Fanfic: Sommer, Sonne, Schneeballschlachten 4
Kapitel: Sommer, Sonne, Schneeballschlachten 4
Hallöchen!<br />
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Oh, man, wat fürn stress... Aber egal. Hab noch extra nen Teil für euch hergezaubert. Das mit BB dauert noch. Komm überhaupt nicht voran. Hab erst ne halbe seite und keine Ideen mehr...<br />
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@Sway: Echt? Man speilt nicht mit Essen?! Wusste ich gar nicht.. o.°<br />
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@grey_eye: Einer deiner Lieblings FFs? Du gefällst mir^^<br />
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@Nirrty: Thanx *dichknuddl*<br />
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Und weida...<br />
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„Gott ist das heiß!!!“, meinte Bra, als sie einen Fuß ins Wasser hielt. „Hätt ich jetzt nicht gedacht, Schwesterchen!“ „Witzig!“ „Find ich auch!“, er grinste sie Frech an. „Bra, so heiß ist es garnicht!“, ermutigte Pan sie, die schon is zur Hüfte im Wasser stand. „Bra, stell dich nicht so an! Ich mach dir einen Vorschlag: Ich zähle bis zehn! Wenn du bis dahin im Wasser bist, lass ich dich in Ruhe. Wenn nicht, werfe ich dich rein!“ „TRUNKS!!!!! DAS IST ERPRESSUNG!!!!!“ „Was hast du!? Das machst du sonst auch immer mit mir, wen ich zu spät nach Hause komm und du mich verpetzen willst!“ „Aber...“ „10.... 9...“ Bra machte einen Schritt ins Wasser. „weiter! ...8...7...6“ Das Wasser ging ihr nun bis zu den Knien. „...5...4....3...2...“ „Trunks! Das ist gemein! Du bist auch nur etwas tiefer im Wasser!“ „...1.... und ..“ Bevor Trunks zuende zählen konnte, war sie bis zum Hals im Wasser. „AH... Schwesterchen... Hattest wohl Schiss, wa? „STIMMT GAR NICHT!!!!!“ „Sie stellte sich beleidigt und ließ sich von Goten trösten. Der wiederum wollte nicht nur trösten... Er schnappte sich Bra und flog mit ihr hinter eine Felswand und setze sie da im Wasser ab. Trunks und Pan waren also ebenfalls alleine. „Na, Klasse... Jetzt lasen die uns einfach so sitzen!“ „Pan, das war doch von Anfang an klar, das Goten nicht nur wegen der „Entspannung“ hierher wollte.“ „Hast wohl recht. Und was sollen wir jetzt anstellen? Warten und Däumchendrehen bis unsere Turteltäubchen fertig sind?“ „Deine Frage ist etwas zweideutig....“ „TRUNKS!!!!“ „...OK.... ist mir klar, dass du kein kuscheln willst... apropos Kuscheln... War ich dir nicht noch was schuldig?“ Pan wurde rot. „äh... brauchst du nicht, wenn du nicht willst.“ , versuchte sie sich rauszureden. „Nicht so schüchtern! Ist schon Ok!“ Er kam ein Stück näher und umfasste sie an der Hüfte. Er senkte den Kopf und seine Lippen verschlossen mit den ihren. ‘Oh mein Gott!!! Ich küsse gerade den größten Spinner der Welt! ...naja, er ist ein süßer Spinner, das hat er bewiesen!’ Nach einigen Sekunden, die den beiden wie Stunden vorkamen, lösten sich beide von einander. „Wars denn so schlimm?“, fragte Trunks nach. „Nein, aber du Idiot hast mir meinen ersten Kuss gestohlen!“ „Ich kann dir auch noch den 2. Stehlen, wenn du willst,.“, er grinste und setze wieder zum Kuss an, doch sie drückte sein Gesicht mit leichtem Druck nach hinten. „Und was ist mit deiner „geliiiiieeeeebten“ Marron?!“ „Können wir nicht das Thema wechseln?