Fanfic: Kristalle des Lichts - 4
Kapitel: Kristalle des Lichts - 4
@Nirrti: Super. Danke für deine tollen Kommis. Wenn dir allerdings etwas nicht gefällt, sage das bitte auch offen. Dann kann ich versuchen, mich zu verbessern. Trotzdem danke, für deine tollen Kommis. Diese Motivation brauche ich. Ich hoffe, du wirst die Geschichte auch weiterlesen.<br />
@Saiyaia: Ich finde das Bild einfach super!!!<br />
Doch, ich habe mir die drei wirklich so vorgestellt. Meinst du, du schaffst es vielleicht, die drei noch einmal in Farbe hochzuladen?<br />
Und zu deiner Frage, ob jemand wüsste, was du noch malen könntest: Ich hätte noch etwas. Nach und nach werde ich in meiner Geschichte noch neue Charas vorstellen. Wenn du Lust und Laune hast, kannst du sie naatürlich auch gerne malen.<br />
Dabei handelt es sich um noch ein Mädchen und 4 Jungs. Diese stell ich dann aber am Anfang der Fanfic vor, bei der sie dann vorkommen.<br />
Noch einen Mal einen risiegen, lieben Dank für das Malen der drei. *ichfreumichriesig*<br />
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Verliebt<br />
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Kehren wir nun wieder nach Namek zurück. Vor kurzem war hier die Hölle losgebrochen. Ein Raumschiff war gelandet und ein Wesen, das sich Freezer nannte, ließ seine Schergen jagd auf die Dragenballs machen. Natürlich wusste Melikae, wo sich die Dragonballs befanden und konnte auch den Drachen Polunga rufen. Trotzdem. Diese Fremden waren ihr überhaupt nicht geheuer. Sie machten ihr Angst. So war es auch nicht verwunderlich, dass sie sich – als das Raumschiff landete – schnell in einer schwer zu findenden Höhle versteckte und ängstlich beobachtete, was um sie herum geschah.<br />
>Mist. Die Nahrungsvorräte, die ich mit hierher genommen hatte, sind fast aufgebraucht. Heute Nacht bleibt mir keine Wahl. Ich muss mir etwas zu essen suchen.<<br />
Als es Nacht war, schlich sie aus ihrer Höhle und flog kurz darauf los. Natürlich hoffte sie, dass sie niemanden treffen würde. Als sie in einem See ein paar Fische fing, stutze sie. War das auf dem Grund nicht ein Dragonball? Was machte der denn hier? >Irgendjemand muss ihn wohl gestohlen und dann hier versteckt haben. Ich kann ihn nicht hier lassen. Das heißt also, dass ich ihn mit in mein Versteck nehmen muss. Vielleicht wird er ja dort nicht gefunden.<<br />
Melikae tauchte tiefer. Kurz darauf kam sie mit ein paar Fischen und der Kugel wieder an die Oberfläche. Schließlich flog sie wieder los.<br />
Auf dem Rückweg war sie in Gedanken versunken. Mal wieder dachte sie an ihre Gefährtinnen. Für einen kurzen Moment war ihr, als hätte Chantra sie gerufen. Aber das war sicher nur eine Einbildung. Seit wann sprach Chantra sie mit Mel an und bat sie um Antwort, wenn sie ihre Gefährtin hören könnte. Das war unrealistisch.<br />
Nun hatte sie nicht mehr darauf geachtet, wohin sie flog. Auch versuchte sie nicht mehr zu erkennen, ob sich ihr jemand näherte. Daher nahm sie die Gefahr erst wahr, als sie mit jemandem zusammenstieß.<br />
Vor Schreck ließ sie alles fallen. Was nun? Sie musterte die beiden ängstlich. Einer flog hinter dem Dragonball her. Er hatte rosa Haut. Kurz bevor der Dragonball auf dem Boden landete fing dieser ihn auf. Der andere, der sie noch immer musterte, sah eigentlich nicht schlecht aus: er hatte bläuliche Haut und lange blaue Haare, die zum Zopf gebunden waren. <br />
