Fanfic: Kristalledes Lichts - 3 -

Kapitel: Kristalledes Lichts - 3 -

So. Da bin ich wieder. <br />
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@ C_F: Hi! Es tut mir echt leid, dass der letzte Teil der Geschichte so verwirrend war. Ich hoffe, man konnte sie trotzdem noch verstehen. In diesem Teil sollte es eigentlich nicht so sehr drunter und drüber gehen.<br />
@N: Hi. Sorry. Es stimmt. Eigentlich hätte ich in den drei Jahren auch noch etwas machen können, aber irgendwie fehlte mir eine richtige Idee. Aber hier kommt eine kurze Zusammenfassung von den drei ausgelassenen Jahren:<br />
Sam hat die ganzen drei Jahre gebraucht um eine perfekte Schwertkämpferin zu werden.<br />
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Nicht schon wieder<br />
Chantra hat zwar zwischendurch mit Son Goku trainiert, aber aus dem Kampf mit Piccolo hat sie sich rausgehalten. Sie hat sich schließlich viel mehr für Technik interessiert. Daher hat sie sich von Bulma viel beibringen lassen und hilft ihr nun als Assisstentin aus.<br />
Melikae war noch nie eine große Abenteurerin. Sie dachte oft an Chantra und Samantha. Außerdem kann man sagen, dass sie den Frieden und die Ruhe auf Namek genoss.<br />
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Nun geht unsere Geschichte aber weiter. Viel Spaß beim lesen.<br />
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Chantra und Sam waren sehr froh, wieder beisammen sein zu können. Schließlich waren sie ja schon auf Rontra ein Liebespaar gewesen. Im Gegensatz zu Chantra - die meistens Bulma half - liebte Sam den Kampf. Nun ja. Auch Chantra kämpfte gerne. Allerdings war sie nicht so vernarrt wie ihre Freundin.<br />
”Wie ich das sehe, hast du auf der Erde nicht allzu viel neues gelernt, oder?” lachte Sam, die darauf aus war, ihre Freundin zum Kampf herauszuforden. Chantra sah sie an. Dann meinte sie: ”Doch. Son Goku ist ein toller Trainer. Er ist sehr stark. Und auch Krillin konnte mir viel beibringen.” Nun spielte Sam die Beleidigte. Chantra schüttelte den Kopf, konnte sich ein Lächeln jedoch nicht verkneifen. ”Soll ich dich jetzt bedauern?” fragte sie in einem gutmütigem Spott. Sam konnte sich ein Grinsen nicht mehr verkneifen. Sie griff Chantra an. Sam musste schnell einsehen, dass ihre Freundin um einiges stärker geworden war. Sie bewunderte das Kamehameha, sowie den Sonnenblitz. Danach war sie für einen kurzen Moment blind. ”Wow! Super! Das musst du mir alles beibringen.” - ”Immer langsam. Wie steht es denn mit dir. Du hast doch gesagt, dass die Praio-jin tolle Kämpfer wären. Du hast doch bestimmt auch etwas neues drauf. Stimmt’s oder habe ich recht?” Sam grinste frech. [Mit diesem Grinsen könnte sie Vegeta Konkurrenz machen :}] ”Klar. Aber auf Praio kämpfen sie mit Schwertern. In den drei Jahren, die ich dort war, bin ich eine der Besten geworden. Das musst du mir erst mal nachmachen.” _ ”Angeberin. Sag mal, kannst du auch die Kampfkraft deiner Gegner einschätzen?” - ”Natürlich. Du musst mir nur einen Scouter geben.” Chantra lächelte. ”Ich mache dir einen Vorschlag. Ich bringe dir die Attacken, die ich hier gelernt habe bei. Dazu gehören nebenbei auch das Kamehameha, der Sonnenblitz und das Aura spüren. Dafür musst du mir den Umgang mit dem Schwert beibringen. Was hälst du davon?” - ”Na gut. Damit kann ich leben.”<br />
So begannen sie sich gegenseitig neues beizubringen.<br />
