Fanfic: Sommer, Sonne, Schneeballschlacht!? 3
Kapitel: Sommer, Sonne, Schneeballschlacht!? 3
Yop!<br />
Erstmal Danke für die Comments! Hoffe allerding, es werden noch mehr^^<br />
*hoff*<br />
Und weida gehts....<br />
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„Trunks! Ich dachte, du könntest Kochen!“ „Konnte...“ „Inwiefern!?“, hakte Pan nach, während Trunks verzweifelt versuchte, Eier OHNE Schale in die Schüssel zu bekommen. „Naja, so wie ichs sage. Habs wohl verlernt.“ „Na klasse.... Lass mich das machen! Du kannst zwischenzeitlich des Tisch decken.“ Goten, Bra und Marron saßen zusammen in Bras Zimmer und guckten auf dem Bett sitzend Fernsehen und sahen in jeder Werbepause ungläubig zu, wie Marron versuchte, ihrem Teddy das Laufen beizubringen. „Fertig!“, meinte Trunks stolz und schaute Pan über die Schulter, während sie Mehl in die Schüsseln gab. Pan wusste aber nicht, dass er hinter ihr stand und erschreckte sich total, als Trunks leise „Buh!“ in ihr Ohr flüsterte. „ohhhh, du....!“ Dann kam ihr eine Idee! Sie schnappte sich eine Hand voll Mehl, ohne das Trunks dies bemerkte und sah ihn verführerisch an, während sie ihn umarmte. Trunks dachte sich nichts dabei und erwiderte die Umarmung und merkte, wie sie ihre Rechte Hand von Hinten in seine Hose schlich. Aus ihrem lächeln würde ein Evil-smile, welches Trunks mistrauisch werden ließ. Plötzlich merkte er, wie sie etwas in seine Boxershorts fallen ließ - Das Mehl aus ihrer Rechten Hand. Als Trunks wahrnahm, wie sie ihn gefoppt hatte, drückte er sie von sich weg und atmete Tief durch, bevor auch er grinste. Allerdings in die Richtung der Eier, die er prompt über ihren Haaren zerquetsche, sodass einzelne Eiweißfäden ihr durchs Gesicht liefen. Sie schnappte sich die Schüssel mit dem Mehl und den Eiern und warf ihm den Inhalt entgegen, mitten aufs T-Shirt. „Wenn du spielen willst, kannst du haben!“ Er öffnete den Kühlschrank und holte eine Ketchupflasche heraus und hielt sie Drohend in der Hand. „Traust du dich eh nicht!“, konterte sie und nahm die Packung Milch, die noch auf der Arbeitsplatte stand, in die Hand. „Doch, tu ich!“ Trunks kam einen Schritt näher und öffnete ihren Ausschnitt so, dass er die Ketchupflasche beruhigt leeren konnte. Pan sah ihn Stocksauer an. „Das kriegst du zurück!“ „Warte!“ Pan stockte. Trunks nahm ihr die Milch aus der Hand, ohne ihr eine Chance zu geben, sich wehren zu können und goss ihr alles über den Kopf. Pan konnte noch gerade ausweichen, sonst hätte Trunks ihr auch noch Salz übergeschüttet. Ihr nächstes Ziel: Kühlschrank. Dort waren noch genügend Waffen. Sie schnappte sich 2 Joghurts, öffnete sie so schnell sie konnte und nahm mit den Händen den Inhalt raus und schmierte Trunks, der ihr den Rücken zukehrte, alles von hinten ins Gesicht. Trunks stürmte auf Pan zu und legte sie zu Boden, setze sich auf sie rauf, in jeder Hand ein Handgelenk, die über Pans Kopf lagen.<br />
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„Was ist da unten denn los!?“ Trotz Marron Selbstgesprächen konnte man den Kampf ums Essen nicht überhören. „Besser, wir gehen nachschauen!“, beschloss Bra besorgt. Marron, die sah, dass Bra und Goten das Zimmer verließen, folgte ihnen.<br />
