Fanfic: Passiert ist passiert - Teil 10
Kapitel: Passiert ist passiert - Teil 10
Passiert ist passiert – Teil 10<br />
<br />
<br />
<br />
Hi!<br />
Wie geht’s? Nun sind wir schon beim 10. Teil und ich weiß immer noch nicht, wie viele es noch werden. Hängt davon ab, wie lange ich die 4 noch leiden lassen will. Was meint ihr? Sollen sie noch länger unter dem Seitensprung leiden oder soll ich es kürzer machen? <br />
<br />
Na dann, weiter geht’s! <br />
<br />
<br />
<br />
Teil 10:<br />
<br />
Nachdem Bulma sich wieder etwas beruhigt hatte, griff sie zum Telefon. Sie musste Son-Goku bescheid geben, wegen der Vater-Sache. Leider war Chichi am Telefon. Mit ihr zu telefonieren fiel ihr nicht grade leicht. Hoffentlich hatte Son-Goku ihr noch nichts erzählt. „Hi Chichi. Ist Son-Goku da?“ „Nein, ist er nicht. Ich weiß aber auch nicht, wo er steckt. Ich weiß einfach nicht, was zur Zeit mit ihm los. Es ist, wie wenn er mir aus dem Weg gehen würde, aber warum?“ „Chichi, ich....ähm....ich wollte euch nur was sagen. Vegeta und ich bekommen noch ein Kind.“ „Was? Das ist ja toll.“ „Ja.“ Bulma versuchte so glücklich wie möglich zu klingen, „Würdest du das auch Son-Goku ausrichten?“ „Na klar, mach ich. Hey, aber das müssen wir feiern. Wie wär’s, wenn wir uns mal wieder treffen?“ „Ja....ähm....mal sehen. Zur Zeit hab ich ziemlich viel zu tun. Ich melde mich dann mal. Also, tschau.“ „Tschau.“ <br />
Bulma legte auf. Da war das schwierigste Telefonat, dass sie je geführt hatte. Früher viel es ihr so leicht, mit Chichi zu reden, sie waren beste Freundinnen. Und jetzt? Sie konnte ihren besten Freunden nicht mehr in die Augen sehen und Vegeta war weg. Sie war schon wieder den Tränen nahe, doch sie unterdrückte sie, als sie Trunks im Flur hörte. <br />
<br />
Den ganzen restlichen Tag versuchte Bulma stark zu bleiben, damit Trunks sich nicht zu viel Sorgen um sie machte, doch als er am Abend endlich im Bett war, konnte sie nicht mehr. In ihrem Schlafzimmer ließ sie sich aufs Bett fallen und ließ ihren Tränen wieder freien Lauf. ’Bitte Vegeta, komm zurück! Was soll ich denn ohne dich machen? Ich brauch dich doch!’ Nach einer Weile schlief sie völlig fertig ein. Der Tag war einfach zu viel für sie gewesen. <br />
<br />
<br />
Kurz nachdem Bulma mit Chichi telefoniert hatte, kam Son-Goku heim. <br />
„Da bist du ja. Bulma hat grade angerufen.“ <br />
Bei dem Namen Bulma wurde Son-Goku hellhörig. „Was wollte sie denn?“ fragte er vorsichtig. <br />
„Sie und Vegeta bekommen noch ein Kind.“ „Hat sie Vegeta gesagt?“ Vegetas Namen betonte er. <br />
„Ja, wen denn sonst? Freust du dich nicht für sie?“ „Doch.....doch.“ Ihm fiel ein Stein vom Herzen. Na also, wenigstens mal etwas positives bei der ganzen Geschichte. <br />
„Wir müssen uns auch mal wieder mit den beiden treffen. Das haben wir schon lange nicht mehr.“ „Nein!“ „Warum denn nicht?“ Chichi war von Son-Gokus Verhalten überrascht. <br />
„Weil....weil ich mich mit Vegeta gestritten habe.“ Damit verließ Son-Goku den Raum und ließ Chichi einfach stehen, die nicht wusste, ob sie, nachdem Son-Goku sich in letzter Zeit so merkwürdig verhielt, das glauben sollte. <br />
<br />
Am Abend lag Son-Goku schon im Bett, während Chichi noch im Bad war. Er versuchte, einzuschlafen, so lange sie noch nicht neben ihm lag. In letzter Zeit hatte sie öfters versucht, ihm näher zu kommen, aber er hatte immer abgeblockt. Er wollte es nicht, nein, er konnte es nicht. Und wenn er jetzt einschlief, so lange sie noch nicht da war, dann hatte er wenigstens seine Ruhe. Doch leider gelang ihm das nicht. Er lag zwar mit dem Rücken zu ihr, aber er merkte es trotzdem, als sie plötzlich hinter ihm stand. Er drehte sich aber nicht zu ihr um. Vielleicht merkte sie es so nicht, das er noch wach war. Doch auch damit hatte er Pech. Vorsichtig kletterte sie zu ihm ins Bett und beugte sich über ihn. „Son-Goku?“ <br />
Langsam drehte er seinen Kopf zu ihr.....und schaute ihr genau in den Ausschnitt. Er wich etwas von ihr zurück und schaute sie erst mal von oben bis unten an. Er konnte sich schon denken, was sie wollte. Das Nachthemd, das sie anhatte, sprach für sich. Es war aus blauem Satin, hatte Spaghetti-Träger, einen tiefen Ausschnitt und war sehr kurz. <br />
