Fanfic: Kristalle des Lichts
Kapitel: Kristalle des Lichts
Hallo, da bin ich wieder!<br />
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Nirrti, danke für deine Vorschläge. Ich glaube, du bist die einzigste, die die Geschichte noch liest. Ich hab mir aber geschworen, solange einer die Geschichte liest und gut findet (oder kritisiert) schreibe ich auch weiter. Ich hoffe, dir gefällt die Umsetzung deiner Ideen.<br />
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Demnächst kommen die Geschichten nur noch unregelmäßig, da ich bald eine Prüfung habe.<br />
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Viel Spaß beim lesen!<br />
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Raumschiff gesucht<br />
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Cesko sah sich um. ”Ich weiß nicht, ob ihr mitbekommen habt, was vor ein paar Tagen geschehen ist. In der Zwischenzeit hatten wir versucht, an die Dragonballs zu kommen. Leider wurden 2 von der Ginyu-Force überwacht und wir wurden bemerkt. Daher mussten wir auch die anderen Dragonballs da lassen.” - ”Aus diesem Grund”, riss Chantra das Wort nun an sich, ”haben wir mit einer Erfindung versucht, unsere sechs Feinde unter unsere Kontrolle zu bekommen. Aber auch dabei lief alles schief. Jetzt brauchen wir neue Ideen. Weiß einer von euch einen Rat?” Sie sahen sich um. Keiner der Mitglieder antwortete. >Wovor haben sie denn alle Angst. Klar haben wir eine Mitgliedskartei, aber dort stehen alle nur mit den Mitgliedsnamen drin. Und einer Nummer mit der wir sie erreichen können. Außerdem kennt keiner - außer uns fünf die richtigen Namen, da sie alle nur mit ihren Mitgliedsnamen vorgstellt wurden.<<br />
Sam stieß ihre Freundin an. Nirrti - eines der Mitglieder - näherte sich ihnen. ”Viel fällt mir spontan nicht ein, aber vielleicht kann ich euch trotzdem helfen.” - ”Vorschläge helfen uns immer. Und momentan sind wir dankbar für jeden einzelnen.” meinte Thorben freundlich und lächelte das Mädchen an. ”Warum versucht ihr es nicht mit einer Trainingsreise. Im All könnt ihr bestimmt eine Technik lernen, mit der ihr die Ginyu-Force für kurze Zeit außer Gefecht setzen könntet. Damit kämt ihr auch an die Dragonballs. Aber habt ihr nicht auch eine Freundin, die Ärztin ist? Sie müsste euch doch auch helfen können.” - ”Melikae? Niemals!” Sams Augen blitzten auf. ”Warum denn nicht?” gab Thorben zurück. ”Sie kommt doch am ehesten an Jeice heran. Immerhin leben sie ja auch zusammen.” Thorben erntete ein Knurren von Sam. ”Wie stellst du dir das vor? Melikae würde Jeice nicht einmal im Traum verraten. Außerdem, was sollte sie denn machen?” fragte Cesko. ”Ich weiß, dass die beiden zusammenleben. Das hat sich inzwischen schon überall herumgesprochen. Vielleicht schafft ihr es ja, eure Freundin dazu zu bringen, ihren Liebling zu überlisten. Als Ärztin kommt sie an starke Beruhigungsmittel. Hypnose wäre auch noch ein Vorschlag. Dann könnte dieser Jeice ihr doch die Dragonballs frei Haus liefern.” - ”Hey, das sind super tolle Vorschläge! Darauf hätten wir auch selber kommen können. Wir schreiben sie uns am besten auf.” jubelte Marco. ”Ja, das waren wirklich tolle Vorschläge. Danke, Nirrti. ;)” zwinkerte Thorben ihr zu. <br />
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Zur selben Zeit bei der Capsule Corporation:<br />