"W-we-wer s-seid ihr?" frage Melikae. Ihre Stimme zitterte vor Angst. "Mein Name ist Zarbon. Das ist Dodoria. Wir kämpfen für Freezer." Das saß. Sie verlor ihre Konzentration und stürzte. Knapp vor dem Boden konnte sie sich noch einmal fangen und landete. Ihr Gesicht war leichenblass. Nun landeten auch Zarbon und Dodoria vor ihr. "Du weißt doch sicherlich, wo die anderen Dragonballs sind, oder? Immerhin hast du ja auch den hier besessen." – " N-ne-nein. K-keine Ahnung. D-diesen ha-habe ich nur ... g-ganz zufällig gefunden."<br />
>Hoffentlich merken sie nicht, dass ich lüge. Aber was soll ich auch sonst machen?<<br />
Zarbon und Dodoria wechselten einen schnellen Blick. Das Mädchen hatte gestockt. Irgendetwas verheimlichte sie. "Das solltest du Freezer erzählen. Wir werden dich jetzt nämlich zu ihm bringen." erklärte Zarbon unbeeindruckt.<br />
Was sollte sie nun machen? Sie hatte gehört, dass dieser Tyrann keine Gnade kannte. Nein, wo die Dragonballs waren konnte und durfte sie ihnen nicht verraten. Zu diesem Freezer wollte sie aber auch auf keinen Fall. Zuerst einmal kämpfte sie die aufkommende Panik wieder nieder. Danach flog sie etwas in die Höhe und spreizte die Finger vor ihrem Gesicht. "Sonnenblitz!" hörten die zwei Schergen von Freezer noch, dann waren beide vorerst mit Blindheit geschlagen. Nun konnte Melikae fliehen. In ihrem Versteck angekommen, löschte sie – wie gelernt – ihre Aura.<br />
[Mel: Na ja. Soweit ich weiß, wurde erst Dodoria und später auch Zarbon von Vegeta getötet. Ob das stimmt, dass weiß ich nicht.]<br />
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Ein paar Tage später spürte sie, dass sich neue Auren dem Planeten näherten. Sie war neugierig, daher schlich sie sich in die Nähe von Freezers Raumschiff und beobachtete alles. Gerade landeten 5 Raumkapseln. Die Fünf, die dort ausstiegen machten ihr Angst. <br />
Schnell stellte sie fest, dass es ein Fehler war, sie zu beobachten. Nur mit Mühe und viel Selbstbeherrschung konnte Melikae sich ein Lachen verkneifen, als sich die 5 Fremden auf eine kindisch-ulkige Art vorstellten. Diese Bewegungen und Gesten waren aber auch zu albern. >Oh, mann. Sind diese 5 Idioten kindisch. Wie soll das denn jemand aushalten?< fragte sie sich selbst. Noch einmal musterte sie die fünf, die sich die ‚Ginyu-Force` nannten. Trotz ihren Angst, musste sie sich doch eingestehen, dass einer von denen sie völlig faszinierte.Er hatte lange, weiße Haare, die er offen trug. Warum musste ausgerechner er zu ihren Feinden gehören. Das war nicht fair.<br />
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Sie folgte der Ginyu-Force zu Fuß, damit sie nicht bemerkt werden konnte. Nun konnte man sagen, dass Melikae sie schon seit Stunden beobachtete. Zwischendurch fragte sie sich, was sie da eigentlich machte. Eigentlich sollte sie in ihrem Versteck sein. Erleichterung. Ginyu, Rikuum, Baata, Jeice und Guldo landeten.<br />
Hinter einem Baum versteckt, konnte sie ihren heimlichen Schwarm beobachten. Er hatte einen schlanken, sportlichen Körper und eine rötlich-braune Hautfarbe. Wie gerne würde sie sich ihm offenbaren. Langsam glitt sie in eine Traumwelt. Dabei vergaß sie, weiterhin ihre Aura zu unterdrücken.<br />