Er wollte sich schon wieder mit einem „Gute Nacht.“ von ihr wegdrehen, doch sie hielt ihn zurück. Ohne auch nur noch ein Wort zu sagen, setzte sie sich auf seinen Bauch und bevor Son-Goku etwas sagen konnte, küsste sie ihn leidenschaftlich. Sie hatte es langsam satt, dass er immer ablockte. Sie wusste zwar immer noch nicht, was eigentlich mit ihm los war, aber das war ihr im Moment egal. „Ich liebe dich und ich will dich, jetzt.“ Flüsterte sie ihm ins Ohr, dann küsste sie ihn wieder. Ihre Hand streichelte sanft über seinen Bauch. Er wollte sich dagegen wehren, doch irgendwie konnte er es nicht. Es war das erste mal, seit das mit Bulma passiert war, dass er seine Frau wieder an sich ranließ. Aber es war auch das erste mal, dass seine Frau soo die Initiative ergriff und das gefiel im irgendwie. So stürmisch war sie noch nie gewesen, auch wenn sie es in letzter Zeit öfters versucht hatte, und das Nachthemd sah er auch zum ersten mal an ihr. <br />
Erst als sich ihre Hand seiner Boxershorts näherte, sah er plötzlich Bulma vor sich. Es war zwar nur für einen kurzen Augenblick, doch es reichte schon, um ihm wieder alles in Erinnerung zu rufen. Er packte Chichi sanft an beiden Armen und hob sie von sich runter, dann stand er auf. Chichi war etwas verwundert, über Son-Gokus plötzlichen Sinneswandel. „Was....was ist denn?“ „Ich....ich kann das nicht. Es tut mir leid.“ Vielleicht sollte er ihr endlich mal sagen, was los war. Diese Gewissensbisse hielt er nicht mehr lange aus. Wenn er es ihr nicht endlich sagte und immer heimlich mit sich rumtrug, dann würde er mit dieser Sache nie abschließen können. Es gab keinen Tag, an dem er nicht daran denken musste und sich schrecklich fühlte, weil er seine Frau belog. „Chichi, ich muss dir was sagen.“ Er drehte sich nicht um zu ihr, während er mit ihr sprach. „Es ist was passiert, was ich sehr bereue und ich wünschte, ich könnte es wieder rückgängig machen.“ „Was denn?“ „Als du heute gesagt hast, dass wir uns mal wieder mit Bulma treffen können und ich das nicht wollte, weil ich mich mit Vegeta gestritten habe, das.....das stimmt nicht. Es ist wegen was anderem.“ „Jetzt sag doch endlich was los ist und schau mich bitte an.“ „Bei dem, was ich dir jetzt sage, kann ich dir nicht in die Augen schauen. Ich....ich habe.....ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll.....ich habe mit.....Bulma.....geschlafen.“ „WAS?!!“ Chichi traf es wie ein Schlag. Sie konnte es nicht fassen. Tränen stiegen ihr in die Augen. <br />
Son-Goku drehte sich zu ihr um. „Chichi, ich bereue das wirklich sehr, das musst du mir glauben. Ich liebe dich.“ Er hatte den Satz gerade zu Ende gesprochen, als er auch schon eine Ohrfeige bekam. Chichis Augen glänzten nur so von Tränen. „Ach ja?! Und das soll ich dir jetzt noch glauben?!“ „Bitte! Es tut mir leid!“ „Das kannst du dir sparen! Raus! Hau ab! Ich will dich nicht mehr sehen! Verschwinde, du...du.....Arschloch, du!“ <br />
Son-Goku merkte, dass es jetzt keinen Sinn mehr hatte, mit Chichi zu reden, also zog er sich seinen Trainingsanzug an und verließ das Schlafzimmer. Chichi schmiss die Tür hinter ihm zu und ließ sich auf den Boden fallen. Sie konnte es immer noch nicht glauben. Son-Goku hatte sie betrogen, mit ihrer und seiner besten Freundin. Ihre Tränen hörten gar nicht mehr auf zu fließen. Wieso nur hatte er das getan? Wieso nur? Fand er sie etwa nicht mehr attraktiv genug? Hatte sie ihm irgendetwas getan? Gab sie ihm nicht genug Liebe? Sie verstand es einfach nicht. <br />
<br />
Draußen vor der Zimmertür standen Son-Gohan und Son-Goten. Sie waren durch Chichis Geschrei wachgeworden und hatten mitbekommen, wie ihr Vater das Haus. Nun standen sie da und hörten, wie ihre Mutter weinte und nicht mehr aufhörte und fragten sich, was eigentlich passiert war, dass ihre Eltern sich so gestritten hatten. Besonders Son-Goten verstand es nicht. „Was hat Mama denn? Und warum ist Papa einfach gegangen?“ „Ich weiß es nicht, Kleiner, ich weiß es nicht.“ Aber Son-Gohan wusste, dass es auf jedenfall etwas schlimmes war und hoffte, dass alles wieder in Ordnung kam. <br />
<br />
<br />
Fortsetzung folgt.... <br />
<br />
<br />
Allerdings weiß ich nicht, ob ich Teil 11 bis nächsten Woche fertig bringe. In den nächsten 3 Wochen habe ich einen Ferienjob und komme erst abends wieder heim. Aber ich tue mein bestes. <br />
Und in 4 Wochen bin ich für 1 Woche im Urlaub, d. h. vom 16.8. bis zum 23.8. Da kann ich dann auch nicht schreiben. <br />
<br />
Also, vielleicht bis nächste Woche, <br />
<br />
<br />
eure Chichi_17 <br />
<br />
<br />