Fanfic: Veränderungen im Leben- Test

Kapitel: Veränderungen im Leben- Test

Das ist ein Test, ob ich es endlich klappt, wie ich es mir gedacht habe. <br />
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Sen Jinka-Mausi, wenn du das liest: Ich bin noch nicht fertig, muss noch viel abrunden und habe mich nochmal bei dem anderem angemeldet, wo ihr alle eure FFs habt. Wenn das klappt, stelle ich die dort rein. <br />
Wird hier wohl nur ein Testteil bleiben. Der Titel gefällt mir auch gar nicht, war eben auf die schnelle, vielleicht hat ja einer ne Idee für den Titelnamen, würde mich freuen. <br />
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Es war ein sonniger, lauwarmer Frühlingstag im Mai. Nun brach die erste Woche meiner Semesterferien an. Ich ritt mit meiner Stute Mira durch das nah gelegene Waldgebiet. Ich wohnte außerhalb der Grosstädte in einem ländlicherem Gebiet und die Umgebung war einfach wunderschön. Wälder, Berge und Flüsse, die sich ihren Weg durch die Umgebung schlängelten. Ich mochte diese Idylle des Waldes. Man war hier einfach etwas abgeschnitten, von den riesigen Menschenmassen und der hektischen Außenwelt. <br />
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Mira schnaubte zufrieden und kaute an ihrem Gebiss, ihre Ohren wippten bei jedem Schritt nach vorn. Bald wurde der Weg breiter, mit einer dichten Nadelschicht belegt, welche zu einer schnelleren Gangart einlud. „Mira- Süße, ich weiß dass du Lust hast, gib Gas!“ zwinkerte ich und trieb sie leicht an. Bereitwillig folgte sie meiner Aufforderung und galoppierte los. Ich beugte mich weiter zu ihrem Hals hinunter und genoss die Geschwindigkeit, die mir die Tränen in die Augen trieb. Mira, die Dunkelfuchsstute, schnaubte und holte weit aus, man merkte ihr ihren Spaß förmlich an. Ich grinste in mich, als sie noch schneller wurde.<br />
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Bald zügelte ich die Stute und ließ ihr lange Zügel, wir fielen wieder in Schritt zurück. Mira schüttelte ihre seidige Mähne und ich tätschelte sie liebevoll. Ja, das war meine Leidenschaft, dachte ich, die Pferde. Eine meiner Leidenschaften, korrigierte ich mich. Ich darf das andere nicht vergessen. Meine zweite große Leidenschaft. Das Beybladen. Das machte ich nun schon seit ich 7 Jahre alt war. Also seit 13 Jahren. Ich war gut, allerdings hatte ich keine Lust auf Wettkämpfe zu gehen und dort gegen andere Blader anzutreten. Irgendetwas in meinem Herzen hielt mich immer fern von Tunieren, ließ es mir nicht wichtig erscheinen, wie für jeden anderen Blader. Nun ja, wozu auch Tuniere? <br />
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Ich hatte genug zu tun auf dem Hof meiner Mutter, ob ich wollte oder nicht. Seit unser Vater und sie sich vor drei Jahren getrennt hatten sowieso. Ich studierte Tiermedizin an einer Universität in einer Nachbarstadt. Ich war nun im 4. Semester und es lief toll. Ich hatte schon immer das Gefühl, etwas Gutes für Tiere tun zu müssen. Als wäre ich ihnen etwas schuldig, so kam er mir manchmal vor. Dennoch schaute ich mir oft Bladekämpfe im Fernsehen an. Meistens sah ich aber nur inländische Tuniere. Ich hatte mal gehört, das japanische und chinesische Blader sehr gut sein sollen, aber es war mir noch nicht gelungen, mal einen Kampf zu sehen.<br />
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Am Stall sattelte ich Mira ab, führte sie in ihre Box und gab ihr Wasser und etwas Heu als kleinen Snack. Ich schaute nach unseren anderen Pferden auf den Weiden. Ich kontrollierte die automatischen Tränkeanlagen auf den Wiesen nach ihrer Funktionstüchtigkeit. Meine Blicke schweiften über die junge Stute Lolandri. Wirklich ein wunderbares Tier. Schwarz, sogar in der vollen Sonne glänzte ihr Fell nur schwarz, es war kein brauner Schimmer dabei, wie man es oft bei Rappen hat. Sie hob ihren muskulösen Hals, drehte ihren Kopf zu mir und schaute mich an. Sie schüttelte sich und ihre lange Mähne flog sanft wie eine Pfaufeder in die Höhe, fiel nieder und schmiegte sich wieder an ihren Hals. Ich lächelte sie versonnen an. Meine kleine Stute. Die Geburt war anstrengend für ihre Mutter gewesen, sie hatte keine Kraft mehr gehabt, sich um sie zu kümmern. So habe ich sie mit einem Tuch trockengerieben und ihren kleinen Körper gewärmt und das Leben in ihm erweckt. <br />
