Fanfic: Never forget were you come from! 2

Kapitel: Never forget were you come from! 2

hi!
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so, hier der zweite teil!
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beim ersten teil ist was verloren gegangen! aber dass hab ich hier dann angehaengt!!!
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viel spass beim lesen!
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Never forget were you come from!! 2
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Durchs All flogen sieben sargartige, längliche Kapseln. Sie flogen in einer perfekten Formation. Jede der Kapseln hatte an der Oberseite ein großes längliches Panzerglasfenster in der Form eines Rechteckes, mit einem aufgesetzten Dreieck. Die Panzerglasfenster hatten unterschiedliche Farben, so dass man nicht hindurch sah. In jeder der Kapseln lag eine Person im Tiefschlaf. Die Kapseln waren schon sehr lange durch die Galaxie unterwegs. Ihr Ziel war die Erde, der blaue Planet. Sie waren die letzten einer längst ausgestorbenen Rasse, oder doch nicht?
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Die Kapseln flogen vorbei am Jupiter, bis hin zur Erde. Beim Eintritt durch die Erdatmosphäre wurden sechs der sieben Kapseln zerstört, sie waren von einer Explosion beschädigt worden. Ihre Insassen starben, ohne etwas davon mitzubekommen. Die letzte ganze Kapsel setzte ihre Weg fort und landete auf der Erde in der Nähe der westlichen Hauptstadt. Mit der Landung wurde auch die Reanimation der Person gestartet, die sich in der Kapsel befand.
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Wenige Stunden später war die Reanimation abgeschlossen. Die Kapsel piepte und das Panzerglasfenster verschwand mit einem zischen in den Seitenwänden der Kapsel. Bläulicher Rauch quoll aus der Kapsel. Die Person, die in der Kapsel lag, schlug langsam ihre Augen auf. Ihre azurblauen Augen schauten ängstlich nach ob in den Sternenhimmel der Erde. Sie streckte ihre Arme aus, hob sich an den Seitenwänden der Kapsel und zog sich hoch. Sie trug weiße Handschuhe, die ihre bis knapp vor die Ellbogen reichten. Ihr Oberkörper wurde von einem Brustpanzer geschützt, der so aussah wie der von Vegeta, nur mit weiblichen Rundungen. Darunter hatte sie ein schwarzes Oberteil an, das unter den Schultern aufhörte. Auf der linken Schulter war ein Tribal zu sehen. Sie stützte sich auf den Seitenwänden ab und richtete sich zögernd ganz auf. Ihre Beine waren noch mit bläulichem Rauch umgeben. Ihre blonden Haare standen vom Kopf ab, nur vorne hingen zahlreiche, kinnlange Ponys sanft nach unten. Auf ihrer Stirn saß, in einer Linie mit der Nase, ein kleiner smaragdgrüner Stein. Sie trug ein schwarzes, kurzes Röckchen und weiße, wadenhohe Stiefel. Um ihre Taille legte sich ein Affenschwänzchen. Vorsichtig setzte sie einen Fuß aus der Kapsel auf den Erdboden, so als hätte sie Angst davor. Doch dann bemerkte sie, dass ihr nichts geschehen konnte. An ihrem linken Handgelenk war etwas festgemacht, ein Holorecorder. Dieser piepste auf und das Hologramm einer jungen Frau erschien. Sie trug die gleichen Kleider wie das Mädchen. Die Frau blickte sich ängstlich um, wie wenn sie Angst vor etwas hätte und begann dann in einem sanften Ton zu sprechen. „Hallo