“ Trunks lies Pan los und setzte sich im Flacheren Wasser auf einen Fels, so dass er bis zum Brustkorb im Wasser saß. „Bist heute n bisschen empfindlich, was?“ Sie setzte sich zu ihm. „Schieß los. Ich weiß, dass du was auf’m Herzen hast.“ Trunks atmete auf. „Ich weiß ganz genau, dass ihr Marron alle nicht ausstehen könnt. Und ich weiß auch, dass sie ne ganz schöne Ziege sein kann, aber ich liebe sie! Und ich fänds echt nicht schlecht, wenn du nicht immer so auf ihr rumhacken würdest.“ „Aber sie hat’s verdient!“, verteidigte sich Pan. „Kannst du ihr nicht einfach ne Chance geben? Goten und Bra akzeptieren sie auch, auch wenn sie der Meinung sind, ich wäre bei einer anderen besser aufgehoben.“ „Trunks, ich reiße mich ihr gegenüber schon zusammen! Wenn ich das nicht tun würde, würde Marron schon auf Intensiv liegen!“, meinte sie entnervt. „Warum denn eigentlich, warum beleidigst du sie immer Hat das vielleicht auch etwas mit mir zu tun?“ Er versuchte, ihr in die Augen zu schauen, doch Pan schaute weg, um zu verbergen, dass sie knallrot angelaufen ist. „Das häts du wohl gerne!“, ärgerte sie ihn nun wieder gelassen und er musste schmunzeln. „Vielleicht!?“ Pan sah ihn verblufft an.Trunks rückte ein Stück näher, den Kopf senkend mit geschlossenen Augen, genau wie Pan. Plötzlich sah Trunks sie wieder an und zog sein Gesicht weg. „Magst mich also doch?“,neckte er sie abermals. Und *RUMS!!!!!* musste nun auch Trunks andere Wange mit Pans flacher Hand bekanntschaft machen. <br />
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„Och, mein Teddybärchen!“, Marron nahm ihr neues Stofftier in den Arm. „Welche der Haartönungen sol ich nun verwenden? Die Mittelblonden Strähnen, oder lieber rote????“ Sie machte eine Pause und sah ihren Bären an. „Beide? Wirklich? Ach, bist du wieder klug!“ Sie gab ihm ein kleines Küsschen auf die Nase und legtte ihn auf Trunks Kopfkissen. Mit 2 Verschiedenen Haartönungen im Gepäck marschierte sie ins Bad. Sie packte die einzelnen Tönungen aus und kippte die Inhalte der kleinen Tube in die etwas größere mit der Auftragungsspitze- leider verwechselte sie die angelegenheit so, dass sie blond in rot und umgekehrt kippte... „Und los geht’s!“ Sie band sich ihre Friseur-Schürze um und stellte sich vor den 2m breiten Spiegel. Wie sie schon sagte: Und los geht’s.....<br />
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„Ach, endlich fertig?“ Bra nickte verlegen. „Und was habt ihr die ganze Zeit gemacht? Sicherlich däumchen gedreht...“ Sie zwinkerte ihren Bruder an. „Hahaha...“, fiel Pan Trunks ins Wort, „Der Herr meinte, mich anbaggern zu müssen!“ „Momentchen! Wer wollte wen anbaggern!?“ „Und wer wollte wen küssen?“, gab Pan schnippisch zurück. „Aber nur, weil ichs dir versprochen hatte!“, redete sich Trunks raus. „Schön blöd...“ Trunks treckte ihr die Zunge raus. „Äh... wenn ich euch mal kurz unterbrechen darf!? Ich würde vorschlagen, wir fliegen zurück! Es uist schon 5 Uhr!“ „dann kannst jetzt ja wieder zu deiner Marron!“ Pan kniff Trunks in die Wange, wie nervige Omas, es immer bei ihren Enkeln machen. „Schnauze...“, murmelte er, ohne dass sie ihn hören konnte. <br />