"Wen haben wir denn da?" Unsanft wurde sie aus ihrem Tagtraum gerissen und erschrak. Ihr Tagtraum hatte sich in einen Albtraum verwandelt, denn sie war entdeckt worden. Was sollte sie nun machen? Es gab keine Fluchtmöglichkeit. Mit dem Rücken zum Baum stand sie da, und die Jungs der Ginyu-Force hatten sie umzingelt. <br />
Es fiel ihr schwer klar zu denken. Nur eins wusste sie mit ziemlicher Sicherheit: Sterben wollte sie noch nicht. Die Angst lähmte sie. 16. In zwei Monaten wurde sie 16 Jahre. Es durfte nicht sein. Immerhin war sie noch viel zu jung.<br />
"Ich glaube, der Kleinen hat es die Sprache verschlagen. Oder kannst du gar nicht sprechen?" spottete Baata. Melikae senkte den Blick. Sie traute sich nicht auch nur einen von ihnen anzusehen. Ginyus Stimme war kalt und schneidend. "Ich möchte Antworten! Was machst du hier? Wie lange beobachtest du uns nun schon? Und vor allem: Warum?" Hätte Melikae gekonnt, sie wäre noch weiter zurückgewichen. Sie gab keine Antwort und versuchte es nun doch mit Flucht.<br />
Aber... sie kam nicht weit. Plötzlich tauchte Baata vor ihr auf. Nun hatte sie es endgültig begriffen: eine Flucht war unmöglich.<br />
Sie landete wieder. Ihre Beine waren fast nicht mehr in der Lage sie zu tragen. Mit viel Willenskraft blieb sie trotzdem stehen. Ihr Blick zeigte jedoch mehr als deutlich, dass sie nun aufgegeben hatte. "ALSO! WAS IST JETZT? WIR WARTEN NOCH IMMER AUF ANTWORTEN!" herrschte Rikuum das verängstigte Mädchen an. Melikae nahm ihren ganzen noch verbliebenen Mut zusammen. Ihre Stimme zitterte stark und sie antwortete nur sehr leise. "Ich wohne nun schon seit fast 5 Jahren auf diesem Planeten. Beobachtet habe ich euch, seit eurer Landung auf dem Planeten." Sie verstummte. Jeice musterte sie mit einem eisigen Blick. "Und was ist nun mit dem ‚Warum`?" fragte er noch einmal kühl nach. "Es ist, weil... naja... ich..." – "SCHLUSS JETZT! Wir sollten sie direkt hier und jetzt töten." meinte Rikuum. Melikae wurde noch blasser. Nun wusste sie nicht mehr, was sie machen sollte. Nein. Sie hatte keine andere Wahl mehr.<br />
Sie ließ sich vor Jeice auf die Knie fallen und sah ängstlich zu ihm hoch. "Nein. Ich will nicht sterben. Bitte tötet mich nicht. Ich werde alles machen, was ihr von mir verlangt. Aber ich flehe euch an, habt Erbarmen." Ihre Stimme brach. Es würde nicht mehr lange dauern und Melikae würde vor Angst weinen.<br />
Jeice lächelte, wenn auch eher spöttisch. "Also gut. Versuchen wir es einfach noch mal von vorne. Fangen wir doch damit nochmal an, warum du uns beobachtet hast." >Nicht schon wieder. Warum müssen sie das denn unbedingt wissen?< Melikaes Gesichtsfarbe wechselte von blass zu rot und wieder zu blass. Wie sollte sie es denen nur erklären? Sie sah auf den Boden. "Ähm... na ja... Also gut. Ich... Ihr... Ich habe euch beobachtet," Nun sah sie vom Boden doch wieder hoch zu Jeice. "weil ihr mich...fasziniert habt. Ich...habe mich...verliebt...in euch."Die fünf der Ginyu Force sahen sich an. In diesem Moment tauchten zu Melikaes Glück Krillin, Son Gohan und Vegeta auf.<br />
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Wie es weiterging ist schnell erklärt: Es kam zum Kampf. In dessen Verlauf wurde Guldo von Vegeta getötet. Kurz darauf tauchte auch Son Goku auf und tötete