Fanfic: Kristalle des Lichts 6 - 8

fragte er nach. &quot;Das ist mir egal – solange du mich nicht erwähnst!&quot; war die Antwort von Jeice.<br />
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Das Handy schellte. Melikae sah auf das Display. ‚Praxis` stand darauf. Sie nahm ab. &quot;Ja, bitte?&quot; fragte sie. &quot;Hallo, Mel. Ich bin`s Marco. Ich habe hier einen Patienten sitzen, der nur von dir behandelt werden will. Hast du vielleicht genug Zeit um zu kommen?&quot; – &quot;Klar. Ich bin auf dem Weg.&quot; antwortete sie.<br />
In der Praxis angekommen, musste sie feststellen, dass diese vollkommen leer war. &gt;Was soll denn das? Warum sollte ich denn jetzt schon wieder hierher? Moment mal? Warum ist der Stuhl abgebrannt? Hoffentlich nicht der, an den ich gerade denken muss.&lt; flehte sie innerlich. &quot;Hi Mel! Du hast Besuch.&quot; begrüßte Marco seine Partnerin in der Praxis. &quot;Besuch?&quot; Melikae wirkte genervt. &quot;Ja, Besuch. Aber du scheinst nicht wirklich begeistert zu sein, dass dich jemand besucht. Oder liegt es nur daran, weil ich es bin?&quot; &gt;Was will der denn schon wieder hier? Es sind doch gerade mal drei Stunden vergangen.&lt; &quot;Sollte ich mich denn freuen?&quot; fragte sie in der gleichen sanft-spöttischen Art wie Jeice nun begonnen hatte. Jeice spielte beleidigt. &quot;Jetzt bist du aber unfair. Dabei habe ich mir solche Mühe gegeben, um herauszufinden wo du bist. Und jetzt freust du dich nicht einmal.&quot; Marco zitterte vor Wut. Wie konnten die zwei nur so herumalbern, wo dieser Typ solche Kräfte hatte. &quot;So viel Mühe gegeben? Dein seltsamer Freund hat mich bedroht und zusätzlich noch einen Stuhl im Wartezimmer zerstört.&quot; Melikae drehte sich zu Marco. &quot;Beruhige dich. Mir ist schon klar, dass er dich bedroht hat. Ansonsten hätte es ja sein können, dass du mir die Wahrheit sagst. Und dann wäre es wahrscheinlich keine Überraschung mehr gewesen, oder?&quot; Diesmal klang Melikae spöttisch. Aber es war kein bösartiger, eher noch gutmütiger Spott. &quot;Wie? Du nimmst mich nicht in Schutz?&quot; fragte Jeice erstaunt. Er ging gar nicht erst auf ihre Frage ein. &quot;Nein.&quot; antwortete sie kurz. &quot;Aber ist dir klar, dass diese Stühle teuer sind. Sag mir bitte mal, was ich nun der Versicherung sagen soll? Wie kann es sein, dass ein Stuhl zu Asche verbrennt und die anderen nicht?&quot; Darauf gab Jeice keine Antwort. &quot;Was willst du eigentlich von mir?&quot; fragte Melikae nun frei heraus. &quot;Zuerst einmal mit dir alleine reden.&quot; Seine Stimme war kühl. &gt;Irgendetwas stimmt nicht. Sonst wäre er nicht so kalt. Was will Jeice bloß?&lt; <br />
&quot;Gut. Lass uns in ein anderes Zimmer gehen.&quot; Marco stöhnte auf. &quot;Mel? Kann ich nachher auch noch Mal mit dir reden?&quot; Die Angesprochene nickte. Danach führte sie Jeice in ihr Sprechzimmer.<br />
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In der selben Zeit bei Son Gohan: Es waren inzwischen alle bei Son Gohan angekommen. &quot;Und was soll das nun? Warum sollten wir kommen, Vegeta?&quot; fauchte Sam. &quot;Es geht um eure Freundin Melikae!&quot; antwortete er. Seine Wut war noch immer nicht verflogen. Das konnten die anderen auch deutlich spüren. &quot;Was ist denn mit Mel?&quot; fragte Son Gohan. &quot;Habt ihr das noch nicht mitbekommen?&quot; fragte er genervt. &quot;Mel hat die Ginyu-Force ins Leben zurückgerufen und hat ihnen dann auch noch ewiges Leben gewünscht.&quot; kommentierte Vegeta wütend. &quot;Und warum sollte sie das gemacht haben?&quot; fragte Son Gohan wieder. Alle zuckten ratlos mit den Achseln. Keiner konnte die Antwort geben. Da meldete sich Chantra zu Wort. &quot;Mel hat Shira am meisten vertraut. Vielleicht hat sie ja eine Idee.&quot; Vegeta kommandierte Chantra nun einfach ab um Shirana zu holen.<br />