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„Marron! Wie sind wieder daaa!“, rief Trunks durchs ganze Haus und knallte die Haustür hinter sich zu. Stille. „Marron?!!“ Trunks folgte der lauten Musik, die aus dem Badezimmerradio kam, in der Hoffnung, Marron zu finden. „Marron!“ Trunks kniete zu Marron runter. Diese lag bewusstlos auf dem Boden. Bra, Pan und Goten waren Trunks gefolgt und beobachteten das Geschehen. „Mund-zu-Mund-Beatmung!“, schlug Goten vor. „...Goten...“, Pan schüttelte den Kopf und schlug ihm eine an den Hinterkopf. „Aua!“ „Sie atmet! Am besten, wir nehmen Kaltes Wasser!“ Pan grinste hämisch. „Gute Idee!“ Trunks nahm einen Zahnputzbecher und füllte ihn mit kaltem Leitungswasser und wollte ihn Marron zum Mund führen, als „äh, Trunks, lass mich das machen!, meldete sich Pan freiwillig. „Hast du dich entschieden, es mit ihr zu versuchen?“ Trunks lächelte vor Freude. Pan goss das gesamte Wasser Marron über den Kopf. Marron würde plörtlich wach und kreischte auf. Trunks sah sie erfreut an und nahm sie in den Arm. „Nein, ich wollte mich nur rächen.“, beendete Pan nun die antwort. Trunks sah sie genervt an. „Marron, Schatz! Was ist denn Pasiert!“ „Me Mei... mei... meine Ha ..Haare...“, stotterte sie und schnappte sich den Handspiegel. „AAAAHHHHH!!!!!“ Sie krieschte erneut und wurde fast wieder Ohnmächtig, doch Trunks konnte sie waach halten. „Was ist denn mit deinen Haaren?“, fragte er nach. „Sie.. sie sind... so... „ „Hässlich???“, ergänzte Pan. „TRUNKIIIIEEEEE!!!!!“ „Ist schon gut. Was ist mit dienen Haaren?“ „Grün!“ Sie fing an laut loszuheulen. Rückblende: Rot mit Blond beim vermischen verttauscht, strähnen ins Haar aufgetragen, nach dem Abwaschen beim Ergebnis-angucken war se weg vom Fenster...<br />
„Aber Schatz! Das sieht Wunderschön aus! Erlich1“ „Trunks? Ich hoffe, du kennst den Unterschied zwischen Wunderschön und scheiße!?“ Pan verschränkte die Arme und lehnte sich an den Türrahmen. „Das hab ich jetzt nicht verstanden!“, meldete sich Marron zu Wort. DOMP!!!! „Wieso war mir das irgendwie klar!?“, fragte Pan sich selbst. „Pan ist nur eifersüchtig!“, erklärte Trunks mit einem grinsen. Marron schaute sie überlegen an. <br />
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„So, diesmal machen wirs am besten so, dass ich einfach Dosenfutter auffärme bevor es wieder ne Essenschlacht zwischen euch gibt.“ Bra grinste zu Trunks und Pan. „Sagt mal, was läuft heute eigentlich im TV?“, erkundete sich Goten. Trunks lehnte sich nach vorne zum Wohnzimmertisch und schnappte sich die Fernsehzeitung. „...äh..Tatort, Musikantenstadl.... Alarm für Cobra 11..... Wolffs Revier..... Stargate... und Mord ist ihr Hobby“, las Trunks vor. !“Alarm für Cobra 11?“, fragten Pan und Goten im Chor nach. „Yep.“ „Das gucken wir!“ „Nein!“ Alle starrten zu Maron, die sich wieder fest an Trunks geklammert hatte. „Ich hab doch meine Videosammlung mit! Die müssen wir gucken!“ „MARRON!!!!!“, tönte es aus Pan. „Sie hat recht. Es wär doch viel schöner, wenn wir einen Film guken.“ Nun sahen alle z7u Bra, Marrons Augen glänzten. „Meinetwegen“, stimmte Goten ihr zu. „Aber nur unter einer Bedingung!“, fuhr Trunks fort. Jetzt starteten beide im Chor: „American Pie!“ „American Pie!?“, fragte Marron nach. „Sag nicht, du kennst nicht American Pie!“ Sie schüttelte den Kopf. „Worum geht’s da?“ Goten und Trunks mussten Hämisch grinsen. „Also.... Es geht darum, dass eine Clique von Jungs n passendes Mädchen finden wollen, für den Abschlusball!“ ‘Und fürs Bett...’, fügten beide in Gedanken hinzu. „“WIE