Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 3

Kapitel: Veränderungen im Leben- Teil 3

Hallo ihr Lieben. Weiter gehts und Kritik/Lob sindweiterhin erwünscht. Schreibt einfach. Irgendie und Irgendwann will ich mit dieser FF auf etwas bestimmtes hinaus, wird sich aber auch erst am Schluss so richtig aufklären. Und das könnte etwas dauern ^^. <br />
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@ *Sen Jinka*- Schnucki<br />
Danke für diesen Supersüssen- Kommi! Der war total nett! Zu viel Pferd :D? Nun ja, ich wollte schon immer mal etwas mit Pferden schreiben, bin nun mal ne Reitbegeisterte. So richtig mit Pferden hatte ich zu tun, als ich 9 war und mit 18 habe ich dann aufgehört. Seit fast 4 Jahren habe ich jetzt leider keine Pferde mehr um mich, da ist das jetzt so eine Art Ersatz^^. Aber es kommt nicht mehr so ganz viel Pferd vor, wird jetzt eher nebensächlich in der Handlung. <br />
Ich wünsche dir viel Spass und nette Jungs in Bulgarien ;) ^^<br />
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@ Vegeta W17<br />
Danke, danke. Was gefällt dir denn so gut, würde mich mal interessieren, vielleicht kanns ich das noch toppen ^^?<br />
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Gruss auch an meinen Schnuckel Sven und meinen guten Freund Andi, den jetzt hoffentlich auch das Schreibfieber mit seiner Story über Warcraft3 gepackt hat^^ Bin gepspannt Andi, hau rein ;D<br />
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So, weiter gehts!<br />
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Teil 3- Einzelheiten über Biovolt<br />
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Ein neuer Tag mit neuen Aufgaben war angebrochen. Heute wollte ich auch mehr über meine Überraschungsgäste in Erfahrung bringen. Ich parierte Khon Linor durch und klopfte ihm den Hals. „Brav, mein Süßer, dass war heute fein.“ So stieg ich gekonnt ab und führte ihn zum Stall. Nach dem Absatteln ließ ich ihn auf seine Weide. Gesellschaft leisteten ihm dort nur ein paar Schafe. Ich wäre nicht gerne ein Hengst, dachte ich mir, man müsste mich von den Stuten fernhalten und ich dürfte nur Spaß haben, wenn es mir bestimmt wird. <br />
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Im Haus setzte ich erst mal Teewasser auf und deckte den Tisch für die „Überraschungsgäste“. Ich ging nach oben und zog mir meine Reitsachen aus, duschte schnell und schlüpfte in eine Hüftjeans und ein rosa Shirt mit Einhornaufdruck. Ich fand es komisch, dass mein Blick vorhin einfach zum Fenster gezogen wurde, als wenn ich gewusst hätte, das jemand dort steht. Ich spürte es einfach, so als wenn mir jemand etwas in den Rücken geworfen hätte. Intuitiv drehte ich mich in diese Richtung und schaute zum Fenster. Ich sah nur ein blasses Gesicht und blaue Haarspitzen hervorlugen. Schulternzuckend schaute ich anschließend ins Zimmer der Jungen rein und sah, dass aufwachten. <br />
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Ich ging an Kais Bett und fühlte noch mal seine Stirn und die Wangen. Der blau- grau haarige Junge schlug seine Augen auf und schaute mich missmutig an. Er hatte leicht erhöhte Temperatur und ich sprach ihn an. „Kai? Du hast leichtes Fieber, vielleicht bleibst du noch im Bett.“ „Gut erkannt, aber es geht schon“, gab das Rehauge zurück. Ich bemerkte erst jetzt seine Armschienen aus Metall, die wie Handschuhe aussahen, aber bis zum Ellbogen reichten. „Ich habe schon anderes hinter mir“. Was meinte er jetzt genau? Windpocken oder Mumps?, fragte ich mich, dann lud ich sie nach unten zum Frühstück ein. Es überraschte mich jetzt auch nicht, dass der Junge mit der blauen Käppi an mir vorbei stürmte. War er es ja, der gestern noch einen Nachschlag verlangte. <br />