”Hi, Shira. Wessen Idee war das eigentlich mit diesen blöden Eisenteilen? Ein Glück nur, dass ihr meinen auf eine so schwache Stufe gestellt habt. Aber wer von euch beiden hatte jetzt diese Idee - du oder Chantra?” - ”Nein. Sorry. Du stehst auf der falschen Seite.” Vegeta hatte mit allem gerechnet, aber nicht wirklich mit dieser Reaktion. Daher knurrte er: ”Dir ist wahrscheinlich entfallen, dass ich nur deshalb auf der Seite der Ginyu-Force stehe, weil ich dich beschützen wollte. Aber ich versuche die 5 auszuspionieren und einen Weg zu finden sie zu schlagen. Aber vielleicht kannst du mir ja 6 dieser blöden Teile geben. Mit etwas Glück schaffe ich es, sie unter meine Kontrolle zu bringen.” - ”Also schön.” seufte Shirana. ”Hier hast du 6 Stück. Aber momentan versuche ich sie auch noch zu verbessern. Sie sehen dann aus wie eine Kette, die eng am Hals anliegt. Sie sind dann nicht so schwer wie diese Ringe, aber trotzdem genau so stabil.” Vegeta nahm die Eisenringe. ”Ich versuche es erstmal so. Wenn es nicht klappt, komme ich darauf zurück.” Schon war Vegeta wieder verschwunden.<br />
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Die Versammlung war wieder auseinander gegangen. Sam, Chantra, Marco, Cesko, Thorben und Felicé überlegten nun, woher sie ein Raumschiff belommen könnten.<br />
“Felicé. Hier brauchen wir dringend deine Hilfe.” Felicé hatte keine Lust auf irgendwelche Ideen von Sam. Aber als er etwas sagen wollte, fuhr diese einfach fort. “ In der Capsule Corporation steht noch immer ein kleines Raumschiff. Du bist der einzigste von uns, dem selbst die Ginyu-Force keinen Verrat zutrauen würde. Könntest du nicht mit Shira reden. Sie kann uns bestimmt helfen. Schließlich muss es einen Weg geben, an dieses vermaledeite Ding zu kommen.” Man brauchte Felicé nur in die Augen sehen, um zu erkennen, dass er alles andere als begeistert war. Immerhin wohnten dort 4 Mitglieder der Ginyu-Force. Es hatte Felicé schon gereicht, als er bei Melikaes Geburt auch mit Jeice zurecht kommen musste. Vor der Geburt der Kinder hatte er Jeice permanent gemieden. Nun traf er ihn oft, da er Melikae oft half. Trotzdem änderte es nichts: Er hatte Angst vor allen fünf Mitgliedern.<br />
Trotz allem nickte er und machte sich direkt auf den Weg zur Capsule Corporation.<br />
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Melikae erwachte durch das nervende Schellen des Telefons. Die ganze Nacht hatten ihre Kleinen sie wachgehalten. Cassandra hatte Fieber und schrie in dieser Nacht sehr oft. Asparagus ließ sich scheinbar immer anstecken und weinte lauthals mit. Nun musste sie aufstehen, um ans Telefon zu gehen. Was für eine Ironie! Ihr fehlte Schlaf, den ihr irgendwer scheinbar nicht gönnte.<br />
Gerade öffnete sie die Tür des Schlafzimmers, da nahm Jeice den Höhrer ab. “Ja?” Kurze Stille am anderen Ende der Leitung. “Ich muss mit Mel sprechen!” hörte man plötzlich Sams Stimme kühl durch den Höhrer klingen. “Ach Sam, du bist es. Der Versuch von euch mit diesen Teilen, die ihr uns umlegen wolltet war sehr interessant. Muss euch ja mächtig schockiert haben, dass es nicht geklappt hat.” Sam hörte diesen Spott sehr wohl heraus, gab sich aber unwissend. “Wovon sprichst du eigentlich? Ich verstehe nur noch Bahnhof.” - “An deiner Stelle würde ich das jetzt auch sagen.”, spottete Jeice weiter, wurde dann aber ernst. “Aber das konnten nur Shira oder deine Freundin Chantra zustande bringen. Also mach mir nichts vor.”<br />
