt die Aura dann?“ Sie konnte sich die Antwort zwar schon denken, aber sie wollte es einfach nicht glauben. <br />
„Was soll denn die blöde Frage? Wenn sie nicht mir ähnelt, wem kann sie denn dann noch ähneln? Dir natürlich.“ Bulma, die die ganze Zeit über innerlich gezittert hatte, stand jetzt starr da, wie eine Statue. Ihr, sie ähnelte ihr. Natürlich, sie war ja auch noch da. Wie konnte sie das nur vergessen. Langsam bekam sie wieder Farbe und sie beruhigte sich wieder. Trotzdem gaben ihre Knie unter ihr nach und sie sackte wieder zurück aufs Bett. Sie war gerettet....fürs erste. Erleichterung stieg in ihr auf. Langsam schaute sie zu Vegeta auf. „Warum hast du mir nie gesagt, dass du das kannst?“ „Ich hielt es nicht für wichtig. So, jetzt hab ich alle deine Fragen beantwortet, aber du von mir noch keine. Also,“ Vegeta schaute sie mit ernstem Blick an, „Ich will jetzt endlich wissen, was mit dir los ist.“ „Mit mir? Gar nichts.“ Bulma wollte aufstehen und an Vegeta vorbei zur Tür gehen, „Ich geh jetzt mal was zu Essen kochen, du hast sicher Hunger.“, doch Vegeta hielt sie fest. „Lenk nicht ab, du bleibst hier.“ Diese Frau wurde immer seltsamer und es wurde jetzt an der Zeit, das er mal herausfand, warum, „Ich hab jetzt langsam genug. Ich will jetzt auf der Stelle wissen, was mit dir los ist.“ Vegetas Blick schien sie richtig zu durchdringen. Bulma bekam es richtig mit der Angst zu tun. „Mit....mit mir ist wirklich alles in Ordnung. Würdest du mich jetzt bitte loslassen?“ „Na gut.“ Vegeta ließ Bulmas Arm los und ging zur Tür, „Wenn du es mir nicht sagen willst, bitte schön. Ich dachte immer, wir könnten uns alles sagen, aber da hab ich mich wohl getäuscht.“ Er warf Bulma noch einen Blick zu, der ihr verriet, wie enttäuscht er von ihr war und ging dann. So hatte sie Vegeta schon lange nicht mehr erlebt. Dieser Blick, er hatte ihr richtig ins Herz gestochen. Tränen traten in ihre Augen und sie ließ sich auf ihre Knie fallen. Sie wollte Vegeta nicht verletzen, aber sie hatte es getan. Und wenn sie ihm alles erzählen würde, was passiert war, wäre er nur noch verletzter. Was sollte sie denn nur tun? <br />
Vegeta, der immer noch vor der Tür stand, weil etwas in ihm ihn davon abhielt, zu gehen, hörte ihr Schluchzen. ’Warum will sie mir denn nicht sagen, was los ist? Hat sie etwa Angst vor mir oder vor meiner Reaktion? Das kann doch nicht sein. Wenn ich jetzt nicht gleich erfahr, was los ist, dreh ich durch.’ Mit einem Ruck riss Vegeta die Tür auf, so dass Bulma hochschrak. So schnell sie konnte wischte sie ihre Tränen weg, aber Vegeta hatte sie schon längst gesehen. Lange schaute er sie nur an. <br />
„Was....was ist?“ Bulma war sein Blick nicht geheuer. <br />
Doch sie bekam keine Antwort. Er schaute sie nur an und wartete darauf, dass sie endlich anfing zu sprechen. An seinem Blick erkannte Bulma, dass er auf etwas wartete und sie wusste auch, auf was. Sie senkte ihren Kopf, um ihn nicht mehr ansehen zu müssen. Jetzt gab es wohl kein zurück mehr. Er würde sie nicht eher gehen lassen, bevor sie ihm nicht gesagt hatte, was los war. Neue Tränen traten in ihre Augen. Sie hatte Angst davor. Sie wollte ihn nicht verlieren, dafür liebte sie ihn doch zu sehr. <br />