Diese erklärte ihnen, dass diese sich schon auf Namek in Jeice verliebt hatte. Sie konnte ihnen auch ohne Probleme erklären, dass Mel nur Jeice ins Leben zurückholen wollte. &quot;Nun ja. Er hat sie dann mit sanfter Gewalt gezwungen, auch die restlichen 4 Mitglieder zurück zu holen und sie alle unsterblich zu machen.&quot; Damit war alles geklärt.<br />
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Die Gegenoffensive<br />
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Noch ein paar neue Charaktere. Das sollten dann die letzten sein.<br />
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Name: Cesko<br />
Spitzname: -<br />
Geburtstag: 06.12. .<br />
Sternzeichen: Schütze<br />
Geburtsort: Planet Tara<br />
Augenfarbe: grün<br />
Haare: lang, weiß, als Zopf<br />
Lieblingsstein: Sodalith<br />
Bedeutung des Steins: Der Sodalith bedeutet Natriumstein. Er soll das Wahrheitsstreben fördern. Er soll auch ermöglichen, zu den eigenen Gefühlen zu stehen und sie auch zu leben<br />
Lieblingsfarbe: hellbraun<br />
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Name: Felicé<br />
Spitzname: -<br />
Geburtstag: 01.08. .<br />
Sternzeichen: Löwe<br />
Geburtsort: Planet Tara<br />
Augenfarbe: grün<br />
Haare: kurz, blond<br />
Lieblingsstein: Bergkristall<br />
Bedeutung des Steins: Der Bergkristall ist ein reiner, klarer Kristallquarz. Für die Griechen war der Bergkristall tiefgefrorenes Eis. Er soll die Wahrnehmung und das Verstehen verbessern.<br />
Lieblingsfarbe: lila<br />
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Name: Thorben<br />
Spitzname: -<br />
Geburtstag: 21.10. .<br />
Sternzeichen: Waage<br />
Geburtsort: Planet Tara<br />
Augenfarbe: braun<br />
Haare: kurz, braun<br />
Lieblingsstein: Neue Jade (Serpentin)<br />
Bedeutung des Steins: siehe bei Samantha<br />
Lieblingsfarbe: gelb<br />
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Vegeta, Piccolo, Son Gohan, Chantra und Sam diskutierten heftig darüber, was nun geschehen sollte. Immerhin war die Ginyu Force nun unsterblich. Vegeta, Piccolo und Sam waren für Kampf. Die anderen hätten lieber eine andere Lösung gefunden. &quot;Es reicht, wenn sie kampfunfähig sind. Dann könnten wir sie fesseln. Aber dafür bräuchten wir etwas, dass ihren Kräften stand hält.&quot; Sam sah erst Shirana und dann Chantra an. &quot;Shirana, Chantra, ihr könntet doch versuchen etwas in dieser Art zu erfinden. Besser wäre natürlich noch etwas, damit sie ihre Kräfte nicht mehr einsetzen könnten.&quot; Chantra und Shirana sahen Sam an. Dann drehten sie synchron den Kopf und sahen sich gegenseitig an. &quot;Das stellst du dir aber verdammt einfach vor, Sam. Was meinst du dazu Shira?&quot; – &quot;Versuchen könnten wir es. Aber selbst wenn es funktioniert, wird es doch eine ganze Zeit in Anspruch nehmen.&quot; Vegeta nickte. Es dauert ja auch noch etwas bis wir vor haben anzugreifen. In der Zwischenzeit wäre es nicht schlecht, wenn du fliegen lernen würdest. Ich werde es dir wohl beibringen müssen.&quot;<br />