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Als wir am Tisch saßen, erfuhr ich endlich, wie die anderen hießen, wie alt sie waren, wo sie herkamen und warum sie im Wald herum irrten. Was sie mir da allerdings erzählten, war mir sehr suspekt und ich staunte nicht schlecht. Plötzlich fiel mir am Gürtel von Ray, der neben mir saß, ein Beyblade auf, dass dort befestigt war. „Ihr seit Beyblader?“ fragte ich erstaunt. Ein einstimmiges „Ja“ bestätigte die Vermutung. „Was macht ihr hier in Deutschland?“ „Na was wohl?“, antwortete Kai, der Teamleader, spöttisch. „Bladen, besser gesagt, nehmen wir an den German BeyBlade Masters in zwei Wochen teil. Das ist ein großer Wettkampf mit Preisgeld. Dir sagt das etwas mit Beybladen und Bitbeasts ?“ fragte er. „Mhm, ja, etwas“, nickte ich und flunkerte ein wenig. Deswegen kamen sie aus Japan nach Deutschland gereist! Tyson quietschte einmal rein, dass sie sich die BladeBreakers nennen und er der Champion wäre. Ich gratulierte ihm. Ray fuhr fort mit seiner Erzählung bezüglich des Waldes. „Wir wurden verfolgt“, seufzte er. „Wir wurden in unserem Hotel von jemanden überrascht und sie wollten uns ausrauben, um etwas wichtiges wegzunehmen.“ „Ihr wurdet was?“ , schrie ich ungläubig. „Ihr seit doch Beyblader! Was wollten die denn klauen?“ Mir war das nun wirklich zu suspekt. Ray bekam ein zustimmendes Kopfnicken von Kai. „Wir haben vor 2 Jahren die russischen Championchips gewonnen“, fuhr er fort. „Letztes Jahr die italienischen und haben damit dann zum zweiten Mal ein anderes Team aus Russland zerstört. Sie nennen sich die Demolition Boys und wollen Rache, jedes Tunier und Championat gewinnen, um weltweite Macht und Anerkenntnis einzuheimsen. Sie wollen die Welt verängstigen und unterwerfen. Sie denken, dass gegen ihre geballte Bitbeastmacht niemand mehr ankommt und sie sich die Welt untertan machen können. Das Fatale ist noch, dass sie mittlerweile expandiert sind. Neben dem Hauptsitz in Moskau, haben sie noch Nebensitze in Hamburg, Brüssel, Sevilla in Spanien, Exmoor in England und sogar in den USA. Dort sogar auf mehrere Zweigstellen verteilt, unter anderem in Chicago, Miami, Michigan und Boston. Also immer in großen Städten, wo man nicht sofort mit solch einer Organisation auffällt. Sie suchen bevorzugt Kinder aus Heimen auf und gaukeln den Heimleitungen gute Familienverhältnisse vor. <br />
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Ich wundere mich, dass es nicht entdeckt wird, sie müssen sehr geschickt vorgehen. Die sind völlig durchgedreht und Größenwahnsinnig, wenn du uns fragst. Nun ja, da wir dieses Treiben damals unterbunden haben, wollen sie an uns Rache üben, wahrscheinlich auch wieder unsere Bitbeasts wegnehmen. Am besten aber, sie nehmen uns die gesamten Blades weg, bevor wir bei den Masters gegen sie antreten. Wir könnten sie wieder schlagen und ihre Pläne somit durchkreuzen. Wir scheinen die einzigen zu sein, die sie als Gegner ansehen, die ihnen gefährlich werden könnten. Sie wollen uns lieber schnell unschädlich machen, dann hätten wir gar nichts mehr in der Hand. Wer würde uns denn auch so eine Geschichte ohne Beweise glauben, wir hätten ja dann auch keine Bitbeasts mehr.