Fanfic: Gegenmittel(4)
Kapitel: Gegenmittel(4)
So , hier kommt der 4.Teil meiner Fanfiction.Viel Spaß!
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Vor der Lagerhalle standen nun die Polizisten und überlegten , wie es weitergehen sollte. Da tauchte jemand hinter Heji auf und fragte:"Wo ist Ran?" Heji blickte ihn erstaunt an."Du hier?!" -"Wo ist Ran?",fragte der Junge nochmals. "Ich,ich weiß es nicht.",gestand Heji.Sie wird doch wohl nicht in das Gebäude gerannt sein?
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Inzwischen ging Ran durch das dunkle Lagerhaus,als sie Schritte hinter sich hörte. Sie drehte sich um. Da kam ein Mann mit gezückter Waffe auf sie zu! "AAh!" , rief sie und rannte los,der Mann ihr hinterher. Sie rannte um eine Ecke und dann um die nächste , aber sie konnte den Kerl einfach nicht abschütteln.
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Da stolperte sie. Ihr Fuß tat weh , aber sie versuchte sich aufzurichten. Da legte ihr jemand von hinten eine Hand auf den Mund , die andere um den Bauch und zog sie in eine Nische , zwischen den Kisten. Die Nische machte eine Kurfe nach rechts, die man vom Gang aus nicht sehen konnte. Hinter dieser Kurve war ein kleiner Raum , in dem sie nun stand.
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Der Unbekannte hielt sie fest , aber keineswegs grob. Sie versuchte sich zu befreien , als ihr eine vetraute Stimme ins Ohr flüsterte:"Sch,beruhige dich. Ich bins!" Sie erschrack. Er nahm seine Hand von ihrem Mund,hielt sie aber immer noch fest. Ran blieb stehen und machte keinen Mucks. Nicht nur weil sie Angst hatte. Sie lehnte sich zurück.
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Dann entwand sie sich dem Griff ,drehte sich um und blickte in zwei blaue Augen und ein lächelndes Gesicht. "Shinichi..",flüsterte sie und fiel ihm um den Hals. Da hörte sie wieder die Schritte auf dem Gang. Shinichi lies sie stehen , schlich sich zum Gang und spähte hinaus. Gin kan gerade vorbei. Er zielte mit seiner Uhr und schoss. Gin fiel zu Boden. Ha,die Uhr kriegt der Herr Professor nicht mehr zurück. Er bedeute Ran mit raus zu kommen. Da kam auch schon Vodka um die Ecke gerannt und zog ebenfalls eine Pistole , aber Shinichi war schneller und schon versank Vodka im Reich der Träume.
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Einige Zeit später :
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"Gut gemacht , Shinichii!",lobte ihn Komissar Megure. Kogoro musste noch mit in die Wache. Shinichi brachte Ran nach Hause. dort angekommen fragte Ran ihn erst einmal wo er die ganze Zeit war.
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"Also , weißt du , eigentlich war ich die ganze Zeit bei dir.",sagte er. Ran schaute ihn fragend an und er eklärte ihr alles. Dass er Conan gewesen sei und so weiter. Ran blickte ihn danach ersteinmal geschockt an. Ihr fiel wieder ein , was sie Conan alles gesagt hatte und vor allem , dass er einmal mit ihr gebadet hatte. Ihre Gesichtsfarbe wechselte von leicht rosa in knallrot.
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"Hehe.",war Shinichis Kommentar,"also weißt du , ich..."Doch Ran unterbrach ihn:"Warum hast du mir das nicht früher gesagt , warum?!" ,rief sie,"Raus !"-"Aber Ran ich.."-"Raus!" , rief sie wieder schob Shinichi aus der Tür und schlug sie hinter ihm zu.
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"Ran,hör mir doch erst mal zu! Ran bitte! " ,rief er und trommelte gegen die Tür , aber er wurde müde , sank vor der Tür auf die Knie und eine Träne stahl sich seine Wange hinunter. "Ich liebe dich doch.",sagte er etwas leiser. Dennoch laut genug, dass Ran es auf der anderen Seite der Tür hören konnte.
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Als Shinichi schon längst gegangen war kam Rans Vater heim. "Hey,was ist den mit deinem tolem Freund?",fragte er. Ran antwortete nicht. "Hat er dich sitzen lassen?" Immer noch keine Antwort. "Haha , ich habs ja gewusst , er ist ein Mistkerl!" Ran war inzwischen klar geworden,warum Shinichi ,oder eher Conan,ihr nichts gesagt hatte. Er wollte sie nicht in Gefahr bringen. "Hör auf mich vergiss den Kerl!",sagte ihr Vater. Ran scheut ihn an sie weinte. "Hö?" -"Du hast keine Ahnung.",sagte sie. "Du hast ja keine Ahnung!",rief sie , nahm sich eine Jacke und rannte raus. "Ran!"
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Sie lief durch die Straßen. Es donnerte und goß wie aus Eimern. Es war kalt und nass. Sie rannte und rannte , bis sie vor Shinichis Haus stand. Sie öffnete das Tor und ging auf die Villa zu. Sie war durchnässt von oben bis unten. Als sie vor der Haustür stand und die Hand nach dem Griff ausstreckte überlegte sie. Sie hatte ihn angeschrein und rausgeworfen. Würde er ihr verzeihen? Sie war sich nicht sicher und drehte sich um. Genau in dem Moment ging die Tür auf."Du bist ja pitschnass,komm rein sonst erkältest du dich noch!",sagte Shinichi."Es tut mir Leid.",sagte Ran. "Was denn?",fraget er mit einem Lächeln. "Kann-kann ich heute bei dir bleiben. Es regtnet doch so sehr. Kann ich heut bei dir übernachten?",fraget sie schüchtern. "Na klar!"
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Shinchi hatte ihr gezeigt , wo das Bad war und er hatte ihr einen trockenen,warmen Pyjama rausgelegt. Der war zwar etwas zu groß , aber das war nicht weiter schlimm.
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Shinichi hatte warmen Kakao gemacht und die beiden hatten sich in der Stube unterhalten.
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Nach einiger Zeit war Ran jedoch eingeschlafen und Shinichi trug sie ins Bett. Als er schon gehen wollte hielt ihn etwas am Pyjamaärmel fest. "Ran , du bist noch wach?",fraget er erstaunt. Da donnerte es und Ran zuckte zusammen. "Bleib doch da,hier ist genug Platz für zwei!" , sagte sie und rutschte etwas zur Seite.
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Shinichi legte sich neben sie. "Ich liebe dich.",sagte Ran . "Ich dich auch .",erwiderte Shinichi und küsste Ran , bevor sie an seine Brust egkuschelt einschlief.
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ENDE
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Ich weiß der Schluss ist etwas krank , aber ao bin ich eben.
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