Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [12]
Kapitel: Bulma - Sklavin oder Königin? [12]
<i>Heute ha-ha-habe ich Geburtstag! Und ihr bekommt was geschenkt! Und zwar dieses Kapitel! Nach 3 Monaten (und einer miesen Schreibblockade, ich sags euch, mies!) bin ich endlich weitergekommen *freu*<br />
Zum Inhalt muss ich sagen: Das ist mir echt nicht leichtgefallen, ich hab Blut und Wasser geschwitzt, bis ich das fertig hatte!<br />
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Ok, ich laber euch schon wieder zu...<br />
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Dieses Kapitelchen geht an *trommelwirbel*<br />
VegetaW17! Dafür, dass sie mir bis jetzt die meisten Kommis geschrieben hat!<br />
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@Love Bulma: Happy Birthday nachträglich!<br />
@Anaconda: Ach was, du übertreibst! *wirdrot*<br />
@Katara: *verbeug* Danke für deinen Kommi!<br />
@chrissi25: Sorry, dass ich im Moment nicht im Forum bin, aber wir sind am tapezieren, und da ist es Essig mit Internet...<br />
@JayJay: Kannst du mir auch mal solche Übungen geben, die du schon Sway gegeben hast (und ja, du darfst mich gerne auch antreiben *g*)<br />
@Saniko: Alles auf einmal? *schock* Wie lange hat das denn gedauert?<br />
@DarkAngelBra: Ich hoffe, das war noch schnell genug *sweatdrop*<br />
@Vegetine102: Und ich <b>liebe</b> Kommischreiber! *g*<br />
@Evil_N: Ne ne, die kennen seine besondere Fähigkeit nicht *g* Seine Bescheidenheit *lol* Der war gut! Ich glaube, das Kapitel wird für dich schlimm, mach dich auf was gefasst *Evil_Nanschnall*<br />
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Kapitel 12: Tod und Teufel<br />
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"Vater! Ich bin Kakarott!" Alle aus Bardocks Crew, mit Ausnahme des Leiters selbst, sahen auf die seltsam lilane Gestalt, die Freezer in irgendeiner Art ähnlich sah und aus, selbst für Celipa, unerfindlichen Gründen, ziemlich verkrampft dastand. <br />
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"Das weiß ich!" Bardock ließ seine Knöchel knacken. "Dann wollen wir mal richtig aufräumen. Was haltet ihr Witzfiguren von einem kleinen Turnier?" Ginyu, noch immer im Körper von Bardocks Sohn, grinste abfällig. "Wenn ihr so gerne sterben wollt! Und wir werden euch auch noch einen Sonderbonus geben. Ihr dürft euch aussuchen, gegen wen ihr kämpfen wollt!" <br />
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Bardock grinste nun ebenfalls in der arroganten Art Ginyus. "Zu liebenswürdig! Panboukin, du nimmst den kleinen Grünen. Totepo, du den großen blauen. Toma, du nimmst den mit Sonnenbrand. Und Celipa nimmt den Fleischberg." Bardock blickte hinüber zu dem "Fleischberg" Er schien glücklich darüber zu sein, als einziger eine Frau als Gegner zu haben, zumindest dem Sabber auf seinem Brustpanzer nach zu schließen. Genervt drehte der Commander seinen Kopf wieder zurück zu Celipa. Wie viele Männer gab es eigentlich noch in diesem Universum, die Celipa wegen ihrem Geschlecht unterschätzten? <br />
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Bardock grinste. "Celipa, willst du anfangen?" Die Kämpferin zog ihre Lippen zusammen, bis sie nur noch sehr schmal waren und ein hinterhältiges Grinsen schlich sich auch auf ihr Gesicht. Sie wusste, was Bardock dachte. Je schneller sie diesen Proleten abservieren würde, desto schneller würden diese Trantüten vor ihnen Respekt bekommen. So war es der Crew Bardocks schon auf unzähligen Planeten ergangen.<br />