Als Vegeta sah, wie Tränen von ihr auf den Boden tropften, wurden seine Gesichtszüge wieder weicher. Er kniete sich zu ihr auf den Boden und nahm sie in den Arm. „Warum willst du mir denn nicht sagen, was du hast?“ flüsterte er so leise, dass Bulma es gerade noch hören konnte. <br />
„Ich....ich kann einfach nicht.“ Bulma schaute zu Vegeta auf und nahm sein Gesicht in ihre Hände, „Ich.....ich liebe dich.“ „Das weiß ich doch.“ „Aber ich hab etwas getan, wofür du mich hassen wirst.“ Bulmas Weinen wurde noch stärker. <br />
„Hey, hey.“ Vegeta drückte sie noch fester an sich, „So schlimm kann es doch gar nicht sein, dass ich dich dafür hassen würde.“ „Doch.“ Bulma befreite sich aus Vegetas Umarmung, stand auf und drehte sich mit dem Rücken zu ihm. „Es ist wohl besser, wenn ich es dir sage.“ Dann hatte sie auch endlich wieder ein reines Gewissen und würde sich nicht mehr so quälen müssen. „Ich....ich hab einen riesen Fehler gemacht. Und ich bereue es wirklich sehr, das hätte nie passieren dürfen.“ Sie machte eine Pause, damit Vegeta irgendetwas sagen konnte, doch er wartete nur darauf, dass sie weitersprach. <br />
„Ich....ich hab....ich hab....mit....“ Bulma holte noch ein mal tief Luft, „Ich hab mit Son-Goku geschlafen.“ Stille. Bulma traute sich nicht, sich zu Vegeta um zu drehen. „Ich wollte es nicht, aber es ist einfach passiert.“ Immer noch Stille. Doch plötzlich wurde sie herumgerissen. Sie schaute direkt in Vegetas schwarze Augen, die gefährlich blitzten, und spürte Vegetas festen Griff an ihren Handgelenken. „Du hast was?“ Vegeta war äußerlich ganz ruhig, doch innerlich fing es an zu brodeln. <br />
„Es tut mir leid, das musst du mir glauben.“ Bulma verzog ihr Gesicht, Vegetas Griff tat doch etwas weh, „Ich liebe dich.“ <br />
Doch Vegeta hörte ihr schon gar nicht mehr zu. Mit einem mal ließ er sie los, so dass sie auf den Boden sackte und verließ das Zimmer, ohne auch nur noch ein Wort zu sagen. Bulma rief ihm tränenüberströmt noch ein „Bitte, Vegeta, du musst mir wirklich glauben, ich wollte das nicht!“ hinterher, doch auch das hörte er nicht mehr, er wollte es nicht hören. <br />
Bulma kauerte auf dem Boden und ließ ihren Tränen freien Lauf. Das war’s, jetzt hatte sie den Menschen für immer verloren, den sie am meisten liebte. Vegeta würde ihr doch nie wieder verzeihen. Der Schmerz breitete sich in ihrem Herz aus und schien sie von innen aufzufressen. Sie schrie alles aus sich heraus, damit der Schmerz nachließ, aber es klappte nicht. Nachdem sie keine Kraft mehr hatte zum schreien, liefen nur noch stumme Tränen ihre Wangen hinunter. Mit der Zeit wurde alles um sie herum immer dunkler, bis alles schwarz war. Doch auch in ihrem Traum ließ der Schmerz ihr keine Ruhe und fraß sich in ihr Herz. <br />
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Fortsetzung folgt.....<br />
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So, jetzt ist es endlich raus. Darauf habt ihr doch schon so lange gewartet. Fehlt nur noch Son-Goku. Aber der kommt vielleicht nächstes mal. <br />
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Also, bis nächste Woche, <br />
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eure Chichi_17 <br />
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