Nun waren sie seit zwei Wochen wieder beisammen. Chantra wollte Sam ihre anderen Freunde vorstellen. Sie entschied sich, Sam erst einmal jemanden vorzustellen, mit dem sie selber nicht so gut zurechtkam. Zumindest war das anfangs so gewesen. Daher flogen sie zu Muten Roshi. Chantra wunderte sich, dass auch Son Goku, Bulma und Krillin dort waren. Aber noch mehr wunderte es sie, dass er seinen Sohn Son Gohan dabei hatte. Immerhin kannte Chantra Chichi sehr gut. ”Hallo, alle zusammen!” grüßte sie. ”Seit wann, erlaubt Chichi dir denn euren Sohn mit hierher zu bringen?” Sie lächelte. Son Goku sah Chantra freundlich an. ”Wieso? Irgendwann muss ich Son Gohan doch mal meinen Freunden vorstellen.” - ”Aber trotzdem...”Mitten im Satz stockte sie.<br />
Was war das denn? Son Goku, Krillin, Sam und Chantra waren sofort alamiert. Auf sie zu kam eine starke negative Aura. Chantra schauderte. Der Typ musste echt stark sein. Sie stufteihn sogar stärker als Son Goku ein.<br />
Als der Fremde landete gingen Sam und Chantra sofort in Kampfstellung. Chantra zitterte etwas. ”Dieser Saiyan schon wieder? Was der wohl hier will?” Der Saiyan sah die zwei an. ”Sagt mal, ihr beiden. Wo habt ihr denn eure Freundin gelassen?” Sams Augen funkelten. ”Das geht dich einen feuchten Dreck an!” Son Goku sah von dem Fremden, mit den langen schwarzen Haaren zu Sam hin. ”Kennt ihr den?” Sams Stimme war kalt wie Eis. ”Klar. Schließlich ist der da mit Schuld, dass unser Planet nicht mehr existiert. Da-” - ”Du glaubst doch hoffentlich nicht, dass du hier sicherer bist. Aber diesem Planeten wird dasselbe wiederfahren.” meinte der Frende spöttisch. Er stellte sich als Radditz vor. Auch erklärte er, dass Goku sein Bruder ‚Kakarott‘ wäre. Son Goku sollte 100 Menschen seiner Wahl töten, nur um zu beweisen, dass er auf der Seite seines Volkes stand. Son Goku weigerte sich. Er war schließlich auf der Erde aufgewachsen und würde diese Welt verteidigen. Radditz ging auf Son Gohan zu. Goku stellte sich ihm in den Weg. Ein Tritt reichte aber schon um Goku zusammenbrechen zu lassen. &gt;Scheiße, ist der stark.&lt; dachte Chantra nur und wurde blass.<br />
Radditz fing Son Gohan. ”Hör zu Son Goku. Wenn du deinen Sohn wiedersehen willst, wirst du innerhalb von 24 Stunden 100 Menschen töten. Ach noch was. Wenn du mir folgst, bringe ich deinen Sohn um. Dann flog er mit Gohan davon.<br />
Keiner achtete noch auf Chantra. Sie wollte Son Gohan unbedingt helfen. Aber natürlich wusste sie auch, dass sie den beiden nicht nachfliegen konnte. Gott sei dank war sie eine begnadete Schwimmerin und konnte tauchen. Die Luft konnte sie maximal 5 Minuten lang anhalten. Danach musste sie wieder an die Wasseroberfläche.<br />
So sprang sie in das Wasser und tauchte unter. Eigentlich brauchte sie ja nur der Aura von Radditz folgen. <br />
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Radditz landete bei seiner Raumkapsel. Was sollte er nur mit diesem Knirps machen. Der hörte ja nicht mehr auf zu schreien. Kurzerhand verfrachtete er Son Gohan in seine Raumkapsel und machte sich auf dem Weg, etwas Essbares zu finden. Er hatte Hunger.<br />