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Celipa ging in Kampfstellung, ebenso wie Rikoom.<br />
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Schwer verletzt lag der größere der beiden Kämpfer auf dem Boden, während seine Gegnerin zwar ausgelaugt, aber nahezu unverletzt war. Ein letzter Ki-Schuss Celipas, und Rikoom hatte sich endgültig ins Jenseits verabschiedet. Celipa spuckte auf den Boden und machte eine wüste Handgeste dazu. "Niemand, hörst du, niemand fasst ohne meine Erlaubnis an meinen Busen, hast du das jetzt kapiert?" Die Crew lachte im Hintergrund, während die Ginyu Force wie entgeistert auf ihren, nun toten, Kameraden blickte. <br />
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"Tja", meinte Panboukin mit einem Grinsen im Gesicht, "wenn ihr euch da mal nicht überschätzt habt!" Ginyu, noch immer in Kakarotts Körper, knirschte mit den Zähnen. "Ihr Arschlöcher, ihr habt unsere Formation total versaut! Worauf wartet ihr noch? Macht alle bis auf den Anführer platt!" Bardock zog überrascht eine Augenbraue nach oben. "Du willst also, dass deine Crew nicht mehr sehen kann, wie ich dich besiege, wie?" Ginyu blickte hinterhältig auf Bardock. "Wenn du dich da mal nicht übernimmst. Dieser Körper ist vielleicht schwächer als deiner, aber das kann ich ja ändern! Körpertausch!"<br />
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Zum ersten Mal in seinem Leben dankte Bardock, natürlich nur gedanklich, dem Canassa-jin dafür, dass er Bardock die Fähigkeit gegeben hatte, in die Zukunft zu blicken. Andernfalls wäre er jetzt im Körper seines Sohnes gelandet. Bardock wich aus, und Ginyus Strahl traf ins Nichts. <br />
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Immer wieder versuchte Ginyu, den Commander zu treffen, und immer wieder wich Bardock aus, bis er sich einfach hinstellte und darauf wartete, dass der Mutant im Körper seines Sohnes, die Attacke noch einmal ausführte. Und er traf! Nur leider hatte Ginyu nicht bemerkt, dass Bardock nur seinen Kopf etwas zur Seite bewegte, und damit den Blick auf ein neues Ziel freigab. Ginyu schrie, versuchte den Strahl aufzuhalten und scheiterte kläglich. Noch ehe er wieder die Kontrolle über seinen alten Körper wiedererlangt hatte, hatte sich eine Hand von hinten durch die linke Hälfte seines Brustkorbes gebort.<br />
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Ginyu fiel mit einem dumpfen Schlag auf dem Boden auf, spuckte Blut, und versuchte mit der letzten Kraft, die sein geschundener Körper noch aufbringen konnte, Bardock zu verfluchen. "Du . . . Dreckskerl!" Der Commander erstarrte bei dieser Beleidigung und schickte dann einen Ki-Ball auf den Punkt, auf dem Ginyus Kopf lag. Ein Grinsen zauberte sich auf sein Gesicht, ein äußerst blutrünstiges. "Den Rest kannst du behalten!"<br />
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Es herrschte eine drückende Stille während des Fluges. Keiner sagte etwas, keiner wagte es, auch nur ein Wort verlauten zu lassen. Die Saiyajin, die für den Kampf lebten und für ihre Blutrünstigkeit im gesamten Universum bekannt und gefürchtet waren, eben diese Krieger waren vor ihrer Entscheidungsschlacht andächtig ruhig. Andererseits war diese Stille mehr als angebracht; es war die Ruhe vor dem Sturm, die jeder Kämpfer nutzte, um sich zu sammeln, zu konzentrieren.<br />
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"Bardock, alles klar?" Bardocks Grinsen verschwand, und machte einem relativ gleichgültigen Blick Platz. Er nickte Celipa zu. "Was sollte mit mir schon nicht in Ordnung sein?" Toma lachte auf. Zu gut erinnerte er sich an das, was ihm Malogga, der Arzt auf Vegeta-sei einmal gesagt hatte. `Mein Gott, er ist verrückt. Nach jeder Mission kommt er halbtot zurück!`<br />