Yuna! Wenn du diese Nachricht ansiehst, bin ich wahrscheinlich längst tot! Ich bin deine Mutter, Akima! Hier auf Vegeta-sei herrschte Krieg! König Vegeta und seine Elitegruppe haben versucht die Festung von Freezer zu stürmen und sind dabei umgekommen! Daraufhin haben sich weitere Krieger zu der Festung auf Vegeta-sei aufgemacht! Mir und ein paar anderen Saiyajin war sofort klar, dass sie es nicht schaffen würden! Deshalb gründeten wir die Gruppe &gt;Hope Saiyan&lt;! Wir wussten, dass Freezer den Planeten sobald keine Krieger mehr übrig waren in die Luft sprengen würden. Deshalb habe wir 14 Überlebenskapseln losgeschickt, in denen 14 Saiyajins lagen! In einer der Kapseln lagst du! Die Überlebenskapseln verlangsamen die Alterung, halten sie aber nicht völlig auf! Ihr dürftet jetzt alle so ungefähr 18 Jahre sein! Ihr seid die letzten Saiyajins, von euch hängt das Überleben unserer Rasse ab. Es mag makaber klingen, aber du und Tidus, ihr seid euch schon von Geburt an versprochen! Es bedeutet, dass ihr zwei zusammen ein Familie gründen müsst und Kinder haben! In einem Fach am Kopfende der Kapsel liegt ein Energiescouter, mit dem du Energien orten kannst! Er zeigt dir die Namen derer an, deren Auren in ihm eingespeichert sind! Das Fach öffnest du mit deiner Hand, zieh den Handschuh aus und leg sie auf das Feld dort, es ist ein DNA-Scanner! Suche mithilfe des Scouters nach Tidus und den anderen! Du befindest dich übrigens auf der Erde! Ich wünsche dir viel Glück, ich liebe dich meine Kleine! Machs gut!“ sagte das Hologramm. Yuna hatte stumm der Nachricht zugehört, ihr liefen Tränen über die Wangen. Sie erinnerte sich an ihre Mutter und an den Planeten Vegeta-sei. Sie ging zum Kopfende der Kapsel, öffnete das Fach und setzte sich den Scouter auf. Mit einem Mal wusste sie alles, was auf Vegeta-sei passiert war. Sie sah Bilder über den kleinen Bildschirm rauschen, Bilder von sterbenden Saiyajins. Dann hörte sie wieder die Stimme ihrer Mutter. „Ja, wir haben ein kleines Programm eingebaut, es zeigt dir alles, was passiert ist, nachdem wir euch losgeschickt hatten, sie wurden durch einen Sender übertragen! Es sind auch Bilder von den 13 anderen Saiyajins dabei! Bitte mach dich auf die Suche nach den anderen! Sie müssen irgendwo auf der Erde sein. Viel Glück Kleines!“ hörte sie es in ihrem Kopf. Sie nahm den Scouter ab und betrachtete ihn. Sie wusste genau wie man ihn bediente. Sie setzte ihn wieder auf und drückte einige Knöpfe, damit der Scouter nach anderen Energien suchte. Doch in ihrer unmittelbaren Nähe befanden sich keine Energien. Sie setzte sich auf die inzwischen wieder verschlossene Kapsel, zog die Knie zum Gesicht, legte ihre Arme darauf und stütze ihren Kopf darauf auf. Im Osten ging langsam die Sonne auf. Der Himmel färbte sich rotorange. Was sollte sie jetzt machen? Allein und verlassen auf einem Planeten, von dem sie nur den Namen wusste! Sollte sie die anderen Saiyajin suchen, oder nicht? Yuna hatte keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen sollte. Sie wusste noch nicht einmal, wie man sich auf diesem Planeten verhielt. Sie schloss die Augen und genoss die ersten Strahlen der Sonne, die ihre Nase kitzelte. Lange hatte sie keine Sonne mehr gesehen oder gespürt. Die Wärme tat gut auf ihrer Haut.