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Melikae und Jeice standen sich noch immer gegenüber. Er sah sie immer noch mit diesem kühlen Blick an. Langsam senkte sie ihren Blick.<br />
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In der Zwischenzeit hatte Marco die Praxis verlassen. Er hatte sich mit Freunden und seinem Bruder verabredet. Er freute sich Cesko – seinen Bruder – Thorben und Felicé wiedersehen zu können. Thorben und Felicé waren seine besten Freunde. Eigentlich war Felicé Melikae sehr ähnlich. Er war genau so zurückhaltend und hasste das Kämpfen. Allerdings konnte er sehr viel besser kämpfen als Melikae.<br />
&quot;Hallo, ihr drei. Sagt mal, kennt ihr jemanden, der lange weiße Haare hat und eine rötlich braune Haut? Sein Name war...ähm... Jis oder so ähnlich.&quot; – &quot;Du meinst doch nicht etwa Jeice?&quot; Cesko klang erschrocken. &quot;Von Bulma weiß ich, dass er zur Ginyu Force gehört. Dies war das Sonderkommando von Freezer. Die fünf Mitglieder wollten wohl das ganze Universum erobern.&quot; – &quot;Was? Und ich Idiot lasse Mel mit so einem Typen alleine?&quot; Cesko sah ihn perplex an. &quot;Willst du mir erklären, dass dieser Jeice lebt? Er wurde damals von Vegeta getötet!&quot; Jetzt war Cesko erschrocken. Auch Marco zitterte. &quot;Ich muss zurück. Vielleicht ist Mel in Gefahr!&quot; Thorben nickte. &quot;Wir begleiten dich.&quot;<br />
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Jeice hatte noch immer kein Wort gesagt. Melikae fand diese Stille unerträglich. Sie wurde immer nervöser. Jeice hatte eigentlich vorgehabt, sie anzuschreien. Nun änderte er jedoch seine Taktik. Sein Blick wurde traurig. Seine Stimme klang vorwurfsvoll. &quot;Du fühlst dich schuldig. Ansonsten hättest du meinem Blick standhalten können. Immerhin etwas.&quot; Melikae hob ihren Blick und sah ihn an. &gt;Er klingt so traurig. Habe ich ihn wirklich so verletzt? Wie kann das sein?&lt;<br />
&quot;Warum musstest du auch mit Vegeta sprechen. Jetzt wissen alle über uns Bescheid. Ich habe ihn vorhin gesehen und habe mitbekommen, was er gesagt hat. Immerhin hat er ja laut genug geschrien.&quot; Jeice machte eine Pause. Melikae hatte ihren Blick wieder gesenkt. Sie konnte nicht verstehen, warum er so verletzt war. Als sie nicht antwortete, sprach Jeice weiter. &quot;Wie soll ich dir denn jetzt noch vertrauen, wenn du mich von Anfang an schon belügst? Ich dachte, dass du mich liebst. Aber so wie du dich verhältst ist das schwer zu glauben.&quot; Die Worte schmerzten. &gt;Hätte er mich nicht einfach anschreien können. Alles wäre einfacher zu ertragen gewesen, als diese Vorwürfe.&lt; Die Art wie Jeice das gesagt hatte, wirkte verletzender als alles andere, was er sonst hätte machen können. Melikae fühlte sich schuldig. &quot;Jeice, bitte verzeih mir. Es tut mir so leid. Ich musste aber mit jemandem reden. Mir ist alles über den Kopf gewachsen. Das Vegeta mich belauscht, war wirklich nicht eingeplant gewesen.&quot; – &quot;Klar. Aber sage mir einen Grund, weshalb ich dir das jetzt noch glauben sollte!&quot; Melikae war den Tränen nahe. Er verletzte sie nur noch mehr. &gt;Soll ich ihm jetzt vor die Füße fallen? Aber was nun? Eigentlich hat er ja recht. Immerhin hat er mir vertraut.&lt; &quot;Jeice, ich liebe dich. Und das weißt du auch ganz genau. Ich kann dir keinen Grund nennen. Aber ich