Fanfic: DER Fluch - Teil 14
Andras unruhigen Geist ein.<br />
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Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,<br />
so fürchte ich kein Unheil,<br />
denn Du bist bei mir,<br />
Dein Stecken und Stab trösten mich.<br />
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(Psalm 23, Vers 4 nachzulesen)<br />
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Erwartungsvoll sah sie noch einmal zu der Gestalt. Etwas vertrautes ging von ihr aus. Schon wollte Andra auf sie zu stürmen. Aber eine Geste der Person hieß sie stoppen. Irritiert fragte sie was denn sei.<br />
Gestalt: "Wenn Du mich berührst gibt es kein Zurück für deine Seele. ... Außerdem warten wir noch auf einen Gast."<br />
Andra begriff, sie war auf einer Art Traumreise. Geduldig setzte sie sich auf eine Wolke und wartete.<br />
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Bei Dende:<br />
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Eilig hastete er dunkle Gänge entlang. Wo war er hier? Irritiert sah er sich um. Als einzige Lichtquelle dienten Feuerschalen. Ihr Licht tauchte alles in matte Helligkeit. Vor ihm wurde ein riesiges Tor sichtbar. Die oberen Enden verliefen sich im Nichts. Wie von Geisterhand öffneten sich die Flügeltüren. Ein helles, warmes Licht kam Dende entgegen. Seltsam ruhig wurde es in seiner Seele. Ein wohlig-warmer Schauer ergriff ihn. Langsam schritt er durch das Tor in das Licht.<br />
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Nachdem seine Augen sich an das Licht gewöhnt hatten, sah er eine neue Szenerie. Über ihm stand Popo und legte einen nassen Lappen auf seine Stirn; es brannte. Entsetzt sprang Dende auf "Hey." Aber Popo schien ihn nicht zu bemerken. Ebenso schien Piccolo ihn zu übersehen.<br />
Erst wedelte Dende beiden vor der Nase rum, ohne Gegenreaktion. Dann drehte er sich zu dem Bett um. Erschrocken wich Dende zurück; auf der Ruhestätte lag ER. Aber wie? ... War Dende tot? Konnte nicht sein. Immerhin kühlte Popo mit einem Lappen seine Stirn. Und bei genauerer Betrachtung konnte man flache Bewegungen der Brust erkennen. Dendes Körper atmete noch.<br />
Verwundert sah Dende sich noch einmal im Raum um. An der Tür blieb sein Blick hängen. Da stand ein Wesen, wie er es bisher nur einmal gesehen hatte. Es schien nur aus licht zu bestehen. Mit einer Handbewegung wies die Gestalt ihm an, ihr zu folgen. Schon war sie durch die Tür hinaus. Eilig setzte Dende ihr nach. "Warte doch mal!" Er kam fast nicht hinterher. Am Rand der Plattform holte Dende die Gestalt ein. "Wer oder was bist Du?"<br />
Ohne Antwort zu geben breite die Gestalt plötzlich ein Paar Flügel aus und stürzte sich von der Plattform.<br />
`Ein Engel??!?` schoss es Dende durch den Kopf. Seit dieser Erscheinung vor gut neun Monaten, hatte Dende sich mit der menschlichen Mythologie etwas auseinander gesetzt. Hatte aber nichts Vergleichbares darin finden können. So schnell er konnte, flog Dende dem Engelwesen hinterher.<br />
Erst ging es über den Quitten-Wald zu einen Gebirge. Dem Gebirge folgte eine Wüste. Die Gestalt flog am Rande des Gebirges bis zu einer kleinen Oase weiter. Kurz davor landete die kleine Gruppe und lief zu einen Lagerplatz.<br />
Das Lagerfeuer glimmte nur noch vor sich hin. Zwei Gestalten lagen auf Fellen um das Feuer herum.<br />
Neugierig trat Dende näher heran. Im Licht des Engels erkannte er, dass es zwei weibliche SAIYA-JIN waren. Entsetzt wollte er zurückfliegen. Die anderen mussten gewarnt werden!!<br />
Aber der Engel legte Dende beruhigend eine Hand auf die Schulter: "Sie werden euch nichts tun. Und nun komm."<br />
Ehe sich Dende versah, stand er plötzlich wieder im Dunkeln. Nebelschaden waberten um seine Füße. Der Engel war nicht mehr da! Das konnte eigentlich nur ein Traum sein; anders konnte Dende sich das nicht erklären. Aber wo war er nun schon wieder gelandet?<br />