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Ich ging wieder von der Weide und den Stallungen zu. Ich mistete noch die Boxen der Weidepferde aus und streute frisches Stroh hinein. Im Haus sprach mich meine Mutter nochmals wegen ihres Urlaubes an. Sie hatte vor, zwei Wochen mit ihrem Freund zu verreisen, um mal etwas auszuspannen. Mir kam das gelegen, wir hatten uns in letzter Zeit schon häufiger gezankt. Anschließend ging ich schnell duschen, sprang in meinen Seidenpyjama und schlenderte in die Küche. Ich machte mir noch ein Käsesandwich und setzte mich neben meiner Mutter vor den Fernseher. Wir redeten noch über die trächtige Stute, die von unserem jungen Hengst gedeckt wurde. Bei ihr war es mit der Geburt nur noch 6 Wochen hin und sie musste geschont werden. <br />
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Um Mitternacht fiel ich müde in mein Bett und schlief kurzerhand ein. In dieser Nacht verschonten mich meine Träume nicht. Sie waren wie immer sehr verwirrend und es tauchte ein Schatten auf, der die Gestalt eines Menschen hatte. Ich fühlte auf irgendeine Weise Verbundenheit mit dem Schatten, er strahlte etwas aus, was mir bekannt vorkam, mich an mich selbst erinnerte. Ich konnte damit nichts anfangen, wie so oft, wenn ich über meine Träume nachdachte. Dennoch war dieser Traum so ruhig, der Schatten machte mir keine Angst. Irgendwie kannte ich ihn. <br />
Das war noch nie so gewesen, oft träumte ich, dass mit dem Hof, den Tieren oder geliebten Menschen etwas schreckliches passierte. Dass ich dabei stand, nichts tun konnte, alles hilflos mit ansehen musste. Die Schreie, das Gestöhne, die Angst. Das liess mich morgends gerädert aufstehen. Seit elf Jahren. <br />
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Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich von meiner Mutter und ihrem Freund und wünschte ihnen einen schönen Urlaub. An diesem Tag hatte ich mir vorgenommen, die jüngeren Pferde etwas zu bewegen und holte mir unsere 3 ½ jährige Rappstute Lolandri von der Weide. Sie wurde grade angelernt und daher noch vorsichtig geritten, was aber bei ihrem Temperament und Eifer nicht immer einfach war, da musste man schon mal in den Zügel greifen und sie besänftigen. Danach schnappte ich mir unseren 4 jährigen Hengst Khon Linor, den ich schon mehr forderte. Der junge Mann hatte es richtig hinter den Ohren und war dementsprechend auch öfters unkonzentriert. Nach dem Vergnügen widmete ich mich den üblichen, anfallenden Stallarbeiten zu. <br />
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Am Nachmittag gegen zog Nebel auf und der Himmel wurde dunkler. Heute war es sowieso schon nicht sehr sonnig gewesen, ein Vorbote. Solche Wetterstimmungen kannte ich zur Genüge, es würde also Gewittern. Ich brachte die Pferde in ihre Boxen und versorgte sie früher als sonst mit Futter und Wasser. Bei solchem Wetter war ich ungerne draußen, wenn niemand sonst daheim war. Nordrhein- Westfalen lag in einem Wetterloch, wie ich es immer nannte. Nur weil es woanders schön war, hieß das nicht explizit, dass es hier ebenfalls schönes Wetter gab. Ich machte mir im Haus meine Lieblingsmusik an, etwas bunt gemixtes an Trance und House und ging in die Küche, um mir Abendessen zu bereiten. Mittlerweile war es dunkel. Der Regen fiel nun stärker vom Himmel, Blitzte zuckten in ihren konfusen Formen über das Firmament. Der Donner hallte dröhnend in den Bäumen wieder und die Umgebung war in irreales Licht getaucht. <br />
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Es war schwefelgelb und wandelte sich nun in ein orange- rot über. Aber mir ging es in meiner Küche gut und ich schaute mir das Spektakel durch die Scheibe an. Die Blitze tauchten den Wald in unwirkliches Licht und der Regen fiel immer stärker. Wind und Regen peitschten die Baumwipfel und ließen sie hin- und her schwanken. Ich guckte mir das Schauspiel fasziniert an. Ich hatte Respekt vor der Natur und ihren Gewalten. Plötzlich durchzuckte mich eine Panikwelle. Sofort pumpte mein Herz das doppelte an Blut durch meinen Körper, dröhnte in meinem Kopf. <br />
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Das war es erstmal, mein Test. <br />
Gruss an Sen Jinka, tut mir leid, wenn es jezt nicht geklapt hat, es bei dem anderem zu veröffentlichen. Dann schreib du mirmal als erstes den Kommi, ich hole das noch nach, ich gebe nicht auf! :D