Melikae war verwirrt. Von was sprach er gerade. Sie verstand kein Wort und konnte nicht wirklich begreifen, um was es bei dem Gespräch ging.<br />
Eben legte Jeice den Höhrer auf den Tisch. “Sorry, aber ich muss noch mal zu den Anderen. Am Telefon ist Sam.” Er gab ihr kurz einen Kuss und verschwand dann.<br />
“Sam?” - “Hi, Mel.”, klang Sam gutgelaunt. “Ich wollte fragen, ob du noch Interesse an der Band hast. Wir können es ja versuchen. Was meinst du dazu?” Melikae war einverstanden. Die erste Probe sollte in einem Monat stattfinden.<br />
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Felicé hatte gerade geschellt, als hinter ihm jemand landete. “Hi, Felicé. Was machst du denn hier?” Bevor er antworten konnte, öffnete auch noch ausgerechnet Rikuum die Tür. Vor Angst war er nun wirklich gelähmt. Mit Jeice wäre er gerade noch zurecht gekommen, aber nicht mit Rikuum. >Mist! Was mache ich denn jetzt? Vielleicht sollte ich einfach wieder gehen und später noch mal kommen.<<br />
“Hey, Felicé! Was ist denn jetzt? Willst du rein oder bleibst du doch lieber draußen?” Als er keine Antwort bekam, fragte er weiter: “Zu wem willst du eigentlich?” Ein wenig hatte sich Felicé wieder in der Gewalt. Als jedoch sein etwas ängstlicher Blick auf den spöttischen Blick von Jeice traf, senkte er den Blick sofort wieder. “Eigentlich möchte ich zu Shira.” - “Dann komm jetzt endlich rein!” >Na ja. Durch seine Angst wird er uns zumindest niemals verraten, obwohl ich ihn meistens am liebsten Tod sähe.< Felicé trat ein. Jeice rief kurzerhand Vegeta über den Scouter und erklärte ihm, dass Shira Besuch hatte. Vegeta ging zu ihr und gab ihr Becheid. An der Eingangstür sah sie dann Felicé. “Hi, Felicé. Was hat dich denn hier her verschlagen?” - “Kann ich mit dir sprechen?” - “Klar. Komm mit.” Shira führte den jungen Mann ins Wohnzimmer. “Was gibt es denn?” Kurz sah sich Felicé noch mal um. Er wollte sicher gehen, dass ihn niemand belauschte. Leider übersah er Vegeta. “Naja. Cesko und die anderen wollen im Weltaum trainieren, um die Ginyu-Force eventuell Schach matt setzen zu können. Dafür bräuchten wir allerdings das Raumschiff.” - “Ich muss dich leider enttäuschen. Die Ginyu-Force-Mitglieder bemutzen es als Treffpunkt, um über ihre Pläne zu reden.” Felicé nickte. “Kann man nichts machen. Ich bin dann wieder weg.” Shirana ging noch bis zur Tür mit. “Shira. Es gäbe vielleicht eine Möglichkeit heute Nacht. Sag den anderen Bescheid, dass sie um 2 Uhr morgen früh hier sein sollen. Den Rest regel ich dann.” Vegeta verschwand zu der versammlung und Shira schickte eine kurze SMS an ihre Freundin.<br />
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Gerade hatte Felicé den anderen Bescheid gesagt, da bekam Chantra promp eine SMS von Shirana. “Oh eine SMS von Shira. Wir sollen morgen früh um 2 zu ihr kommen. Es gibt eine Möglichkeit.” Chantra lächelte. “Auf Shira ist halt immer Verlass.” Ihre Freunde stimmten zu.<br />
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Um 2 war die Gruppe bei der Capsule Corporation. Shirana wartete schon und führte sie leise in den Garten. Ohne Probliem öffnete sie das Raumschiff. Da Shirana nichts sagte, konnten ihre Freunde natürlich nicht wissen, dass Vegeta dahinter steckte und noch 4 Ginyu-Force-Mitglieder darin saßen. “Wo wollt ihr denn hin?” fragte Ginyu. Bevor jemand antworten