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„Was...“ Pan hatte ihm mitten ins Gesicht gespuckt und grinste,. Trunks wollte das natürlich nicht auf sich lassen und benutzte das T-Shirt, dass Pan anhatte, als Handtuch und wischte sich damit das Gesicht ab, die Hände Pans waren immer noch gefangen. Wenn man nicht gewusst hätte, das die beiden ne Essenschlacht abhielten, könnte man sonswas denken, da Trunks mit seinem Kopf nahe der Oberweite Pans war... „IIIIIEEEEEKKKK!!!!!“, kreischte Marron die Treppe runter. Bra und Goten grinsten doof, verdächtigten das gleiche wie Marron. Schnell standen Trunks und Pan auf und sahen die 3 geschockt an. Der Blick wurde von Bra und Goten erwidert, die keinen blassen Schimmer hatten, wieso die beiden so... äh... „dirty“ waren. „MEIN TRUNKIE BETRÜÜÜÜÜGT MICH!!!!! PAN HAT IHN MIR AUSGESPAAAAANNT!!!!!“ Sie klammerte sich an Bra fest und heulte sich erstmal aus. „Was ist denn hier los!?“, brachte Bra nach einer weiteren Schweigeminute heraus. „Äh...nichts!“, kam es gleichzeitig aus den Mündern der Angeklagten. „Nur n kleiner Krieg...“ „KLEIN!!!???“ Goten sah sie ungläubig an. „Und ich bin mit Mike verheiratet und hab 3 Kinder mit ihm!“ „Glückwunsch zum Mann!“, gratulierte Pan immer noch verlegen. Sie schaute an sich herunter: Ihre Haare waren verschmiert mit Milch du Eiern, im Gesicht hingen diese Beiden Dinge ebenfalls. Ihr Dekolleté war mit Ketchup bedeckt und auf ihrem Shirt machte sich der Joghurt breit. Trunks sah ähnlich aus: Seine Hose war von Hinten innen und außen mit Mehl beschmiert, genau wie ein Hemd, auf dem ebenfalls Eier ruhten. Und an seinem Gesicht waren auch noch Joghurtreste. „Ich glaub, wir könnten erstmal ne Dusche vertragen, oder!?“, grinste Trunks Pan an. „ABER TRUNKIEEEEE!!!!! DU BETRÜÜÜÜÜGST MICH!!!!!“ „Marron, es ist doch alles OK!“ Er sah sie liebevoll an. „Ich wollte Pan doch nur mal zeigen, wer hier der Boss ist. Und da da grad so GANZ zufällig Ketchup, Milch und so rumstanden...“ Marrons Heulaugen verschwanden und sie grinste Pan schnippisch an. „Selber schuld!“ Sie streckte ihr die Zunge raus. ‘Zicke...’<br />
Pan sah sie ebenfalls an. Aber anders.... Marron wurde misstrauisch und trat einen Schritt zurück, als sie sah, dass Pan in ihrer Hand ein Ei leicht hochwarf und es in ihrer Hand auffing. Sie zielte, warf -und traf! „TRUNKIEEEEE!“ Trunks schüttelte den Kopf. „Mach dir nichts draus. Dafür gehen wir jetzt gemeinsam duschen.“ „Oh JAAAAA!“ Sie fiel ihm um den Hals und er trug sie hoch ins Bad. „Geh du auch lieber duschen! Goten und ich können zwar nicht kochen, aber wir haben die Nummer zum Pizzaservice.“ Bra zwinkerte Pan an. „Bevor ichs vergesse: Guter Wurf!“ <br />
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‘Oh, man dieser Spinner! Meine Ganzen Haare sind voll mit Eierschalen! Und die Klamotten kann ich auch vergessen.’ Sie schaltete die Dusche ein und genoss das Wasser auf ihrer Haut. ‘Und Marron erst. Die mit ihrem ‘TRUNKIEEEEE!’! Wat für ne Zicke! Was findet Trunks eigentlich an der!? ...stimmt... Körpchengröße D... Gibt’s eigentlich auch Männer, die nicht Schwanzgesteuert sind!?’ In Gedanken versunken merkte sie nicht, wie sich die Tür öffnete. „Äh, Pan!?“ Sie erschrak. Zu ihrem Glück war der Duschvorhang nicht durchsichtig. Se stellte die Dusche ab und Lugte hinter dem Vorhang hervor. „Trunks!?