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"Dende?" Andra konnte es kaum fassen. Keine 10 Meter weg stand der kleine Erdengott. Mit einem Freudenschrei sprang sie auf und hechtete zu Dende.<br />
Der junge Namekianer wusste gar nicht, wie ihm geschah. Plötzlich wurde er herumgewirbelt und durch geknuddelt. Zuletzt fand er sich auf dem Boden unter einem Mädchen wieder. Bei genauerer Betrachtung erkannte er, dass es eine der beiden Saiya-jin war, die da auf ihm lag.<br />
Andra: "Endlich lern ich dich mal persönlich kennen." *grins*<br />
Verwirrt starrte Dende die Saiya-jin an. Hatte die grade was von Kennenlernen gefaselt? Aber normale Saiya-jin waren niemals so freundlich?<br />
Mit einem Grinsen half Andra ihm wieder auf. Sein verdattertes Gesicht brachte sie fast zum Lachen.<br />
"Andra, jetzt ist aber gut." mahnte die Lichtgestalt.<br />
"Okay, Gabriel." lächelte Andra und machte es sich wieder auf einer der Wolken bequem.<br />
Verwundert fragte Dende: "Wo bin ich hier? ... Und wer seit ihr?"<br />
Gabriel: "Dies ist nur ein Traum, Dende. Setzt dich doch. Dann erkläre ich dir alles."<br />
Kaum saß Dende, beantwortete das Lichtwesen seine Fragen. Gleichzeitig erklärte der Engel, warum Dende dies träumte. Es ging um die Nutzung des Raumes von Zeit und Geist. Da dieser Raum eine eigene Dimension darstellte und somit unabhängig von der DB-Welt existiertet, gab dies Andra die Chance noch ein Jahr Zeit heraus zu schinden. Sie könnte diese Zeit für ein intensives Training nutzen und ihre Fähigkeiten verbessern..<br />
Außer Piccolo, Popo und ihm sollte vorerst niemand von Andras Existenz wissen. Vor allem für Vegeta, so wünscht es Andra, soll es eine Überraschung sein. ...<br />
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Gottes Palast, Sonnenaufgang:<br />
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Sorgenvoll sah Piccolo auf den jungen Namekianer. Seit fast zwei Stunden lag der Kleine so da, ohne die geringste Regung. Nur die regelmäßigen Atemzüge zeigten, dass er noch lebte.<br />
Mit einem Mal schlug Dende die Augen auf. Piccolos finstere Mine hellte sich etwas auf. "Meister, ihr sein erwacht, wie schön." freute sich Mr. Popo.<br />
Langsam richtete sich Dende auf. Sein Kopf brummte noch ein wenig, aber das legte sich recht schnell wieder. Mit einer Hand auf dem Bett abgestützt und der anderen auf der Stirn, kam ihm wieder der Traum in den Sinn: "Piccolo?"<br />
Piccolo: "Ja Dende?" besorgt schaute der große Namekianer auf ihn herab.<br />
Dende: "Kannst Du was für mich überprüfen?"<br />
Skeptisch musterte Piccolo den noch schwachen Gott der Erde, stimmte aber dann doch mit einem brummigen Nicken zu.<br />
Dende: "Flieg bitte zum Gabea-Gebirge. In der kleinen Oase am Rand der angrenzenden Wüste wirst Du zwei junge Saiya-jin finden. Bring sie bitte her. Sag aber den anderen nicht Bescheid, okay?"<br />
"Zwei Saiya-jin??!!!" verdattert starrten der Gottesdiener und Piccolo ihn an. Hatten sie Dende richtig verstanden, oder hatte der Kleine einen Fiebertraum hinter sich? Nach einer kurzen aber heftigen Diskussion, sofern diese als solche Bezeichnet werden konnte, ließ der vereinte Namekianer überreden.<br />
Piccolo: *streng * "Popo, pass` gut auf, dass er sich nicht überanstrengt!"<br />
"Ja, Meister." lächelte Mr. Popo und verneigte sich leicht. Für ihn würde der große Namekianer immer der alte Erdengott Kami bleiben, egal was kam.<br />
Mit eiligen Schritten verließ der ehemalige Oberteufel den Palast. ...<br />
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Fortsetzung folgt ....<br />
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So hoffe, es hat euch gefallen.<br />
Und wie gesagt, einpaar Kommis sind immer gern gesehen. *nerv* ^^``<br />
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Will aber kein Druck ausüben. Macht was ihr wollt. Hauptsache es kommt was zurück. <br />
*G* Von mir auch Kritik am Schreibstyle oder so.