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In der westlichen Hauptstadt schien gerade die Sonne durch die Fenster der Ostseite. Sanft strich sie über den braungebrannten Oberkörper eines jungen Mannes. Seine schulterlangen, lila Haare waren offen und umrahmten sein Gesicht. Langsam wanderte die Sonne höher und erreichte das Gesicht des jungen Mannes. Sie kitzelte seine Nase und er musste niesen. &gt;HATSCHI&lt; Er rieb sich mit seiner linken Hand die Nase. Seine Augen waren noch geschlossen. Jetzt rieb er sich die Augen und öffnete sie langsam. Er blinzelte mit seinen stahlblauen Augen in die Sonne. Er richtete sich auf und streckte sich. Gestern hatten sie lange gefeiert. Er stieg aus dem Bett, nur in Boxershorts bekleidet und begab sich in sein Bad. Dort machte er sich die Haare mit einem Haargummi zusammen. Nur ein paar lila Strähnen hingen ihm noch ins Gesicht. „Trunks, du solltest nicht immer so lange Feiern, auch wenn es dein eigener Geburtstag ist!“ sagte er zu sich selbst und machte den Wasserhahn an. Er hielt seine Hände unter das kalten Wasser und benetzte damit sein Gesicht. Es tat gut, seine Gedanken wurden wieder klar und sein Gesicht wachte langsam auf. Er beschloss kalt zu duschen. Er entkleidete sich und stieg in die Duschkabine. Er drehte den Hahn auf und ließ das kalte Wasser über seinen muskulösen Körper laufen. Er spürte, wie jede einzelne Faser seines Körpers aufwachte und genoss dies. Nach einiger Zeit drehte er den Hahn zu und griff nach einem Handtuch und wickelte es sich um die Hüften. Seine nassen, langen Haare hingen ihm ins Gesicht. Jetzt war er wach. Er dachte an den gestrigen Abend zurück. An die Annäherungsversuche von Pan, seiner jetzt Ex-Freundin, und an seine Abfuhr. &gt;Wenn ich es genau betrachte, dann hat sie es gar nicht so schlecht aufgenommen!&lt; dachte er sich und trocknete sich mit einem anderen Handtuch das Gesicht ab und dann die Haare. Wieder machte er sie mit einem schwarzen Haargummi zusammen und ging zurück in sein Zimmer. Vor seinem Schrank blieb er stehen und öffnete ihn. Heraus zog er Baggypants und seinen Gürtel dazu. Aus einem anderen Fach nahm er ein Hemd, dass in Wassertropfenoptik gedruckt war. Und natürlich noch Shorts. Dies alles zog er an, wobei er das Hemd lässig offen ließ. Als er fertig war, kam noch sein Duft, Hugo Boss Bottled. Dann verließ er sein Zimmer, um Frühstücken zu gehen. Als er an einem Spiegel vorbei kam, stellte er fest, dass er heute mal wieder unverschämt gut aussah. Er trat durch den Türrahmen vom Flur in die Küche. Am Tisch saßen schon Vegeta und Bulma und tranken ihren morgendlichen Cafe. Trunks ging zu seiner Mutter und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Danach setzte er sich neben sie und schaufelte sich einen Berg voll frischer Pfannkuchen auf den Teller. Für einen Saiyajin aß er sehr gesittet, im Gegensatz zu Vegeta. Dieser schaufelte sein Essen nur so in sich hinein. „Sag *schmatz* *mampf* mal, *rülps* was war *kau* eigentlich gestern *schluck* mit Kakarotts Enkelin los?“ fragte Vegeta laut kauend. Bulma sah ihn sauer an. „Du sollst nicht mit vollem Mund reden! Iss gefälligst zuerst fertig!“ fuhr sie ihn an. Vegeta ignorierte sie wie so oft und sah seinen Sohn erwartungsvoll an. „Ach, ich hab sie abserviert!“ antwortete er knapp und aß seelenruhig weiter. „Sehr gut!“ meinte Vegeta nur und schaufelte weiter. Bulma verdrehte genervt die Augen. In dieser Beziehung war Trunks wie sein Vater. Er scherte sich einen Dreck um die Gefühle anderer. Für ihn war nur eins wichtig, die Befriedigung seiner Bedürfnisse und der Schutz seines Egos. Nichts anderes war ihm so wichtig wie diese beiden Dinge.
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Bra wachte auf. Es war ein wunderschöner