“, sie wurde rot. Er reichte ihr ein Handtuch. „Danke!“ Sie Band es sich um und kam aus der Dusche hervor. Trunks setze sich auf den Badewannen Rand und gab Pan ein Zeichen, sie solle sich zu ihm setzen. „Das wegen vorhin...“ „Ja?“, fragte Pan nach, als Trunks stockte. „Ich will nur klarstellen, dass ich dich nicht kränken wollte.“ Er sah ihr in die Augen. „Entschuldigung angenommen.“ Sie lächelte ihn an. „ENTSCHULDIGUNG!!!???? Du bist hier diejenige, die sich entschuldigen sollte! Immerhin hast du mir die Eier und das Mehl aufs Shirt geschüttet!“ „Weil DU mir die Eier in die Haare geschmiert hast!“ „Aber nur deswegen, weil du mir Mehl in die Boxershorts geworfen hast und du mich verarscht hast!“ Er lächelte sie herausfordernd an. „Weil du mich erschreckt hast!“ Sie spielte die ARME kleine Panimause und sah ihn mit großen Augen an. „Weil du....“ „Weil ich was!?“ „...OK, ich hab Schuld!“ ‘Yes!’, dachte Pan sich! „Machs wieder gut!“ „Warum sollte ich?“ „Weil ich jetzt gaaaaanz traurig bin!“ Ihr Hundeblick wurde immer besser. „OK! Aber wehe, du erzählst es Marron! Versprochen?“ „äh.. Ja?!“ Ahnungslos wie sie war stimmte sie zu und sah ihn verwundert an. Trunks hob ihr Kinn mit seiner linken Hand an und kam ihr mit dem Gesicht immer näher. Sie schlossen die Augen und... „TRUNKIIIIEEEEE!!!!! WO BIST DUUUUU????? DU SOLLTEST MIR DOCH DAS HAARGEL AUFMACHEN!!!!!“, erschallte es durchs ganze Haus. Trunks und Pan sahen sich grinsend an. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Muss erstmal reichen! Bis Später...“ Und er war verschwunden. Pan atmete teils erleichtert, teils enttäuscht, auf Trocknete sich nun ab, bevor sie auf ihr Zimmer ging und sich anzog.<br />
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„Essen ist da!!!!“, rief Goten durchs ganze Haus und alle kamen die Treppe runter 8und setzten sich an den Esstisch und fingen an, die ihr eingeteilten Pizzen zu futtern. „Ich hab eine Idee, was wir heute Nachmittag unternehmen können!“, teilte Goten allen beim verspäteten Mittagessen (ca. 14.00Uhr) mit. „Schieß los!“, fragte Trunks interessiert nach. „Beim Rundflug in der Gegend hab ich heiße Quellen ca. 60 km von hier entdeckt.“ „Heiße Quellen in einer Schneelandschaft!?“ „Yep!“ „Cool! Also ich hätt schon Bock, dahinzufliegen!“, meldete sich Trunks wieder. Pan wollte alles demokratisch regeln: „Wer ist dagegen?“ „Ich...“, meldete sich Marron. „Ich meine, außer dir!“, hakte Pan nach und grinste fies. „Also, wenn das so ist, sind wir uns ja einig!“ „Aber...“, wollte Marron wieder losmeckern. „Kein Aber!“ „TRUNKIEEEEE!“ „Was ist denn so wichtiges?“ „Ich hab meinen Bikini doch gar nicht mit!“ „Na und? Wir auch nicht!“, meinte Bra, „Normalerweise geht man auch nur in Handtuch bekleidet in Quellen Baden.“ „Aber dann erkälte ich mich.“ Pan hatte auch noch ein Wörtchen mitzureden: „Wenn ich dich richtig verstehe, erkältest du dich in Handtuch, aber nicht im Bikini.“ Marron Nickte. „Sag ma, bist du so blöd oder tust du nur so?“ „TRUNKIEEEEE!!!!! PAN BELEEEEEIIIDIGT MICH!!!!!“ „MARRON!!! Hör auf zu flennen! Kannst du nicht einmal für dich selbst reden und Trunks aus dem Spiel halten?“, motze Pan weiter. „Ich habs: Wenn du dich erkälten könntest, dann bleib doch einfach hier!“ Pan grinste überlegen. „Püh...“ Marron drehte sich weg. „Macht