“ Plötzlich schluckte Ray und senkte den Blick. Kai sagte ihm barsch, dass nun genug erzählt worden wäre, die tieferen Einzelheiten würden mich ja auch nichts angehen. Ich grübelte, was denn für eine Rache ausgeübt werden sollte und was denn die tieferen Einzelheiten sein könnten. „Sie haben....sie haben euch eure Bitbeasts genommen? Wie haben sie das gemacht?“, rief ich. „Davon hat er mir gar nichts erzählt, dass so etwas möglich sein kann“, sagte ich leise. „Habt ihr denn noch jemand anderes hier, einen Trainer oder so?“, wollte ich von der munteren Truppe wissen. „Wer hat dir nichts davon erzählt?“, fragte der blau- grauhaarige, ansehnliche Typ mich misstrauisch. „Ähm, ach, äh, ich habe nur laut gedacht, ein Freund von mir ist sonst immer gut über die Bladerszene informiert, weiter nichts“, stammelte ich nicht grade vertrauenserweckend. Ich durfte ihnen nichts von ihm näher bringen!<br />
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Weiter erzählten sie mir von einem Mr. Dickenson, dem Vorsitzenden der BBA, der Beyblade- Association und dem Opa von Tyson, die sie immer begleiten würden. „Wir können aber doch nicht mehr zurück in unser Hotel“, meinte der knuffige Blondschopf Max, „die wissen doch nun, wo wir zur Zeit wohnen.“ „Mhm“, knurrte der im Gesicht tätowierte junge Mann, „da hast du Recht.“ „Am besten wir rufen Mr. Dickenson an“, sagte Kenny, oder auch Chef, wie die anderen ihn nannten. „Also, ähm, da unser Haus jetzt eh erst mal zwei Wochen nur mit mir bestückt ist...ich meine, ihr dürft auch gerne noch hier bleiben. Platz ist genug und ihr könnt euch noch verstecken. Ich weiß zwar nicht, in was für einer Gefahr ihr euch befindet und was an eurer Geschichte dran ist, aber ich denke, wüssten sie, dass ihr hier seit, dann hätte ich nun weiteren Besuch.....“ Ich sah Ray an und er lächelte süß zurück. „Gerne“. Alle fielen mit ein uns stimmten Ray zu, nur Kai sagte nichts und guckte nur kühl. Konnte mir doch auch egal sein, was er meint oder auch nicht, im Endeffekt schließt er sich seinen Freunden an. Ich finde ihn aber schon sehr mysteriös, aber doch irgendwie nicht abschreckend in seiner Distanziertheit, auch wenn er nur meist zuhört und ab und an mal ein wenig „knurrt“, wie ich es nun nannte. Eins wusste ich aber jetzt schon: Mit dem würde ich noch meine Freude haben. <br />
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Wir räumten den Tisch ab und ich bat sie danach, doch mal mitzukommen. Ich wollte die Katze mal aus dem Sack lassen, was meine Kenntnisse beim Bladen anging. Wir gingen durch das Wohnzimmer in den Garten und auf ein abgezäuntes Gebiet zu. Dort befand sich meine eigene kleine Arena und zwei Tableaus. Ich lachte, als ich sah wie sie ihre Augen erstaunt aufrissen und im Chor riefen, dass ich ja auch eine Beybladerin wäre. „Jawohl, ihr habt es erfasst“, grinste ich. „Cool“, rief Tyson, „dann lasst uns doch mal ein bisschen bladen. Lyn, machst du mit? Ich will mal unbedingt gegen dich gewinnen“, blinzelte der Käppiträger verschmitzt. „Und Training kann uns einfach nicht schaden, oder Jungs?“ Er guckte in die Runde. Die anderen waren begeistert, nur Kai stand mit verschränkten Armen hinter den anderen und sah mich an. Sah mich einfach nur an, ohne irgend eine Regung im Gesicht. Hat er eine Maske auf?, fragte ich mich. Ich holte mein Beyblade aus meinem Zimmer und forderte Tyson heraus. Wir gingen in Position und Max gab uns das