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Darauf hatte Chantra, die den beiden eine kurze Weile zugesehen hatte, nur gewartet. Als Radditz nicht mehr zu sehen war, schlich sie triefend nass zur Raumkapsel. Es dauerte auch gar nicht lange bis sie die Kapsel geöffnet hatte und Son Gohan befreien konnte. Zwar kannte er Chantra, sie musste ihm aber trotzdem Mut zusprechen. Son Gohan kam heraus. Leider zu spät. Radditz kam - Chantras Meinung nach - viel zu früh zurück. &gt;So ein verdammter Mist. Was mache ich jetzt nur?&lt; - “Hey, was machst du denn da? Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du den Kleinen befreien kannst, oder?” Chantra war unsicher. Trotzdem ließ sie sich nichts anmerken. “Wer weiß? Vielleicht schaffe ich es ja doch!” meinte sie herausfordernd und stellte Son Gohan ab. Es kam zum Kampf. Er war schnell... zu schnell. Sie kam nicht mit. Schnell musste sie einsehen, dass sie ihm hilflos unterlegen war. Längst lag sie schon auf dem Boden, als er sie immer wieder trat. &gt;Nein. Das darf nicht das Ende sein. Irgendwie muss ich wieder auf die Beine kommen.&lt; Ihr tat alles weh. Als Radditz diesmal zutrat, entschied sie sich für eine Rolle rückwärts und kam somit wieder auf die Beine. Ihr blieb keine andere Wahl mehr. Schnell hielt sie ihre Hände gespreizt vor ihren Augen und benutzte den Sonnenblitz. Ihr Gegner war geblendet. Nun konnte sie sich in der Nähe verstecken.<br />
Als Radditz wieder sehen konnte, lächelte er kalt. Das Mädchen war keine Gegnerin für ihn. Früher oder später würde sie sowieso sterben. Er würde sie nicht suchen. Kurz entschlossen nahm er Son Gohan und steckte ihn wieder in die Raumkapsel.<br />
Gerade war er fertig, da landeten auch schon Son Goku und Piccolo. Son Goku kämpfte mit Radditz. Aber mit seiner Schnelligkeit kam er nicht mit. Piccolo versuchte es mit seiner Höllenspirale. Doch Radditz wich aus. Nur sein Kampfanzug war etwas in mitleidenschaft gerissen worden. Endlich lag Goku am Boden. Radditz stellte seinen Stiefel auf seine Brust.<br />
Doch da erwachte für einen kurzen augenblich Son Gohans Kraft und er griff Radditz an. Doch Radditz setzte zu einem Gegenschlag an und Gohan wurde ohnmächtig. Als Radditz nun Son Gohan umbringen wollte, erwachte in Son Goku noch einmal eine Kraft. Er schaffte es, Radditz festzuhalten. Indessen benutzte Piccolo nochmals die Höllenspirale. Beide lagen im Sterben. Doch bevor Radditz starb, sagte er dass in einem Jahr noch zwei Saiyajins kommen würden.<br />
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Piccolo entschied sich, Son Gohan zu trainieren. <br />
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Als es Chantra und Sam besser ging suchten sie Piccolo. Sie wollten Son Gohan helfen. Endlich fanden die beiden den Gesuchten. “Haben wir dich endlich gefunden, Piccolo. Lass endlich Son Gohna frei.” verlangte Chantra wütend. “Und dann?” fragte Piccolo. “Wer soll denn dann Gegen die beiden Saiyajin kämpfen? Zu Hause würde ihn auch keiner trainieren.” - “Du willst ihn wirklich nur trainieren?” fragte Chantra misstrauisch. “Ja. Oder wisst ihr einen besseren Weg.” Sam schüttelte den Kopf. “Ob das gut geht, lasse ich mal so dahin gestellt. Bei meinem ersten Gegner habe ich damals einen Rückzieher gemacht. Hoffentlich macht Son Gohan das nicht.” Chantras Blick blieb misstrauisch. “Wenn dem Jungen ernsthaft etwas passiert oder er stirbt, bringen wir dich um!” fauchte sie nur und flog davon.<br />
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Alle trainierten fleißig und die Zeit flog dahin. Dann war der Zeitpunkt gekommen. Die beiden anderen Saiyajin waren auf der Erde gelandet. Natürlich flogen nicht nur Krillin,