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"Komm Kuririn, ich bring dich zum Schiff!" Jäh wurde der Saiyajin von seiner Partnerin aus seinen Gedanken vertrieben. Man konnte Kuririn den Schmerz im Gesicht ablesen, den Celipa unabsichtlich verursachte. "Bardock, fliegt ihr schon mal vor, ich komme nach, sobald ich ihn in einen Meditank gesteckt habe!" Bardock nickte Celipa noch zu, bevor sie auch schon im sattgrünen Himmel Nameks verschwunden war. Einen kurzen Moment noch sahen sich die verbliebenen Kämpfer an, und waren dann auch schon unterwegs zu Freezer.<br />
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"Ha, das ist das lächerlichste, was ich je gesehen habe, Affenkönig! Denkst du etwa, dass mir deine kleine, verlauste Armee etwas anhaben kann?" Wütende Blicke trafen Freezer von überall. Gerade hatte er das SChiff nach oben hin verlassen, nur um zu erkennen, dass die Saiyajins kleine Probleme machten. Gut, sie hatten seine Crew besiegt, aber das beweis gar nichts. Nicht einmal, wenn sich alle von Freezers Kämpfern zusammanschließen würdern, hätten sie auch nur eine geringe Chance, ihn, den Mächtigsten des gesamten Universums zu besiegen. Also warum mussten diese absoluten Hohlköpfe jetzt angreifen? Taten sie nur so, oder waren sie wirklich so blöd? Er wusste es nicht. Und im Prinzip war es ihm auch egal. Denn dieses Volk würde nicht mehr lange existieren. Die einzigen Überbleibsel der Saiyanischen Kultur würden seine neun Kämpfer . . . Moment! Das konnte nicht sein, oder? Dort stand unverkennbar Bulma! <i>Sie</i> würde er unter tausenden von Saiyajins erkennen. Denn welcher normale Saiyajin hatte schon so schöne blaue Augen?<br />
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Freezers Lachen wandte sich in einen missmutig-überraschten Gesichtsausdruck. Er fixierte die junge Kämpferin. "So, hier will wohl jemand meutern, wie?" Bulma grinste nur überlegen. "Von wegen wollen. Pah, alles längst passiert!" Sie trat einen Schritt nach vorne. "Du weißt, weswegen wir hier sind?" Freezer winkte gelangweilt ab. "Ja ja, ich weiß! Alle wollen meinen Tod, aber ich kann diesen armen, armen Seelen immer nur ihren eigenen geben!" Er lachte über seinen eigenen Witz, und viele der um ihm stehenden Krieger gingen in kampfbereite Stellung. "Aber wie wäre es, wenn ihr euren Tod von jemand anderem bekämt? Zarbon! Dodoria!" Hinter Freezer flogen zwei fast genauso skurril wirkende Gestalten aus dem Schiff und grinsten genauso überheblich wie ihr Meister.<br />
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Wie in Zeitlupe wechselte dieses Grinsen jedoch in einen Ausdruck puren Terrors, Angst und Schmerz. Zeitgleich fielen die beiden nach vorne. Und im selben Moment konnte man die Brandlöcher sehen, die sich durch das Rückenteil ihres Brustpanzers und durch einen Großteil ihres Brustkorbs gefressen hatte. Blut spritzte. Viel Blut. Als sie auf dem Boden landeten, waren sie bereits tot.<br />
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Die Saiyajins, die vor Freezer gestanden hatten, konnten nun sehen, was die hinter ihm längst wussten, und Zarbon und Dodoria umgebracht hatte: Bardock und Kakarott, demonstrativ noch beide mit einem Ki-Ball in der Hand. Hinter ihnen landeten Toma, Panboukin und Totepo.<br />
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Freezer